Waagen-Schmitt und ADE professionalisieren die IT-Security – Höhere Ausfallsicherheit zu kalkulierbaren Kosten

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Mittelständler stehen vor der Aufgabe die immer komplexer werdende IT-Infrastruktur mit geringen Kosten zu modernisieren und zu verwalten, die IT-Verfügbarkeit zu erhöhen und damit reibungslose Betriebsprozesse sicherzustellen.

ADE Germany und Waagen-Schmitt sind zwei Unternehmen, die für Präzision und Zuverlässigkeit stehen: Sind Waagen oder Aufschnittmaschinen nicht korrekt geeicht, justiert oder gewartet, liefern sie keine verlässlichen Ergebnisse oder laufen nicht rund. Ähnliches gilt für die IT eines Unternehmens: Ist diese nicht auf dem neuesten Stand oder nicht optimal auf die Anforderungen des Betriebs angepasst, kann das die Verfügbarkeit der Systeme gefährden und zu Störungen im Betriebsablauf führen.

Verfügbarkeit erhöhen, Betriebsprozesse sicherstellen. Vor dieser Herausforderung standen die beiden Hamburger Unternehmen mit ihrem gemeinsamen Standort, an dem die unterschiedlichen Geschäftsfelder Synergien, aber auch Herausforderungen schaffen. Die ADE Germany GmbH ist als Hersteller von Wiege- und Schneidetechnik seit 85 Jahren Partner für Hotellerie und Gastronomie, Medizin und Handel. Das Schwesterunternehmen und Handelshaus Waagen-Schmitt agiert international als Partner des Konsumgüterhandels und national als herstellerunabhängiger Fachhändler für professionelle Wiege- und Gastronomietechnik mit deutschlandweitem Service.

Die Arbeits- und Produktionsprozesse erfolgen zu einem großen Teil softwaregestützt. Mit dem konstanten Unternehmenswachstum in den letzten Jahren wuchsen auch die Anforderungen an die IT-Infrastruktur. Um die IT grundlegend zu professionalisieren und sicherer aufzustellen, wandten sich die Unternehmen an das Hamburger IT-Systemhaus compositiv GmbH, das bereits die Websites des Herstellers und des Handelshauses hostete. »Unser Ziel war es, die immer komplexer werdende IT-Infrastruktur in einem tragbaren Kostenrahmen zu modernisieren und verwalten zu lassen, die IT-Verfügbarkeit zu erhöhen und damit reibungslose Betriebsprozesse sicherzustellen«, erklärt Moritz Goebel, Geschäftsführer bei Waagen-Schmitt und ADE.

 

 

IT-Sicherheit nach BSI-Grundschutz. Compositiv analysierte im ersten Schritt die vorhandene IT-Infrastruktur. Auf Basis der Ergebnisse optimierten die IT-Experten verschiedene sicherheitskritische Bereiche nach BSI-Grundschutz, um auf einen Systemausfall schnell reagieren zu können und die durchgängige Verfügbarkeit der 60 Arbeitsplätze abzusichern. So können die Unternehmen auf ein IT-Notfallhandbuch zurückgreifen, das alle wichtigen Informationen enthält, die im Fall eines Disaster Recovery benötigt werden:

  • klar definiertes Vorgehen bei einem IT-Ausfall,
  • konkrete Wiederherstellungsmaßnahmen,
  • organisatorisch notwendige Schritte,
  • Standort der Recovery-Medien, der Backup-Software und der Lizenzfiles, falls ein System neu aufgesetzt werden muss.

Über sogenannte IT-Servicekarten können Waagen-Schmitt und ADE bei compositiv einen professionellen User-Helpdesk zu einem festen Preis abrufen. Der Hamburger IT-Dienstleister übernimmt die Betriebsverantwortung der Systemlandschaft, steuert die mehrstufige Datensicherung und führt regelmäßig Updates durch. Auch die Server- und Storage-Überwachung liegt in der Verantwortung von compositiv. Bei Defekten wird der IT-Dienstleister direkt und automatisiert benachrichtigt und kann die Störungen entweder per Fernwartung oder vor Ort beheben.

Moritz Goebel ist zufrieden mit dem Ergebnis: »Wir arbeiten heute mit einer modernen IT-Infrastruktur, die uns Sicherheit bietet und auf weiteres Unternehmenswachstum ausgerichtet ist. Zudem sind die Kosten für uns transparent und über ein bis drei Jahre kalkulierbar.« Und weiter: »Auch wenn wir spontan Support benötigen, haben wir mit compositiv eine ausgelagerte IT-Abteilung, auf die wir uns verlassen können. Mitte März hat compositiv in nur zwei Tagen über zehn Laptops neu aufgesetzt und unternehmensweit die Kollaborationssoftware Microsoft Teams eingeführt. Das gab uns die Möglichkeit, alle Mitarbeiter vom Büro ins Home Office zu verlegen und somit erheblich zum Infektionsschutz in der Corona-Krise beizutragen.«


Matthias Krawen,
Geschäftsführer compositiv

 

 

Illustration: © JrCasas / shutterstock.com

 

 

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