
foto freepik
Die digitale Transformation macht vor keinem Unternehmen Halt. Cloud, KI und Videokonferenzen in HD setzen stabile, schnelle Netze voraus – gleichzeitig steigen Anforderungen an Sicherheit und Compliance. Doch hartnäckige Mythen rund um Glasfaser – zu teuer, zu kompliziert, nur für Großunternehmen – halten viele Unternehmen noch zurück. Dabei ist der Umstieg einfacher, schneller und strategisch entscheidend für Sicherheit, Effizienz und digitale Zukunft.
Mit der NIS2-Richtlinie werden seit 2023 deutlich mehr Unternehmen in Europa verpflichtet, ihre kritische digitale Infrastruktur gegen Cyberrisiken abzusichern als bisher. Das heißt, sie müssen ihre Cybersicherheit systematisch managen, Angriffe melden und organisatorische Verantwortung übernehmen. Für viele mittelständische Unternehmen bedeutet das: Cybersicherheit ist nicht mehr »Best Practice«, sondern regulatorische Pflicht.
In diesem Kontext wird u.a. deutlich: Glasfaser ist längst nicht mehr nur schnelleres Internet – sie ist ein zentraler Baustein für Sicherheit, Stabilität und Zukunftsfähigkeit. Gleichzeitig entsteht moderne Unternehmensinfrastruktur heute erst im Zusammenspiel mehrerer Technologien. Leistungsfähige Glasfaserverbindungen, intelligente Netzwerkarchitekturen wie SD-WAN und sichere Anbindungen an leistungsfähige Rechenzentren bilden gemeinsam die Grundlage für stabile, skalierbare und resiliente IT-Umgebungen.
Dennoch halten sich zahlreiche Mythen, die Unternehmen vom Umstieg abhalten. Es ist Zeit, damit aufzuräumen und Entscheidungsträger aktiv zu ermutigen, den Umstieg auf Glasfaser anzugehen – für eine zukunftsfähige, sichere und wettbewerbsfähige Unternehmensinfrastruktur.
Mythos 1: Glasfaser ist zu teuer
Viele Entscheider gehen davon aus, dass Glasfaseranschlüsse nur Großkonzernen vorbehalten sind. Die Realität sieht anders aus: Dank wettbewerbsfähiger Anbieter sind Glasfaseranschlüsse heute für kleine, mittlere und große Unternehmen erschwinglich. Oft liegen die monatlichen Kosten auf dem Niveau klassischer Kupferleitungen – und das bei deutlich höheren Leistungen und Zukunftssicherheit.
Ein Praxisbeispiel: Ein mittelständisches Unternehmen, das bisher DSL oder VDSL nutzte, kann mit einem Glasfaseranschluss seine Bandbreite vervielfachen, ohne das Budget wesentlich zu belasten.
In modernen Unternehmensnetzen entfaltet Glasfaser ihre Vorteile besonders dann, wenn sie mit intelligentem Netzwerkmanagement kombiniert wird. Technologien wie SD-WAN ermöglichen es beispielsweise, mehrere Standorte, Cloud-Dienste und Rechenzentren effizient miteinander zu verbinden und Datenströme optimal zu steuern.
Mythos 2: Der Umstieg ist kompliziert und langwierig
Ein weiterer verbreiteter Irrtum: Die Umstellung auf Glasfaser sei ein monatelanges Projekt mit Ausfallzeiten. Moderne Installationsprozesse widerlegen dies. Viele Anbieter, so auch wir, übernehmen Planung, Beantragung, Installation und Testläufe. Für den Geschäftsbetrieb bedeutet dies: Der Umstieg ist oft in wenigen Wochen abgeschlossen, während die IT-Infrastruktur nahezu durchgehend verfügbar bleibt.
Ein Praxisbeispiel: Unternehmen berichten von Projekten, bei denen Planung, Aufbau und Liveschaltung innerhalb von acht bis zwölf Wochen erfolgten – inklusive Migration von Telefonie, VPN und Cloud-Zugängen. Bei der Verfügbarkeit von On-Net Kapazitäten sogar noch deutlich schneller.
Gerade beim Aufbau moderner Standortnetzwerke spielt auch SD-WAN eine wichtige Rolle. Die Technologie ermöglicht es, unterschiedliche Verbindungen – etwa Glasfaseranschlüsse, Internetzugänge oder Data-Center-Verbindungen – zentral zu steuern und Anwendungen automatisch über den jeweils optimalen Netzwerkpfad zu leiten.
Mythos 3: Dafür brauchen wir zusätzliche Ressourcen oder eigene Sicherheitsexperten
Gerade im Zuge der NIS2-Richtlinie entsteht in vielen Unternehmen die Sorge, man müsse umfangreiche Inhouse-Expertise aufbauen oder eigene IT-Sicherheitsabteilungen massiv erweitern.
Richtig ist: NIS2 verlangt klare Verantwortlichkeiten, Risikomanagement, Notfallkonzepte und technische Schutzmaßnahmen. Falsch ist jedoch die Annahme, dass all dies ausschließlich intern aufgebaut werden muss.
Moderne Infrastrukturanbieter liefern heute weit mehr als reine Konnektivität. Sie bieten gemanagte Sicherheitslösungen, redundante Anbindungen, Monitoring und Incident-Response-Unterstützung sowie Service-Level-Agreements mit garantierten Verfügbarkeiten.
Gerade für mittelständische Unternehmen ist das ein entscheidender Vorteil: Statt eigene Ressourcen dauerhaft zu binden, können sie auf professionelle, skalierbare Infrastrukturen zurückgreifen, die regulatorische Anforderungen unterstützen. Dazu gehören auch hochverfügbare Rechenzentren, in denen geschäftskritische Anwendungen und Daten sicher betrieben werden können – mit redundanter Stromversorgung, physischer Sicherheit und zertifizierten Betriebsstandards.
NIS2 bedeutet vor allem strategische Entscheidungen für resiliente Infrastruktur.
Mythos 4: Moderne digitale Infrastrukturen sind nur für Großunternehmen relevant
Tatsächlich profitieren alle Unternehmensgrößen von digitalen Infrastrukturen, wie Glasfaser und SD-WAN-Lösungen: Startups, Mittelstand und Konzerne gleichermaßen. Hohe Datenmengen, Cloud-Anwendungen, Video- und VoIP-Kommunikation, IoT-Integration oder KI-gestützte Prozesse funktionieren nur effizient, wenn die digitale Infrastruktur leistungsfähig und zuverlässig ist.
Ein Blick auf die aktuelle Situation in Deutschland zeigt jedoch Nachholbedarf:
Von allen Unternehmen mit mindestens zehn Beschäftigten verfügten im Jahr 2025 nur 63 % über einen Hochgeschwindigkeits-Internetzugang (mindestens 100 Mbit/s). Damit liegt Deutschland unter dem EU-Durchschnitt von 69 % – im unteren Mittelfeld [1].
Hinzu kommt: Laut Institut der deutschen Wirtschaft nutzen lediglich rund 27 % der Unternehmen vorhandene Glasfaseranschlüsse aktiv – obwohl der Bedarf an stabilen, symmetrischen Bandbreiten kontinuierlich steigt [2].
Diese Lücke wird 2026 spürbar, denn Anwendungen werden datenintensiver und Sicherheitsmechanismen – etwa Verschlüsselung, Monitoring oder Zero-Trust-Architekturen – benötigen höhere Bandbreiten. Zudem werden Geschäftsprozesse zunehmend cloudbasiert und damit abhängig von stabiler, ausfallsicherer Konnektivität.
Mit Blick auf die NIS2-Richtlinie wird klar: Unternehmen müssen kritische Dienste und Daten absichern. Glasfaser bildet die technische Basis für redundante, sichere Verbindungen, die Compliance und Betriebssicherheit gewährleisten. In Kombination mit SD-WAN lassen sich Datenströme zusätzlich intelligent priorisieren, während die direkte und sichere Anbindung an Rechenzentren und Cloud-Plattformen eine flexible und effiziente IT-Architektur ermöglicht.
Mythos 5: Glasfaser bietet nur schnelles Internet
Schnelligkeit ist nur die halbe Wahrheit. Glasfaser ermöglicht stabile, ausfallsichere und skalierbare Netzwerke. Das ist besonders relevant, wenn Unternehmen ihre digitalen Geschäftsprozesse strategisch absichern wollen.
NIS2 schreibt vor, dass Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um Netz- und Informationssysteme zu schützen. Glasfaser unterstützt dies durch:
- Redundanz: Mehrfache Leitungen sorgen dafür, dass Ausfälle einzelner Verbindungen keine Störungen verursachen.
- Sicherheit: Glasfaser ist schwerer abhörbar als Kupferleitungen, was den Schutz sensibler Daten erhöht.
- Skalierbarkeit: Mit wachsenden Datenmengen skaliert Glasfaser problemlos, ohne dass physische Leitungen ausgewechselt werden müssen.
In Kombination mit Technologien wie SD-WAN lassen sich darüber hinaus hochverfügbare Netzwerkarchitekturen aufbauen, bei denen Standorte, Cloud-Dienste und Rechenzentren intelligent miteinander verbunden sind. Anwendungen können priorisiert, Netzwerkpfade dynamisch angepasst und Ausfallsicherheit deutlich erhöht werden.
Unternehmen, die frühzeitig auf Glasfaser setzen, schaffen eine Grundlage, um künftig steigende Anforderungen an Geschwindigkeit, Sicherheit und Compliance problemlos zu erfüllen.
Denn wie beim Hausbau gilt auch hier: Niemand würde auf ein solides Fundament verzichten, weil man zunächst nur das Erdgeschoss braucht.
Fazit: Infrastruktur ist eine strategische Notwendigkeit
Glasfaser ist kein Luxus, sondern eine strategische Notwendigkeit. Der Umstieg ist einfacher und kosteneffizienter, als viele denken, und er hilft, regulatorische Anforderungen wie die NIS2-Richtlinie strukturiert zu erfüllen.
Angesichts der vergleichsweise geringen Nutzung vorhandener Glasfaseranschlüsse in Deutschland wird deutlich: Es geht nicht nur um Ausbau, sondern um tatsächliche Aktivierung und strategische Nutzung moderner Netze.
Unternehmen, die jetzt handeln, sichern nicht nur ihre Wettbewerbsfähigkeit. Sie schaffen die Basis für digitale Innovationen, KI-Nutzung, resiliente Lieferketten und sichere Cloud-Strategien – mit hoher Verfügbarkeit und maximaler Stabilität.
Kurz gesagt: Die Mythen rund um Kosten, Ressourcen und Komplexität bremsen viele Organisationen aus. Die Realität zeigt jedoch: Erst das Zusammenspiel aus leistungsfähiger Glasfaser, intelligentem Netzwerkmanagement durch SD-WAN und sicheren Rechenzentrumsinfrastrukturen schafft die Grundlage für eine wirklich zukunftssichere digitale Unternehmenslandschaft.
Andreas Gerhardt
Andreas Gerhardt ist Experte für die digitale Transformation und CEO von GlobalConnect in Deutschland. GlobalConnect ist Anbieter von digitaler Infrastruktur und Datenkommunikation in Dänemark, Norwegen, Schweden, Deutschland und Finnland. Mit einem umfangreichen Glasfasernetz fördert das Unternehmen den Ausbau der digitalen Infrastruktur in Deutschland. Dabei geht die Mission über reine Konnektivität hinaus: Auf Basis der skandinavischen Expertise setzt sich GlobalConnect dafür ein, Deutschland fit für die digitale Zukunft zu machen – mit Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und langfristiger Widerstandsfähigkeit.
[1] Statistisches Bundesamt, 22.12.2025
[2] Institut der Deutschen Wirtschaft: Engpass Breitbandversorgung: Mehr als 60 Prozent fühlen sich beeinträchtigt, 11.11.2025
1075 Artikel zu „Infrastruktur Glas“
Ausgabe 1-2-2026 | News | Infrastruktur | Rechenzentrum | Services
O₂ Telefónica vertraut auf innovative Colocation-Infrastruktur von noris network – Mit Sicherheit in die digitale Zukunft
Mit 34,4 Millionen Mobilfunkanschlüssen ist O₂ Telefónica einer der führenden Telekommunikationsanbieter Deutschlands. Um sich für zukünftiges Wachstum zu rüsten und den Anforderungen der digitalen Transformation gerecht zu werden, entschied sich O₂ Telefónica für eine strategische Partnerschaft mit der noris network AG. Im Fokus des Projekts standen höchste Sicherheitsstandards und effiziente Remote-Hands-Services auf Basis einer leistungsfähigen Colocation-Infrastruktur des IT-Dienstleisters und Rechenzentrumsbetreibers mit Standorten in Nürnberg, München und Hof.
News | Infrastruktur | Nachhaltigkeit | Online-Artikel
Krisenfeste IT auf Basis von Glas! Ausgerechnet Glas?
Neben Cerabyte und anderen, mehr berühmten Herstellern wie Pure Storage, Western Digital oder In-Q-Tel hat sich jetzt seit etwa einem halben Jahr auch »ewigbyte« auf einem neuen Marktsegment angemeldet. Und dieses im letzten Jahr neu gegründetes Unternehmen scheint in der Lage zu sein, einige fundamentale Grundsätze in der modernen IT und Speicherindustrie umzuwälzen. So sagt…
News | Digitalisierung | Infrastruktur | Rechenzentrum | Services | Whitepaper
Netzwerkinfrastrukturmanagement: Fünf Best Practices, um operative Exzellenz im Netzbetrieb zu erreichen
Das effektive Management ihrer Netzwerkinfrastruktur ist für lokale sowie globale Telekommunikationsanbieter oder Data-Center-Betreiber zu einem kritischen Business-Faktor geworden. Besonders nach vielen Akquisitionen oder vor dem Hintergrund ambitionierter Wachstumspläne sind sie gefordert, ihre Strategien neu zu bewerten, um ihre meist (zu) komplex gewordene Infrastruktur effektiv steuern, skalieren und zukunftssicher aufstellen zu können. Mit den richtigen Ansätzen…
News | Infrastruktur | Kommunikation | Rechenzentrum
KI-Rechenzentren: Flexibel und effizient dank Glasfasertechnologie
Die zunehmende Nutzung von KI bringt Rechenzentren an ihre physikalischen und infrastrukturellen Grenzen, gleichzeitig müssen die Betreiber immer strengere Auflagen befolgen. Innovative Glasfasertechnologie bietet eine leistungsstarke, skalierbare und zukunftssichere Lösung, um den wachsenden Anforderungen an ultraschnelle Datenübertragung gerecht zu werden. Hans-Jürgen Niethammer, verantwortlich für Business Development und Solution Architect Data Center EMEA bei CommScope zeigt,…
News | Cloud Computing | Lösungen | Services | Strategien
Cloud-Shift für Softwarehersteller: Infrastruktur raus, Skalierung rein
Mit individueller Cloud-Strategie nachhaltige SaaS-Geschäftsmodelle ermöglichen. Mittelständische Softwarehersteller stehen oft vor der Herausforderung, ihre IT-Infrastruktur in die Cloud zu migrieren – weg von lokalen Servern, hin zu skalierbaren Lösungen. Während jedoch Public-Cloud-Angebote oft komplex, unsicher oder unflexibel sind, fehlt es intern an Knowhow für den eigenen Betrieb in der Private Cloud. Hier bietet sich…
News | Effizienz | Infrastruktur | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum
Peering: Der unterschätzte Erfolgsfaktor der KI-Infrastruktur
Während KI ins Zentrum der Wertschöpfung rückt, bleibt eine zentrale Herausforderung oft unbeachtet: die Latenz – und damit die Zeit, die bei einer Datenübertragung vergeht. Denn: Rechenleistung und intelligente Algorithmen allein reichen in der KI-Ökonomie nicht aus. Entscheidend ist die Geschwindigkeit, mit der sich Daten übertragen lassen. »KI wird nur dann flächendeckend funktionieren, wenn die…
News | Cloud Computing | Trends 2025 | Trends Infrastruktur | Trends Cloud Computing | Favoriten der Redaktion | Infrastruktur
Kaum eine Cloud-Infrastruktur erfüllt die Anforderungen
Nur ein Viertel (25 %) betrachtet die eigene Cloud-Strategie als sorgfältig durchdacht und erfolgreich. Neuen Daten von SolarWinds zufolge ist weniger als ein Fünftel (18 %) der IT-Experten der Ansicht, dass ihre aktuelle Cloud-Infrastruktur ihre Geschäftsanforderungen erfüllt [1]. Damit zeigt sich beim Wechsel zur Cloud eine große Lücke zwischen Erwartung und Realität. Die Recherche basiert…
News | Trends 2024 | Trends Infrastruktur | Trends Kommunikation | Infrastruktur | Kommunikation
Zufriedenheit bei Glasfaserkunden am höchsten
BearingPoint-Studie zeigt: Glasfaserkunden sind deutlich zufriedener als DSL- und Kabelkunden und deutlich häufiger bereit, ihren Vertrag aktiv weiterzuempfehlen. Dennoch bleibt die Nachfrage hinter den Möglichkeiten zurück, was vor allem auf Informationsdefizite und eine geringe Wechselbereitschaft zurückzuführen ist. Warum Aufklärung jetzt entscheidend ist. Infografik »Zufriedenheit bei Glasfaser-Kunden am höchsten, aber kaum Wechselbereitschaft bei Kabel- und DSL-Nutzern«;…
News | Infrastruktur | Services
Kuriositäten beim Glasfaserausbau
Das Interview mit Herrn Thomas Pförtner, Interim Manager, behandelt verschiedene Aspekte des Glasfaserausbaus in Deutschland. Er betont, dass trotz ausreichendem Budget die typischen Bremsfaktoren wie Genehmigungsverfahren und Bauressourcen den Ausbau verzögern. Pförtner argumentiert, dass staatliche Regulierung, nicht Bewirtschaftung, der richtige Ansatz sei, um natürliche Monopole zu kontrollieren und den Verbraucherschutz zu gewährleisten. Er kritisiert die…
News | Trends 2025 | Trends Infrastruktur | Infrastruktur | Rechenzentrum
Die (möglicherweise) wichtigsten Trends, die Infrastruktur und Betrieb im Jahr 2025 beeinflussen werden
Flüssigkeitsgekühlte Infrastrukturen werden sich durchsetzen, da die nächsten Generationen von GPUs und CPUs mehr Strom verbrauchen und mehr Wärme produzieren. Gartner, Inc. hat sechs Trends identifiziert, die im Jahr 2025 einen signifikanten Einfluss auf Infrastruktur und Betrieb (I&O) haben werden (siehe Abbildung 1). »Diese Trends bieten I&O-Führungskräften die Möglichkeit, künftige Qualifikationsanforderungen zu identifizieren und…
News | Infrastruktur | IT-Security | Kommunikation
Effiziente IT-Infrastruktur im Zeitalter des Homeoffice
Die IT-Infrastruktur bildet das Rückgrat der digitalen Transformation. In Zeiten zunehmender Vernetzung und Digitalisierung müssen Unternehmen schnell auf Marktveränderungen reagieren, innovative Produkte und Dienstleistungen anbieten sowie neue Arbeitsmodelle implementieren. So etwa das Homeoffice. Dieses hat sich in Deutschland trotz der Debatten um die Rückkehr ins Büro in einigen Unternehmen etabliert. So arbeiteten im Februar 2024…
News | Infrastruktur | Lösungen | Rechenzentrum | Ausgabe 9-10-2023
Zukunftssichere Glasfasersysteme auch auf Basis durchdachter ODFs – Jede Verbindung zählt
News | Infrastruktur | Whitepaper
Was Sie von realen Worst Practices im Bereich IT-Infrastrukturmanagement lernen können
Ein Server-Rack läuft jahrelang unter Volllast, hat aber keine Netzwerkverbindung, die IT-Dokumentation besteht aus Tuscheplan, Reißzwecken und Faden oder redundante Netzwerkressourcen existieren nur auf dem Papier: Was wie ein typischer Albtraum für IT-Verantwortlichen klingt, sind echte Fälle aus der Realität, denen Infrastrukturexperten in der Praxis oft begegnen. Was können Sie aus solchen »Worst Practices« lernen…
News | Rechenzentrum | Ausgabe 9-10-2021 | Security Spezial 9-10-2021
Interview mit Florian Sippel, COO noris network AG – »Unsere Kunden wollen eine sichere, stabile und performante IT-Infrastruktur«
Vor Kurzem hat noris network in Nürnberg das erste TÜViT-TSI-Level-4-Colocation-Rechenzentrum eröffnet. Darüber hinaus hat der Premium-IT-Dienstleister nun eine hochperformante, redundante und verschlüsselte Low-Latency-Datenleitung zu seinem zweiten Hochsicherheitsrechenzentrum in München fertiggestellt – den »Double Direct Interconnect«. Wir sprachen mit Florian Sippel, Chief Operations Officer bei der noris network AG, über die Bedeutung dieser Baumaßnahmen für Colocation-Kunden.
News | Infrastruktur | Lösungen | Services | Ausgabe 7-8-2021
Hamburger Herrenausstatter setzt auf verlässliche IT-Infrastruktur – Moderne Tradition
News | IT-Security | Ausgabe 3-4-2021 | Security Spezial 3-4-2021
Zukunftssichere Absicherung der IT-Infrastruktur – Gleiche Sicherheit für alle Nutzer
Datenmissbrauch, Identitätsdiebstahl und Datenlecks sind für Unternehmen nicht nur sehr kostenintensiv, sie gefährden auch die sensiblen Beziehungen zu Kunden und Geschäftspartnern. Potenzielle Sicherheitslücken sind dabei nicht selten auf die Kompromittierung privilegierter Benutzerkonten zurückzuführen. Denn vielerorts wird die Vergabe und Kontrolle von IT-Berechtigungen nicht zufriedenstellend gelöst.
News | IT-Security | Ausgabe 3-4-2021 | Security Spezial 3-4-2021
Datacenter-Infrastrukturen, IT-Management, Cloud Services und Data-Security – Gezielter mit Security beschäftigen
News | Effizienz | Infrastruktur | Lösungen | Rechenzentrum | Ausgabe 1-2-2021
Wie Rechenzentren helfen, eine nachhaltige IT-Infrastruktur zu schaffen – Auf dem Weg zur grünen Digitalisierung
Nachhaltigkeit blieb auch im von der Covid-19-Pandemie geprägten Jahr 2020 ein zentrales Thema in der digitalen Wirtschaft, gilt es doch weiterhin, die globale Klimakrise effektiv einzudämmen. Im Zuge der Pandemie beschleunigt sich die Digitalisierung zunehmend. Gleichzeitig setzen viele Unternehmen in ihren Nachhaltigkeitsstrategien ambitionierte Ziele, die sich auch im Handeln von Rechenzentrumsbetreibern widerspiegeln.
News | Industrie 4.0 | Infrastruktur | IT-Security
Fünf fundamentale Sicherheitsprobleme für kritische Infrastrukturen
Digitale Bedrohungen für kritische Infrastrukturen nehmen weiter zu. Angreifer haben es zunehmend auf betriebliche (Operational Technology, OT) und industrielle Steuerungssysteme (Industrial Control Systems, ICS) abgesehen. Das zeigt auch der Lagebericht zur IT-Sicherheit vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Die Betreiber der kritischen Infrastrukturen sehen sich allerdings mit großer Mehrheit »gut« (57 Prozent) oder »sehr…
News | Infrastruktur | Trends 2021 | Whitepaper
Jedes zweite Unternehmen in Deutschland fürchtet zu große Abhängigkeiten bei IT-Infrastruktur
Weltweite Umfrage unter IT-Führungskräften. Deutsche Unternehmen setzen auf schnellere Prozesse. Erwartungen der Kunden an Services steigt. Eine absolute Mehrheit der IT-Verantwortlichen in Deutschland (99 Prozent) hält die IT-Infrastruktur des eigenen Unternehmens für resilient. Das geht aus einer aktuellen Studie der Software AG hervor [1]. Zugleich sagen jedoch 54 Prozent, dass sie zu abhängig von…


