
Illustration Absmeier foto freepik
Viele europäische Unternehmen scheitern daran, digitale und KI-basierte Innovationen aus dem Pilotstadium in den produktiven Einsatz zu überführen, wodurch der wirtschaftliche Nutzen ausbleibt. Global Business Services (GBS) spielen dabei eine Schlüsselrolle, indem sie als Plattformen für Skalierung, Standardisierung und Governance fungieren und so Innovationen unternehmensweit multiplizierbar machen. Damit Europa seine Stärken in Prozessqualität und Organisation in Wettbewerbsvorteile umwandeln kann, müssen GBS gezielt als Enabler für Geschwindigkeit und Wiederholbarkeit digitaler Lösungen eingesetzt werden.
Viele Unternehmen in Europa investieren in digitale Technologien und künstliche Intelligenz. Im Testbetrieb liefern diese Systeme zwar vielversprechende Ergebnisse, doch der wirtschaftliche Effekt bleibt häufig aus. Das Problem liegt weniger in der Technologie selbst, sondern darin, dass Lösungen selten den Weg in den operativen Einsatz finden. Innovation entsteht in Projekten – Wert jedoch erst, wenn daraus wiederholbare Modelle werden. Genau dieser Übergang von der erfolgreichen lokalen Anwendung zur unternehmensweiten Umsetzung misslingt oft. Die entscheidende Fähigkeit liegt daher nicht in der Entwicklung neuer Technologien, sondern in ihrer industriellen Skalierung.
Dabei verfügt Europa eigentlich über gute Voraussetzungen: stabile Strukturen, klare Governance und hohe Prozessqualität. Dennoch bleibt die Umsetzungsgeschwindigkeit hinter dem technologischen Fortschritt zurück. Wettbewerbsfähigkeit entsteht dort, wo digitale Lösungen nicht nur erprobt, sondern produktiv angewendet werden.
In der Praxis zeigt sich das klar: KI-Projekte liefern Ergebnisse im Pilotstadium, erreichen jedoch selten die produktive Breite. Lokale Lösungen lassen sich nur mit großem Aufwand übertragen, weil Datenmodelle, Systeme und Abläufe nicht standardisiert sind. Fortschritt ergibt sich daher nicht aus dem Test an sich, sondern aus der Fähigkeit, diesen in ein skalierbares Betriebsmodell zu überführen. Die entscheidende Frage lautet nicht, ob KI eingesetzt werden kann, sondern ob sie so eingesetzt wird, dass sie sich multiplizieren lässt.
Genau an diesem Punkt treten Global Business Services in den Vordergrund.
Ursprünglich wurden GBS entwickelt, um Prozesse zu bündeln und Effizienz zu steigern. Heute haben sie sich deutlich weiterentwickelt. Von administrativen Support-Einheiten sind sie zu Organisationen mit End-to-End-Verantwortung gereift. Sie arbeiten plattformbasiert, nutzen Daten zur Steuerung und schaffen die Voraussetzung, dass digitale Anwendungen nicht nur lokal funktionieren, sondern unternehmensweit ausgerollt und weiterentwickelt werden können.
Mit dem Eintritt in das KI-Zeitalter verschiebt sich ihr Auftrag erneut. Es geht nicht mehr nur darum, Prozesse schneller zu machen, sondern darum, digitale Lösungen in reproduzierbare Modelle zu übersetzen. GBS ermöglichen dadurch eine Skalierung im Unternehmen: Sie bündeln Expertise, definieren Governance, standardisieren Datenmodelle und Architekturprinzipien und stellen damit sicher, dass Innovation auch in komplexen Strukturen wiederholbar ist.
Was früher als Einzelprojekt entstand, wird durch GBS zu einem mehrfach nutzbaren digitalen Baustein – unabhängig von Region, Funktion oder Geschäftsbereich. Skalierung entsteht also nicht zufällig, sondern durch gezielte Industrialisierung. In dieser Rolle entwickeln sich GBS vom reinen Dienstleister zum strategischen Wachstumstreiber: Sie machen Technologie nicht nur machbar, sondern multiplizierbar – und entscheiden damit zunehmend darüber, ob Innovation Wirkung entfaltet.
Wo Europa Tempo verliert
Europa bietet, wie bereits erwähnt, mit seinen etablierten Organisations- und Governance-Strukturen ideale Voraussetzungen für die Skalierung digitaler Lösungen. In vielen Unternehmen sind über Jahre belastbare Service-Modelle entstanden, die hohe Prozessqualität, regulatorische Zuverlässigkeit und verantwortungsvollen Umgang mit Daten sicherstellen. Diese Stabilität schafft die Grundlage, um komplexe Betriebsmodelle wie GBS zu betreiben und standardisierte Plattformen aufzubauen, die für Skalierung notwendig sind.
Doch genau diese Stärke führt oft zur Bremse: Governance wird in Europa häufig als Kontrollmechanismus verstanden – weniger als Enabler für Geschwindigkeit. Projekte durchlaufen umfangreiche Abstimmungs- und Bewertungsphasen, bevor sie in die Umsetzung gehen. Dadurch entsteht ein systematischer Zeitversatz zwischen technischer Reife und operativer Anwendung. Während andere Regionen früh skalieren und während des Rollouts optimieren, fokussiert Europa auf Risikominimierung vor Umsetzung. Das senkt Fehlerquoten, verschiebt aber den Zeitpunkt des wirtschaftlichen Nutzens.
Hinzu kommt, dass viele digitale Lösungen in gewachsenen Systemlandschaften implementiert werden müssen. Historisch bedingte IT-Strukturen, regionale Prozessvarianten und heterogene Datenmodelle erschweren die Übertragbarkeit technologischer Anwendungen. Lokale Anpassungen dominieren gegenüber globaler Standardisierung. Dadurch fehlt häufig ein skalierbares Architekturprinzip, das Wiederholbarkeit möglich macht. Technisch funktionierende Lösungen bleiben isoliert, weil ihre Integration in bestehende Betriebsmodelle unverhältnismäßig aufwendig ist.
Der Fachkräftemangel verstärkt diese Wirkung: Während Technologien wie KI, Cloud und Automatisierung verfügbar sind, fehlen oft die Fähigkeiten, sie als industrielle Komponenten zu denken – also nicht als Projektlösung, sondern als modulares, reproduzierbares Modell. GBS verfügen zwar über zentrale Steuerungsmechanismen, nutzen diese jedoch oft noch zu wenig, um digitale Fähigkeiten aktiv in die Breite zu tragen und bereits in der Pilotphase auf Skalierung auszurichten.
Von Machbarkeit zu Multiplikation
Europa steht damit vor einem strukturellen Paradoxon: Die Region verfügt über die organisatorische Reife und Prozessstabilität, um digitale Lösungen nachhaltig zu skalieren – doch genau diese Stärke wird selten in Umsetzungsgeschwindigkeit übersetzt. Transformation scheitert nicht an fehlender Technologie oder Governance, sondern daran, dass beide zu selten gemeinsam gedacht werden. Der wirtschaftliche Effekt entsteht nicht im kontrollierten Piloten, sondern im Übergang in den produktiven Einsatz.
Damit dieser Übergang gelingt, müssen Unternehmen digitale Lösungen von Beginn an als skalierbare Modelle konzipieren. Das bedeutet: Plattformen statt Einzelinitiativen, integrierte Architektur statt technischer Fragmentierung, reproduzierbare digitale Assets statt lokaler Anpassung. KI darf nicht als Technologie, sondern muss als betriebswirtschaftlicher Multiplikator verstanden werden. Dafür braucht es weit über IT hinausreichende Kompetenz, frühzeitige Standardisierung und einen klaren Ordnungsrahmen, der Innovation beschleunigt statt verzögert.
Governance muss Geschwindigkeit ermöglichen, nicht begrenzen. GBS können dabei zur zentralen Struktur werden, die Skalierungsfähigkeit organisiert – indem sie Plattformarchitekturen zusammenführen, Datenprodukte wiederverwendbar machen, regulatorische Anforderungen produktiv integrieren und systematisch operative Autonomie ermöglichen.
Wer Skalierung zum Prinzip macht, macht aus Stabilität einen Wettbewerbsvorteil. Nicht mehr die technische Machbarkeit entscheidet, sondern die Reproduzierbarkeit. Transformation beginnt im Piloten – Wert entsteht aber erst, wenn er wiederholbar wird.
Toine de Jong, Partner Applied Advisory & GCC Strategist bei Genpact
Dr. Pramuh Vasist, Vice President – Research and Innovation bei Genpact
7592 Artikel zu „Prozesse KI“
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