Alle Artikel zu Bruttoinlandsprodukt

So verschuldet sind die EU, USA und China

Die drei großen Wirtschaftsblöcke USA, China und EU sind unterschiedlich stark verschuldet. Wie die Grafik zeigt, sind die USA am Bruttoinlandsprodukt gemessen am höchsten verschuldet, mit zuletzt leicht rückläufiger Tendenz. Chinas Verschuldung von zuletzt 50,5 Prozent erscheint moderat, allerdings ist die Verschuldung in den letzten zehn Jahren um rund 87 Prozent gestiegen, obwohl sich das…

Europäische Union: So hoch ist das BIP in den EU-Ländern

Vom 23. Bis 26. Mai wählen die 28 EU-Länder ihr Parlament. Wie die Grafik zeigt, ist Deutschland dabei in absoluten Zahlen das wirtschaftlich stärkste Land mit einem Bruttoinlandsprodukt von knapp 3.400 Billionen Euro im Jahr 2018. Auf dem zweiten Rang folgen aktuell noch die Briten mit knapp 2.400 Milliarden Euro, sollte das Vereinigte Königreich tatsächlich…

Die Top 5 der Weltwirtschaft

China baut seinen Status als wirtschaftliche Supermacht immer weiter aus. Wie die Statista-Grafik auf Basis von Daten des Internationalen Währungsfonds zeigt, hat China bereits jetzt den größten Anteil am weltweiten Bruttoinlandsprodukt – Tendenz deutlich steigend. Der Anteil der Vereinigten Staaten, Japan und Deutschlands hingegen wird kleiner [1]. Die USA unter Präsident Trump versuchen die Entwicklung…

Deutsche Wirtschaft wächst 2019 moderat

Das Bruttoinlandsprodukt steigt dieses Jahr um voraussichtlich 1,0 Prozent und 2020 um 1,8 Prozent. Die Abschwächung der Weltwirtschaft belastet deutsche Exportindustrie in besonderem Maße. Der Beschäftigungsaufbau geht weiter, privater Konsum bleibt stark, Bauwirtschaft brummt. Die Überschüsse in öffentlichen Haushalten und niedriges Zinsniveau sollten für Zukunftsinvestitionen genutzt werden. Die deutsche Wirtschaft wird nach Einschätzung des Deutschen…

Staatsverschuldung: Diese EU-Länder sind am höchsten verschuldet

Bundeskanzler Sebastian Kurz setzt sich für eine harte Haltung der EU-Kommission gegenüber Italien ein. Rom hat in Brüssel einen Haushalt vorgelegt, der deutlich mit den Euro-Stabilitätskriterien der Staatengemeinschaft kollidiert. Zwar sind die angepeilten 2,4 Prozent Neuverschuldung eigentlich im Rahmen. Weil das Land laut Eurostat aber bereits mit über 130 Prozent des Bruttoinlandsprodukts verschuldet ist, hatte…

Automobilindustrie Die Zukunft fährt digital

Die Kfz-Branche bleibt Deutschlands innovativer Motor, belegt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW). Keine andere Branche meldet hierzulande so viele Patente an. Dabei zeigt sich: Die Unternehmen stellen sich der digitalen Herausforderung – und die Zulieferer spielen eine entscheidende Rolle.   Elektromobilität und autonomes Fahren: Diese beiden Megatrends stellen die Fahrzeugbauer seit einigen…

Tag der Deutschen Einheit: Der Osten hinkt wirtschaftlich noch immer hinterher

Seit 28 Jahren sind Ost- und Westdeutschland nicht mehr getrennt – damit ist Deutschland am 31. Dezember länger vereint, als es durch Mauer und Stacheldraht getrennt war. Doch die Unterschiede zwischen alten und neuen Bundesländern sind nach wie vor groß, wie aus dem Jahresbericht der Bundesregierung zum Stand der deutschen Einheit 2018 hervorgeht. Wie die…

NATO: Das US-Rüstungsbudget im Vergleich

Im Vorfeld des NATO-Gipfels hat sich Donald Trump wiederholt kritisch zu den – aus seiner Sicht ungenügenden – Verteidigungsausgaben der Bündnispartner geäußert. Tatsächlich geben die USA 2,5 Mal mehr für ihr Militär aus als die übrigen NATO-Staaten zusammen. Im vergangenen Jahr waren es rund 686 Milliarden US-Dollar – das entspricht 3,6 Prozent der Wirtschaftsleistung des…

Prognose 2018: Konjunktur-Höhepunkt ist erreicht

Die Zahl der Erwerbstätigen wird 2018 um rund 650.000 auf 44,94 Millionen steigen – ein neuer Rekord. Unter den geflüchteten Menschen wird die Erwerbstätigkeit 2018 um rund 100.000 zunehmen. Das geht aus der Arbeitsmarktprognose 2018 des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Die Arbeitslosigkeit wird im Jahresdurchschnitt 2018 voraussichtlich bei 2,33 Millionen Personen liegen.…

Konjunkturprognose: Deutsche Wirtschaft macht weiter Tempo, Überhitzung droht aber nicht

Bruttoinlandsprodukt in Deutschland steigt 2017 und 2018 um jeweils 1,9 Prozent, 2019 um 1,6 Prozent – Verhaltene Lohn- und Inflationsentwicklung spricht nicht dafür, dass Wirtschaft überhitzt – Globales Wachstum ist intakt – Unsicherheiten bestehen weiterhin.   Die deutsche Wirtschaft bleibt auf klarem Wachstumskurs: Aufgrund des unerwartet kräftigen ersten Halbjahres 2017 hebt das Deutsche Institut für…

Deutsche Wirtschaft auch nach starker erster Jahreshälfte weiter ungebremst

Die deutsche Wirtschaft setzt die rasante Aufwärtsbewegung auch im dritten Quartal fort: Das Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) weist einen Indexstand von 106 Punkten auf. Damit liegt der Barometerstand für dieses Quartal sogar geringfügig höher als für das zweite und weiterhin deutlich über der 100-Punkte-Marke, die einen durchschnittlichen Zuwachs der deutschen Wirtschaft…

Smartphone trägt 1,4 Prozent zum Bruttoinlandsprodukt bei

  Neue Studie von Bitkom und Deloitte zur Zukunft der Consumer Technology   Wirtschaftsfaktor Smartphone wird immer wichtiger   Smartphone ist bedeutender Wegbereiter für neue Technologien   Zehn Jahre nach der Präsentation des ersten Smartphones hat sich dieses nicht nur zu einem bedeutenden Trendsetter, sondern auch zu einem wesentlichen Wirtschaftsfaktor entwickelt. Das zeigt die Trendstudie…

Deutsche Wirtschaft stark und stabil

Der Aufschwung, in dem sich die deutsche Wirtschaft seit nunmehr 2013 befindet, gewinnt an Stärke und Breite. Das ifo Institut rechnet mit einem Zuwachs des realen Bruttoinlandsprodukts von 1,8 % im laufenden und 2,0 % im kommenden Jahr. Wie schon in den vergangenen Jahren wird die konjunkturelle Entwicklung von der weiter lebhaften Konsumnachfrage der privaten…

Konjunkturbarometer April 2017: Deutsche Wirtschaft trotzt zahlreichen Risiken – Industrie kommt wieder in Schwung

Die deutsche Wirtschaft hält Kurs und dürfte auch im zweiten Quartal des laufenden Jahres überdurchschnittlich wachsen. Laut aktuellem Konjunkturbarometer des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) wird das Bruttoinlandsprodukt nach 0,6 Prozent im Auftaktquartal um weitere 0,4 Prozent im zweiten Vierteljahr steigen. Der Indexstand des Barometers liegt mit 104 Punkten für das zweite Quartal weiter…

Konjunktur: Berlin und Sachsen wachsen am meisten

Die deutsche Wirtschaft ist im vergangenen Jahr um 1,9 Prozent gewachsen – durchschnittlich. Denn innerhalb der Bundesländer gibt es große Unterschiede, die von 0 bis 2,7 Prozent schwanken, wie Berechnungen des Arbeitskreises Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung der Länder zeigt. Den größten Zuwachs beim Bruttoinlandsprodukt verzeichnen Berlin und Sachsen, wie die Grafik von Statista zeigt. Ebenfalls überdurchschnittlich wuchsen…

Migrationseffekte: Integration schafft Wachstum

Die Flüchtlinge haben einen positiven Effekt auf die deutsche Konjunktur. Das ist das Ergebnis einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Demnach erhöht die jüngste Zuwanderung das Bruttoinlandsprodukt bis 2020 um insgesamt rund 90 Milliarden Euro. Der Effekt auf das Pro-Kopf-Einkommen ist vorerst negativ. In den vergangenen zwei Jahren sind etwa 1,2 Millionen…

Deutsche Wirtschaft sucht weiteres Personal

Die deutsche Wirtschaft befindet sich in einem moderaten Aufschwung. Das Bruttoinlandsprodukt dürfte in diesem Jahr um 1,9 Prozent und im kommenden Jahr um 1,4 Prozent zulegen. Im Jahr 2018 dürfte die Expansionsrate bei 1,6 Prozent liegen. Die gesamtwirtschaftlichen Kapazitäten sind damit im Prognosezeitraum etwas stärker ausgelastet als im langjährigen Mittel. Dennoch sind es derzeit weniger…

2017: (noch) weniger Arbeitslose, (noch) mehr Erwerbstätige

Die Arbeitslosigkeit wird 2017 voraussichtlich bei durchschnittlich 2,62 Millionen Personen liegen, geht aus der am Donnerstag veröffentlichten Prognose des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hervor. Das wären rund 70.000 weniger als in diesem Jahr. Zugleich wird dem IAB zufolge die Zahl der Erwerbstätigen um 480.000 auf 44,03 Millionen steigen. Das IAB erwartet in seiner…

Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Projekten ist enorm

Über ein Drittel des deutschen Bruttoinlandsprodukts wird durch Projekte erwirtschaftet, Tendenz steigend: Denn der Trend zu projekthaften Arbeitsformen nimmt weiter zu. Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung der GPM Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e. V. zur »Makroökonomischen Vermessung der Projekttätigkeit in Deutschland«. Im Jahr 2018, so prognostizieren die Studienautoren, wird die Bruttowertschöpfung durch Projekte bereits…

Die sieben tatsächlich größten Wirtschaftsnationen – und die G7

Unter großen Sicherheitsvorkehrungen treffen sich in Deutschland die »G7«. Eins stand dies für die »großen Sieben«, die größten Wirtschaftsnationen der Welt. Doch ginge es rein danach, müsste der selbsternannte Elitekreis schon längst anders aussehen. In den bis 1980 zurückreichenden Daten des internationalen Währungsfonds zum weltweiten Bruttoinlandsprodukt wird deutlich: Schon seit den Achtzigerjahren wäre Kanada kein…