Alle Artikel zu E-Government

Deutschland bei Digitalisierung nur Durchschnitt

Im EU-Vergleich ist Deutschland in Sachen Digitalisierung nur Mittelmaß. Das zeigt die Statista-Grafik auf Basis des Digital Economy and Society Index (DESI) der EU-Kommission. Der Grad der Digitalisierung variiert in den Mitgliedstaaten der EU stark, dabei gibt es ein Nord-Süd-Gefälle: An der Spitze liegen Finnland (69,9), Schweden (69,5), die Niederlande (68,9) und Dänemark (68,8). Schlusslichter sind Griechenland (38,0), Rumänien (36,5) und Bulgarien (36,2). Durch den Einsatz digitaler Technologien können…

E-Government in der EU: Digitalisierung der Behörden kommt in Deutschland nur langsam voran

57 Prozent der Deutschen nutzen laut Eurostat das Internet zur Interaktion mit staatlichen Stellen und Behörden. Zum Vergleich: 2008 waren es 44 Prozent. E-Government kommt hierzulande also eher langsam voran. Anders sieht das beispielsweise in Dänemark aus. Hier hat sich die Nutzung im selben Zeitraum fast verdoppelt, wie die Grafik zeigt. EU-weit beschaffen sich 52…

Studie: E-Government ist beliebtestes Smart-City-Angebot der Zukunft

Öffentliches WLAN, Car-Sharing, intelligente Straßenlaternen: Die Studie des Marktforschungsinstituts Splendid Research GmbH beschäftigt sich mit dem Themenkomplex der Smart City. Dazu haben sich im Juli 2018 insgesamt 1.522 Stadtbewohner im Alter von 18 bis 69 Jahren online geäußert. Es ging um die Nutzung, die Beliebtheit sowie die Bekanntheit der breiten Smart-City-Auswahl. Dabei unterscheidet die Studie…

Digitale Verwaltungsangebote: E-Government kommt nicht voran, Zufriedenheit nimmt deutlich ab

Die Nutzung von digitalen Behördendienstleistungen sinkt in diesem Jahr um vier Prozentpunkte auf 41 Prozent. In Deutschland zeigt sich somit im Langzeittrend seit 2012 eine Stagnation der E-Government-Nutzung. Die Nutzung in Österreich (74 Prozent) und der Schweiz (61 Prozent) liegt deutlich höher. Gerade einmal 54 Prozent der Nutzenden sind in Deutschland mit den vorhandenen digitalen…

Appell an Brüssel: Bundesbürger fordern mehr E-Government der EU-Verwaltungen

Die Deutschen wünschen sich mehr Europa – zumindest beim Thema Digitalisierung und E-Government. 60 Prozent der Bundesbürger sind der Auffassung, dass mehr Online-Services für Bürger und Unternehmen von Behörden der Europäischen Union angeboten werden sollen. Sie wünschen sich beispielsweise übergreifende Portale für die EU-weite Jobsuche sowie mehr Kooperation von Justiz und Polizei, um die Sicherheit…

Trotz Sicherheitsbedenken: Bürger sind für digitale Verwaltungsservices bereit

Die überwältigende Mehrheit der deutschen Bevölkerung wünscht sich einen zügigen Ausbau digitaler Serviceangebote im öffentlichen Sektor. Rund vier von fünf Bürgern wären sogar bereit, alte Gewohnheiten im Umgang mit Ämtern und Behörden abzulegen, wenn sie im Gegenzug ihre Verwaltungsangelegenheiten online erledigen könnten. Wie eine internationale Umfrage im Auftrag von Sopra Steria zeigt, ist diese Bereitschaft…

De-Mail noch mit Entwicklungspotenzial

Lediglich acht Prozent der deutschen Onliner haben sich laut eGovernment Monitor der Initiative D21 bislang ein De-Mail-Konto zugelegt, weitere neun Prozent planen die Einrichtung. Damit stößt das Konzept, das »einen sicheren, vertraulichen und nachweisbaren Geschäftsverkehr für jedermann im Internet sicherstellen soll« (§ 1 De-Mail-Gesetz), bei den Deutschen bislang auf wenig Gegenliebe. 35 Prozent der Befragten…

E-Government: Die Skepsis nimmt ab, das Interesse weiter zu, doch die Nutzung bleibt gering

Die Initiative D21 e. V. und ipima haben gemeinsam mit Staatssekretär Klaus Vitt die Ergebnisse des eGovernment MONITOR 2016 im Bundesministerium des Innern (BMI) vorgestellt. Die Studie wird von Kantar TNS (ehem. TNS Infratest) durchgeführt und liefert seit 2010 jährlich ein umfassendes Lagebild zur Nutzung und Akzeptanz digitaler Verwaltungsangebote in Deutschland, Österreich und der Schweiz.…

E-Government-Nutzung kommt nur schleppend voran

Jeder Zweite nutzt das Internet für Behördengänge. Deutschland belegt Platz 11 im europäischen Vergleich. Die Nutzung von E-Government kommt in Deutschland nur langsam voran. Das zeigen Daten der europäischen Statistikbehörde Eurostat. Demnach hat im Jahr 2014 nur gut die Hälfte der Bundesbürger (53 Prozent) das Internet zur Interaktion mit Behörden genutzt, etwa um Auskünfte einzuholen…

Selbstbezogen und ineffektiv: deutsche Behörden hinken bei Compliance hinterher

Moderne Präventionsmethoden sind kaum bekannt. Verstöße werden oft nicht geahndet. Mangel an Transparenz und Offenheit gefährdet öffentliches Vertrauen. Das Thema Compliance ist in der öffentlichen Verwaltung bisher kaum angekommen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt und des Softwareherstellers Recommind unter Mitarbeitern deutscher Behörden. Demnach setzt nicht einmal jede vierte untersuchte…

53 Prozent der Deutschen nutzen E-Government

53 Prozent der Deutschen nutzen laut Eurostat das Internet zur Interaktion mit staatlichen Stellen und Behörden. Besonders enthusiastisch in Bezug auf E-Government-Angebote sind die Dänen: 88 Prozent beschaffen sich auf Websites öffentlicher Stellen Informationen oder laden amtliche Formulare herunter – beziehungsweise schicken ausgefüllte Formulare online zurück. Dagegen scheinen die Rumänen oder die rumänischen Behörden noch…

Philippinen: Massiver Hackerangriff gefährdet Präsidentschaftswahlen

Persönliche Daten von 55 Millionen registrierten philippinischen Wählern im Internet zugänglich. E-Government ist eine feine Sache: Wahlregistrierung im Internet, Stimmabgabe an elektronischen Wahlmaschinen, online in Echtzeit einsehbare Stimmenauszählung – was in vielen Ländern noch nach Zukunftsmusik klingt, ist auf den Philippinen Realität. Dort wird jedoch aus diesem Traum gerade ein Albtraum: Die gesamte Datenbank der…

Hochschule Harz auf CeBIT 2016 vertreten

Wissenschaftler präsentieren innovative Projekte aus den Bereichen Sicherheit, mobile eID/Prozesse, E-Government und Wirtschaftsförderung. Vom 14. bis 18. März 2016 sind der Wernigeröder Fachbereich Automatisierung und Informatik sowie der Halberstädter Fachbereich Verwaltungswissenschaften mit zukunftsweisenden Projekten auf der CeBIT in Hannover vertreten. In Halle 6 am Stand »Forschung für die Zukunft« (B24) werden innovative Lösungen aus den…

Behörden entwickeln zunehmend eigene E-Government-Strategien

Studie in Deutschland, Österreich und im CeBIT-Partnerland Schweiz. Die Hochschule Harz hat zusammen mit der Berner Fachhochschule und der Fachhochschule Kärnten sowie dem IT-Dienstleistungsunternehmen Materna GmbH eine Studie zur Wirkung von E-Government in Deutschland, Österreich und der Schweiz durchgeführt. Im Herbst 2015 wurden rund 900 Verwaltungen befragt, von denen insgesamt 16 Prozent teilnahmen. Die Ergebnisse…

Platz 11: E-Government bietet in Deutschland noch Potenzial

CeBIT zeigt digitale Lösungen für die öffentliche Hand.   Wenig Nachfrage bei hohen Kosten bremst in vielen Verwaltungen die Bereitschaft, digitale Angebote für Bürgerservices zu entwickeln und mehr Geld in die Nutzerfreundlichkeit zu investieren. Dabei versprechen E-Government-Services enorme Effizienzgewinne, wenn Bund, Länder und Kommunen gemeinsam aktiv werden. Interaktion mit einer öffentlichen Verwaltungsstelle Mit ihrem Programm…

E-Government muss bürgerfreundlicher werden

Wer sich aktuell in Berlin ummelden möchte und dazu online einen Termin machen will, hat ein Problem: Frühestens am 24. September hat jemand auf einem Bürgeramt Zeit für ihn – obwohl die Ummeldung gesetzlich binnen zwei Wochen vorgeschrieben ist. Ein findiges Start-up hat daraus eine Geschäftsidee gemacht und sucht automatisiert auf der Website der Bürgerämter…

E-Government wichtigste Aufgabe für die Öffentliche Verwaltung

Nur noch fünf Jahre Zeit bleibt Behörden, um das Programm »Digitale Verwaltung 2020« umzusetzen. Gleichzeitig haben zwei Drittel von ihnen Bedenken hinsichtlich der zukünftigen Budgetentwicklung und 85 Prozent geben E-Government als größte Herausforderung an. Das sind zentrale Ergebnisse des Branchenkompass’ »Public Services 2015«. Die Digitalisierung in der Verwaltung stellt deutsche Behörden vor große Aufgaben. Über…

Neue Sicherheitstechnologien für elektronische Reisepässe und E-Government-Anwendungen

Kontaktlos, multifunktional, schnell und sicher – das sind wichtige Anforderungen an die neue Generation von Reisedokumenten. Die Herausforderungen dabei: Wie können Reisende Grenzkontrollen noch rascher und doch sicher durchlaufen? Und wie können Bürger komfortabel mit dem Smartphone die Online-Dienste der Behörden nutzen? Mit diesen Fragen rund um die Sicherheit elektronischer Ausweise befassten sich in den…

Studie zeigt: E-Government-Gesetz verzeichnet erste Erfolge

Wie ist der Stand der Umsetzung des E-Government-Gesetzes? Das E-Government-Gesetz des Bundes zielt darauf ab, administrative Hindernisse abzubauen und die elektronische Kommunikation mit der Verwaltung zu erleichtern. Die Studie zeigt, dass sich die Mehrheit der befragten Verwaltungen bereits umfassend mit den Anforderungen des E-Government-Gesetzes auskennt. Bis zur vollständigen Umsetzung der geplanten Vorhaben ist es jedoch…

E-Government-Gesetz verzeichnet erste Erfolge

Die bundesweit durchgeführte Studie [1] zum Stand der Umsetzung des E-Government-Gesetzes zeigt, dass sich die Mehrheit der befragten Verwaltungen bereits umfassend mit den Anforderungen des E-Government-Gesetzes auskennt. Das E-Government-Gesetz des Bundes zielt darauf ab, administrative Hindernisse abzubauen und die elektronische Kommunikation mit der Verwaltung zu erleichtern. Bis zur vollständigen Umsetzung der geplanten Vorhaben ist es…