
Illustration Absmeier foto freepik ki
Von künstlicher Intelligenz über Robotik bis hin zu Quantencomputing – an neue Technologien knüpfen sich große Erwartungen. Zu Recht, denn der digitale Fortschritt bringt spürbare Verbesserungen für den Menschen. Das reicht von der medizinischen Versorgung über lebenswertere Städte bis hin zu einer inklusiveren Bildung. Dell Technologies zeigt, wie und wo die IT dabei hilft.
Nachhaltigkeit hat sich längst zu einem Wirtschaftsfaktor entwickelt: Wer Energie spart und Ressourcen effizient einsetzt, spart Kosten. Doch während sich die Diskussion häufig nur um den CO2-Fußabdruck dreht, zeigt sich in der Praxis ein deutlich breiteres Anforderungsprofil. Moderne Nachhaltigkeitsstrategien müssen soziale Kriterien ebenso berücksichtigen wie ökologische. Das spiegelt sich nicht nur in der ESG-Berichtspflicht für Unternehmen wider, auch internationale Rahmenwerke wie die 17 Sustainable Development Goals der Vereinten Nationen adressieren explizit Themen wie Armutsbekämpfung, Bildung und gesundheitliche Versorgung [1].
Genau hier setzt Digitalisierung an. Moderne IT hilft, die Lebensqualität zu erhöhen, den Zugang zu Leistungen zu vereinfachen und die Systeme resilienter zu machen. Beispielhaft zeigt sich das in fünf Bereichen: medizinische Versorgung, städtisches Leben, Arbeitsschutz, kommunale Services und schulische Bildung.
- Medizin und Pflege – besser verstehen, schneller heilen.
Das Gesundheitswesen steht vor großen Herausforderungen – angefangen bei steigenden Kosten bis hin zum zunehmenden Personalmangel. Diese Probleme werden sich in den kommenden Jahren noch verschärfen, denn bis 2030 wird mehr als ein Viertel der Bevölkerung älter als 65 Jahre sein. Das bedeutet, dass mehr chronische und Alterserkrankungen behandelt werden müssen, während gleichzeitig immer weniger Arbeitskräfte zur Verfügung stehen. Digitalisierung kann dabei helfen, die Versorgung zu stabilisieren. Vor allem KI eröffnet hier neue Möglichkeiten: Sie wertet in kürzester Zeit medizinische Bilder, Laborwerte oder klinische Befunde aus und erkennt Muster, die Ärzten verborgen bleiben. Das ist beispielsweise bei seltenen Erkrankungen, auch Orphan Diseases genannt, relevant. Von vielen dieser Krankheitsbilder haben die meisten Ärzte bislang wenig oder gar nichts gehört, was die Behandlung erschwert. KI-gestützte Verfahren liefern nicht nur schneller erste Verdachtsdiagnosen, sondern unterstützen auch bei der Entwicklung personalisierter Therapien. Darüber hinaus hilft moderne Technologie bei organisatorischen Prozessen im Klinikalltag: KI kann die Bettenbelegung, Patiententransporte oder Reinigungszyklen vorausschauend planen und Materialverbräuche prognostizieren. Selbst saisonale Effekte wie Grippewellen fließen in das Modell ein. Das entlastet das Fachpersonal und verbessert die Versorgung. Hinzu kommen weitere KI-gestützte Einsatzfelder wie virtuelle Pflegeassistenten, die Vitaldaten aus Wearables kontinuierlich analysieren und frühzeitig Alarm schlagen, oder Robotersysteme, die die menschlichen Pflegehilfen bei der Patientenlagerung unterstützen. - Städte und Infrastruktur – Digitale Zwillinge für lebenswertere Räume.
Der urbane Raum steht heute gleich doppelt unter Druck: Einerseits wächst der Energiebedarf durch Verdichtung, Mobilität und Infrastruktur, während andererseits die Anforderungen an eine ressourcenschonende Stadtentwicklung weiter steigen. Digitale Technologien liefern hier ein zentrales Steuerungsinstrument für datenbasierte Optimierungen. KI-gestützte Analysen beispielsweise ermöglichen es, Verbrauchsmuster, Lastspitzen oder Engpässe in Echtzeit sichtbar zu machen und ihnen gezielt entgegenzuwirken. So lassen sich mithilfe moderner Technologien die Verkehrsströme in der Stadt steuern, um Staus zu vermeiden oder Autofahrer zu freien Parkplätzen zu lotsen. Das spart Kraftstoff und verringert die Schadstoffbelastung. In Zukunft könnten autonome Shuttle-Dienste oder fahrerlose Lieferfahrzeuge Teil eines fein austarierten Systems werden, das das Verkehrsaufkommen insgesamt senkt und gleichzeitig die Zuverlässigkeit erhöht. Auch abseits davon zeigt sich das Potenzial smarter Systeme. Sensorbasierte Füllstandsmessungen an Mülltonnen sorgen für bedarfsorientierte Entleerungen. Energieintensive Infrastrukturen wie Straßenbeleuchtung oder Heiz- und Kühlsysteme in öffentlichen Gebäuden lassen sich mithilfe prädiktiver Modelle so regeln, sodass nur dann Ressourcen verbraucht werden, wenn sie tatsächlich benötigt werden. KI-basierte Hochwasserfrühwarnsysteme wiederum, die Pegelstände, Niederschlagsdaten und Bodenfeuchte verknüpfen und auswerten, schützen die Bevölkerung im Notfall. Werden all diese Informationen in einem digitalen Zwilling – also einem virtuellen Abbild der gesamten Stadt – zusammengeführt, entsteht ein Experimentierraum für urbane Planung. Kommunen können dort Sanierungsprojekte, Mobilitätskonzepte oder Klimaschutzmaßnahmen in verschiedenen Varianten simulieren und auf dieser Basis fundierte Entscheidungen treffen. - Industrie – von der intelligenten Wertschöpfung zu mehr Sicherheit.
In den vergangenen Jahren haben viele Industriebetriebe ihre Produktion digitalisiert: Mithilfe von Sensorik, vernetzten OT/IT-Infrastrukturen und zentralen Datenanalysen können sie tiefere Einblicke in Maschinen, Anlagen und Wertschöpfungsketten gewinnen. Ein zentraler Anwendungsfall ist dabei die vorausschauende Wartung (Predictive Maintenance). ML-Modelle identifizieren Unregelmäßigkeiten wie Vibrationen, Temperaturschwankungen oder Geräusche und erkennen so frühzeitig, ob sich ein Defekt anbahnt. Unternehmen können Wartungen bedarfsgerecht und mit geringeren Ausfallzeiten planen. Gleichzeitig unterstützt die Digitalisierung den Arbeitsschutz. Mittels Computer Vision werten Systeme Kamerabilder aus. Stellen die Algorithmen fest, dass Arbeiter ihre Schutzausrüstung nicht oder nicht korrekt tragen, machen sie optisch oder akustisch darauf aufmerksam. Bemerken sie, dass ein Arbeiter versehentlich den Bereich eines autonomen Roboters betritt, stoppen sie diesen. In sicherheitskritischen Umgebungen wie Chemieparks prüfen Gas- und Partikelsensoren kontinuierlich die Luftqualität und melden Abweichungen sofort an die Leitstelle. Moderne Robotik übernimmt zudem gefährliche Tätigkeiten oder schwere körperliche Arbeiten, sodass die Werksarbeiter spürbar entlastet werden. Speziell kollaborative Roboter, sogenannte Cobots, ermöglichen neue Formen der Mensch-Maschine-Interaktion, da sie nicht mehr durch Schutzzäune vom eigentlichen Produktionsgeschehen getrennt werden müssen. - Staat und Kommune – benutzerfreundliche Services für mehr Bürgernähe.
Hohe Fallzahlen, komplexe Verfahren und begrenzte Personalressourcen führen in Behörden zu einer hohen Arbeitsbelastung. Gleichzeitig erwarten Bürger einfache und schnelle Services. Mögliche Sprachbarrieren und die Verwendung von behördenspezifischen Begriffen erschweren jedoch die Kommunikation. GenAI eröffnet vor diesem Hintergrund ganz neue Möglichkeiten. Die Technologie kann unstrukturierte Eingaben – von Freitext-E-Mails über Online-Formulare bis hin zu Dokumenten – semantisch auswerten und automatisch den passenden Vorgang, die Zuständigkeit oder die relevanten Paragrafen zuordnen. Dadurch entsteht eine Vorqualifizierung, die Sachbearbeitern repetitive Arbeiten abnimmt und Bearbeitungszeiten verkürzt. Ein weiterer Anwendungsbereich sind dialogorientierte Assistenzsysteme. Diese begleiten Bürger durch komplexe Antragstellungen, übersetzen Fachsprache in alltagstaugliche Begriffe und verweisen auf fehlende Unterlagen. Anders als bisherige Lösungen können GenAI-Systeme Rückfragen stellen und Situationen korrekt einordnen – etwa, ob es sich bei einer Anfrage um einen Antrag oder eine einfache Auskunft handelt. Aus Unternehmenssicht ist eine automatisierte Fördermittelberatung interessant: Das KI-Modell prüft anhand weniger Angaben, für welche Programme ein Betrieb potenziell infrage kommt, erklärt die Bedingungen in verständlichen Worten und fordert anschließend die benötigten Unterlagen an. - Schule und Bildung – adaptive Systeme für individuelle Lernerfolge.
Das deutsche Bildungssystem steht vielfach in der Kritik: Einerseits brechen zu viele junge Menschen die Schule ab. Andererseits zeigen zahlreiche Studien, dass selbst Jugendlichen mit Abschluss häufig grundlegende Kompetenzen in Sprache oder Mathematik fehlen. Diese Entwicklung belastet nicht nur die Betroffenen, sondern stellt auch für die Wirtschaft ein Problem dar, da die notwendigen Grundlagen für eine berufliche Qualifizierung fehlen. Digitale Technologien bieten hier neue Optionen, das Lernen differenzierter zu begleiten und Bildungsrisiken früh zu erkennen. Interaktive Formate gewinnen dabei besonders an Bedeutung: Künstliche Intelligenz kann Aufgaben generieren, die den Schwierigkeitsgrad in Echtzeit an das Leistungsniveau des einzelnen Schülers anpassen, oder Erklärungen liefern, die exakt auf die Denkfehler des Lernenden eingehen. Dadurch wird nicht nur Wissen gefestigt, sondern auch eigenständiges Lernen gefördert – eine Fähigkeit, die im späteren Berufsleben immer wichtiger wird. Ein weiterer Vorteil liegt in der Stärkung analytischer Kompetenzen. Wenn KI-Tools im Unterricht reflektiert eingesetzt werden, lernen Kinder und Jugendliche, Informationen zu prüfen, Ergebnisse einzuordnen und algorithmische Entscheidungsprozesse kritisch zu hinterfragen. Virtuelle Labore ermöglichen darüber hinaus Experimente in Physik, Chemie oder Technik, die aufgrund fehlender Ausstattung oder Sicherheitsrisiken im Klassenzimmer ansonsten nicht möglich wären.
»Wenn wir die Digitalisierung wirklich nachhaltig gestalten wollen, brauchen wir den Mut zu klaren Zielen. Im Mittelpunkt steht nicht die Technologie an sich, sondern ihr konkreter Nutzen für Wirtschaft, Verwaltung und Bürger. Digitale Tools entfalten ihren Wert erst dann, wenn sie reale Aufgaben vereinfachen, Abläufe beschleunigen oder Entscheidungsprozesse fundierter machen. Damit helfen sie, Lösungen für gesellschaftliche Herausforderungen zu finden«, sagt Jana-Irina Luley, Senior Director & General Manager Enterprise Private bei Dell Technologies Deutschland. »Unsere Aufgabe als IT-Unternehmen ist es, den Brückenschlag zu ermöglichen – von der Idee zur Implementierung und vom Pilotprojekt bis zur Skalierung. Nur so werden Innovationen zum realen Human Progress.«
[1] https://www.un.org/sustainabledevelopment/sustainable-development-goals/
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