Kreative und kollaborative Zusammenarbeit – Virtuell ganz nah

Diskutieren, brainstormen, entscheiden – das alles musste in der Pandemie online stattfinden. Digitale Konferenzen gehörten kurzerhand zum Arbeitsalltag wie der erste Kaffee am Morgen. Für viele war es eine erzwungene Annäherung. Und doch: Aus der Not heraus haben etliche Unternehmen für sich erkannt, dass sich zahlreiche Meetings problemlos online abhalten lassen. Nötig sind dafür auf die jeweilige Umgebung abgestimmte Technologien für Video­konferenzen.

Für viele Unternehmen war es ein Sprung ins Unbekannte, das sich teilweise nach kaltem Wasser anfühlte: Wie sollen Prozesse effizient ablaufen, wenn kaum einer mehr ins Büro kommt? Wie kann kreatives Arbeiten im Team gelingen, wenn jeder an einem anderen Ort sitzt? Fragen, die zu Beginn der Corona-Pandemie den Wechsel ins Home Office und den Umstieg auf Videokonferenzen maßgeblich begleitet haben. Am Ende war die Eingewöhnung häufig weniger schmerzhaft als angenommen – im Gegenteil: Bei vielen Mitarbeitenden und in etlichen Teams wurden ganz neue Potenziale gehoben, die sich unter anderem in einer gestiegenen Produktivität äußerten. Gezeigt hat sich auch, dass kreatives Arbeiten im virtuellen Raum dank innovativer Technologien problemlos möglich ist. Mehr noch: Nach anderthalb Jahren des Verzichts auf praktisch alle Geschäftsreisen sind viele Beschäftigte zu dem Schluss gekommen, dass ein Teil ihrer früheren Reisen nicht im Verhältnis zu deren Ertrag standen. Sie kosteten nicht nur Zeit und Energie, sondern belasteten obendrein unnötig die Umwelt: Eine Studie des ökologischen Verkehrsclub Deutschland (VDC) und dem Borderstep Institut ergab, dass durch weniger Geschäftsreisen jährlich etwa drei Millionen Tonnen Treibhausgase eingespart werden könnten.

Doch fest steht auch: Ganz verschwinden werden Konferenzen vor Ort und Geschäftsreisen nicht. Gut so, denn der persönliche Austausch und das Kennenlernen abseits des Schreibtisches schafft ein besseres Gefühl für unser Gegenüber und damit auch engere persönliche Bindungen. Damit die Potenziale virtueller Treffen trotzdem langfristig genutzt und gehoben werden können, braucht es Videokonferenzsysteme, die uns im virtuellen Raum so nah wie möglich bringen.

Modernes virtuelles Arbeiten. Präsent sein trotz Distanz – das ist auf allen Ebenen möglich. Für die große Vorstandsrunde in einem Call mit der Direktion in Übersee, genauso wie für das Brainstorming kreativer Konzepte mit dem Team im Home Office. Samsung bietet für die verschiedensten Szenarien eine Vielzahl technischer Lösungen, um kommunikative Nähe trotz physischer Distanz entstehen zu lassen.

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Der 24-Zoll Business-Monitor S4 macht den Anfang. Mit integrierter Webcam, Mikrofon und Lautsprechern werden störungsfreie Videogespräche möglich – »Hallo, könnt ihr mich hören?« ist damit passé, ebenso wie externe Boxen und eine Kamera inklusive Kabelsalat. Mit dem S4 hat man die notwendige Hardware für Videokonferenzen direkt im Monitor integriert. Gleichzeitig reduziert der Eye Saver Mode blaue Lichtemissionen und die Flicker-Free-Technologie störendes Flimmern – damit die Augen auch bei längeren Gesprächen vor dem Bildschirm nicht so schnell ermüden.

Darüber hinaus bietet unter anderem der Business-Monitor T45F in 24 und 27 Zoll mit integrierten Boxen einen Eco-Saving-Modus. Das Feature kann den Stromverbrauch um bis zu zehn Prozent verringern, indem die Helligkeit der schwarzen Bildschirmbereiche automatisch angepasst wird. Das Home Office professionell und effizient gestalten – der S4 und T45F können es möglich machen.

 

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Hochauflösende, flexible einsetzbare Monitore sind allerdings nur ein Baustein einer neuen digitalisierten Arbeitswelt. Was es ebenso braucht sind smarte Oberflächen, an denen egal von wo gemeinsam am Konzept gefeilt und die neueste Idee aus der Taufe gehoben werden kann. Der Flip 2, das digitale Flipchart von Samsung, bietet dafür reichlich Möglichkeiten: Das UHD-Display mit Objekterkennung ermöglicht flüssiges Schreiben und Zeichnen in einer Vielzahl von Stilen und Farben. Bis zu vier Personen können vor Ort gleichzeitig daran arbeiten – und sich kreativ austoben: Digitale Öl- und Wasserfarben lassen Skizzen und Zeichnungen in einem hohen Detailgrad entstehen. Daneben können Bilder bearbeitet, zugeschnitten und in Dokumentenlisten gesammelt werden. Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die nicht vor Ort sind, können sich virtuell auf den Flip 2 draufschalten. Möglich macht das eine Kooperation zwischen Samsung und Cisco: WebEx on Flip kombiniert Webex Teams mit dem Webex Room Kit Mini. Über das digitale Flipchart können nun Mitarbeitende per Video zugeschaltet werden und gemeinsam mit dem Team vor Ort an Präsentationen, Fotos, Grafiken sowie an anderen Dokumenten arbeiten. Nach Ende des Meetings lassen sich mit einem Klick die erarbeitenden Inhalte per Mail direkt an alle Teilnehmenden versendet – ohne zeitaufwendige Fotodokumentation.

Großen Ideen Raum geben. Für große Besprechungsräume führt Samsung eine Vielzahl an Displays in unterschiedlichen Größen – beispielsweise aus der QBR- und QMR-Serie. Die Displays in 43- bis 75-Zoll verbinden sich automatisch mit dem Cisco Webex Room Kit, einer All-in-One-Lösung für Videokonferenzen. Darüber hinaus stehen kompatible Sound- und Kamerasysteme von Logitech zur Verfügung. Mit dem Unternehmen ist Samsung ebenfalls eine Kooperation eingegangen, um Lösungen für Videokonferenzräume aus einem Guss anzubieten.

In einer Liga für sich spielt The Wall von Samsung. Das Micro-LED-Display bietet durch den Einsatz kleinster Leuchtdioden tiefe Schwarzwerte, leuchtende Farben und eine Auflösung von bis zu 8K, die auch durch ein KI-basiertes Upscaling ermöglicht wird. 

Durch den modularen Aufbau kann The Wall individuell an die räumlichen Gegebenheiten angepasst werden – egal ob es sich um einen Videokonferenzraum in der Vorstandsetage oder einen Präsentationssaal im Hotel handelt. Die aktuelle Version des Micro-LED-Displays bietet zudem ein halb so tiefes Gehäuse wie das Vorgängermodell, wodurch es sich noch nahtloser in jede Umgebung einfügt. Konferenzen, Tagungen und Präsentationen können damit in bisher ungeahnter Qualität durchgeführt werden; gleichzeitig besticht The Wall durch sein zeitlos hochwertiges Design. 

Egal für welche Umgebung eine passende technische Lösung gesucht wird: Die Arbeitswelt der Zukunft, sie wird in jedem Fall eine kollaborative sein. Videokonferenzen werden darin eine maßgebliche Rolle spielen.


Illustration: © Alphavector/shutterstock.com; Fotos: © Samsung

 

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