Alle Artikel zu Prozessmanagement

Hohe Relevanz aber noch niedriger Reifegrad des Stammdatenmanagements

Integra­tion des Stamm­da­ten­ma­nage­ments in Digita­li­sie­rungs­pro­zesse schrei­tet bei Unter­neh­men im DACH-Raum nur langsam voran. Stamm­da­ten sind die digitale DNA eines Unter­neh­mens. Dabei handelt es sich um komplexe prozess- und funkti­ons­über­grei­fende Objekte (Material, Produkt, Kunde, Liefe­rant, Mitar­bei­ter), mit denen sich ein Unter­neh­men inner­halb seiner Prozesse ausein­an­der­setzt. Stamm­da­ten sind damit eine der entschei­den­den Grund­la­gen für die Digita­li­sie­rung einer…

Virtualisierungsprojekte haben zu Beginn nichts mit Technik zu tun

Organi­sa­to­ri­sche Vorbe­rei­tung und Planung kommen oft zu kurz. Typische Fußan­geln sind konzep­tio­nelle Defizite, unzurei­chende Anfor­de­rungs­pro­file und schlecht geplante Betriebs­pro­zesse. Die entschei­den­den Vorteile der diver­sen Virtua­li­sie­rungmög­lich­kei­ten von Appli­ka­tio­nen, Desktops, Diens­ten, Netzwer­ken, Servern oder Storage bestehen insbe­son­dere darin, dass sich damit die IT-Ressourcen besser ausschöp­fen lassen. Damit einher gehen eine höhere Flexi­bi­li­tät bei gleich­zei­ti­ger Steige­rung der Effizi­enz…

Kompetenz zur Organisations- und Prozessgestaltung: Multiplikatoren als Erfolgsgaranten

In vielen Unter­neh­men wird eine prozess­ori­en­tiert gestal­tete Organi­sa­tion für immer notwen­di­ger erach­tet. Ein neuer Auslö­ser, neben den sich stetig verän­dern­den Markt­be­din­gun­gen, bestimmt die derzei­tige Diskus­sion: die digitale Trans­for­ma­tion. Beschleu­nigte Geschäfts­mo­delle und vernetzte Prozess­ket­ten lösen indivi­du­elle Verän­de­rungs­pro­zesse aus, die wiederum eine entspre­chende Kompe­tenz erfor­dern. Wurden bisher prozess- oder struk­tur­op­ti­mie­rende Projekte meist exter­nen Exper­ten oder einigen Inhouse-Organisationsentwicklern…

Unternehmensweit gültige Process Governance vereinfacht die IT-Service-Erbringung

Je komple­xer die Unter­neh­mens­struk­tu­ren sind, desto schwie­ri­ger lässt sich das Prozess­ma­nage­ment für die IT-Services verein­heit­li­chen. Dies gilt beson­ders für große Mittel­ständ­ler und Konzerne, die oft über verschie­dene Unter­neh­men im Firmen­ver­bund verfü­gen, deren IT-Prozesse eng mitein­an­der verzahnt sind, weil sie beispiels­weise auf eine zentrale IT-Unterstützung zugrei­fen. Notwen­dig ist deshalb eine Process Gover­nance mit unter­neh­mens­weit gülti­gen Regelun­gen.…

Tipps für typische Praxisprobleme im Prozessmanagement der IT-Organisation

Der Aufbau einer prozess­ori­en­tier­ten IT-Organisation allein reicht nicht aus, um eine hohe Effizi­enz und Wirtschaft­lich­keit in den Abläu­fen zu gewähr­leis­ten. Vielmehr bedarf es auch eines wirkungs­vol­len Prozess­ma­nage­ments, das in der Praxis häufig erheb­li­che Schwä­chen aufweist. Gesamt­ef­fi­zi­enz stagniert Dazu gehört beispiel­weise, dass einzelne Prozesse in der IT-Organisation zwar konti­nu­ier­lich verbes­sert werden, die Gesamt­ef­fi­zi­enz der Service-Organisation aber…