Geschäftsprozesse

Fünf Best Practices für eine bessere Datenqualität

Ohne eine optimale Datenqualität kommt es zu Abweichungen oder Fehlern in zentralen Geschäftsprozessen und strategische Big-Data-Analytics-Projekte sind zum Scheitern verurteilt. Eine Korrektur lässt sich nur durch ein systematisches und im idealen Fall unternehmensweites Vorgehen erzielen. Ziel einer Qualitätssteigerung ist es, die relevanten Daten aus den unterschiedlichen Quellen möglichst effizient zur Optimierung von Entscheidungs- und Geschäftsprozessen…

Nachhaltigkeit: die Menschen werden selbst aktiv

Über 160 Führungskräfte, Mitarbeiter, Wissenschaftler und Experten aus unterschiedlichen Unternehmen haben sich an der bundesweiten Studie von SCOPAR – Scientific Consulting Partners beteiligt. Die Umfrage erkundete, welche Bedeutung das Thema Nachhaltigkeit aktuell hat. Mit dem Blick für das Ganze wurde die soziale, ökologische und ökonomische Ausrichtung abgefragt. Die Ergebnisse zeigen klar, dass dem Thema Nachhaltigkeit…

Kommunen verschleudern jährlich sechs Milliarden Euro

Lediglich acht Prozent der deutschen Kommunen nutzen bereits elektronische Rechnungen im geschäftlichen Alltag. Immerhin haben weitere 19 Prozent aller Kommunen die Einführung von E-Invoicing-Prozessen innerhalb der nächsten zwei Jahre geplant. Fast drei Viertel der Kommunen in Deutschland hat noch nichts dergleichen geplant, obwohl bereits 2014 eine neue EU-Richtlinie zur Einführung der verpflichtenden elektronischen Rechnung im…

Mangelnde Informationskompetenzen für Industrie 4.0

Industrie 4.0 und das Internet der Dinge bieten großes Potenzial für die deutsche Wirtschaft. Die zunehmende Vernetzung erzeugt hingegen auch Unmengen an Daten. Unternehmen müssen sich daher die entsprechenden Kompetenzen aneignen, um auf diese Informationsflut vorbereitet zu sein. Wie eine aktuelle Studie [1] zeigt, sind Unternehmen mangels entsprechender Fertigkeiten dazu jedoch kaum in der Lage.…

Big Data verändert das Personalwesen nachhaltig

Big Data wird das Personalwesen in den kommenden Jahren gravierend verändern. In mehr als jedem dritten Unternehmen (36 Prozent) haben sich die Verantwortlichen bereits mit dem Einsatz entsprechender Lösungen im Personalmanagement beschäftigt. In jedem elften Unternehmen (9 Prozent) werden diese Technologien bereits eingesetzt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie des Business-Netzwerks LinkedIn und der…

Beachtliche Effizienzgewinne bei Krankenhäusern und Kliniken machbar

Das Volumen ist beachtlich: 33,8 Milliarden Euro geben alle Krankenhäuser in Deutschland für Sachkosten insgesamt aus, davon 8,7 Milliarden für medizinische Verbrauchsgüter ohne Arzneimittel (Quelle: Statistisches Bundesamt 2013). Dennoch werden elektronische Beschaffungslösungen bisher nur von einem Drittel der Krankenhäuser und Kliniken genutzt und nur jede siebte Einrichtung hat E-Procurement-Lösungen in ein eigenes Enterprise-Resource-Planning-System (ERP) integriert.…

Woran Projekte gerne scheitern

Fünf Stolpersteine und ihre Lösungswege in der Zusammenarbeit mit Unternehmen und Projektmitarbeitern. Obwohl bei Projekten heutzutage ein hoher Grad an Professionalisierung herrscht und Projektleiter gut ausgebildet sind, scheitern Projekte regelmäßig. Vor dem Hintergrund seiner täglichen inhaltlichen und beratenden Leistung bei Projekten aus jeder Branche und in jeder Größenordnung, untersuchte msg die Ursachen und fand sie…

Enterprise Resource Planning hilft der Industrie 4.0

Die Stimmung in der Branche für Enterprise Resource Planning (ERP) ist gut. Neun von zehn ERP-Unternehmen (92 Prozent) rechnen in diesem Jahr mit steigenden Umsätzen. Das ist das Ergebnis des 2. ERP-Barometers des Digitalverbands BITKOM. Die positiven Geschäftserwartungen stärken auch die Bereitschaft der Anbieter, neues Personal einzustellen: Drei von vier Unternehmen (75 Prozent) geben an,…

Mittelstand setzt auf Effizienzsteigerung durch Digitalisierung

86 Prozent der Unternehmen sehen in zunehmender Digitalisierung große Chance für Standort, 48 Prozent der Unternehmen erwarten für nächste Jahre substanzielles Wachstum. Jedes sechste Unternehmen nutzt schon heute Potenzial digitaler Technologien – unabhängig von Branche oder Unternehmensgröße. Bei den meisten Unternehmen haben Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung aktuell höhere Priorität als Investitionen in Wachstum und Innovation.  …

Handwerk 4.0: positive Zukunftseinschätzung, verbesserungsfähige Gegenwart

Erst einzelne Handwerksbetriebe bereiten sich auf die digitale Revolution der Betriebsabläufe vor. Kooperation und eigene Ausbildung fungieren als Erfolgstreiber bei der Einführung neuer Verfahren zur Betriebsführung und Vertriebsunterstützung. Manufactum 2015 zeigt den Stand und zielführende Maßnahmen für Handwerksbetriebe auf. Die vierte Ausgabe der Handwerks-Studie »Manufactum« zeigt erneut eine positive Zukunftseinschätzung im Handwerk: Für die 2015er…

In fünf Schritten zur gelungenen Digitalisierung

Experten für Kommunikationssoftware und -services sehen die Digitalisierung als eine der elementaren Entwicklungsschritte für Unternehmen [1]. Wie stark diese Veränderung die Organisation in Firmen prägt, zeigt auch eine aktuelle Studie des Digitalverbands BITKOM: Rund drei Viertel der befragten Unternehmen sehen eine Beschleunigung bei der Kommunikation mit Kunden (79 Prozent) oder unter den eigenen Mitarbeitern (75…

Überreguliert, kompliziert, zu zeitaufwendig – Bürokratie bremst den Mittelstand aus

Die Bundesregierung hat sich zum Ziel gesetzt, Bürokratie abzubauen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts sind die Bürokratiekosten und -belastungen im Februar 2015 zwar auf einen Tiefstand gesunken  ̶  jedoch teilen 92 Prozent der mittelständischen Unternehmen dieses Ergebnis nicht: Sie stufen die Bürokratiebelastung weiter als »hoch« bis »sehr hoch« ein. Zu diesem Ergebnis kommt die Studie…

E-Invoicing – Türöffner für modernes Liquiditätsmanagement

E-Invoicing liegt weltweit im Trend: In Europa werden im öffentlichen Sektor und zwischen Unternehmen derzeit knapp ein Viertel der Rechnungsvorgänge elektronisch abgewickelt, in Deutschland bereits 27 Prozent. Dass die Tendenz stark steigt, ist keine Überraschung: Die Standardisierungen der elektronischen Rechnungsabwicklung – ZUGFeRD in Deutschland, PEPPOL auf europäischer Ebene – sind längst zum Innovationsmotor für weiterführende…

Globale CIO-Studie zeigt: IT-Infrastruktur bremst CIOs aus

Eine 2015 weltweit durchgeführte Studie unter CIOs zeigt: CIOs können die grundlegenden Geschäftsanforderungen nur schwer erfüllen, denn Legacy-Infrastrukturen hemmen vielerorts den Geschäftsbetrieb [1]. Es bedarf innovativer Lösungen, um die Anforderungen geschäftlicher Netzwerke zu erfüllen. So gaben 75 Prozent der in der Studie Befragten an, dass ihr aktuelles Netzwerk die Erfüllung von Unternehmenszielen behindert beziehungsweise sogar…

Noch viel Potenzial für die Digitalisierung der Rechnungsabwicklung

Das papierlose Büro bleibt ein Wunschbild: 69 Prozent der Unternehmen drucken elektronisch eingegangene Rechnungen zur Weiterbearbeitung auf Papier aus [1]. Auch wenn die Digitalisierung der internen Prozesse oftmals schon weit fortgeschritten ist – immerhin über ein Drittel der Unternehmen bevorzugen elektronische gegenüber Papierrechnungen – besteht damit noch deutliches Potenzial für Effizienzsteigerungen. Dies gilt umso mehr,…

Software-Audit: Zehn praktische Tipps, um böse Überraschungen zu vermeiden

Manch Unternehmen sorgt sich um die Steuerprüfung. Aber zunehmend laufen Microsoft, IBM, Adobe, Oracle, SAP und Konsorten dem Finanzamt den Rang ab. Laut einer aktuellen Studie wurde in den letzten 24 Monaten bei 63 Prozent der Unternehmen ein Audit durch einen Softwarehersteller durchgeführt, um die Compliance mit den Softwareverträgen zu überprüfen. Die daraus resultierenden Nachzahlungen…

Kein Bedarf für eine ERP-Cloud-Lösung

Die jährlich durchgeführte Befragung der abas-ERP-Anwender liefert deutliche Trends bei den mittelständischen Unternehmen im Bereich Unternehmenssoftware. 611 der via E-Mail angeschriebenen Unternehmen beteiligten sich an der aktuellen Erhebung. Es handelt sich dabei vornehmlich um mittelständische Industrieunternehmen mit 50 bis 2.000 Mitarbeitern, von denen 86 % aus Deutschland, Österreich und der Schweiz stammen. Cloud eher nein…

Bargeld immer noch wichtigstes Zahlungsmittel

Der überwiegende Part der Umsätze im stationären Einzelhandel in Deutschland geht nach wie vor in Bargeld von statten. Laut EHI Retail Institute waren es im vergangenen Jahr 53,3 Prozent. Immerhin 43,7 Prozent gehen jedoch auf Kartenzahlungen zurück. Hierbei überwiegt die EC-Karte, entweder per PIN-Eingabe (23,7 Prozent) oder mit Unterschrift (13,4 Prozent). Kreditkartenzahlungen tragen dagegen gerade…

Software für soziale Einrichtungen zwischen Erwartung und Realität

Zwar haben Einrichtungen der Sozialwirtschaft ihre Ausgaben für Informationstechnologie deutlich gesteigert, jedoch schaffen sie es offenbar nicht, aus den IT-Investitionen den erhofften Nutzen zu ziehen. Dies ist ein Ergebnis der neuen Ausgabe des IT-Reports für die Sozialwirtschaft, den die Arbeitsstelle für Sozialinformatik an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt jährlich herausgibt. Die Resultate, so die Autoren Prof.…

Dienstwagen kann zur Steuerfalle werden

Die aktuelle Rechtsprechung fordert noch mehr Weitblick rund um den Dienstwagen. Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer beachten sollten und wie sie Fallstricke umkurven. Der Dienstwagen ist in Deutschland weiterhin ein wichtiges Anreizinstrument für Fach- und Führungskräfte. Nicht selten aber führt die Privatnutzung von Dienstautos zu Auseinandersetzungen mit den Finanzbehörden. Unternehmen sollten die steuerlichen Vorgaben genau einhalten,…