
Management Summary
Digitale Identitäten sind das neue Nadelöhr der IT‑Sicherheit
- Identitäten sind der kritischste Engpass moderner IT‑Sicherheit: Wie die Straße von Hormus in der Geopolitik zeigt, kann ein einzelner Engpass ganze Systeme lahmlegen. In Unternehmen übernehmen diese Rolle digitale Identitäten – ein kompromittierter Zugang reicht aus, um Kernsysteme wie SAP, Salesforce oder Produktionsumgebungen zu kontrollieren.
- KI‑Agenten verschärfen das Risiko massiv: Bis Ende 2026 werden rund 40 % der Unternehmensanwendungen KI‑Agenten nutzen. Jeder dieser Agenten ist eine Identität mit Berechtigungen, die rund um die Uhr autonom handelt. Ohne Governance entsteht ein unkontrolliertes, maschinelles Schatten‑IAM.
- Governance‑Lücke ist messbar und alarmierend: 93 % der Unternehmen bestätigen KI‑Zugriffe auf Kernsysteme, aber nur 25 % haben klare Richtlinien. Über die Hälfte kennt die Anzahl der KI‑Identitäten nicht, 76 % entdecken unsanktionierte KI‑Tools mit eigenen Zugangsdaten – ein strukturelles Risiko für Compliance und Betrieb.
- Klassische Security‑Modelle greifen nicht mehr: Firewalls und Endpoint‑Schutz helfen nicht, wenn Angreifer legitime Identitäten nutzen. IAM‑Systeme wurden für Menschen gebaut – für KI‑Agenten fehlen Lifecycle‑Management, Echtzeitkontrolle und automatisierte Stilllegung.
- Neue Identity‑Security‑Ebene wird Pflicht: Moderne Plattformen setzen auf vollständige Transparenz über alle Identitäten (inkl. Shadow AI), automatisiertes Lifecycle‑Management und ein Agent Access Gateway für Echtzeit‑Zugriffskontrolle. Regulatoren wie NIS2, DORA und der EU AI Act erhöhen den Druck, Identitäten nachvollziehbar und auditierbar zu steuern.
Unternehmen unterschätzen das Risiko der digitalen Identitäten. KI-Identitäten greifen bereits auf Kernsysteme zu, jedoch hat nur ein Bruchteil der Organisationen klare Richtlinien, Kontrolle und Lifecycle Management dafür implementiert. Während Regulierungen wie NIS2, DORA und der EU AI Act strengere Nachvollziehbarkeit und Verantwortlichkeit fordern, bleibt die dringende Aufgabe, Identitäten transparent zu machen, Zugriffe in Echtzeit zu steuern und ungenutzte oder unsanktionierte Identitäten automatisiert stillzulegen.
Die Sperrung der Straße von Hormus kostet die Weltwirtschaft derzeit bis zu sieben Milliarden Dollar pro Tag. Rund 2.000 Handelsschiffe liegen vor Anker. Lieferketten stocken, Energiepreise steigen, Versicherungsprämien haben sich verfünffacht.
Was diese Krise lehrt, geht über Energiepolitik hinaus: Die gesamte Weltwirtschaft hängt an wenigen Engpässen. Auch in der IT-Sicherheit existiert ein vergleichbarer Engpass, unsichtbar, aber ebenso geschäftskritisch: die digitale Identität.
Der Engpass, der alles kontrolliert
Ein gestohlenes Passwort, ein vergessener Service Account, ein KI-Agent mit zu weitreichenden Rechten: Wer eine Identität kontrolliert, kontrolliert den Zugang zu SAP, Salesforce, ServiceNow, zu Kundendaten und Produktionssystemen.
Der Cyberangriff auf Marks & Spencer im April 2025 hat das gezeigt. Die Angreifer hackten keine Firewall. Sie ließen sich über einen externen IT-Dienstleister ein Passwort zurücksetzen. Ein einziger kompromittierter Zugang legte den Onlinehandel wochenlang lahm. Kosten: 136 Millionen Pfund. Der Aktienkurs fiel um 14 Prozent. Kurz darauf traf es Co-op und Harrods nach demselben Muster.
Es ist dasselbe Prinzip wie bei der Meerenge: Ein einzelner Engpass, der nicht geschützt ist, kann ein ganzes System zum Stillstand bringen.
KI-Agenten als neue Identitäten
Das Problem verschärft sich. KI-Agenten schreiben Code, führen Transaktionen aus, steuern Geschäftsprozesse. Gartner geht davon aus, dass bis Ende 2026 rund 40 Prozent der Unternehmensanwendungen mit aufgabenspezifischen KI-Agenten ausgestattet sein werden.
Jeder dieser Agenten ist eine Identität mit Zugangsdaten und Berechtigungen. Anders als ein Mitarbeiter arbeitet er rund um die Uhr und trifft Entscheidungen in Millisekunden. Das wäre kein Problem, wenn diese Agenten unter Kontrolle wären. Sind sie aber nicht.
Die Governance-Lücke in Zahlen
Eine Saviynt-Studie unter 100 deutschen CISOs und CIOs zeigt: 93 Prozent bestätigen, dass KI-Identitäten bereits auf Kernsysteme zugreifen [1]. Nur 25 Prozent steuern diese Zugriffe mit klaren Richtlinien. Mehr als die Hälfte hat keinen Überblick über die KI-Identitäten in ihrer Umgebung. 76 Prozent haben unsanktionierte KI-Tools entdeckt, oft mit eigenen Zugangsdaten und erhöhten Berechtigungen.
Im Handel verwalten Unternehmen Tausende Identitäten gleichzeitig: Saisonkräfte, Lieferanten, Franchise-Partner und zunehmend KI-Agenten. Ein Whitepaper von Saviynt und iC Consult zeigt, dass gerade die Saisonarbeit im Einzelhandel erhebliche Risiken erzeugt. Wenn ein Mitarbeiter nach Kündigung noch Zugang zum Kassensystem hat oder ein KI-Agent unkontrolliert Kundendaten analysiert, reicht ein kompromittierter Zugang, um sich durch das gesamte System zu bewegen.
Warum klassische Sicherheit nicht reicht
Firewalls und Endpoint Protection helfen hier nicht. Der Angriff kommt nicht von außen. Er nutzt eine Identität, die bereits im System ist. Klassische Identity-Management-Systeme wurden für Menschen gebaut. Für KI-Agenten fehlt ein vergleichbarer Rahmen fast überall. Solange alles funktioniert, fällt der Engpass nicht auf. Aber wenn er ausfällt, bricht das System zusammen. In Maschinengeschwindigkeit.
Eine neue Steuerungsebene
Saviynt adressiert diese Anfor-derungen mit »Identity Security for AI«, entwickelt gemeinsam mit Unternehmen wie Hertz und The Auto Club Group. Die Plattform basiert auf drei Säulen: Transparenz über alle Identitäten einschließlich Shadow AI (Identity Security Posture Management), Lifecycle Management mit klarer Verantwortlichkeit und automatisierter Stilllegung, sowie Echtzeitkontrolle aller Zugriffe über ein Agent Access Gateway.
Die Plattform unterstützt Umgebungen wie Amazon Bedrock, Microsoft Copilot Studio, Google Vertex AI, ServiceNow AI und Salesforce Agentforce und integriert Risikosignale von CrowdStrike, Zscaler, Wiz und Cyera.
Regulierung drängt, Unternehmen zögern
NIS2 verlangt nachvollziehbare Steuerung privilegierter Zugriffe. DORA stellt Finanzunternehmen unter strenge Aufsicht. Das KRITIS-Dachgesetz fordert höhere Sicherheitsstandards. Der EU AI Act schärft die Frage nach Verantwortlichkeit und Nachvollziehbarkeit.
Doch laut dem Schwarz Digits Cyber Security Report 2026 gehen fast die Hälfte der deutschen Unternehmen fälschlicherweise davon aus, von NIS2 nicht betroffen zu sein [2]. 54 Prozent stufen das Cyberrisiko durch KI als nicht vorhanden ein.
Den Engpass sichern
Die Straße von Hormus zeigt, was passiert, wenn ein kritischer Engpass ungeschützt bleibt. In der IT-Sicherheit ist jeder KI-Agent, der ohne Governance auf kritische Systeme zugreift, ein solches Risiko.
Die eigentliche Frage lautet nicht mehr, ob Unternehmen ihre Netzwerke ausreichend absichern, sondern ob sie die Identitäten kontrollieren, die auf ihre kritischsten Systeme zugreifen.
Chris Steiner ist VP Sales DACH bei Saviynt und verantwortet die strategische Geschäftsentwicklung sowie den Ausbau der Identity‑Security‑Plattform in einer der wichtigsten europäischen Regionen. Er unterstützt Unternehmen dabei, komplexe IAM‑ und Governance‑Anforderungen zu modernisieren und Zero‑Trust‑Modelle effizient umzusetzen. Mit langjähriger Erfahrung im Enterprise‑Security‑Umfeld gilt er als kompetenter Ansprechpartner für CIOs und CISOs, die Identitäten, Zugriffe und Compliance nachhaltig absichern wollen.
[1] https://saviynt.com/hubfs/2026%20CISO%20Report%20-%20DE.pdf?hsLang=en
[2] https://schwarz-digits.de/publikationen/cyber-security-report
Illustration: © Alex Kalmbach | Dreamstime.com
2165 Artikel zu „KI Identität „
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Cyberrisiko Digitalisierung und KI – warum Identitäten zum zentralen Sicherheitsfaktor in Kliniken werden
Statement zur DMEA 2026 von Olaf Milde, Manager Solutions Engineering Central Europe bei Imprivata Mit der wachsenden digitalen Vernetzung der Akteure im Gesundheitswesen und dem Einsatz von KI-Agenten steigt auch die Angriffsfläche für Cyberkriminelle. Krankenhäuser gelten heute als besonders attraktive Ziele für Angreifer: Sie verarbeiten hochsensible Patientendaten, betreiben komplexe IT-Infrastrukturen und sind gleichzeitig auf…
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Verhinderung von KI-gestütztem Identitätsbetrug
Die Finanzinstitute müssen die Lücke schließen und in 2025 in KI-gestützte Identitätsbetrugsprävention investieren. Während KI-gesteuerter Identitätsbetrug stark zunimmt, zeigt der Signicat-Report The Battle Against AI-driven Identity Fraud eine Kluft zwischen Bewusstsein und Handeln [1]. Während über 76 % der Entscheidungsträger die wachsende Bedrohung durch KI bei Betrug erkennen, haben nur 22 % der Unternehmen…
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2025: Führungsrolle der CISOs, Versicherungstrends und KI-gestützte Identitätsverwaltung
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IT-Security | Ausgabe 11-12-2024 | Security Spezial 11-12-2024
it-sa 2024: Zwischen KI-gestützter Bedrohungsabwehr und digitaler Identität – Von reaktiver Gefahrenabwehr zu proaktivem Risikomanagement
Die Messehallen in Nürnberg verwandelten sich auch 2024 wieder zum Epizentrum der IT-Sicherheitsbranche. Die it-sa bestätigte einmal mehr ihre Position als Europas führende Fachmesse für Cybersecurity. Die Rekordbeteiligung internationaler Aussteller unterstrich dabei den Stellenwert der Veranstaltung weit über den deutschsprachigen Raum hinaus. Während die Gänge von geschäftigem Treiben erfüllt waren, kristallisierten sich rasch die dominierenden Themen heraus: Der Umgang mit künstlicher Intelligenz, die Bedeutung digitaler Identitäten und die wachsende Verschmelzung von IT- und OT-Security.
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Maschinelle Identitäten von KI-Lösungen stehen zunehmend im Fokus der Angreifer
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KI-gesteuerter Identitätsbetrug nimmt zu
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Digitale Identitäten: IT-Sicherheitslage, KI und NFC prägen 2024
Die weltweite IT-Sicherheitslage und künstliche Intelligenz à la ChatGPT haben in den letzten zwölf Monaten die Schlagzeilen bestimmt. Wenig deutet aktuell darauf hin, dass sich dies im nächsten Jahr ändert. Auf digitale Identitäten und Dienstleistungen hat dies ebenfalls Auswirkungen. Philipp Angermann, Director Financial Services DACH bei IDnow, wirft einen Blick auf fünf Herausforderungen und Chancen,…
News | Produktmeldung
KI-basierte Technologie für Identitäts- und Lieferadressen-Prüfung im E-Commerce
Von der Wirtschaftsauskunftei zum Data-Tech-Unternehmen. Die Regis24 GmbH aus Berlin, bisher Anbieter von Identitäts , Kredit- und Bonitätsinformationen (www.regis24.de), hat sich als Data-Tech-Unternehmen neu aufgestellt. Um den Marktwandel aktiv mitzugestalten, bietet Regis24 neben den Lösungen einer klassischen Wirtschaftsauskunftei – der einzigen unabhängigen in Deutschland – nun verstärkt innovative Produkte im Bereich Credit-Risk- und Fraud-Management an.…
News | Künstliche Intelligenz | Lösungen | Services | Ausgabe 3-4-2026
Agentenbasierte KI im IT Asset Management – Vom Reporting zur autonomen Steuerung
Das IT Asset Management wandelt sich durch Cloud, SaaS und dynamische Lizenzmodelle von einer reinen Bestandsaufnahme zu einem aktiven Steuerungsinstrument, das nicht mehr nur fragt, was vorhanden ist, sondern was damit sinnvoll getan werden sollte. Agentenbasierte KI ermöglicht es dabei, Analysen, Entscheidungen und Maßnahmen zu verbinden und Aufgaben wie Lizenzsteuerung, Serviceprozesse und Compliance zunehmend autonom, aber regelbasiert umzusetzen. Voraussetzung für diesen Wandel sind hochwertige, konsolidierte Daten sowie klare Governance-Strukturen, wobei der Mensch weiterhin die Ziele definiert, Verantwortung trägt und die KI steuert.
News | Trends Security | IT-Security
KI-basierte Cyberangriffe treffen zwei Drittel des Mittelstands in der DACH-Region
63 Prozent setzen bereits KI ein, um Cyberangriffe abzuwehren. 59 Prozent planen, mehr oder sehr viel mehr in Cybersicherheit zu investieren. 65 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz geben an, dass ihr Unternehmen bereits KI-basierten Cyberangriffen ausgesetzt ist. Drei von vier der befragten Entscheider bewerten Cyberkriminalität als wichtige bis sehr…
News | Business | Trends 2030 | Trends Wirtschaft | Digitalisierung | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Trends Services | Künstliche Intelligenz | Services | Strategien | Whitepaper
KI bringt Geschäftsmodelle der Softwarebranche ins Wanken
Statt für Arbeitszeit wird künftig stärker für messbare Ergebnisse bezahlt. Branchenwissen als Wettbewerbsvorteil für deutsche Anbieter. Bitkom veröffentlicht Studie »Softwarewelt 2036« [1]. Die Softwarebranche muss sich auf tiefgreifende Veränderungen ihrer Geschäftsmodelle einstellen. Weil KI-Agenten zunehmend selbst Arbeit verrichten und nicht mehr nur als Werkzeug bedient werden, verschiebt sich, wofür Kundinnen und Kunden zu bezahlen…
Ausgabe 5-6-2026 | News | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Lösungen
Wie Unternehmen KI-Kosten im Griff behalten – Von Tokenmaxxing zu Kontext
News | Business | Cloud Computing | Favoriten der Redaktion | IT-Security | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum | Services
Quantensouveräne KI – vom kritischen Risiko zur vertrauenswürdigen Lösung
KEEQuant, Collaider und noris network demonstrieren ein souveränes KI-Modell, das quantengesicherte Kommunikation, vertrauenswürdige deutsche Infrastruktur und anwendungsbereite KI für vertraulichkeitssensible Anwendungsfälle kombiniert. Viele Organisationen möchten KI für ihre eigentliche Arbeit nutzen, schrecken jedoch davor zurück, wenn sensible Informationen unter einem herkömmlichen Cloud-Modell ihre Umgebung verlassen müssen. Fragen rund um Vertraulichkeit, Governance und langfristige Datenexposition…
Trends 2026 | News | E-Commerce | Trends Services | Trends E-Commerce | Künstliche Intelligenz | Services
Jeder fünfte Verbraucher kauft auf Empfehlung von KI
22 % haben bereits ein Produkt direkt auf Basis einer KI-Empfehlung gekauft. 43 % nutzen KI-Tools wie ChatGPT oder Google Gemini aktiv beim Shoppen. 74 % passen ihr Kaufverhalten aufgrund der wirtschaftlichen Lage an. Nur 9 % vertrauen Deals, ohne sie zu überprüfen. Anlässlich des bevorstehenden Amazon Prime Day hat Akeneo in einer aktuellen…
News | Favoriten der Redaktion | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Services
KI-Agenten, Bots, Services: Warum klassisches IAM an Grenzen stößt
Management Summary Nicht-menschliche Identitäten und KI-Agenten wachsen rasant – klassische IAM-Modelle stoßen damit an ihre operativen und sicherheitstechnischen Grenzen. Unternehmen müssen Berechtigungen für Bots, Services und agentenbasierte KI konsequent nach denselben strengen Regeln steuern wie für menschliche Nutzer. Zero Trust und Just-in-Time-Access werden zur Pflicht, um Zugriffe granular, zeitlich begrenzt und nachvollziehbar abzusichern. SSO-fähige…
Trends 2026 | News | Trends Security | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Schatten-KI wird zum messbaren Risiko
Zwei Drittel der Büromitarbeitenden nutzen nicht autorisierte KI-Tools am Arbeitsplatz. 75 % der Büroangestellten würden für bessere KI-Weiterbildungsmöglichkeiten einen Arbeitsplatzwechsel in Betracht ziehen; in Unternehmen mit über 1 Mrd. US-Dollar Umsatz sind es 80 %. PagerDuty hat eine internationale Umfrage veröffentlicht, die eine wachsende Diskrepanz zwischen der KI-Nutzung durch Mitarbeitende und der unternehmensinternen Governance…
