
Illustration Absmeier foto ki designer
KI-Agenten verändern den digitalen Handel grundlegend: Sie suchen, vergleichen und empfehlen Produkte nicht mehr nur entlang klassischer Shop-Strukturen, sondern auf Basis maschinenlesbarer Daten und verfügbarem Unternehmenswissen. Für Händler und Marken entsteht damit eine neue strategische Aufgabe: Produktinformationen, Markenargumente und Kontextwissen müssen so aufbereitet werden, dass sie nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-Systeme verständlich, zugänglich und vertrauenswürdig sind.
Management Summary
- KI-Agenten werden zur neuen Kundenschnittstelle: Im Agentic Commerce entscheiden künftig nicht mehr nur Suchmaschinen, Shops oder Marktplätze über Sichtbarkeit, sondern zunehmend KI-Systeme, die Kundenbedürfnisse interpretieren und Produktempfehlungen vorbereiten.
- Produktdaten bleiben Pflicht, reichen aber nicht aus: Strukturierte Informationen aus PIM-, ERP- und Commerce-Systemen bilden die technische Basis. Differenzierung entsteht jedoch erst durch Kontextwissen zu Anwendung, Marke, Nutzenargumenten und Wettbewerbsvorteilen.
- Unstrukturiertes Wissen wird geschäftskritisch: Präsentationen, Briefings, PDFs, Bilder, Research und Service-Dokumente enthalten häufig genau die Informationen, die KI-Agenten benötigen, um Produkte sinnvoll einzuordnen und überzeugend zu empfehlen.
- Box ergänzt die bestehende Systemlandschaft: Box ersetzt keine PIM- oder Commerce-Plattformen, kann aber helfen, unstrukturierte Inhalte zu erschließen, Metadaten nutzbar zu machen und Unternehmenswissen kontrolliert für KI-Anwendungen bereitzustellen.
- Marketing muss maschinenlesbar denken: Markenkommunikation richtet sich künftig nicht nur an Menschen. Wer im KI-vermittelten Kaufprozess sichtbar bleiben will, muss seine Inhalte so strukturieren, dass Agenten sie verstehen, bewerten und in Empfehlungen übersetzen können.
Der Handel bekommt eine neue Schnittstelle
Aktuelle Marktbeispiele zeigen, dass Agentic Commerce bereits in konkrete Handels- und Plattformstrategien einfließt: Shopify beschreibt Agentic Commerce als nächsten Schritt des Onlinehandels, bei dem KI-Agenten Produkte entdecken, vergleichen und den Kaufprozess innerhalb einer Konversation begleiten [1]. Nach Angaben von Shopify wuchs der KI-getriebene Traffic zu Shopify-Stores im ersten Quartal 2026 um das Achtfache gegenüber dem Vorjahr, während Bestellungen aus KI-gestützten Suchvorgängen nahezu um das Dreizehnfache zunahmen.
KI-Agenten könnten im Handel bald entscheiden, welche Produkte überhaupt noch sichtbar sind. Für Marken und Händler verschiebt sich damit der Wettbewerb: Nicht mehr nur der eigene Onlineshop, sondern auch die Daten- und Wissensbasis eines Unternehmens wird zur entscheidenden Verkaufsfläche.
Für Retail- und Marketingentscheider entsteht damit eine strategische Kernfrage: Was passiert mit Marke, Conversion und Kundenbeziehung, wenn der Kunde den eigenen Onlineshop gar nicht mehr besucht, sondern die Auswahl einem KI-Agenten überlässt?
Warum Produktdaten allein nicht reichen
Damit ein Shopping-Agent überhaupt verlässlich handeln kann, braucht Agentic Commerce eine maschinenlesbare Entscheidungsgrundlage. Dazu zählen strukturierte Daten wie Produktname, Preis, Größe, Material, Verfügbarkeit, Lieferzeit und weitere technische Eigenschaften. Deloitte beschreibt Agentic Commerce als neuen Shopping-Kanal, in dem KI-Agenten Suche, Vergleich, Bewertung und Kauf übernehmen können; Voraussetzung dafür seien unter anderem hoch strukturierte Produktdaten, nahtlose Zahlungsprozesse und interoperable Systeme [2].
Doch strukturierte Daten beantworten meist nur die Frage: Was ist das Produkt? Für eine wirklich gute Empfehlung muss eine KI zusätzlich verstehen: Warum ist dieses Produkt für genau diesen Kunden relevant?
Das verborgene Wissen in Dokumenten und Kampagnen
Dieses Kontextwissen liegt in Unternehmen häufig unstrukturiert vor: in Produktpräsentationen, Kampagnenbriefings, Brand Guidelines, PDFs, Bildern, Research, Verkaufsunterlagen oder Customer-Service-Dokumenten. Dort finden sich Informationen dazu, für welche Anwendung ein Produkt besonders geeignet ist, welche Markenwerte dahinterstehen, welche Argumente Kunden überzeugen und wodurch es sich tatsächlich vom Wettbewerb unterscheidet.
Damit entsteht für Händler eine neue Herausforderung: Wie lässt sich dieses unstrukturierte Produkt- und Markenwissen so erschließen, dass KI-Agenten daraus verlässlichen Kontext gewinnen können? [3]
Wo Box ins Spiel kommt
Box kann an dieser Stelle eine ergänzende Rolle spielen: Box Extract soll Daten aus unstrukturierten Inhalten wie Dokumenten, Tabellen, Bildern, Videos und weiteren Formaten identifizieren und als strukturierte Daten nutzbar machen [4]. Die Box AI API beschreibt zudem Funktionen zum Zusammenfassen von Inhalten, Beantworten von Fragen, Generieren von Text und Extrahieren strukturierter Metadaten [5]. Für Händler bleibt jedoch entscheidend, die jeweiligen Datenquellen, Rechte, Workflows und Integrationen sauber zu prüfen und auf den eigenen Commerce-Kontext abzustimmen.
Für Händler geht es nicht darum, PIM- oder Commerce-Systeme durch Box zu ersetzen. Vielmehr entsteht eine zusätzliche Content- und Wissensebene: Strukturierte Produktdaten sagen der KI, was verkauft wird. Unstrukturiertes Unternehmenswissen hilft ihr zu verstehen, warum sie ein Produkt empfehlen sollte.
Marken müssen auch für Maschinen lesbar werden
Für Marketingverantwortliche ist das besonders relevant. Wenn ein KI-Agent Produkte anhand konkreter Kundenbedürfnisse auswählt, reicht es nicht, dass er Preis und Verfügbarkeit kennt. Er muss auch Differenzierungsmerkmale, Anwendungsszenarien und relevante Markeninformationen einordnen können. Nur so lässt sich vermeiden, dass eine Marke im KI-vermittelten Kaufprozess auf Preis, Bewertung und Lieferzeit reduziert und damit austauschbar wird.
Die neue Aufgabe für Handel und Marketing
Agentic Commerce bedeutet für Händler, dass künftig nicht nur strukturierte Produktdaten, sondern auch verfügbarer Unternehmenskontext über Sichtbarkeit und Differenzierung entscheidet. Für das Marketing entsteht daraus eine neue Aufgabe: Produktwissen, Markenbotschaften und relevante Inhalte müssen nicht nur für Menschen, sondern auch für KI-Systeme verständlich und nutzbar sein.
Für Händler und Marken entscheidet künftig nicht allein, ob ihre Produkte online verfügbar sind, sondern ob ihr Wissen für KI-Agenten verständlich genug ist, um empfohlen zu werden.
Michael Pietsch, Vice President DACH & Eastern Europe bei Box
Quellen und Belege
-
Shopify: Agentic Commerce on Shopify: How It Works – Definition von Agentic Commerce, KI-Agenten im Kaufprozess sowie Angaben zu KI-getriebenem Traffic und Bestellungen im ersten Quartal 2026.
-
Deloitte: Agentic Commerce – The Future of AI in Retail – Einordnung von Agentic Commerce als neuem Retail-Kanal und Anforderungen an Produktdaten, Zahlungsprozesse und interoperable Systeme.
-
diconium: AI in E-Commerce – Hinweise zur Vorbereitung von Händlern auf KI-Sichtbarkeit, Agentic Commerce, agentische Protokolle sowie Content- und Datenstrukturen.
-
Box: Box Extract – Anbieterinformationen zur Extraktion strukturierter Daten aus unstrukturierten Inhalten und zur Nutzung von Metadaten für Workflows.
-
Box Developer: Box AI API – technische Anbieterinformationen zu Zusammenfassung, Frage-Antwort-Funktionen, Textgenerierung und Metadatenextraktion.
FAQ
- Was bedeutet Agentic Commerce?
Agentic Commerce beschreibt einen Handelsansatz, bei dem KI-Agenten Produktsuche, Vergleich, Bewertung und teilweise auch Kaufprozesse im Auftrag von Kunden übernehmen. - Warum ist das für Händler relevant?
Weil sich Sichtbarkeit im digitalen Handel verschiebt: Produkte müssen nicht nur in Shops auffindbar sein, sondern auch von KI-Agenten verstanden und als relevant eingestuft werden. - Reichen klassische Produktdaten dafür aus?
Nein. Preis, Größe, Material und Verfügbarkeit sind wichtig, erklären aber selten, warum ein Produkt für einen bestimmten Kundenbedarf besonders geeignet ist. - Welche Rolle spielt unstrukturiertes Wissen?
Unstrukturierte Inhalte enthalten häufig Markenargumente, Anwendungsszenarien, Zielgruppenwissen und Differenzierungsmerkmale. Genau diese Informationen können für KI-Empfehlungen entscheidend werden. - Wo kommt Box ins Spiel?
Box kann helfen, Informationen aus Dokumenten, Bildern, Tabellen oder anderen Inhalten zu extrahieren, mit Metadaten anzureichern und kontrolliert für Suche, Automatisierung oder KI-Anwendungen nutzbar zu machen. - Ersetzt Box damit PIM- oder Commerce-Systeme?
Nein. PIM-, ERP- und Commerce-Systeme bleiben führend für strukturierte Produktdaten und Transaktionen. Box ergänzt diese Systeme um die Erschließung unstrukturierter Wissensbestände. - Was verändert sich für das Marketing?
Marketing muss Inhalte künftig auch für Maschinen aufbereiten: Markenbotschaften, Produktnutzen und Differenzierungsmerkmale sollten so formuliert und strukturiert sein, dass KI-Agenten sie verwerten können. - Welche Risiken entstehen?
Wenn relevante Informationen fehlen oder nicht maschinenlesbar sind, können Produkte in KI-gestützten Empfehlungen unterrepräsentiert bleiben oder nur über Preis, Verfügbarkeit und Bewertungen verglichen werden. - Was sollten Händler kurzfristig prüfen?
Sie sollten analysieren, welche Produktdaten strukturiert vorliegen, wo relevantes Kontextwissen gespeichert ist, welche Rechte und Workflows gelten und wie diese Informationen für KI-Anwendungen nutzbar gemacht werden können. - Was ist die zentrale Management-Aufgabe?
Die zentrale Aufgabe besteht darin, Produktdaten, Content und Unternehmenswissen strategisch zusammenzuführen, damit KI-Agenten Produkte korrekt verstehen, differenziert bewerten und überzeugend empfehlen können.
Text, Management Summary, FAQ und Bild wurden mit Hilfe von KI überarbeitet
463 Artikel zu „KI-Agenten Commerce“
News | Business | Digitalisierung | Effizienz | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | Strategien | Tipps
Effizienz von KI-Agenten: Vier Architekturstrategien gegen unnötigen Tokenverbrauch
KI-Agenten versprechen mehr Automatisierung, schnellere Entscheidungen und produktivere Teams. In der Praxis zeigt sich jedoch: Ohne saubere Daten- und Kontextarchitektur verbrauchen sie unnötig viele Tokens, liefern schwer überprüfbare Ergebnisse und treiben die Betriebskosten nach oben. Unternehmen müssen deshalb nicht nur den KI-Einsatz steuern, sondern ihre Wissensbasis so strukturieren, dass Agenten gezielt, nachvollziehbar und effizient arbeiten…
News | Business Process Management | Favoriten der Redaktion | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Laufzeitautorisierung für KI-Agenten: Warum Zugriffskontrolle innerhalb der Sitzung wichtiger wird
KI-Agenten verändern die Sicherheitsarchitektur in Unternehmen. Sie greifen autonom auf Datenbanken, Cloud-Konsolen, Kubernetes-Cluster oder SSH-Hosts zu und führen dort Aktionen mit hoher Geschwindigkeit aus. Klassische Identitäts- und Zugangskontrollen reichen dafür nur bedingt aus: Sie prüfen häufig, ob ein Zugriff erlaubt ist, aber nicht granular genug, was während der Sitzung tatsächlich geschieht. Laufzeitautorisierung setzt genau an…
Trends 2026 | News | Trends Security | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Der Kontrollverlust bei den KI-Agenten
Der CISO Insight Report von Okta warnt mit deutlichen Zahlen vor einem Kontrollverlust bei der Sicherheit von KI-Agenten. Okta, der Identitätsanbieter, hat seinen Global CISO Insights 2026 Report veröffentlicht, der eine kritische Governance-Lücke beim Einsatz von KI-Agenten aufdeckt [1]. Befragt wurden 306 CISOs weltweit, darunter auch aus Deutschland. Unternehmen treiben die Adaption von KI-Agenten derzeit…
News | Business Process Management | Digitalisierung | Favoriten der Redaktion | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Services | Strategien
Selbstverifizierende KI-Agenten verändern die elektronische Entwurfsautomatisierung
Management Summary Neue Automatisierungsstufe: Selbstverifizierende KI-Agenten können vollständige EDA-Abläufe planen, ausführen und über spezialisierte Simulations- und Verifikationswerkzeuge kontrollieren. Produktivitätspotenzial: Besonders bei Bibliothekscharakterisierung, Layoutanalyse und digitaler Verifikation sind kürzere Durchlaufzeiten, weniger manuelle Routinen und gezieltere Iterationen möglich. Qualität durch Rückkopplung: Der geschlossene Regelkreis aus Planen, Ausführen, Prüfen und Korrigieren erhöht die Nachvollziehbarkeit gegenüber rein generativen KI-Ansätzen.…
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Services
KI-Agenten brauchen Identitäten – sonst werden sie zum Sicherheitsrisiko
KI-Agenten ziehen in Unternehmen ein – oft schneller, als IT- und Security-Teams sie kontrollieren können. Im Gespräch mit manage it erklärt Sven Kniest, Vice President Central and Eastern Europe bei Okta, warum KI-Governance ohne kontinuierliche Identitätsprüfung ins Leere läuft und weshalb digitale Identitäten zur Voraussetzung für sichere Agentic Enterprises werden. Die manage it traf…
News | Digitalisierung | Künstliche Intelligenz | New Work | Strategien | Tipps
Wer KI-Agenten einstellt, muss sie auch führen
Bei der Einführung von KI-Agenten sollte man nicht wie bei einem Chatbot-Projekt denken, sondern eher wie beim Onboarding eines neuen, hochprivilegierten Mitarbeiters. Sonst können aus digitalen Helfern unkontrollierbare Akteure werden. Digitale Mitarbeiter mit großen Chancen – und großen Rechten Unternehmen holen sich gerade digitale Mitarbeiter ins Haus – und das ist eine enorme Chance.…
News | Business Process Management | Industrie 4.0 | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | New Work | Services
Komplexreduzierte Fertigung: Wie KI-Agenten den Wandel in der Industrie vorantreiben werden
Die Fertigungsindustrie befindet sich im Wandel, und dieser Wandel wird maßgeblich durch den Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) vorangetrieben. Mit der kontinuierlichen Weiterentwicklung von AI Agents vollzieht sich eine technologische Transformation, die nicht nur die Art und Weise verändert, wie Produkte gefertigt werden, sondern auch, wie Unternehmen in ihrer Gesamtheit operieren. Doch während der technologische…
News | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | New Work | Ausgabe 3-4-2026
Integrierte multimodale SLMs in einer Suite von KI-Agenten – Kleine Sprachmodelle ganz groß
Kleine Sprachmodelle (SLMs) ermöglichen leistungsfähige KI direkt auf Endgeräten und bieten entscheidende Vorteile bei Latenz, Datenschutz, Datensouveränität und Offline-Fähigkeit. Als spezialisierte KI‑Agenten steigern sie die Produktivität operativer Teams, senken Kosten und ebnen den Weg für eine neue Generation multimodaler Edge‑KI.
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Verhaltensanalysen für KI-Agenten in Cloud-Umgebungen: Transparenz und Anomalieerkennung als Sicherheitsfaktor
Wie Security-Teams autonome Software-Agenten über den Lebenszyklus hinweg beobachten, Normalverhalten modellieren und Abweichungen frühzeitig erkennen können. Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Agenten in Unternehmen entsteht eine neue Herausforderung für die IT-Sicherheit: Autonome Systeme handeln eigenständig, interagieren miteinander und greifen auf Daten sowie Dienste zu – häufig bei eingeschränkter Nachvollziehbarkeit von Entscheidungen und Aktionen. Klassische…
News | Business Process Management | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Kommentar | Künstliche Intelligenz | Services
Agentic AI: Warum ein Großteil der KI-Agenten im technischen Einkauf scheitern wird
Kommentar von Robert Hilmer, CEO PartSpace »Die Unternehmensberatung McKinsey & Company hat kürzlich eine unbequeme Wahrheit ausgesprochen: Das Problem mit KI im Einkauf ist kein Technologieproblem, sondern ein Leadership-Problem. In ihrem Report »Redefining procurement performance in the era of agentic AI« beschreibt die Beratung den Wandel von analytischer KI nach dem Motto »Zeig mir die…
News | Business | E-Commerce | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | Services | Whitepaper
Agentic Commerce: So verändert KI Online-Shopping
KI gilt für die Mehrheit der Online-Händler als Wettbewerbsfaktor. Whitepaper ordnet KI-Trends im Online-Handel ein und gibt Einblicke in die Praxis. Ob KI-Agenten, die Verfügbarkeiten von Artikeln prüfen, KI-Chatbots, die Fragen zur Lieferung beantworten oder virtuelle Anproben mithilfe von Augmented Reality: KI wird im Online-Handel zu einem zentralen Wettbewerbsfaktor. 61 Prozent der Händler gaben…
News | Business | Business Process Management | Favoriten der Redaktion | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | Services
Das Ende der Warteschleife ist in Sicht – warum KI-Agenten den Menschen trotzdem brauchen
»Für Elise« in der Warteschleife und generische Textantworten per E-Mail wirken im Zeitalter von KI wie Relikte aus einer analogen Welt. Immer mehr Unternehmen transformieren ihre manuellen Prozesse in agentenbasierte Workflows. Doch mit der wachsenden Leistungsfähigkeit von KI-Agenten steigt die Bedeutung eines oft unterschätzten Faktors: des Menschen im Prozess. Kunden, die heute mit einem…
News | E-Commerce | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | Services | Strategien | Tipps
Können Firmen mit KI-Agenten Geld verdienen?
Künstliche Intelligenz (KI) und insbesondere KI-Agenten sind in den letzten Jahren zu einem zentralen Innovationstreiber in Unternehmen geworden. Doch während die technologischen Möglichkeiten rasant wachsen, bleibt die Frage nach der Monetarisierung dieser Lösungen offen: Können Firmen mit KI-Agenten tatsächlich Geld verdienen? Status Quo: Skepsis und erste Ansätze Laut der aktuellen Studie »Vertrauen in KI-Agenten« herrscht…
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz
So ticken KI-Agenten für Cybersicherheit wirklich
Immer mehr Security Operation Centers (SOC) setzen im Kampf gegen Hacker und Downtimes auf die Hilfe künstlicher Intelligenz. KI-Agenten, die wie SOC-Teams miteinander autonom kollaborieren, sind in diesem Zusammenhang die neueste Evolutionsstufe. Ontinue, der führende Experte für Managed Extended Detection and Response (MXDR), wirft einen Blick unter die Haube solcher Multi-Agenten-Systeme. Multi-Agenten-Systeme (MAS), bestehend…
Trends 2026 | News | Trends Services | Künstliche Intelligenz | Services
Wo KI-Agenten für Verbraucher nützlich sind
https://de.statista.com/infografik/35700/unterstuetzung-durch-ki-agenten/?lid=qdudofbzcv53 Was Kunden erwarten – und wie Unternehmen reagieren sollten KI-Agenten, also Programme, die selbstständig Aufgaben umsetzen können, sind der nächste große Trend in der künstlichen Intelligenz. die Telekom MMS Studie zeigt: 43 % der Verbraucherinnen und Verbraucher nutzen bereits KI-Agenten oder können sich das vorstellen. 75 % der IT-Entscheider erwarten, dass ihre Kunden künftig…
News | Business | Favoriten der Redaktion | Infrastruktur | IT-Security | Kommentar | Künstliche Intelligenz
OpenClaw & Moltbook: KI-Agenten, die handeln – und die Menschen, die zuschauen
KI-Agenten wie OpenClaw unterscheiden sich von klassischen Chatbots, da sie eigenständig handeln, Informationen speichern und Aufgaben über längere Zeiträume koordinieren können, was neue Sicherheitsrisiken birgt. Besonders gefährlich ist, dass Angreifer durch Prompt Injection die Agenten dazu bringen können, ihre legitimen Zugriffsrechte missbräuchlich zu nutzen, ohne das System direkt zu hacken. Um Risiken zu minimieren, sollten…
News | Business | Business Process Management | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | Lösungen | Strategien | Tipps
Vom Projekt zur Betriebslogik: Wie UiPath seine SAP-Landschaft mit KI-Agenten neu erfindet
Warum orchestrierte, KI-basierte Agenten zum strategischen Hebel in der SAP-S/4HANA-Transformation werden und was sich aus der »Customer Zero«-Initiative von UiPath und Deloitte lernen lässt. In vielen Unternehmen wird die Umstellung auf SAP S/4HANA noch immer als notwendige Pflichtübung gesehen: teuer, riskant und mit ungewissem Mehrwert jenseits der technischen Erneuerung. UiPath hat diese Transformation anders…
Trends 2026 | News | Trends Wirtschaft | Künstliche Intelligenz
Trends 2026: KI-Agenten kommen in der Unternehmenspraxis an
Produktive KI-Anwendungen lösen Pilotprojekte ab und treiben Effizienz, Innovation und Wachstum voran. Künstliche Intelligenz (KI) ist endgültig im Unternehmensalltag angekommen. Das Jahr 2026 wird einen weiteren entscheidenden Punkt markieren: Unternehmen verabschieden sich von KI-Versuchsballons und setzen KI-Technologien jetzt produktiv und skalierbar ein. Die Zeit der Experimente ist vorbei, denn KI wird zum festen Bestandteil…
News | Business | Favoriten der Redaktion | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Strategien | Tipps | Whitepaper
Die Gefahren von KI-Agenten und wie Unternehmen ihnen begegnen können
Mit dem rasanten Aufstieg agentischer KI-Systeme – also KI-Agenten, die eigenständig Aufgaben ausführen, Entscheidungen treffen und ohne menschliches Eingreifen agieren – entsteht eine neue Klasse operativer und sicherheitsrelevanter Risiken. Unternehmen profitieren zwar von Effizienzsteigerungen, stehen aber zugleich vor Herausforderungen, die klassische IT-Sicherheitskonzepte nicht mehr abdecken. Neue Risikoklasse: Was macht KI-Agenten so gefährlich? Agentische KI…
News | Business | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | IT-Security | Kommentar | Künstliche Intelligenz | Tipps
Eine neue Klasse operativer und sicherheitsrelevanter Risiken: KI-Agenten
OWASP hat erstmals die Top 10 for Agentic Applications veröffentlicht. Der Bericht macht deutlich, welche erheblichen geschäftlichen Risiken von agentischer KI ausgehen können – insbesondere, weil diese Systeme eigenständig Entscheidungen treffen und ohne menschliches Eingreifen handeln [1]. Dazu ein Kommentar von Keren Katz, Co-Lead, OWASP Agentic AI Project; Senior Group Manager of AI Security,…
