Nach dem Urlaub: Tipps für eine stressfreie Rückkehr in den Alltag

Illustration Absmeier foto magnific

Entspannt am Strand, aktiv in den Bergen oder unterwegs mit der Familie: Die Sommerferien bieten vielen Menschen eine willkommene Auszeit vom Alltag. Doch nach dem Urlaub fällt die Rückkehr in Beruf, Schule und Verpflichtungen oft schwer. Die AOK PLUS zeigt, mit welchen einfachen Strategien sich der Übergang deutlich entspannter gestalten lässt.

 

Während des Urlaubs stehen die angenehmen Dinge des Lebens im Vordergrund. Die Entspannung und Erholung sollen danach möglichst lange anhalten. Aber der Alltag stellt gute Vorsätze oft auf die Probe. Vor allem Familien holt er schnell wieder ein. Doch es gibt Wege, erholsame Gewohnheiten aus dem Urlaub mitzunehmen.

 

Gute Vorsätze mit Gesundheitskursen beibehalten

Viele Menschen nehmen sich in den Ferien vor, sich mehr zu bewegen, bewusster zu entspannen oder gesünder zu leben. Damit diese guten Vorsätze nicht gleich wieder verloren gehen, unterstützen Gesundheitskurse dabei, neue Gewohnheiten langfristig zu etablieren. Ob mehr Sport, bewusste Entspannung oder weniger Rauchen: Die Gesundheitskurse der AOK PLUS helfen dabei, die guten Vorsätze einzuhalten – das auch ganz einfach von zu Hause aus. Aus mehr als 8.000 zertifizierten Kursen können die Kundinnen und Kunden der Gesundheitskasse bis zu zwei pro Jahr wählen und per Gutschein kostenfrei nutzen. Unter plus.aok.de/kurse ist für jeden etwas dabei.

 

Planung ist alles

Oftmals startet der Alltag direkt nach dem Urlaub. Sich bewusst Puffer einzuplanen und langsam anzukommen, hilft dabei, die Erholung zu erhalten. Dabei hilft es, anstehende Aufgaben in kleinen Schritten anzugehen und nicht alles vom Wäschewaschen bis zum Großeinkauf auf einmal erledigen zu wollen. Auch die erste Arbeitswoche kann so gestaltet werden.

 

Die gesunde Stulle

Vor allem mit Schulkindern kann der alltägliche Morgen schnell in Stress ausarten. Damit dies nicht geschieht, ist Planung wichtig. Wer alle notwendigen Sachen bereits am Abend einpackt, spart sich am Morgen das hektische Suchen. Und: Klare Abläufe erleichtern Kindern wie Eltern das morgendliche Zurechtmachen.

 

Ganz wichtig dabei: Ein ausgewogenes Frühstück. Es bildet die Grundlage für einen erfolgreichen Schultag, füllt die Energiespeicher nach der Nacht wieder auf, unterstützt Konzentration und Lernfähigkeit und beugt Heißhungerattacken vor. Kinder, die regelmäßig frühstücken, sind nachweislich aufmerksamer, ausgeglichener und leistungsfähiger.

 

Wenn es morgens aber schnell gehen muss, hilft meistens eins: Das Pausenbrot. Richtig gemacht, liefert es wichtige Vitamine, Mineralstoffe und Energie für einen erfolgreichen Schultag. Ein ausgewogenes Pausenbrot besteht zum Beispiel aus Vollkornbrot, etwas Gemüse, Obst und einem gesunden Belag wie magerem Aufschnitt, Käse oder Ei.

 

Zusätzlich könnten Arbeitnehmer diese Gewohnheiten nutzen:

  • Sanfter Wiedereinstieg: Am ersten Tag keine wichtigen Termine und möglichst keine Überstunden einplanen. Mit drei realistischen Prioritäten starten.
  • Regelmäßige Mikropausen: Etwa jede Stunde kurz aufstehen, den Blick vom Bildschirm lösen, Schultern lockern oder ein paar Schritte gehen.
  • Mehr Bewegung im Alltag: Treppen nutzen, Wege zu Fuß erledigen und die Mittagspause für einen kurzen Spaziergang verwenden.
  • Ergonomisch arbeiten: Bildschirm, Stuhl und Tastatur passend einstellen und zwischen Sitzen und Stehen wechseln.
  • Feste Arbeitsgrenzen: Nach Feierabend Benachrichtigungen ausschalten und berufliche E-Mails nur in echten Ausnahmefällen prüfen.
  • Schlafrhythmus stabilisieren: Möglichst gleichbleibende Schlafenszeiten einhalten und abends Bildschirmlicht, Alkohol und schwere Mahlzeiten reduzieren.
  • Erholsame Pausen machen: Mittagspausen nicht dauerhaft am Arbeitsplatz verbringen; bewusst essen und geistig Abstand gewinnen.
  • Gesund trinken und essen: Wasser sichtbar bereitstellen, regelmäßig trinken und ausgewogene Mahlzeiten statt dauernder Snacks wählen.
  • Tageslicht nutzen: Besonders morgens oder mittags nach draußen gehen; das unterstützt Wachheit und Schlaf-Wach-Rhythmus.
  • Urlaubsgewohnheiten bewahren: Eine angenehme Gewohnheit wie Lesen, Schwimmen, Radfahren oder ein gemeinsames Abendessen fest in die Woche übernehmen.
  • Belastung früh ansprechen: Bei dauerhaftem Stress, Schlafproblemen oder Erschöpfung rechtzeitig mit Führungskraft, Betriebsarzt oder ärztlicher Praxis sprechen.
  • Erholung regelmäßig einplanen: Nicht nur auf den nächsten Urlaub warten, sondern freie Abende, Wochenenden und kurze Auszeiten bewusst schützen.

 

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