Sieben Thesen, was Agenturen jetzt ändern müssen

foto freepik ki

Neue Leistungsmodelle, Führungskompetenzen und KI-Integration werden die Branche maßgeblich verändern.

 

Die Beratungs- und Agenturbranche steht massiv unter Druck. Tausende Stellen sind bereits dem Sparkurs zum Opfer gefallen. Börsenwerte sinken und Fusionen verändern die Marktstrukturen.

Das ist mehr als ein Konjunkturknick. KI-gestützte Prozesse und neue Produktionsmodelle beschleunigen den Wandel, wodurch ganze Geschäftslogiken infrage gestellt und neu definiert werden müssen. Was früher Workforce und Fachwissen erforderte, entsteht heute oft in Minuten. Nicht immer perfekt, aber häufig gut genug, um Entscheidungen und Prozesse voranzubringen.

Inmitten dieser Entwicklung rückt die Frage in den Vordergrund, welche Leistungen künftig belastbar bleiben und wie sich Wertschöpfung neu definieren lässt. Externe Perspektiven werden weiter auch zukünftig gebraucht, gerade wenn es schnell gehen muss und die Lage unsicher ist. Nur wird sich das Angebot ändern müssen. Wer weiter über Teamgröße, Folien und Prozessrituale verkauft, wird austauschbar. Wer KI als Produktionsbasis nutzt und Leistungen in Ergebnisse übersetzt, bleibt relevant.

Vor diesem Hintergrund formuliert Dayone, Strategieberatung und Designstudio für digitale Lösungen, sieben Thesen zur Entwicklung der Branche und was sich in der Beratungs- und Agenturwelt ändern muss, damit die Branche 2026 und darüber hinaus relevant bleibt.

 

Sieben Thesen für die Beratungs- und Agenturbranche 2026:

 

NEUE LEISTUNGSVERSPRECHEN SIND GEFRAGT

Beratungen und Agenturen müssen ihr Angebot neu formulieren, weil Wissen und Workforce alleine nicht mehr ausreichen.

Analyse, Recherche und Best Practices sind heute schneller und günstiger verfügbar als früher. Große Teams verlieren damit als Leistungsversprechen an Bedeutung. Statt über Methoden oder Kapazität zu argumentieren, müssen Anbieter ihre Stärke über messbare Ergebnisse, Geschwindigkeit und die Umsetzung im Alltag zeigen.

 

RESULTATE STATT TAGESSÄTZE

Das Geschäftsmodell der Branche muss sich vom Tagessatz zu einer ergebnisorientierten Logik verschieben, da KI die klassische Kopplung von Zeit und Wert auflöst.

Wenn Ergebnisse in Stunden statt in Wochen entstehen, wirken Personentage als Preisgrundlage zunehmend beliebig. Beratungen und Agenturen werden ihr Angebot stärker an klar definierten Resultaten ausrichten, die Umsetzung im Kundenalltag in den Mittelpunkt stellen und transparente Zielgrößen festlegen. Zugleich gewinnen erfolgsabhängige Vergütungsmodelle und langfristige Partnerschaften an Bedeutung, um den tatsächlichen Mehrwert nachhaltig abzubilden.

 

ENTSCHEIDEN WIRD SUPER POWER

Urteilsvermögen und Entscheidungsfreude werden zu absoluten Kernkompetenzen, da KI Arbeit beschleunigt aber Entscheidungen nicht abnimmt.

Künstliche Intelligenz beschleunigt die Verarbeitung von Daten und liefert eine Vielzahl an Optionen und Analysen, doch das Treffen klarer Entscheidungen bleibt eine menschliche Kernkompetenz. Die Herausforderung liegt darin, unter Unsicherheit Prioritäten zu setzen, Zielkonflikte abzuwägen und im Austausch mit Kunden Vertrauen aufzubauen. Beratungen und Agenturen werden diese Fähigkeiten gezielt stärken, um in einem Umfeld wachsender Komplexität Orientierung zu bieten. Urteilskraft und Entscheidungsfreude werden damit zu entscheidenden Wettbewerbsvorteilen.

 

KI IST INTEGRALER BESTANDTEIL DER WERTSCHÖPFUNGSKETTE

Beratungen und Agenturen müssen KI tief in ihre Wertschöpfung integrieren, weil sie sonst nur ein weiteres Tool bleibt.

KI ist im Kern nur Software. Entscheidend ist, dass Menschen sie bewusst steuern, kombinieren und in ihre Abläufe integrieren, um verlässlich bessere Ergebnisse zu erzielen. KI wird nicht nur als weiteres Werkzeug betrachtet, sondern tief in alle Arbeitsprozesse eingebunden. Eine punktuelle Nutzung beschleunigt zwar einzelne Aufgaben, reicht jedoch nicht aus, um den gesamten Wertschöpfungsprozess zu optimieren. Beratungen und Agenturen müssen deshalb systematisch Orchestrierungsfähigkeiten aufbauen und klare Regeln für Datenmanagement, Qualitätssicherung und Verantwortlichkeiten etablieren. So kann Tempo mit Qualität verbunden und die Wettbewerbsfähigkeit langfristig gesichert werden.

 

HYBRIDE ROLLEN UND END-TO-END TEAMS ERSETZEN STARRE STRUKTUREN

Es braucht neue Rollen, die KI Arbeit bündeln, welche früher über verschiedene Funktionen und Teams verteilt war.

Die zunehmende Schnelligkeit und Vielschichtigkeit von Projekten durch KI verlangen anpassungsfähige und agile Arbeitsweisen. Hybride Rollen wie der Design Engineer, der Gestaltung und technische Umsetzung verbindet, gewinnen an Bedeutung. Beratungen und Agenturen werden verstärkt auf solche Profile sowie auf kleinere, eigenverantwortliche Teams setzen, die ohne Fachsilos und lange Abstimmungswege End-to-End arbeiten.

 

LEADERSHIP GEGEN ÜBERFORDERUNG

Führung muss Stabilität und Richtung liefern, weil es im KI-Zeitalter um Halt und Klarheit geht und nicht um Antworten.

Da KI Tempo und Unsicherheit erhöht, verschiebt sich die Erwartung an die Führungsebene. Sie übernimmt zunehmend die Aufgabe, Orientierung zu geben, Prioritäten zu setzen und psychologische Sicherheit zu schaffen, damit Teams trotz hoher Komplexität entscheiden, experimentieren und lernen können, ohne zu erstarren oder sich zu verzetteln. Zugleich hängt der Erfolg der KI-Integration maßgeblich von der Unternehmenskultur ab.

 

KULTUR ENTSCHEIDEND FÜR KI-INTEGRATION

KI wird nur dann erfolgreich integriert, wenn Organisation und Kultur dies fördern.

KI kann nur zu Verbesserungen führen, wenn Menschen sie im Alltag nutzen, Ergebnisse offen teilen, kritisch prüfen und gemeinsam verbessern. In Organisationen mit Silos, Misstrauen und Angst vor Fehlern bleibt KI ein Tool für Einzelne, statt Arbeitsweise für viele. Die Konsequenz ist, dass Beratungen und Agenturen die Integration von KI als langfristige Transformationsarbeit verstehen müssen und nicht als Projekt, das in drei Monaten fertig ist.

 

»Die Beratungs- und Agenturwelt wird nicht überflüssig, sondern erlebt einen Wandel. Externe Expertise bleibt gefragt, vor allem wenn Tempo und Komplexität zunehmen. Nur das Angebot, die Gestaltung und Erbringung von Leistungen ändern sich maßgeblich«, so Nico Wohlgemuth, Geschäftsführer von Dayone.

Dayone selbst befindet sich mitten in einem tiefgreifenden Transformationsprozess. Unter »Synthetic-Studio» verfolgt das Unternehmen einen Ansatz, der Strategie, Gestaltung und den Einsatz KI-gestützter Arbeitsweisen von Beginn an zusammen denkt, als integraler Bestandteil der Wertschöpfung. Auf Basis dieser praktischen Erfahrung entwickelt das Unternehmen praxisnahe Perspektiven, die den Kern der formulierten Thesen bilden.

 

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