Illustration Absmeier foto freepik
Die Personalgewinnung sowie Human Resources stehen vor einem Paradigmenwechsel. Offene Stellen bleiben länger unbesetzt, während Bewerbende transparente Prozesse, schnelle Rückmeldungen und flexible Arbeitsmodelle erwarten. Die größte Herausforderung besteht darin, Recruiting-Prozesse zu digitalisieren und zu modernisieren, ohne die Menschlichkeit zu vernachlässigen. Fünf zentrale Trends zeigen, wo künftig Handlungsbedarf besteht.
- Flexibilisierung und Remote Work – Moderne Arbeitsmodelle als Grundanforderung
Flexible Arbeitsmodelle sind längst kein Benefit mehr, sondern ein Hygienefaktor. Hybride Strukturen, Remote-First-Strategien und die 4-Tage-Woche gehören zu den gefragtesten Arbeitsbedingungen – besonders bei Millennials und der Generation Z. Zudem verschafft der Fachkräftemangel Bewerbenden eine starke Verhandlungsposition: Laut dem Institut der deutschen Wirtschaft [1] werden bis 2027 rund 728.000 Fachkräfte in Deutschland fehlen. Bewerbende wählen Unternehmen daher gezielt nach den angebotenen Arbeitsbedingungen aus.
Studien bestätigen zudem, dass Flexibilität kein Produktivitätsrisiko darstellt. Eine PwC-Umfrage [2] zeigt, dass 94 Prozent der Arbeitgebenden die Produktivität ihrer Mitarbeitenden im Homeoffice als gleichwertig oder höher bewertet. 71 Prozent der Mitarbeitenden berichten von einer verbesserten Lebensqualität und 72 Prozent von einer optimierten Work-Life-Balance. Für Recruiter bedeutet das eine Neuausrichtung ihrer Ansprache. Stellenanzeigen müssen flexible Arbeitsmodelle transparent und konkret darstellen.
- DEIB und Fairness by Design – Vielfalt als strategischer Wettbewerbsvorteil
DEIB – Diversity, Equity, Inclusion and Belonging – ist mehr als ein Schlagwort. Dieser Ansatz schafft ein gerechtes Arbeitsumfeld, in dem sich alle Mitarbeitenden wertgeschätzt fühlen. Eine Studie von McKinsey & Company [3] zeigt, dass diverse Führungsteams in europäischen Unternehmen ihre Chance, überdurchschnittlich profitabler zu sein, um 60 Prozent steigern. Die Gallup-Studie 2023 [4] belegt zudem, dass engagierte Mitarbeitende bis zu 23 Prozent mehr Profitabilität und 18 Prozent höhere Produktivität erzielen.
Der Schlüssel zur Umsetzung ist »Fairness by Design«: standardisierte Bewerbungsgespräche durch einheitliche Interviewleitfäden, objektive Bewertungskriterien und kompetenzbasierte Auswahlverfahren. Diese Maßnahmen reduzieren unbewusste Vorurteile und sichern Chancengleichheit – ein entscheidender Faktor im Wettbewerb um Talente.
- Candidate Experience – Der erste Eindruck entscheidet
Eine positive Candidate Experience ist wichtiger denn je. Einer Stepstone-Studie [5] zufolge erwarten 61 Prozent der Bewerbenden eine erste Rückmeldung innerhalb einer Woche. Lange Bewerbungsformulare und umständliche Verfahren führen schnell zu Abbrüchen – 64,4 Prozent der Bewerbenden werden durch schlechte Prozesse abgeschreckt [6]. Zugleich ziehen rund drei Viertel aus der Qualität des Bewerbungsprozesses direkte Rückschlüsse auf die gelebte Unternehmenskultur.
»Viele Unternehmen unterschätzen, wie entscheidend die ersten Berührungspunkte mit Bewerbenden sind«, sagt Jochen Moll, Geschäftsführer von Atoria. »Wer heute noch auf umständliche Formulare und wochenlange Reaktionszeiten setzt, verliert die besten Talente an die Konkurrenz – oft bevor das erste Gespräch überhaupt stattfindet.«
Moderne Recruiting-Prozesse müssen schnell, intuitiv und mobil zugänglich sein. Verkürzte Bewerbungsformulare, Datenimport aus Linkedin oder Xing, WhatsApp-Bewerbungen und automatisierte Lebenslauf-Parser können die Hürden deutlich senken. Unternehmen, die sich nicht anpassen, riskieren wertvolle Talente zu verlieren – negative Erfahrungen verbreiten sich schnell und kosten Reputation.
- Skills-First-Recruiting – Kompetenzen statt Lebenslauf
Der Arbeitsmarkt 2026 verlangt einen stärkeren Fokus auf tatsächliche Fähigkeiten statt auf Abschlüsse und Jobtitel. Durch den zunehmenden Einsatz von KI-Tools erstellen Bewerbende immer häufiger optimierte Lebensläufe, die weniger Rückschlüsse auf ihre echten Kompetenzen zulassen. Klassische Auswahlverfahren verlieren an Aussagekraft.
Laut dem TestGorilla Report 2025 [7] nutzten im Jahr 2025 bereits 85 Prozent der Unternehmen eine kompetenzbasierte Personalauswahl, während der Anteil derer, die Lebensläufe als Hauptentscheidungskriterium heranziehen, von 73 auf 67 Prozent sank. Die Vorteile sind messbar: Der TestGorilla Report 2023 [8] zeigt, dass 88 Prozent der Unternehmen von einer verkürzten Time-to-Hire und Cost-to-Hire berichten, während 89 Prozent eine verbesserte Mitarbeiterbindung und reduzierte Fluktuation sehen. Skill-Assessments mit praxisnahen Aufgaben erschließen zudem neue Talentpools – auch für Kandidaten mit unkonventionellen Bildungswegen.
- Data-Driven Recruiting – Entscheidungen auf Basis von KPIs
Um den Erfolg neuer Methoden und digitaler Tools zuverlässig zu messen, sind HR-Kennzahlen unverzichtbar. Laut Personalwirtschaft [9] wird die Time-to-Hire bereits von 74 Prozent der Unternehmen erfasst. Weitere zentrale KPIs sind die Cost-to-Hire, Conversion Rate, Quality of Hire und Pipeline Velocity. Sie liefern Einblicke in Effizienz, Kosten und Qualität der Einstellungen und zeigen Engpässe im Prozess auf.
Dashboards visualisieren alle relevanten Kennzahlen auf einen Blick: Wo springen Bewerbende ab? Welche Anzeigen performen? Ein datenbasiertes Vorgehen ermöglicht effizienten Ressourceneinsatz, vermeidet unnötige Kosten und verbessert das Employer Branding. Unternehmen können schnell auf Veränderungen reagieren und ihre Prozesse kontinuierlich optimieren.
Fazit: Strategie, Technologie und Fairness
Die Recruiting-Trends von Atoria für das Jahr [10] 2026 zeigen unmissverständlich, dass Effizienz und Empathie Hand in Hand gehen müssen. Es handelt sich nicht um vorübergehende Moden, sondern um langfristige Veränderungen. Die Zukunft des Recruitings verlangt kontinuierliche Anpassungen und ein offenes Ohr für neue Entwicklungen. Technologie, Wertschätzung und Fairness sind die Schlüsselfaktoren. Unternehmen, die Datenorientierung und Transparenz in ihre Recruiting-Prozesse integrieren, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil und sichern sich die besten Talente.
Ein Whitepaper von Atoria zum Thema HR-Trends kann hier heruntergeladen werden: https://atoria-software.com/hr-trends-2026_xde
[1] www.iwkoeln.de/presse/pressemitteilungen/alexander-burstedde-jurek-tiedemann-2027-fehlen-728000-fachkraefte-in-deutschland.html
[2] www.pwc.de/de/real-estate/pwcs-real-estate-institute/homeoffice-studie.html
[3] www.mckinsey.de/news/presse/2024-03-06-diversity-matters-even-more
[4] www.gallup.com/de/472028/bericht-zum-engagement-index-deutschland-2023.aspx
[5] www.thestepstonegroup.com/english/newsroom/press-releases/stepstone-study-jobseekers-expect-fast-response-from-companies/
[6] softgarden.com/de/ressourcen/studien/teil-2-candidate-experience-2020/
[7] atoria-software.com/de/loesungen/bewerbermanagement-onboarding
[8] www.testgorilla.com/skills-based-hiring/state-of-skills-based-hiring-2023/
[9] www.personalwirtschaft.de/news/recruiting/viele-recruiter-arbeiten-nicht-strategisch-196636/
[10] atoria-software.com/de
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