Alle Artikel zu Prozessmanagement

Standardsoftware ist per se benutzerunfreundlich

Aktuelle Bitkom-Umfrage belegt die mangelnde Nutzerorientierung der meisten Softwarehersteller. Individuelle Softwarelösungen binden den Nutzer von Beginn an ein und sind so nicht nur benutzerfreundlicher und wirtschaftlicher, sondern vor allem zukunftssicher. Solihde sieht sich durch eine aktuelle Umfrage des Digitalverbandes Bitkom zur mangelnden Nutzerorientierung vieler Softwarehersteller bestätigt – http://ap-verlag.de/damit-der-anwender-nicht-zehnmal-klicken-muss/35025/ . Aus Sicht der Usability-Experten ist die…

BPM macht kurzen Prozess in der digitalen Transformation

Deutsche Unternehmen begreifen Prozessmanagement als Grundlage für die digitale Transformation. Dabei ist aber die Kundenorientierung noch nicht genügend im Fokus.   Der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen hängt maßgeblich davon ab, inwieweit sie die schnelllebigen Wünsche und Ansprüche ihrer Kunden in der digitalen Welt erfüllen können. Nicht allen Unternehmen in Deutschland ist das klar: Zwar beschäftigen…

Hohe Relevanz aber noch niedriger Reifegrad des Stammdatenmanagements

Integration des Stammdatenmanagements in Digitalisierungsprozesse schreitet bei Unternehmen im DACH-Raum nur langsam voran. Stammdaten sind die digitale DNA eines Unternehmens. Dabei handelt es sich um komplexe prozess- und funktionsübergreifende Objekte (Material, Produkt, Kunde, Lieferant, Mitarbeiter), mit denen sich ein Unternehmen innerhalb seiner Prozesse auseinandersetzt. Stammdaten sind damit eine der entscheidenden Grundlagen für die Digitalisierung einer…

Virtualisierungsprojekte haben zu Beginn nichts mit Technik zu tun

Organisatorische Vorbereitung und Planung kommen oft zu kurz. Typische Fußangeln sind konzeptionelle Defizite, unzureichende Anforderungsprofile und schlecht geplante Betriebsprozesse. Die entscheidenden Vorteile der diversen Virtualisierungmöglichkeiten von Applikationen, Desktops, Diensten, Netzwerken, Servern oder Storage bestehen insbesondere darin, dass sich damit die IT-Ressourcen besser ausschöpfen lassen. Damit einher gehen eine höhere Flexibilität bei gleichzeitiger Steigerung der Effizienz…

Kompetenz zur Organisations- und Prozessgestaltung: Multiplikatoren als Erfolgsgaranten

In vielen Unternehmen wird eine prozessorientiert gestaltete Organisation für immer notwendiger erachtet. Ein neuer Auslöser, neben den sich stetig verändernden Marktbedingungen, bestimmt die derzeitige Diskussion: die digitale Transformation. Beschleunigte Geschäftsmodelle und vernetzte Prozessketten lösen individuelle Veränderungsprozesse aus, die wiederum eine entsprechende Kompetenz erfordern. Wurden bisher prozess- oder strukturoptimierende Projekte meist externen Experten oder einigen Inhouse-Organisationsentwicklern…

Unternehmensweit gültige Process Governance vereinfacht die IT-Service-Erbringung

Je komplexer die Unternehmensstrukturen sind, desto schwieriger lässt sich das Prozessmanagement für die IT-Services vereinheitlichen. Dies gilt besonders für große Mittelständler und Konzerne, die oft über verschiedene Unternehmen im Firmenverbund verfügen, deren IT-Prozesse eng miteinander verzahnt sind, weil sie beispielsweise auf eine zentrale IT-Unterstützung zugreifen. Notwendig ist deshalb eine Process Governance mit unternehmensweit gültigen Regelungen.…

Tipps für typische Praxisprobleme im Prozessmanagement der IT-Organisation

Der Aufbau einer prozessorientierten IT-Organisation allein reicht nicht aus, um eine hohe Effizienz und Wirtschaftlichkeit in den Abläufen zu gewährleisten. Vielmehr bedarf es auch eines wirkungsvollen Prozessmanagements, das in der Praxis häufig erhebliche Schwächen aufweist. Gesamteffizienz stagniert Dazu gehört beispielweise, dass einzelne Prozesse in der IT-Organisation zwar kontinuierlich verbessert werden, die Gesamteffizienz der Service-Organisation aber…