Generation R: Wie der Lockdown für einen nachhaltigen Wandel in der Mitarbeiterstruktur sorgt

Während die Welt gespannt auf das Ende des Lockdowns wartet, steht eine neue Generation von Arbeitnehmern in den Startlöchern und bereitet sich auf eine veränderte Arbeitswelt vor.

Die Arbeitnehmerschaft, wie wir sie kennen, setzt sich weltweit aus fünf verschiedenen Generationen zusammen – jede mit ihren eigenen, individuellen Arbeitsstilen und Vorlieben. Der globale Lockdown hat viele Menschen jedoch zu einem neuen, sehr identischen Lebensstil gezwungen, der auf Remote Work und Home Office basiert. Die Generationen, die eigentlich sehr unterschiedlich sind, sehen sich nun alle mit ähnlichen beruflichen Anforderungen und gemeinsamen Einschränkungen konfrontiert. Innerhalb weniger Wochen hat sich eine große Mehrheit der Arbeitnehmer an die Situation angepasst und neue Gewohnheiten, Überzeugungen und ethische Grundsätze entwickelt. Zum ersten Mal fangen verschiedene Generationen an, ähnlich zu denken.

Wir haben mit mehreren Geschäftsführern und Angestellten in verschiedenen Branchen und Regionen gesprochen. Dabei wurde festgestellt, dass Menschen aufgrund der Pandemie bestimme Dinge lernen, verlernen und sich neu einstellen. Sie scheinen sich an die neuen Lebensumstände angepasst und zu einer neuen Generation entwickelt zu haben. Nennen wir sie die Generation R.

 

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Was ist die Generation R?

Die Generation R – oder kurz Gen-R – bezeichnet eine Gruppe von Menschen, die im Zuge der Lockdowns neue Fähigkeiten entwickelt, neue Paradigmen angenommen und ihre Weltsicht neu justiert haben. Sie haben ihre alte Denkweise aufgegeben und verfügen nun über eine neue Perspektive.

Diese Generation fühlt sich viel souveräner, belastbarer und wohler auch angesichts plötzlicher Unwägbarkeiten. Sie bereitet sich darauf vor, härter als je zuvor zu arbeiten und auf neuen Wegen zu Produktivität, Gleichgewicht und vor allem ans Ziel zu gelangen.

Wir haben vier Merkmale identifiziert, die unserer Ansicht nach die Arbeitnehmer der Generation R charakterisieren:

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  1. Sie bereiten sich proaktiv auf die neue Normalität der Arbeit vor

Die Arbeitnehmer der Generation R glauben, dass sich die Arbeitswelt erheblich verändern wird, wenn die aktuellen Herausforderungen gelöst sind und sie bereiten sich schon jetzt darauf vor. Voraussichtlich wird der Arbeitsplatz der Zukunft stärker als zuvor vom Wettbewerb bestimmt, was sich auf ihre berufliche Entwicklung und ihre Zukunftschancen auswirken wird. Aber anstatt nur in der Warteposition zu verharren, haben die Mitglieder der Gen-R während des Lockdowns eine oder noch weitere neue Fertigkeiten erlernt. Sie antizipieren, dass sie mehrere Einkommensquellen haben und neue Rollen oder Jobs ausprobieren werden, sobald sich die Lage wieder normalisiert hat. Die Flexibilität im eigenen beruflichen Handeln steigt.

 

  1. Auch in Remote-Work-Umgebungen arbeiten sie proaktiv

Viele Arbeitnehmer ziehen es vor, zu vordefinierten, festen Bürozeiten zu arbeiten. Die Gen-R arbeitet jedoch lieber flexibel aus der Ferne. Sie glaubt, dass flexible Arbeitszeiten und die verfügbare Technologie es ermöglicht, von zu Hause aus produktiver zu arbeiten. So hat sich die Produktivität von Zeit und Ort entkoppelt.

 

  1. Sie legen großen Wert auf ein ausgewogenes Verhältnis zwischen persönlicher und beruflicher Entfaltung

Trotz des Lockdowns, der die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit zu verwischen droht, können die Mitarbeiter der Gen-R erfolgreich zwischen Privat- und Berufsleben trennen. Unterstützt von Managern, die Verständnis für veränderte Abläufe zeigen und harte Arbeit anerkennen, finden diese Mitarbeiter zudem neue Wege, ein Gleichgewicht zwischen Privat- und Berufsleben herzustellen.

 

  1. Sie werden umweltbewusster

Interessanterweise hat sich als Folge des Lockdowns die Wahrnehmung der Gen-R in Bezug auf Umwelt und Nachhaltigkeit gewandelt. Nachdem sie erkannt hat, welchen Einfluss die Menschheit auf die Umwelt hat, fühlt sie sich ihr und der Gesellschaft gegenüber mehr verpflichtet als früher.

 

Was bedeutet das aber für Unternehmen?

Die Mitarbeiter von morgen werden nach der Pandemie mit neuen Überzeugungen, Fähigkeiten, Bestrebungen und einer neuen Arbeitsethik an ihren Arbeitsplatz zurückkehren. Als Beschäftigte haben sie neue Erwartungen und Prioritäten. Das zwingt Organisationen dazu, sich anzupassen und weiterzuentwickeln, um den neuen Anforderungen gerecht zu werden. Hier sind vier Möglichkeiten, wie die eigene HR-Abteilung das leisten kann:

 

  1. Etablieren Sie ein neues Personalentwicklungskonzept für Mitarbeiter

Wenn Mitarbeiter einigermaßen in ihren Arbeitsalltag zurückgefunden haben, werden viele von ihnen neue Herausforderungen annehmen, neue Fähigkeiten ausprobieren und neue Rollen finden wollen. Unternehmen sollten Wege finden, diese Möglichkeiten auch anzubieten. Ein Entwicklungskonzept, mit dem neue Projekte in Angriff genommen und andere Rollen ausprobiert werden können, wird vielen Mitarbeitern die nötigen Optionen bieten. Es ist geradewegs so, als würde man eine Gig-Economy für die bestehende Belegschaft einrichten, damit diese sich nicht außerhalb umschauen muss.

 

  1. Ermöglichen Sie wirklich flexible Arbeitsumgebungen

Für diejenigen, die eine erhöhte Produktivität und Effizienz in einem Remote-Work-Umfeld an den Tag legen, sollten Unternehmen erwägen, diese Arbeitsbedingungen mit der richtigen Technologie und den richtigen Prozessen zu unterstützen. Dies würde bedeuten, technische und funktionelle Einschränkungen für Mitarbeiter im Home Office zu beseitigen und Hochsicherheitsplattformen und Cloud-Anwendungen bereitzustellen, die jederzeit, überall und auf jedem Gerät performant laufen.

 

  1. Stärkung der Arbeitsplatzkultur

Die Erwartungen der Mitarbeiter an Einfühlungsvermögen und Verständnis vonseiten des Arbeitgebers werden sich dauerhaft ändern, sobald wieder Normalität einkehrt. Privat- und Berufsleben sind nun stärker verknüpft und es wird weiterhin wichtig sein, dass Teams Verständnis und Flexibilität für persönliche Angelegenheiten zeigen. Führungskräfte und Manager müssen ihren Führungs- und Managementstil entsprechend weiterentwickeln. Für Unternehmen wird es wichtig sein, ihre spezifische Arbeitsplatzkultur zu identifizieren und zu stärken, indem sie ihre Mitarbeiter in der neuen Normalität mit Rat und Tat unterstützen.

 

  1. Ermöglichen Sie mehr gemeinschaftliches Handeln mit Sinn und Zweck

Die gegenwärtige Situation lässt bei vielen Menschen ein neues Gefühl für Zweckmäßigkeit und Sinn aufkeimen. Mitarbeiter werden von ihrem Unternehmen erwarten, dass es mehr soziale Verantwortung übernimmt, um das Gemeinwohl zu unterstützen. Unternehmen, die keine verantwortungsbewussten Corporate Citizens sind, werden es immer schwerer haben, Gen-R-Talente für sich zu interessieren, zu rekrutieren und zu halten. Einfache Dinge wie Initiativen für Wellness und freiwillige Aktionen können Organisationen bei einem entsprechenden Wandel unterstützen.

 

Wie sich die Arbeitswelt nach der gegenwärtigen Krise entwickeln wird, ist nicht vorhersehbar. Einige der genannten Trends werden jedoch den Beginn einer neuen Ära einleiten. Die Unterschiede zwischen den Generationen verlieren an Bedeutung und die Gemeinsamkeiten der Generation R werden in der Arbeitswelt der Zukunft im Mittelpunkt stehen.

Joachim Skura, Strategy Director HCM Applications, Oracle Corporation

 

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