Workforce-Management: Die Zukunft heißt Flexibilität

Computer Technician in Server Room — Image by © Helen King/Corbis

Durch die Corona-Pandemie wächst in Unternehmen der Anteil externer Mitarbeiter. Dieser Trend wird sich fortsetzen, weil auch nach der Krise zu wenig Fachkräfte mit Digital-Know-how zur Verfügung stehen. Unternehmen müssen deshalb ihre Recruiting-Kanäle anpassen, sagt Vish Baliga, Chief Technology Officer bei SAP Fieldglass. Seine Empfehlung: cloudbasierte externe Lösungen für das Workforce-Management.

 

Sie helfen, in Notaufnahmen und Intensivstationen die lebensnotwendige Gesundheitsversorgung aufrechtzuerhalten. Sie tragen mit ihrem Einsatz dazu bei, die Versorgungsketten kritischer, stark nachgefragter Produkte intakt bleiben – ob bei Medikamenten oder medizinischer Schutzkleidung, ob bei Lebensmitteln oder hochwertigen Maschinenersatzteilen: Für mich zählen externe Arbeitskräfte zu den stillen Helden der Pandemie. Auch ihrem Einsatz ist es zu verdanken, dass lebenswichtige Produkte auch während des Lockdowns in Apotheken oder Supermärkten erhältlich waren. Und auch in der Industrie spielen sie eine wichtige Rolle. So hielten externe Ingenieure, Informatikexperten, hochqualifizierte Maschinenschlosser und Handwerker den Fabrikbetrieb aufrecht und übernahmen wichtige Funktionen für die Infrastruktur aller Industriesektoren.

 

Unentbehrliche Krisenhelfer

Kurz: Ohne externe Arbeitskräfte und Dienstleister wären viele Unternehmen und Einrichtungen nur schwer durch die Corona-Krise gekommen. Auch jetzt, wo sich Unternehmen langsam erholen, sind sie unentbehrlich. Externe Arbeitskräfte ermöglichen globalen Unternehmen die dringend notwendige Flexibilität und Agilität und bringen wertvolle Fähigkeiten ein, während die Auswirkungen der Pandemie nach wie vor schwer auf Wirtschaft und Gesellschaft lasten. Aber Zeit- und Leiharbeiter, Berater, Dienstleister und Freiberufler übernehmen an diesem kritischen Punkt nicht nur wichtige Funktionen, sie verändern die Arbeits- und Denkweise von Unternehmen.

 

Mehrheit kann ohne externe Hilfe die Nachfrage nicht erfüllen

Schon vor der Pandemie war Fremdpersonal für viele Unternehmen an zentralen Stellen unverzichtbar: 74 Prozent der Betriebe wären ohne externe Arbeiter nicht in der Lage, die Marktnachfrage zu bedienen, wie eine Studie von SAP und Oxford Economics zeigt. Zudem gaben Unternehmen 42 Prozent ihrer Personalaufwendungen für externe Fachkräfte aus. Und dieser Anteil dürfte in der Zukunft, auch aufgrund der Folgen der Pandemie, weiter steigen. Das externe Workforce-Management wird künftig für die Flexibilität, Produktivität und Innovationsfähigkeit von Unternehmen eine zentrale Rolle einnehmen.

 

Scheitern und Lernen

Die Denkweise vieler externer Arbeitskräfte ähnelt der von Software-Ingenieuren. Ein Software-Ingenieur, so wie ich einer bin, sieht das Scheitern als wichtigen Prozessschritt der Produktentwicklung. Ein Software-Ingenieur zieht es vor, schnell mit Rückschlägen konfrontiert zu werden und Lösungen für die nächste Idee zu entdecken. Genauso wollen externe Arbeitskräfte vielfältige Erfahrungen sammeln und daraus lernen. Es bereichert ihre Arbeitsweise und sie schätzen die damit verbundene Flexibilität.

Und Flexibilität war noch nie so wichtig wie jetzt in der globalen Pandemie. Im Frühjahr haben wir eine hohe Nachfrage nach Talenten erlebt, die während des Lockdowns wesentliche Funktionen in weiten Teilen der Wirtschaft ausfüllen mussten. Unternehmen, die währenddessen ihren Betrieb einstellen mussten, stehen nun unter hohem Existenzdruck. Sie müssen mit den Einnahmenausfällen und weiteren Einbußen zurechtkommen. Und gleichzeitig mit der Unsicherheit leben, wie sich eine mögliche zweite Pandemiewelle auf Wirtschaft und Gesellschaft auswirken könnte. In dieser Situation bieten flexible, externe Mitarbeiter für viele Unternehmen die ideale Lösung.

 

Neue Chancen für Millionen von Menschen

Unternehmensschließungen haben weltweit in den vergangenen Monaten zu einem erschreckenden Anstieg der Arbeitslosigkeit geführt. Die wachsende Einstellung externer Arbeitskräfte bietet Millionen von Menschen daher eine wichtige Alternative. Unternehmen brauchen Zugang zu großen Talentpools, um Arbeitskräfte zu finden, die konstant gute Leistungen erbringen. Cloudbasierte Systeme ermöglichen dies, indem sie nicht nur die freie Arbeitskraft hochqualifizierter Kontraktoren zugänglich machen, sondern auch das Feedback von Personalverantwortlichen und -agenturen.

Das externe Workforce-Management soweit zu bringen, hat 20 Jahre Entwicklungsarbeit verlangt. Schon vor Jahren, damals war ich noch als Berater tätig, fiel mir auf, dass Unternehmen nicht alle Möglichkeiten nutzen, um ihr externes Workforce-Management effizienter und wirkungsvoller zu gestalten. Personalverantwortliche unterschieden oft nicht zwischen Freelancern und Angestellten. Vermittlungsunternehmen hatten in den meisten Fällen nicht in dem Maße standardisiert wie heute. Zentralisierte Leistungsberichte für externe Mitarbeiter fehlten häufig. Daher verschwendeten Personalabteilungen viele Stunden bei der Suche nach Wissenschaftlern, Anwälten, Autoren und anderen Talenten, obwohl genau diese Menschen nur Wochen zuvor in einem anderen Geschäftsbereich hervorragende Arbeit geleistet hatten.

Heute können Unternehmen über detaillierte Procurement-Prozesse schnell erkennen, wer wie lange für sie arbeitet und auf welche Daten, Systeme und Einrichtungen externe Mitarbeiter zugreifen können. Davon profitieren auch externe Arbeitskräfte, denn guten Leistungen werden dadurch transparent. Und die Wahrscheinlichkeit steigt, sie erneut zu engagieren.

 

Neue Lösungen für neue Arbeitsformen

Covid-19 verändert jetzt die Anforderungen an externe Arbeitskräfte in erheblichem Maße. Manche externen Mitarbeiter müssen zwingend vor Ort anwesend sein, zum Beispiel in Krankenhäuser, Wasserwerken, Rechenzentren oder Fabriken. Oder zum Beispiel im Einzelhandel, im Gastgewerbe oder im Versand- und Logistiksektor. Branchen, deren Personalbedarf traditionell starken saisonalen Schwankungen ausgesetzt ist. Outsourcing-Anbieter müssen Social-Distancing-Maßnahmen sowie Richtlinien und Verfahren für die Sicherheit von Kunden- und Unternehmensdaten entwickeln, wenn externe Mitarbeiter im Home-Office arbeiten, und die dafür notwenigen Technologien zur Verfügung stellen. Viele Unternehmen arbeiten bereits daran, diese neue Zukunft der Remote-Arbeit langfristig sicher und reibungslos zu gestalten. Dabei werden Cyber-Security-Maßnahmen und Mobile Device Management immer wichtiger.

All dies sind neue Herausforderungen, die Unternehmen bei der Zusammenarbeit mit externen Arbeitskräften berücksichtigen müssen. Glücklicherweise gibt es bereits Technologien, die diesen Prozess erleichtern und Unternehmen auf ihrem Weg zur Erholung unterstützen. Externe Arbeitskräfte – und digitale Tools, die helfen diese effektiv einzusetzen und zu verwalten – können wesentlich zur Sicherung des Geschäftsbetriebs und des zukünftigen Erfolgs beitragen. Und die am besten geführten Unternehmen sind diejenigen, die nach Lösungen suchen, um mit der sich rasant entwickelnden Zukunft der Arbeit Schritt zu halten.

Vish Baliga, Chief Technology Officer bei SAP Fieldglass

 

 

 

 

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