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Elster: 16 Millionen Steuererklärungen per Internet

Die Zahl der elektronisch abgegebenen Einkommensteuerklärungen (ELSTER) steigt in Deutschland weiter an. Im vergangenen Jahr wurden 16,1 Millionen Einkommensteuerklärungen online eingereicht. Das entspricht einem Anstieg um rund 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie der Digitalverband BITKOM mitteilt. »Die elektronische Steuererklärung in Deutschland ist eine Erfolgsgeschichte. Das elfte Jahr in Folge ist die Zahl der online…

Die IT als Service-Provider und Business-Treiber – Der Service im Mittelpunkt

Die IT als Service-Provider und Business-Treiber – Der Service im Mittelpunkt

Die MARKANT AG mit Sitz in der Schweiz ist die größte Handels- und Dienstleistungskooperation im Lebensmittelhandel in Europa. Die MARKANT Handels und Service GmbH agiert dabei im Auftrag der MARKANT AG als europäisches Kompetenz-Center für ein breites Spektrum an Dienstleistungen für alle aktuellen und zukünftigen Länderorganisationen. Für die Umsetzung eines am De-facto-Standard ITIL ausgerichteten IT-Servicemanagements nutzt MARKANT seit 2010 integrierte Software-lösungen und Beratungsleistungen der USU-Gruppe.

IT-Sourcing im Zeitalter disruptiver Veränderungen – Die Zusammenarbeit wird neu definiert

IT-Sourcing im Zeitalter disruptiver Veränderungen

Die Digitalisierung der Wirtschaft verändert nicht nur die Rolle des CIO in Unternehmen, sondern auch die komplette Sourcing-Industrie. Mit dem rapiden Preisverfall von Standard-Infrastruktur-Leistungen, der derzeit durch Cloud-Anbieter forciert wird, sowie dem explodierenden Markt an SaaS-Lösungen bricht für IT-Dienstleister auf Dauer eine wichtige Umsatzquelle weg. Das erfordert neue Geschäftsmodelle und einen veränderten Fokus der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Providern.

»Software Asset Management as a Service«: Nicht auslagern, ohne gerüstet zu sein

Outsourcing mit Blindflug-Risiko

Im Markt für Software Asset Management (SAM) herrscht Goldgräberstimmung. Zahlreiche Dienstleister drängen mit »SAM-as-a-Service«-Angeboten auf den Markt, um Unternehmen diese komplexe Aufgabe abzunehmen. Die Nachfrage ist zweifellos vorhanden – allerdings bieten die Anbieter nicht immer das, wonach die Unternehmen suchen, so eine aktuelle Erhebung des Beratungsunternehmens microfin. Bei nüchterner Betrachtung sind die Services häufig noch weit von Commodity-Angeboten entfernt. Damit sind Unternehmen gut beraten, genau wie bei anderen IT-Auslagerungsprojekten zuerst gemeinsam mit Experten ihre »Sourcing-Readiness« zu prüfen. Nur so wird aus der erwarteten Entlastung für die interne IT kein Blindflug.

Sealed Cloud – Big Data mit Datenschutz

Sealed Cloud – Big Data mit Datenschutz

Big Data verheißt Transparenz und Einsicht in Geschäftsvorgänge: Wenn Unternehmen Massendaten systematisch auswerten können, bedeutet das oft einen erheblichen Wettbewerbsvorteil. Doch wo bleibt der Datenschutz? Eine Frage, die bei Kundendaten hohe Brisanz hat. Wer darauf eine befriedigende Antwort finden will, sollte aktuellen Entwicklungen in der IT-Sicherheitstechnologie seine besondere Aufmerksamkeit schenken.

Mehrwert für Telekommunikationsanbieter durch Sicherheitsinvestitionen

Traditionelle Geschäftsmodelle zur Bewertung von Sicherheitsinvestitionen betrachten Sicherheit in der Regel aus der »Versicherungsperspektive«. Die Ertragsberechnung nach dem Modell ROSI (Return on Security Investment) vergleicht die Kosten für Anschaffung und Betrieb einer vorgeschlagenen Sicherheitslösung mit dem vermiedenen Verlust, der mittels dieser Lösung realisierbar ist. Einige Unternehmen wählen auch einen risikobasierten Ansatz, um wenig wahrscheinliche, aber…

Datensicherungs-Tipps: Drei Wege für ein intelligenteres Datenbackup

Die Anforderungen an die Datensicherung steigen von Jahr zu Jahr. Laut IDC wächst die gespeicherte Datenmenge bis zum Jahr 2020 auf 44 Zettabyte an [1]. Der World Backup Day war ein guter Anlass, um sich mit dem Thema Backup zu beschäftigen. Denn ein intelligentes Datenbackup sorgt nicht nur dafür, dass Daten jederzeit verfügbar bleiben und…

Checkliste für die Einführung von Telearbeitsplätzen

Von der IT-Sicherheit bis zur Einbindung des Personalrats: Was Unternehmen und Behörden beachten sollten. Tele- oder Heimarbeitsplätze erfreuen sich in Unternehmen und Behörden wachsender Beliebtheit. Mitarbeiter schätzen die zusätzliche Flexibilität, die oft mehr Raum für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf bietet. Entscheidend ist jedoch, sich bereits im Vorfeld mit wichtigen IT-Sicherheitsfragen, Datenschutzbestimmungen und auch…

100 Millionen Alt-Handys liegen ungenutzt zu Hause

Rund 100 Million alte Mobiltelefone liegen derzeit ungenutzt in deutschen Schränken, Schubladen oder Kartons. Das hat der Digitalverband BITKOM auf Basis einer repräsentativen Befragung errechnet. Im Jahr 2010 waren es noch 72 Millionen Altgeräte, also rund 39 Prozent weniger als heute. »Die Verkaufszahlen von Handys und Smartphones steigen seit Jahren«, sagt Isabel Richter, Umweltexpertin des…

Online-Shops verlieren Umsatz durch lange Ladezeiten der Webseite

Online-Händlern entgeht durch langsame Webseiten ein großer Teil ihres Umsatzes. Zu diesem Ergebnis kommt eine weltweite Umfrage unter 300 IT-Führungskräften [1]. 95 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass lange Ladezeiten der Webseiten zu Umsatzeinbußen führen. Nur 25 Prozent glauben, dass ein Kunde wartet bis die Webseite vollständig lädt. Entsprechend glauben nur 25 Prozent der…

ROI-Kalkulator für Serviceprozesse

Die meisten Unternehmen möchten mit der Einführung einer Mobile-Workforce-Management-Lösung ihre Serviceprozesse optimieren und Kosten sparen. Wie viel Einsparungspotenzial jedoch genau in einem Unternehmen schlummert, wissen die Wenigsten. Deswegen hat die mobileX AG einen ROI-Kalkulator entwickelt, mit dem Unternehmen durch die Eingabe ihrer spezifischen Daten innerhalb weniger Minuten die jährlichen Einsparungen auf den Euro genau berechnen…

Wachsender Fokus auf IT-Servicequalität

Die Bedeutung leistungsfähiger IT-Services für die Geschäftsprozesse steigt zwar nach Einschätzung von immer mehr Unternehmen, es fehlt ihnen jedoch meist noch an den notwendigen Instrumenten zur Qualitätssteuerung. Nach einer Vergleichserhebung der ITSM Group hat sich daran in den letzten sechs Jahren nur wenig geändert. Hauptsächlich fehlt es nach Auskunft der befragten IT-Manager an klaren Qualitätsdefinitionen…

Datensicherheit und Zeitaufwand sind Hürden für Bezahlen mit Smartwatches

Mobiles Bezahlen mit einer Smartwatch ist laut einer GfK-Umfrage bisher nur für durchschnittlich 35 Prozent der Verbraucher in Deutschland, den USA, China, Südkorea und Großbritannien interessant. Eine weitere qualitative Untersuchung von GfK zeigt Gründe für diese Skepsis. Die Mehrheit der Verbraucher sieht den Nutzen der neuen Smartwatches vor allem in der Fitness- und Gesundheitskontrolle. Für…

Mensch oder Maschine: Welcher Service kommt bei den Kunden an?

Unternehmen nutzen zur Unterstützung ihres Kundenservices im Hintergrund diverse technische Systeme. Diese erleichtern und vereinfachen den Service. Aber wird die Automatisierung von Service überall gleich positiv wahrgenommen? Oder gibt es Bereiche, in denen das nicht gut ankommt? Aufschluss darüber gibt eine aktuelle Umfrage von ServiceRating. Befragt wurden 1030 repräsentativ ausgewählte Personen im Zeitraum Januar /…

Mobiler Handel ist bei kleinen und mittelständischen Online-Händlern gelebte Realität

Online-Händler in Deutschland haben erkannt, dass es zunehmend wichtig wird, ihr Sortiment auch über Smartphones und Tablets verfügbar zu machen. Das Marktforschungsinstitut Innofact hat im Auftrag des Online-Marktplatzes eBay eine Befragung unter kleinen und mittelständischen Online-Händlern, die zum Teil auch ein stationäres Geschäft betreiben, durchgeführt [1]. Diese zeigt, dass drei von fünf Händlern ihren Kunden…

Online-Shopping: 2015 kauft jeder Deutsche im Schnitt 19 Mal im Internet ein  

In kaum einem anderen Land kauft man so häufig online ein wie in Deutschland: 2014 hat jeder Deutsche im Schnitt 17 (16,9) Mal einen Warenkorb im Internet gefüllt und zur Kasse gebracht. Dieses Jahr wird die Anzahl der Einkäufe auf 19 steigen. Damit liegt Deutschland 2015 über dem europäischen Durchschnitt (17,8) und sogar mehr als…

Sich auf den Arbeitsplatz der Zukunft vorbereiten

Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Arbeitsprozesse organisieren, tiefgreifend. Die Zahl der Unternehmen in Deutschland, die ihren Mitarbeitern mobile Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, steigt stetig. Dass Mitarbeiter von unterwegs oder an verschiedenen Firmenstandorten per Laptop, Smartphone und Tablet schnell und flexibel auf Daten und Dokumente zugreifen können, wird für Organisationen immer…

Der Arbeitsplatz im Jahr 2025

Die Digitalisierung verändert die Art und Weise, wie Unternehmen ihre Arbeitsprozesse organisieren, tiefgreifend. Die Zahl der Unternehmen in Deutschland, die ihren Mitarbeitern mobile Arbeitsplätze zur Verfügung stellen, steigt stetig. Dass Mitarbeiter von unterwegs oder an verschiedenen Firmenstandorten per Laptop, Smartphone und Tablet schnell und flexibel auf Daten und Dokumente zugreifen können, wird für Organisationen immer…

ITK-Unternehmen setzen auf Industrie 4.0

Die deutsche ITK-Branche setzt auf Industrie 4.0. Fast jedes dritte ITK-Unternehmen (31 Prozent) bietet bereits Dienstleistungen und Produkte für Industrie 4.0 an. Ein weiteres Drittel (31 Prozent) plant solche Angebote. Insgesamt sechs von zehn ITK-Unternehmen (62 Prozent) arbeiten also an Industrie-4.0-Lösungen. Das zeigt eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Digitalverbands BITKOM, die auf der CeBIT…

Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2015 für Deutschland

Die Experton Group hat den »Mobile Enterprise Vendor Benchmark 2015« für Deutschland veröffentlicht. Mit der vierten Auflage seines Anbietervergleichs im Mobile-Umfeld gibt die Experton Group auch in diesem Jahr wieder CIOs und IT-Managern konkrete Unterstützung bei der Evaluierung und Auswahl der für ihr Unternehmen geeigneten Mobile-Enterprise-Lösungsanbieter und -Dienstleister. Es steht außer Frage, dass Enterprise Mobility…