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Künstliche Intelligenz 2026 steigert die Performance und Werbetreibende profitieren von diesem Effizienzschub
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2026 prägen hybride Sucharchitekturen, Automatisierung, KI-getriebene Kreativität und mediale Ausspielung sowie die Verschmelzung von Social Media und Commerce die Werbelandschaft.
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Executive Board Member Jan Honsel fasst zusammen: »Effizienz, Datenqualität und kreative Präzision werden zur neuen Währung des Marketings.«
Zum Jahreswechsel veröffentlicht die Smarketer Group auf Basis ihrer Analysen die wichtigsten Prognosen für das neue Jahr 2026. Sie zeigen in einem Ausblick die entscheidenden Marktentwicklungen auf – und erklären, wie Unternehmen ihre Marketing-Architektur strategisch ausrichten müssen, um im dynamischen Markt erfolgreich zu sein.
Trend 1: Die hybride Sucharchitektur wird Standard – klassische Search bleibt kaufentscheidend, generative Systeme übernehmen dagegen die Orientierungsaufgaben.
Im neuen Jahr entwickelt sich die digitale Suchlandschaft zu einem stabilen Nebeneinander von klassischen Suchmaschinen, generativen Antwortsystemen, Social Media Plattformen und Marktplätzen. Während KI-gestützte Plattformen zunehmend Informationsbedürfnisse abdecken und Orientierung liefern, bleiben etablierte Suchmaschinen und Marktplätze noch der primäre Kanal für große Teile der kaufbereiten Nutzer. In jüngeren Zielgruppen gewinnen die Social Media Plattformen wie TikTok und Instagram weiter an Suchrelevanz.
Für Werbetreibende bedeutet dies, idealerweise Sichtbarkeit mehrgleisig zu organisieren: Transaktionale Präsenz auf klassischen Suchplattformen und Marktplätzen (SEO) sowie explorative Positionierung über generative Systeme (GEO) und Social Networks. Da sich durch AI Overviews etc. KI-Sichtbarkeit auch auf der klassischen Suchmaschinenseite findet, ist die Beachtung der GEO-Mechaniken gleich doppelt wichtig »Wer nur auf eine Logik setzt, verliert Sichtbarkeit genau dort, wo Kunden zwischen Orientierung und Kaufentscheidung wechseln«, so Jan Honsel, Chief Division Officer der Smarketer Group. »SEO ist tot, lang lebe SEO – denn die klassischen Werte bleiben eine notwendige Bedingung für Sichtbarkeit.«
Trend 2: Die fortschreitende Automatisierung entlastet zwar operativ, steigert aber auch die Anforderungen an Steuerung, Fokus auf Creatives und Budgetkontrolle.
Aufbau und Arbeitsweise von Marketingabteilungen werden durch Automatisierung durch Künstliche Intelligenz im nächsten Jahr weiter und in Teilen grundlegend verändert werden. Viele Routineaufgaben können bereits in 2026 von KI-Systemen unterstützt oder übernommen werden, wodurch der Wandel in der Arbeit und dem Selbstverständnis von Marketingteams weiter voranschreiten wird. KI-basierte Kampagnenplanung, personalisierte Creative-Produktion, Optimierungswerkzeuge und Automatisierungsprozesse der Plattformen reduzieren zudem operative Aufwände. Gleichzeitig steigt aber der Anspruch an Unternehmen, strategische Rahmenbedingungen zu setzen, die Empfehlungen, die die Plattformen geben, zu bewerten, der Creative-Entwicklung und -Produktion mehr Relevanz beizumessen, Budgets effizient zu allokieren und Attributionen korrekt zu interpretieren. Wer Marketing-Automation nutzt, aber nicht strategisch einbettet, verschenkt Performance und fällt gegenüber dem Wettbewerb zurück.
Es braucht »Human-in-the-Loop«-Modelle, um die automatisierten Prozesse der Plattform-Algorithmen mit Blick auf die eigenen Strategien zu begleiten und zu adjustieren. Die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine erfordert also neue Rollen (Datenkurator, KI-Stratege etc.) und eine agile Kultur des Experimentierens und Lernens. »Die eigentliche Wertschöpfung liegt nicht in der Automatisierung selbst, sondern in der Fähigkeit, Vorschläge zu prüfen, Prioritäten zu setzen, den Algorithmen genug Raum und Möglichkeiten zum Testing zu geben und in Echtzeit anzupassen«, erklärt Honsel. »Die passenden Tools geben hier die Hinweise, entscheidend bleibt aber der menschliche Marketer.« In einem solchen Transformationsprozess ändert sich auch die Dynamik der Kunde-Agenturbeziehung. Die Rolle der Agenturn muss sich vom Ausführungsgehilfen hin zu echten strategischen Partnerschaften entwickeln, inklusive weiterentwickelter Geschäftsmodelle, Datendurchlässigkeiten, geteilten / gemeinsamen Verantwortungsdefinitionen, Vergütungsmechaniken und Wertschöpfungstiefen.
Trend 3: Social Media wird zur integrierten Commerce-Plattform – Entertainment und Absatz gehören zusammen.
Die Trennung zwischen Unterhaltung und Kauf löst sich weiter auf: Social-Media-Kanäle werden zu vollständigen Wertschöpfungsumgebungen, in denen Inspiration, Bewertung und Conversion miteinander weiter verschmelzen. Kreativität wird damit nicht mehr als reine Reichweitenstrategie genutzt, sondern als integraler Bestandteil der Customer Journey. Unternehmen, die dieses Spiel erfolgreich mitspielen wollen, benötigen das Verständnis für die jeweilige Plattform, müssen ihre Kaufinteressenten adäquat ansprechen – und all das in einer hohen Geschwindigkeit umsetzen. Für Marketingteams heißt das, Social-Media-Kanäle auch als Vertriebskanäle zu begreifen. Wichtige To-dos sind etwa: Einrichtung von Produkt-getaggten Posts, Integration von In-App-Checkout und ggf. das Veranstalten von Live-Kommerz-Events. Dabei gilt es, die User Experience so reibungslos wie möglich zu gestalten, bis hin zu den passenden lokalen Zahlungsmethoden und transparenten Versandinformationen, um Kaufabbrüche zu minimieren.
Für den Paid Media Bereich gilt weiterhin, dass Creatives das neue mediale Targeting sind. Das erfordert neue Creative- und Content-Strategien und Umsetzungsprozesse: Auf der einen Seite dominieren weiterhin Kurzvideos (TikTok, Instagram Reels, YouTube Shorts) die Feeds und sorgen für schnelle Aufmerksamkeit. Auf der anderen Seite steigt jedoch die Sehnsucht der Zielgruppen nach Substanz und Storytelling. Parallel zum explosiven Anstieg von KI-produzierten Inhalten wird es auch ein Verlangen nach menschlichen, persönlichen Geschichten und hintergründigen Inhalten geben. Erfolgreiche Social-Media-Strategien kombinieren daher Snackable Content mit Deep Dives. KI-unterstützte oder produzierte Inhalte wechseln sich mit Human-Deep- oder -Longform-Content ab. Auch Influencer- und Creator-Marketing bleibt wichtig, verändert aber sein Gesicht. Zudem steigt die Relevanz von Mikro-Communities (Gruppen, Foren oder Messenger-Communities) weiter an. In diesen zählt Authentizität und Relevanz deutlich mehr als Hochglanz-Content oder mediale Inszenierung.
Marken, die es schaffen, echten Mehrwert zu liefern und als Teil der Community aufzutreten, gewinnen das Vertrauen und die Aufmerksamkeit der Nutzer. Marketing-Teams sollten zudem 2026 gezielt den Aufbau engagierter Communities fördern – etwa durch exklusive Gruppen, lokale Events oder Markenforen – anstatt nur Impressions oder Follower-Zahlen zu maximieren. »Die Unternehmen müssen Social nicht mehr beobachten, sie müssen die Plattformen als geschlossene, steuerbare Wertschöpfungsketten begreifen und bespielen und die Verschiebungen im Bereich der medialen Inszenierung zwingend beachten«, betont Honsel.
Trend 4: E-Commerce-Wachstum entsteht über Prozessoptimierung und die richtigen Media-Investitionen
Im E-Commerce zeichnen sich 2026 zugleich weiterhin ein verändertes Konsumentenverhalten und neue Marktdynamiken durch große Plattformen ab. Bequemlichkeit und Preisbewusstsein bleiben für viele Käufer wichtiger denn je – eine Dynamik, von der sowohl etablierte Player als auch neue Marktteilnehmer profitieren können. Die Relevanz von Effizienzsteigerungen wird somit auch im neuen Jahr weiter an Bedeutung gewinnen. Optimierte Produktdaten, fehlerfreie Feeds, reibungslose Checkout-Prozesse und die konsequente Conversion-Rate-Optimierung bestimmen den Erfolg. Intelligente Optimierung ist nötig, um die Investitionen in Mediabudgets auch nachhaltig zu heben. Das erfordert eine Weiterentwicklung der Ansprache (etwa durch Personalisierung), aussagekräftige und belastbare Daten sowie eine optimierte Customer Journey. Auch die Zunahme der Relevanz von Marktplätzen im Rahmen der Customer Journey stellt viele Marken und Händler vor Herausforderungen, denn auch dort gilt es, mediale Kampagnen effizient zu steuern, die Conversion-Rates durch das passende Content-Angebot zu optimieren und die verfügbaren Plattformdaten für Off-Plattform Marketingmöglichkeiten einzusetzen.
Für Marketing-Teams bedeutet das, die Listung und Auffindbarkeit der eigenen Produkte auf all diesen Marktplätzen zu optimieren – sei es via Marketplace-SEO, attraktives Content-Marketing auf Produktdetailseiten oder über kanalspezifische Promo-Aktionen. Durch die Nähe zum Kaufabschluss wird Retail Media auf den großen Plattformen auch 2026 ein starkes Wachstum erleben. Technologisch verschmilzt E-Commerce 2026 stärker mit anderen Lebensbereichen. Shoppable Content taucht nun auch vermehrt außerhalb klassischer Shops auf: Interaktive, kaufbare Ads im Connected TV und Streaming-Diensten werden mehr und mehr Mainstream werden. Dies wird einen weiteren evolutionären Effekt auf das Entdecken und Kaufen von Produkten haben. Ebenso werden wir mehr hybride Erlebnisse sehen, bei denen die Grenzen zwischen Online und Offline-Shopping weiter verwischen, etwa durch AR-Features im Handel (z.B. virtuelle Anprobe via Smartphone) und nahtlose Übergänge vom Laden zum Online-Shop. Die Devise lautet, Omnichannel-Erlebnisse zu schaffen und die Kundinnen und Kunden auf allen Kanälen konsistent abzuholen. Erfolgsentscheidend ist eine enge Verzahnung: Unternehmensverantwortliche und Agenturpartner sollten gemeinsame Dashboards und KPIs nutzen, um E-Commerce-Maßnahmen laufend zu optimieren. Zusammenarbeit und Datentransparenz zwischen Marken und Marktplatz-Betreibern werden 2026 ebenfalls wichtiger. »Wachstum entsteht dort, wo der Weg zum Produkt frei von Reibung, Datenlücken und Usability‑Brüchen ist«, weiß Jan Honsel. »So wird der E‑Commerce 2026 nicht nur zum Wettlauf um Sichtbarkeit, sondern zur Disziplin struktureller Exzellenz.«
Trend 5: Datenkohärenz und Attribution entscheiden über den Erfolg im Marketing – auf die stimmige Datenstrategie bei Budgets und Prioritäten kommt es an.
Daten bleiben der Treibstoff des Marketings – und 2026 dreht sich vieles darum, Daten effektiv und verantwortungsvoll zu nutzen. Ein zentrales Thema ist der Umbruch in der Datengrundlage hin zu mehr First-Party-Daten. Erfolgreiche Unternehmen schaffen Transparenz und Vertrauen, indem sie Nutzern klar kommunizieren, welche Daten wofür verwendet werden, und im Gegenzug echten Mehrwert für die Preisgabe von Informationen bieten. Gleichzeitig investieren Unternehmen in datenschutzkonforme Technologien – von Customer Data Platforms bis zu Server-side Tracking, um auch ohne Cookies ein umfassendes Bild vom Kundenverhalten zu erhalten. Die Herausforderung besteht darin, Personalisierung und Datenschutz auszubalancieren: Marketing muss hochrelevante, maßgeschneiderte Ansprache liefern, ohne die Privatsphäre der Verbraucher zu verletzen.
Unternehmen verfügen schon heute über große Datenmengen, doch deren wahre Wirkung entfaltet sich erst durch Strukturierung, Analysefähigkeit und kanalübergreifende Attribution. Ohne eine stimmige Datenstrategie wird sich kein Erkenntnisgewinn einstellen. Werbetreibende dürfen die Kanäle daher nicht isoliert betrachten, sondern müssen sie als orchestriertes Ökosystem steuern, um sowohl Reichweite als auch Effizienz zu maximieren. Der Hype um agentische KI und Marketing-Automation verdeckt nicht die Tatsache, dass ohne saubere, gut strukturierte Daten selbst die beste KI wirkungslos bleibt. Auch im Bereich Analytics und KI-Auswertung stehen große Fortschritte an. KI-gestützte Analytics-Tools ermöglichen es, immer größere Datenströme in Echtzeit zu verarbeiten und automatisch Erkenntnisse daraus abzuleiten. Dabei gilt: So leistungsfähig KI-Analytics auch sind, die Interpretation und endgültige Entscheidung liegen weiterhin beim Menschen.
Für Marketing-Teams und Agenturen bedeutet der Daten- und KI-Trend 2026 vor allem ein engeres Zusammenspiel und Wissensaustausch. Agenturen fungieren mehr und mehr als Analytics- und Data-Berater, die helfen, komplexe Datenmodelle zu verstehen und Handlungsempfehlungen abzuleiten. Gelingt dies, winkt der Vorsprung durch Wissen: Daten und KI werden so zum schärfsten Schwert im Marketingarsenal 2026, mit dem profitables Wachstum und Effizienz gleichermaßen gesteigert werden können. »Die Kunst besteht darin, die Stärken der einzelnen Plattformen zu verbinden und Daten konsistent zu nutzen«, weiß Honsel. »Daten sind nicht das Ziel, sie sind die Sprache, in der die Marktmechanik interpretiert wird – und nur wer sie spricht, führt den Markt.«
Im neuen Jahr wird digitales Marketing noch stärker von Effizienz, Datenqualität und KI-getriebener Kreativität geprägt sein. Unternehmen, die klassische Kanäle und generative Systeme gleichermaßen nutzen, Social und Commerce verschmelzen lassen und ihre Daten kohärent steuern, sichern sich deshalb entscheidende Wettbewerbsvorteile. »Wer 2026 erfolgreich sein will, muss verstehen, dass Geschwindigkeit, Datenintelligenz und kreative Präzision kein Nice-to-have, sondern die neue Währung des Marketings sind«, erklärt Jan Honsel.
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