Mendix: Sieben zentrale Tech-Trends für 2026

Illustration Absmeier foto freepik

Für Unternehmen wird 2026 stark von Compliance und Governance geprägt sein: Der wachsende Einsatz künstlicher Intelligenz im Geschäftsalltag stellt neue Anforderungen an Kontrolle, Transparenz und regulatorische Absicherung. Themen wie Datenhoheit, digitale Souveränität und verlässliche KI-Leitplanken rücken dabei noch stärker in den Mittelpunkt und werden zu wichtigen Erfolgsfaktoren. Mendix, ein Siemens-Unternehmen, benennt sieben Trends, die für CIOs, CISOs wie Unternehmensentscheider dieses Jahr besonders relevant sind. Sie zeigen, wie sich Innovation, Sicherheit und Regulierung miteinander verbinden lassen.

 

Trend 1: Verbindlichere Compliance

Die Tiefe der Compliance-Berichterstattung wird 2026 deutlich zunehmen. Bisher optionale Compliance-Anforderungen werden beispielsweise für Technologieanbieter in stark regulierten Branchen zunehmend verbindlich und formalisierter eingefordert. Während Compliance-Rahmenwerke früher stärker prinzipienorientiert waren, werden die Vorgaben zur Governance und Datensicherheit immer detaillierter. Anbieter müssen künftig umfassender offenlegen, wie ihre Systeme mit sensiblen Informationen umgehen.

Auch wenn in diesem Jahr keine neuen Gesetze und Regularien zu erwarten sind, die den Status quo der KI-Governance wesentlich verändern werden, bleibt die Herausforderung für Unternehmen hoch. Denn die Regulierungsniveaus variieren weltweit sehr. Es wird eine Gratwanderung sein, zwischen nicht regulierten und stark regulierten Regionen zu navigieren.

 

Trend 2: Digitale Souveränität stärkt Wettbewerbsfähigkeit

Das Bewusstsein für die Herkunft von Technologien und Dienstleistungen wird weiter wachsen. Unternehmen müssen nachvollziehen können, wo ihre Software betrieben wird, wer sie entwickelt hat und wer Support leistet. Gerade in geopolitisch angespannten Zeiten gewinnt die Nachvollziehbarkeit der »letzten Meile« einer Dienstleistung strategische Bedeutung. Transparente Lieferketten und Herkunftsnachweise für Software und Cloud-Services werden 2026 zum Wettbewerbsfaktor.

Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Daten, Systeme und digitalen Plattformen konform, resilient und unabhängig genug sind, um auch in unsicheren Markt- und politischen Umfeldern handlungsfähig zu bleiben. Die digitale Souveränität wird zu einem zentralen strategischen Faktor und die Unabhängigkeit von globalen Technologieanbietern bestimmt immer stärker die digitale Agenda hin zu nachhaltiger Innovation, besserem Risikomanagement und der langfristigen Wettbewerbsfähigkeit digitaler Geschäftsmodelle.

 

Trend 3: KI-Einsatz nur mit starken Leitplanken

Künstliche Intelligenz bleibt 2026 die größte Chance – und das größte Risiko. Damit Unternehmen KI verantwortungsvoll und effektiv einsetzen können, müssen sie robuste Leitplanken etablieren – etwa durch zentralisierte private Plattformen mit GPT-Funktionalität, auf denen Informationen nach klar definierten Anforderungen geprüft, geschützt und gesteuert werden. Denn KI ermöglicht immer mehr Menschen, Software zu entwickeln. Das macht die Qualitätssicherung komplexer und erhöht das Risiko neuer Schatten-IT. Eine starke Governance auf Organisationsebene wird daher essenziell, um die Vielzahl neuer Entwicklungsaktivitäten zu kontrollieren und die Qualität der resultierenden Software sicherzustellen. Governance-Tools werden damit zu unverzichtbaren Bestandteilen jedes Technologie-Portfolios, damit Unternehmen jederzeit Transparenz darüber haben, wie Modelle zu ihren Ergebnissen gelangen und auf welche Daten sie zugreifen. Organisationen, die diese Nachvollziehbarkeit schaffen, gewinnen einen entscheidenden Vertrauensvorsprung.

 

Trend 4: Human-in-the-loop als »Guardian Agent«

KI-Agenten werden immer mehr Aufgaben übernehmen und das verändert die Rollen in der Softwareentwicklung grundlegend. Statt operativ auszuführen, werden Teams künftig überwachen, prüfen und autorisieren. Sie werden von Ausführenden zu Genehmigenden. Es werden auch völlig neue Rollenbilder wie die sogenannten »Guardian Agents« entstehen: Mitarbeitende, die für die Steuerung und Kontrolle von KI-Agenten zuständig sind – mit dem Ziel, dass sie nachvollziehbar, überprüfbar und erklärbar sind – ohne die Effizienz zu beeinträchtigen. Dies erfordert künftig gerade von Führungskräften, dass sie die Notwendigkeit von Innovation sorgfältig mit dem richtigen Maß an Sicherheit und Schutz in Einklang bringen.

 

Trend 5: Verhaltensänderungen nach erster großer KI-Krise

Fachleute rechnen in diesem Jahr mit einem einschneidenden Sicherheitsvorfall im Zusammenhang mit KI – vergleichbar mit großen Datenskandalen früherer Jahre – die das Vertrauen in die Technologie kurzfristig erschüttern werden. Sensibilisierung und Schulungen werden deshalb zu den wichtigsten Sicherheitsmaßnahmen. Unternehmen, die ihre Mitarbeitenden im Umgang mit KI, Daten und Governance-Systemen schulen, werden resilienter gegenüber Fehlern und Fehlentscheidungen sein. Auch die Zuständigkeit für KI wird sich verändern. In diesem Jahr wird sie wahrscheinlich entweder in den Aufgabenbereich des Daten- und Analyseteams oder der Sicherheitsabteilung fallen. Am erfolgreichsten werden diejenigen Unternehmen sein, die verstehen, wie man Vertrauen und Kontrolle aufbaut, ohne die Produktivität einzuschränken. Und die es den Fachexperten in ihren Unternehmen ermöglichen, zu sehen, zu überwachen und zu verstehen, was vor sich geht.

 

Trend 6: Kipp-Punkt für GenAI-Coding

Der Hype um GenAI- und Vibe-Coding erreicht 2026 seinen Höhepunkt – und kippt. Die anfängliche Begeisterung über blitzschnell generierte Apps weicht Ernüchterung, da sich zeigt, dass viele dieser in Minuten erzeugten Anwendungen zu tickenden Zeitbomben aus technischen Schulden und Risiken geworden sind. Vibe-Coding-Plattformen verlieren massiv Nutzer, der Traffic könnte laut ersten Einschätzungen um 30 bis 40 Prozent einbrechen. Gleichzeitig kämpfen Unternehmen mit von niemandem wirklich verstandenen Code, sodass die Wartung zur größten Hürde KI-gestützter Coding-IDEs wird. Anfängliche Produktivitätsgewinne werden durch den hohen Aufwand für Korrekturen und Nacharbeiten wieder zunichte gemacht. Da Large Language Models weiterhin weit von einer compiler-ähnlichen Zuverlässigkeit entfernt sind, können sich Entwickler noch nicht auf natürliche Spracheingaben verlassen, um konsistenten, sicheren und lauffähigen Code zu erzeugen.

2026 rücken daher Entwicklungsplattformen in den Fokus, die KI-Funktionen ermöglichen, dabei aber robuste Sicherheitsvorkehrungen und -kontrollen durchsetzen. Nur mit solchen »kontrolliert-intelligenten« Plattformen lassen sich verlässliche, konsistente und funktionsfähige Ergebnisse sicherstellen, die den Standards von menschlich geschriebenem Code entsprechen und industrietauglich sind.

 

Trend 7: Start ins Schwarm-Zeitalter

Swarm Coding steht 2026 noch ganz am Anfang, gewinnt aber als Vision einer agentenbasierten Softwareentwicklung rapide Aufmerksamkeit. Erste Unternehmen experimentieren bereits damit, mehrere spezialisierte KI-Agenten gemeinsam Anwendungen bauen zu lassen. Doch die Technologie steckt noch in den Kinderschuhen und die Abhängigkeit der Agenten voneinander verschärft die Qualitätsprobleme: Während ein einzelner Agent eine akzeptable Genauigkeit liefern kann (ca. 80 Prozent), bricht die Gesamtqualität bei koordinierten Multi-Agenten-Architekturen dramatisch ein. Der Verzicht auf formale Orchestrierung und die Übergabe der Koordination an ein LLM verschärft diese Effekte weiter. Damit Agentenschwärme zuverlässig über mehrere Technologien hinweg kooperieren können, benötigen sie eine gemeinsame, saubere Datenbasis und ein einheitliches Begriffs- und Informationsmodell.

Langfristig deutet sich ein Paradigmenwechsel an: Menschen werden weniger Code schreiben und sich stattdessen auf Modellorchestrierung, Problembeschreibung und fachliche Intentionsmodellierung konzentrieren, während KI-Agenten den Aufbau übernehmen, einschließlich der Generierung von Roh-Assemblercode.

 

(c) Foto Mendix

»Unternehmen, die frühzeitig in Governance-Strukturen, technische Nachvollziehbarkeit sowie die Sensibilisierung und Weiterbildung ihrer Mitarbeitenden im Zuge der Veränderung von Rollenbildern investieren, legen den Grundstein für eine stabile und anpassungsfähige IT sowie nachhaltige Innovationen«, sagt Mendix-CEO Raymond Kok.

 

 

 

 

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