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Cloud | Rechenzentrum | Infrastruktur | Services | BI | Kommunikation | IT-Security | BPM | Effizienz

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WAN-Optimierung als Basis für Cloud-Services – Backup- und Replizierungsservices aus der Cloud – Software Defined Networking auf Basis von Hypervisors

Welche IT-Trends das Jahr 2014 bestimmen

 

Welcher Trend wird das IT-Jahr 2014 prägen? Heiße Kandidaten sind nach wie vor Cloud Computing und die Virtualisierung von Servern sowie Speicher- und Netzwerk-Ressourcen. Doch mit Software Defined Networking, kurz SDN, stellt David Hughes auch ein neues »Hype-Thema« auf den Prüfstand. Der Gründer und CEO von Silver Peak, einem Anbieter von Software, mit der sich Daten schnell, effizient und sicher über große Entfernungen übermitteln lassen, hat einen Blick in die Kristallkugel geworfen und zeigt, wohin die Reise im kommenden Jahr geht.

1. Eine Frage der Performance: Die Cloud braucht WAN Optimization

Bei der Implementierung von Cloud-Computing-Services spielt die Performance der Internet- und WAN-Verbindungen eine wichtige Rolle, auch wenn das viele Anwender übersehen. Denn sie entscheidet darüber, wie sich der Zugriff auf Dienste, die ein Cloud-Computing-Rechenzentrum bereitstellt, aus Sicht der User darstellt: geprägt durch lange Wartezeiten oder blitzschnell. Daher werden Unternehmen im kommenden Jahr verstärkt auf WAN-Optimierungslösungen zurückgreifen, um die Qualität von Cloud-Services zu erhöhen. Ein weiterer Trend: Die Bereitstellungsmodelle von WAN Optimization Appliances werden deutlich besser auf Cloud-Computing-Ansätze wie Software as a Service (SaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS) abgestimmt. Ein Beispiel dafür sind die Appliances von Silver Peak. Sie sind zum einen als hardwarebasierte Systeme, zum anderen in Form von Virtual Machines verfügbar, die sich unter jedem führenden Hypervisor implementieren lassen.

2. Software Defined Networking: Weg von der Netzwerk-Hardware

Software Defined Networking (SDN) lässt sich auf zwei Arten implementieren: in Form virtualisierter Netzwerkkomponenten, also als reine Softwarelösung, oder als fester Bestandteil von Netzwerkhardware wie Switches. Es zeichnet sich ab, dass im kommenden Jahr SDN-Versionen auf Basis von Hypervisors das Rennen machen werden. Ein weiterer Trend, der den Verfechtern von herstellerneutralen SDN-Lösungen allerdings weniger gefallen dürfte: Auch 2014 haben herstellerspezifische Architekturen im Vergleich zu SDN-Lösungen auf Basis offener Standards die Nase vorn.

3. Point and Click: Virtualisierte Rechenzentren ermöglichen service-orientierte Bereitstellungsmodelle auf den Ebenen 4 bis 7

»Point and Click« heißt die Devise im kommenden Jahr. Mehr benötigt ein Administrator nicht, wenn er in einer Virtual Domain neue IT-Dienste konfigurieren und bereitstellen möchte. Er kann gewissermaßen das von den Usern gewünschte Service-Portfolio »zusammenklicken«, bis hin zu komplexen Disaster-Recovery- und Data-Replication-Diensten. Und das alles, ohne dass er dazu ein spezielles Netzwerk-Know-how benötigt. Somit sind auch Storage- oder Virtualisierungsspezialisten in der Lage, IT-Dienste nach Bedarf zu konfigurieren.

4. Generalisten gesucht: Der Netzwerkmanager alter Prägung verschwindet

Auf drastische Änderungen ihres Aufgabengebietes und Berufsbildes müssen sich Netzwerk-Experten einstellen. Der Grund ist die wachsende Bedeutung von Virtualisierung und Software Defined Networking (SDN). Eine Folge dieser Entwicklung ist, dass sich Netzwerkverwalter erweiterte Fähigkeiten aneignen müssen. Neben Netzwerk-Know-how benötigen sie Fachwissen auf den Gebieten Virtualisierung und Storage-Technologien. Solchen Generalisten gehört die Zukunft.

5. Cloud ersetzt »On Premise«: Cloud-basierte Backup- und Datenreplizierungsdienste werden »Mainstream«

Zwei Entwicklungen, die das kommende Jahr prägen werden, sind das Virtualisieren von Storage-Ressourcen und ein Nachfrageschub bei Cloud-Computing-Diensten. Damit verbunden ist ein weiterer Trend: Die Anforderungen an unternehmensinterne IT-Infrastrukturen und Weitverkehrsnetze steigen drastisch an. Das gilt für die Performance, die Dienstgüte (Quality of Service, QoS) und die Ausnutzung der vorhandenen Bandbreite. Ohne Einsatz von WAN-Optimierungslösungen sind somit viele Cloud-Computing-Ansätze zum Scheitern verurteilt. Dies trifft auch auf das Replizieren und Sichern von Daten mithilfe von Cloud-Storage-Diensten zu. Solche Services gewinnen 2014 an Bedeutung, zumal der Preis für Speicherplatz in Cloud-Rechenzentren drastisch sinkt. Nutzer solcher Dienste sollten daher einen kritischen Blick auf die Gesamtkosten (Total Cost of Ownership, TCO) werfen.

6. Software statt Hardware: Die anstehende Erneuerung von Netzwerk-Hardware beschleunigt Umstieg auf Software-Services

In vielen Unternehmen und Organisationen steht in den kommenden Monaten der Austausch von Netzwerkhardware gegen neue Versionen an. Doch neue Abrechnungsmodelle, etwa auf Basis der Ressourcen und Funktionen, die ein Anwender tatsächlich nutzt, werden den Trend hin zu softwarebasierten Lösungen beschleunigen. Eine weitere Folge dieser Entwicklung: herstellerspezifische Netzwerkhardware, die auf den Layer 4 bis 7 arbeitet und nur für einen Anwendungszweck ausgelegt ist, wird gegenüber flexibleren Softwarelösungen den Kürzeren ziehen.

7. MPLS-Services unter Druck: Internet-VPNs ersetzen Dienste auf Grundlage von Multi-Protocol Label Switching

Die Anbieter von Internet- und Weitverkehrsdiensten auf Basis von MPLS (Multi-Protocol Label Switching) müssen mit Gegenwind rechnen. Denn Internet-basierte Virtual Private Networks (VPNs) auf Grundlage des SSL-Protokolls (Secure Socket Layer) gewinnen an Bedeutung. Der Grund dafür ist, dass Anwender auf einfache Weise über »normale« Internet-Verbindungen auf Cloud-Computing-Dienste zugreifen können. Warum also dieses Verfahren nicht generell nutzen und auf teure und komplexe MPLS-Dienste verzichten? Für MPLS-Service-Provider bedeutet dies, dass sie neue Dienstleistungen entwickeln müssen, die ihren Kunden einen Mehrwert bieten.

 

Online-Artikel März - April 2014

       

Big Data: Die Steigerung der Komplexitätsreduktion

Satire

CIOs am Rande des Information Age: Der digitale Botschafter

ELO optimiert die Aktenablage der HAVA Kassel

Die Nadel entscheidet, nicht der Heuhaufen

Warum sich Hausmessen nicht mit echten Messen messen können

Das »digitale Verständnis« in der Führungsetage verstärken

Akten auf Knopfdruck

Die Goldgräber und die Öl-Sucher, alle sind sich einig: Daten sind der Goldschatz, den es zu heben, die neue Ader, die es anzuzapfen gilt. Die Devise: Mehr, mehr, mehr. Schneller, schneller, schneller. Die Technologien sind hinlänglich bekannt, das Bewusstsein für Big Data in den Köpfen der Anwender fest verankert. Doch was tun mit den geschaffenen Daten-Heuhaufen? Wo sind die Erkenntnis-Nadeln? Wie viele Nadeln gibt es überhaupt? Noch viel entscheidender für viele Unternehmen die Frage: Birgt mein Business Case überhaupt eine Nadel? Big Data, Big Opportunities? Eine Bestandsaufnahme.

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung.

Heutige Prüfung: CeBIT & Co     

Die CIO-Agenda steht vor der Herausforderung, die Marketing- und Controlling-Zentrierung der letzten Jahrzehnte inhaltlich um Innovationsaspekte zu ergänzen, da die Informationstechnologie Markt-, Branchen- und Technologietrends nicht nur bedient, sondern deren bestimmendes Moment geworden ist.

 

Die Umstellung auf elektronische Aktenablage und Aktenverwaltung ermöglicht der HAVA Kassel neben einer rechtssicheren Aufbewahrung der Dokumente auch einen vollständigen Überblick über die archivierten Daten, von jedem Ort der Welt aus.

       

Metasonic optimiert störungsfreien Service bei Swisscom (Schweiz) AG

Service Desk 2.0

Mit Kennzahlen und IT Analytics zu kontinuierlicher Verbesserung im Service-Lebenszyklus

ThyssenKrupp Aufzüge

Subjektorientiertes Business Process Management

Dreh und Angelpunkt für zufriedene Kunden

Neue Qualitätsstufe für das Reporting

Mobile Workforce Management für einen abgefahrenen Service

Kunden von Telekommunikationsunternehmen wollen schnell, effizient und proaktiv über aufkommende Störungen informieren werden. Wie gelingt es, einerseits die Kundenzufriedenheit zu erhöhen und gleichzeitig die Kosten für den Kundensupport zu reduzieren?

 

Der Service Desk ist die Schnittstelle zwischen IT-Dienstleister und Kunde. Der Service Desk von morgen wird eine höhere Sozialkompetenz umfassen und zukünftig die Basis der Service-Orientierung in der IT darstellen.

IT-Organisationen stehen heute unter immensem Druck. Denn Trends wie BYOD, Outsourcing, Outtasking oder Cloud-Computing nagen nicht nur am Image, sondern auch an deren Existenz. Und so muss sich die IT von Grund auf neu ausrichten und zu einer kundenzentrierten Service-Organisation entwickeln. Aber wie gestalten die IT-Verantwortlichen künftig ihr Marktangebot bedarfsgerecht und wirtschaftlich? Und wie sichern sie ihre Lieferfähigkeit? Wie also steuern sie die Durchführung ihrer Services?

ThyssenKrupp Aufzüge ist zum Synonym für zuverlässigen Personentransport geworden. Ob Aufzüge, Fahrtreppenlösungen oder Treppen- und Plattformlifte – nur eine regelmäßige Wartung ist Garant für Sicherheit. Allein in Deutschland arbeiten 1.300 Techniker für ThyssenKrupp Aufzüge. Sie erhalten Ihre Auftragsdaten unterwegs flexibel auf dem Notebook.

 

       

Cloud Computing 2.0 – Marktentwicklungen bei IaaS

Was bei der Einführung von OpenStack zu beachten ist

Trends im Cloud Computing

Cloud-Dienste erfolgreich planen

Versprochenes halten

Open Cloud

Mehr Daten, mehr Dienste, mehr Medien

Die Cloud steuern

Cloud Computing hat sich etabliert und bleibt dennoch ein Sorgenkind. Doch der Markt bietet Lösungen. Wird die Cloud nun endlich wirklich flexibel und kostengünstiger?

 

Auch in der Cloud setzt Open Source sich immer stärker durch. Ein gutes Beispiel dafür ist das Infrastructure-as-a-Service-Projekt OpenStack. Unternehmen interessieren sich dafür, wenn sie eine Private oder Hybrid Cloud einrichten und nutzen wollen.

 

Cloud Computing ja, aber …

Ab in die Datenwolke – trotz Sicherheitsbedenken

Unternehmen beklagen mangelnde Sicherheit von Cloud-Sharing-Tools

Große Skepsis

Einsatz von Cloud Computing in Unternehmen steigt - Infografik

 

Obwohl immer mehr Unternehmen Cloud-Dienste nutzen, planen nur wenige ihre Schritte tatsächlich langfristig. Oft werden selbst grundsätzliche Fragen vernachlässigt: Wie wirkt sich der Cloud-Einsatz auf das Geschäft kurz-, mittel- und langfristig aus? Wie kann die IT die Cloud sinnvoll in die bestehende Infrastruktur integrieren und damit ihre Vorteile (noch) besser nutzen?

 

       

K&P Computer bringt IT- und Backup-System bei Rational auf den neuesten Stand

silex technology bietet USB-Peripheriegeräten stabile Verbindungen ins lokale Netzwerk via WLAN oder LAN

Mehr Gestaltungsfreiheit für effektive Webkonferenzen und Informationsvermittlung

Enterprise Mobility

Nichts anbrennen lassen

»Mit Sicherheit gute Connection«

Telekom erweitert Collaboration-Angebot

Mobility ist mehr als reine Geräteverwaltung

IT-Umbau ohne Downtime beim Küchen-Experten Rational.

 

Schnelle und einfache, stabile und sichere Verbindungen von USB-Geräten ins Netzwerk zu gewährleisten – das kann nicht nur in großen Unternehmen, sondern auch in kleineren oder privaten Büros höchst ökonomisch beziehungsweise nützlich sein.

 

Bereits im vergangenen Jahr hatte die Deutsche Telekom mit Telefon- und Webkonferenzen zum günstigen Pauschaltarif einen Meilenstein gesetzt. Zur diesjährigen CeBIT legte sie nach. Kunden können ihre Zusammenarbeit nun auch mit Cisco WebEx organisieren. Für eine einfache Informationsvermittlung an eine breite Teilnehmerzahl bietet die Telekom mit WebCast Event eine Streaming-Lösung an.

 

Unternehmen wollen mit Enterprise Mobility mehr erreichen als eine simple Verwaltung von Mobilgeräten oder Apps. manage it sprach mit Dr. Kai Höhmann, Vorstand der SEVEN PRINCIPLES AG.

       

Von Dial-up zu mobiler Produktivität

Smartphone-Sicherheit »Made in Germany«

Mobile Unternehmensanwendungen

Informationsaustausch in modernen Unternehmen

Weltweit verbinden – intelligenter arbeiten

Der Kern der Sicherheit

»Krasser Gegensatz zu den Wünschen der Anwender«

Sieben Aspekte für erfolgreiches Reporting

Mobile Mitarbeiter benötigen die richtigen Werkzeuge, um effizient zu arbeiten – und Produktivität ist für den mittelständischen Komponentenfertiger WAGO von zentraler Bedeutung. Der Vertriebsmannschaft den mobilen Zugriff auf alle wichtigen Daten jederzeit zu ermöglichen, war für das Unternehmen daher erfolgsentscheidend.

 

Nicht nur die nun öffentliche Dimension und enorme Tragweite des Abhörskandals zeigt die Relevanz der Cyber-Spionage und die Herausforderungen für die Wirtschaft. Die Anzahl der Angriffe über Viren, Trojaner und weitere Malware nimmt sprunghaft zu.

 

Vor kurzem hat der ERP-Anbieter IFS eine Umfrage zu Erwartungen und Tatsachen in Sachen Mobility durchgeführt. Peter Höhne, Vice President Sales & Marketing bei IFS Europe Central in Erlangen, erläutert im Interview die Ergebnisse und verrät, warum moderne Mobilgeräte heutzutage auch beim Gewinnen von Nachwuchskräften hilfreich sind.

Entscheidend für die proaktive Unternehmenssteuerung ist der gezielte Zugang zu relevanten Informationen. Eine wesentliche Grundlage dafür ist ein effizientes Reporting. Es stellt heute mehr denn je einen der wichtigsten Differenziatoren im Wettbewerb dar und wird erfolgreich, wenn man beim Auf- und Umsetzen auf sieben miteinander vernetzte Aspekte achtet.

       

 

Online-Artikel Januar - Februar 2014

       

Hochleistungsserver optimal und energieeffizient kühlen

Studie: Unkoordinierte Business-Intelligence-Strategie erhöht Konflikte in Banken

Wissensmanagement und Enterprise Search in der Softwareentwicklung

Satire

Spitzenleistungen auf kleinstem Raum

Unterschiedliche Ziele

Nicht suchen – finden

Grüße aus der Vergangenheit

Schon ein durchschnittlich genutztes Rechenzentrum hat zu Spitzenzeiten Mühe, für eine ausreichende Klimatisierung des Equipments zu sorgen. High Performance Computing – Hochleistungsrechnen – fordert Serversystemen über Tage oder sogar Wochen Volllast ab, dementsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Klimatisierung. Doch mittlerweile beherrschen Entwicklungen wie rackbasierte Module und indirekte freie Kühlung die Königsdisziplin der Klimatisierung zuverlässig und energieeffizient.

 

Von einer BI-Strategie versprechen sich Banken vielerlei positive Auswirkungen, wie niedrigere Betriebskosten oder verbesserte IT- und Geschäftsprozesse. BI-Verantwortliche und BI-Anwender sehen jedoch unterschiedliche Gewichtungen bei den Zielen, der Leistungsfähigkeit und der Umsetzung der BI-Strategie, was zu internen Spannungen führt [1].

 

Nicht nur im Zuge der mittlerweile bereits wieder abklingenden Diskussion über Big Data, stellt sich die Frage, wie große Mengen an strukturierten und unstrukturierten Daten zielgerichtet analysiert und wiederverwendet werden können. Unternehmenseigene Daten stellen hierbei keine Ausnahme dar, wenn sie, trotz deren Existenz, nicht auffindbar sind. Ein Zustand, den es gilt zu beheben.

 

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung.

Heutige Prüfung: Altsysteme

       

Interview mit Prof. Dr. Peter Gentsch

Zertifizierte und updatefähige Branchenlösungen

Videoplattform zum Wissenstransfer

Dokumentenmanagementsystem für E-Commerce

Von Big Data, Smart Data und Social CRM

Integrierte Module statt Individualprogrammierung

Social Media als Teil des Wissensmanagements

Erfolg erfolgreich archivieren

Was online geschieht, passiert vor den Augen von Millionen. Wie man den Internetdschungel zum Wohl seines Unternehmens und seiner Kunden auswerten und nutzen kann, zeigt Prof. Dr. Peter Gentsch, Gründer und Teilhaber der Berliner BIG Social Media GmbH, die inzwischen mehrheitlich zur USU-Gruppe gehört.

 

Der individuelle Standard – ein Paradoxon? Auf jeden Fall eine Sackgasse, wenn Customizing und Standard im falschen Verhältnis zueinander stehen. Die Lösung bieten branchenspezifische Module, die sich in den Standard integrieren lassen.

 

Wie lässt sich Wissen im Unternehmen bewahren und Mitarbeitern einfach zur Verfügung stellen? Um Wissen zu sammeln und gezielt zu verbreiten, hat die Deutsche Bahn AG einen weiteren Baustein in ihre bestehenden Wissensmanagementsysteme aufgenommen. Mit Hilfe des Media-Asset-Management-Anbieters mediamid schuf man eine Videoplattform ähnlich YouTube. Die benutzerfreundliche Plattform dient dazu, die Mitarbeiter untereinander zu vernetzen, die Kommunikation zu fördern und Know-how in Form von Videos effizient zu verbreiten.

 

Kleidung, Möbel, Lebensmittel, Reisen oder Dienstleistungen – alles kann man heute bei Unternehmen im Internet anschauen und kaufen. Die erfolgreichen Internetfirmen haben Millionen von Kunden und Tausende Lieferanten. Da den Überblick zu behalten ist ohne IT-Unterstützung kaum zu bewältigen. Darum arbeitet jetzt auch der Shopping-Club brands4friends mit einem modernen, leistungsfähigen Dokumentenmanagementsystem (DMS).

 

       

Projektmanagement

Managed Infrastruktur Services: Managed SIEM

Cockpit für das Management

Einsatz von Risikomodellen zum Schutz gegen DDoS-Attacken

Workspaces erleichtern die Arbeit

High-End Security für den Mittelstand

Früherkennung – Informationsvorsprung strategisch nutzen

Dienst nicht verfügbar

Sciforma-Partner PM-WILDHABER migriert Projektmanagement bei der Migros Ostschweiz auf Sciforma 5.0.

 

Security Information & Event Management (SIEM) ist eines der derzeit am schnellsten wachsenden Segmente im Bereich IT-/Information-Security. Dieses Wachstum ist einerseits auf steigende Compliance-Anforderungen (SOX, PCI-DSS, IT-Grundschutz etc.) zurückzuführen und andererseits auf das Bedürfnis, sicherheitsrelevante Vorfälle zeitnah zu erkennen.

 

Fach- und Führungskräfte bei emz-Hanauer erkennen Potenziale und Risiken früh. Ihnen liegen dank des ABS-Unternehmenscockpits alle wichtigen Daten vor – jeden Morgen und speziell für sie aufbereitet. So erkennen sie trotz der Bäume den Wald, und sie verstehen diesen Informationsvorsprung zu nutzen. Und sie können sich ziemlich sicher sein, auf Grundlage dieser Datensicherheit die richtigen Entscheidungen zu treffen.

 

Welche Distributed-Denial-of-Service-Attacken gibt es und wie lassen sich die bestehenden Risikomodelle verbessern um diesen Angriffen im Vorfeld zu begegnen.

 

       

Moderne Rechenzentren profitieren von breiter Funktionalität durch Speichervirtualisierung

WiFi Mobilscanner

Next Generation Security Operations Center (SOC)

Enterprise Social Networks

Mit Software-defined Storage Hochverfügbarkeit effektiv umsetzen

Mobile Scanner mit integriertem WiFi machen den Außendienst deutlich effizienter

Angriffe frühzeitig erkennen und zielgenau verhindern

Unternehmens-Facebook oder Next Generation Collaboration

Hochverfügbarkeit ist für den unterbrechungsfreien Ablauf von Geschäftsprozessen und damit den Unternehmenserfolg unerlässlich. Eine echte Alternative zu High-End-Lösungen bietet Software-defined Storage: SDS ermöglicht den Einsatz mit kosteneffizienterer Hardware beliebiger Hersteller und eine flexiblere Anpassung an Geschäftsanforderungen. Von der umfangreichen Funktionalität profitiert die gesamte Infrastruktur.

 

Versicherungskaufmann Richard Holtau schwört auf sein unverzichtbares Hilfsmittel und spart wertvolle Zeit bei der Vertragsbearbeitung.

 

In den letzten Jahren ist die Komplexität von IT-Infrastrukturen aber auch IT-Gefahren zunehmend gewachsen. Dadurch stehen Unternehmen vor der Herausforderung, ihre gängigen Sicherheitsvorkehrungen an die neuen Bedingungen anzupassen und so entsprechend auf die Veränderungen zu reagieren.

 

Effizientere Kommunikation und Zusammenarbeit, einen direkteren Draht zu Kunden und Partnern, Wettbewerbsvorteile und mehr Umsatz sollen Enterprise Social Networks (ESN) den Organisationen bringen.

 
       

Business-IT-Alignment

Risikomanagement

 

 

Mehr Effizienz im Business durch mehr Transparenz in der IT

IT-Dienstleister einbeziehen

 

 

Mittels Business-IT-Alignment als kontinuierlicher Prozess erreichen Unternehmen IT-Transparenz. Durch die Transparenz ergibt sich eine gesteigerte Entscheidungssicherheit.

 

Fast jedes Unternehmen arbeitet in irgendeiner Form mit IT-Dienstleistern zusammen. Je nach Größe eines IT-Projektes oder Umfang des Outsourcings trifft den IT-Dienstleister eine hohe Verantwortung. Kommt es zum Ausfall der IT oder dem Verlust sensibler Daten, stellt sich schnell die Frage nach Haftung und Schadenersatz. Trotzdem werden IT-Dienstleistungen heute nur selten in das Risikomanagement von Unternehmen einbezogen. Laut Dirk Kalinowski, Produktmanager IT und Cyber bei der AXA Versicherung, ein nicht ungefährliches Phänomen. Er rät, Schadenszenarien und Haftungsfragen bereits bei Vertragsabschluss zu berücksichtigen.

 
   
       

 

Online-Artikel November - Dezember 2013

       

Strategie und Taktik des IT-Sourcings

Satire

Interview zu EDI und Integration

Digitale Akten bei der Schoeller-Bleckmann Technology GmbH

Miteinander Ringende

Beschaffst du noch oder kaufst du schon ein?

Die Ehe bietet doch Vorteile

Kausale Verbindungen

Die Clausewitzschen Gedanken zu Strategie und Taktik der Kriegsführung sind zwar schon fast 200 Jahre alt, für das IT-Sourcing sind sie jedoch hochaktuell. Mit Hilfe von fünf an Ideen von Carl von Clausewitz angelehnten Kerngedanken soll eine Hilfestellung zum »richtigen« Sourcing gegeben werden.

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung.

Heutige Prüfung: IT-Einkauf

 

Es gibt elektronische Verhältnisse, die bestehen seit vielen Jahren – etwa zwischen ERP und EDI, zwischen Technik und Betriebswirtschaft. Und sie funktionieren. Sie rumpeln, sie müssen oft aufwendig gepflegt werden, aber sie funktionieren. Wie man ihnen neuen Schwung und mehr Effektivität durch Intimität – sprich Integration – verleihen kann, weiß Klaus Aschauer, Vorstand der Cosmo Consult Gruppe.

Schoeller-Bleckmann Oilfield Technology GmbH (SBO) ist Weltmarktführer bei Hochpräzisionsteilen für die Oilfield-Service-Industrie. Schwerpunkt sind amagnetische Bohrstrangkomponenten für die Richtbohrtechnologie. Darüber hinaus produziert die Gruppe Bohrmotoren und Bohrwerkzeuge und bietet ihren Kunden umfassenden Service im Bereich Reparatur und Wartung.

       

Interview mit Frank Müller, Vorstand der AXSOS AG

VOI und das Enterprise Information Management

noris network AG, Hosting-Partner der Haufe-umantis AG

Zukunftsweisende Entwicklung der Fiducia IT AG für Volksbanken und Raiffeisenbanken

»Wir wollen eine IT mit menschlicher Perspektive«

Daten, Informationen und Wissen unter einem Hut

Personaldaten in der Cloud?

»Integrierter Multichannel-Finanzmanager dort, wo ihn der Kunde braucht«

Jedes Unternehmen braucht eine auf seine spezifischen Bedürfnisse zugeschnittene IT, um optimale Produktivität und Effizienz zu erzielen. »Anwenderorientierte IT« nennt das Frank Müller, Vorstand der Stuttgarter AXSOS AG, einem mittelständischen IT-Dienstleister mit Fokus auf mittelständische Kunden. Was sich dahinter verbirgt und welche Herausforderungen damit verbunden sind, erklärt er im Gespräch mit manage it.

 

Das Zeitalter der Informationstechnologie ist auch ein Zeitalter der Akronyme. Alle kann man nicht kennen, aber etliche sollte man beherrschen oder zumindest wahrnehmen. Auf der DMS EXPO 2013 gab es einen Partnerstand des VOI, der EIM als Hauptthema hatte. Harald Klingelhöller, Vorstandsvorsitzender des Verbands Organisations- und Informationssysteme e.V. (VOI), Bonn, erklärt, was es mit Enterprise Information Management (EIM) auf sich hat.

 

Die Schweizer Haufe-umantis AG unterstützt das Personalwesen ihrer Kunden mit Softwarelösungen aus der Cloud. Personalwesen und Cloud – da klingeln normalerweise die Alarmglocken des Datenschutzes. »Cloud« steht jedoch in diesem Fall nicht für irgendwo auf der Welt liegende anonyme Ressourcen, sondern für eines der modernsten Rechenzentren Europas. noris network hostet dabei nicht nur die Systeme des Software-as-a-Service-Angebots (SaaS) für Deutschland, sondern ist auch Haufe-umantis‘ strategischer Partner für die Einrichtung weiterer Rechenzentren im Zuge der internationalen Ausweitung dieses Angebots.

Onlinebanking erfreut sich bei Bankkunden zunehmender Beliebtheit. Schon bei den rund 700 Volksbanken und Raiffeisenbanken im Geschäftsgebiet der Fiducia IT AG, Karlsruhe, legte die Anzahl der Besuche in der »virtuellen Filiale« innerhalb von drei Jahren um 50 Prozent auf über 400 Millionen zu – Tendenz steigend. Und alleine im dritten Quartal dieses Jahres griffen Kunden insgesamt 18 Millionen Mal über die Fiducia Banking-App vr.de auf ihr Konto zu. Eine Zahl, die sich dank eines neuen und in dieser Form bisher einmaligen Services für die Partnerinstitute der Fiducia wohl noch deutlich weiter erhöhen wird.

       

Der Weg zur IT-Fabrik 

Speicher unter der Lupe

IT-Compliance und SIEM

Strategisches Datenmanagement

IT auf Knopfdruck

Datenhaltung heute – zwischen SSD und Tape

Hacking-Attacken rechtzeitig bekämpfen

Der siebenfache Nutzen fehlerfreier Daten

Die richtige Information zur richtigen Zeit – so lautet das neue Mantra der Wirtschaftswelt. Was Unternehmen benötigen sind IT-Ressourcen, die sich in Echtzeit an die jeweilige Bedarfssituation anpassen lassen. Hierzu ist der Schritt zur IT-Fabrik essenziell. Denn nach dem Vorbild der industriellen Fertigung optimierte Prozesse sind die Grundvoraussetzung für mehr Effizienz, höhere Qualität und besseren Kundenservice.

 

Die Datenhaltung muss sich durch neue Denkkonzepte bei der Datenverarbeitung erheblich verändern. Neue Speicher-Topologien und alternative Angebote der Datenhaltung werden allerdings auch weiterhin mit der klassischen Physik (SSD, HD, Tape) abgebildet. Multi-Purpose-Systeme können ihre Stärken durch individuelle Konfiguration zur vollen Entfaltung bringen.

 

Die Leiden der Administratoren sind »Dank« mobiler Geräte und sozialer Netze Legende. Viele Geräte sind in der Masse nicht administrierbar und die Software kommt mit neuen Hardwaregeräten nicht mit. Natürlich haben Hacker und Kriminelle längst die sozialen Netzwerke gekapert und verteilen darüber ihren Schadcode. Für Unternehmen und öffentliche Institutionen ergeben sich dadurch erhebliche Auswirkungen hinsichtlich der Compliance- und IT-Security-Strategie. Abhilfe schafft hier eine Security-Information- und Event-Management-Lösung (SIEM). In diesem Artikel wird der Fokus auf die Malware-Suche und Cyberspionageabwehr sowie die Alarmierung gelegt werden.

 

Die Sieben ist eine magische Zahl. Es gibt die sieben Weltmeere, Kontinente, Zwerge und vieles mehr. Zum Beispiel im Unternehmen sieben Bereiche beziehungsweise Aufgaben und Funktionen, die von hoher Datenqualität enorm profitieren.

       

Finanzmanagement für die IT im Wandel

Wide Area Network (WAN) und die Cloud

Telefon- und Webkonferenzen zum monatlichen Festpreis für Unternehmen jeder Größenordnung

Factory: Industrialisierung von BI und Analytics

Weg von den Kosten, hin zur Wertschöpfung

Ist Ihr Datennetzwerk fit für Cloud Services?

Ein Zuhause für virtuelle Konferenzen

Den Datenschatz heben

IT Organisation befinden sich aktuell in der größten Krise ihrer über 50-jährigen Geschichte. Der Wandel zu einer kundenorientierten IT-Service-Organisation erscheint als einzige Chance, im Dialog mit den Anwendern und den Fachabteilungen wieder an Einfluss zu gewinnen. Dazu benötigt die IT bedarfsgerechte Services und eine hohe Kosten- und Leistungstransparenz. Das IT Financial Management wird somit zum Führungsinstrument für CIOs – nur kennen sich die wenigsten damit aus.

 

Ein Cloud-Netzwerk ermöglicht den Zugriff auf Ressourcen und Applikationen von jedem beliebigen Punkt aus. Dieser Vorteil für die Mitarbeiter eines Unternehmens, ganz gleich in welcher Niederlassung oder in welchem Land sie auch zugreifen, bringt jedoch neue Belastungen für das Wide Area Network (WAN) eines Unternehmens mit sich. Werden täglich tausende von Ressourcen von Endpunkt zu Endpunkt verschoben, stehen schnell Netzwerklatenz und Kapazitätsprobleme auf der Tagesordnung. Was können Netzwerkmanager dagegen unternehmen?

In der modernen Arbeitswelt gehören Telefon- und Webkonferenzen immer mehr zum Alltag. Der Charme eines virtuellen Konferenzraums liegt in seiner sofortigen Verfügbarkeit – gepaart mit unkomplizierter und ortsunabhängiger Nutzung. Neue Flatrate-Modelle machen Telefon- und Webkonferenzen nun auch für kleinere Unternehmen und Homeoffices, Behörden- und Parteibüros erschwinglich.

 

Wie der Factory-Ansatz Business Intelligence und Analytics durch Industrialisierung beschleunigt.

 
       

 


 

 

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Online-Artikel September - Oktober 2013

       

Prozess statt Technik: Cloud Computing braucht andere Service Level Agreements

Ohne ein umfassendes IT-Management geht nichts mehr

Ändere niemals ein laufendes System – aber beachte die Innovationszyklen

Enterprise Resource Planning

SLA im Cloud Computing

Sparen am falschen Ende zahlt sich nicht aus

(Never) Change a running system

ERP-Standard rundum individualisiert

Das Cloud Computing macht eine neue Konzeption der Service Level Agreements (SLA) notwendig: Nicht mehr technische Komponenten werden beschrieben, sondern Geschäftsprozesse. Die technische Realisierung bleibt dem Service Provider überlassen. Dieses Verfahren erfordert nicht nur eine sehr enge Zusammenarbeit von Auftraggeber und Provider, sondern auch einen flexibleren Umgang mit dynamischen Anforderungen.

Eine hochverfügbare und performante IT-Infrastruktur mit allen daran beteiligten Systemen garantiert intakte Geschäftsprozesse. Hochverfügbar und performant werden beide, IT-Infrastruktur und Geschäftsprozesse, aber nur dann sein, wenn das Unternehmen dem Management der IT-Infrastruktur genügend Aufmerksamkeit widmet.

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung.

Prüfung: Innovation.

Um als Automobilzulieferer weiter eine Chance am Markt zu haben, brauchte ein thüringisches Unternehmen dringend ein modernes ERP-System. Man wurde fündig und kann heute mit einem Standard und individuellen Tools auf höchstem Niveau produzieren.

 
       

Interview: DMS heute und morgen

Mehr als nur Unternehmenskommunikation

IBM Notes-Client-Anwendungen modernisieren und mobilisieren

Service und Sicherheit — die Fallstricke beim Remote Support

DMS macht attraktiv

Mobiles Lernen aus der Cloud

Wie Unternehmen von einem Multi-Layer-Ansatz profitieren

In weiter Ferne, so nah!

Welche Entwicklungen die Dokumentenmanagementsysteme gemacht haben, konnte man sich auf der IT & Business/DMS Expo in Stuttgart anschauen. Dieter Naßler, Inhaber und Geschäftsführer des DMS-Spezialisten Intex Informations-Systeme GmbH, gibt einen Überblick.

Unternehmen brauchen eine Lösung, um Mitarbeiter zielgenau und kontrollierbar mit Informationen und Wissen zu versorgen. Neben einer Lesebestätigung ist eine »Ich-habe-es-verstanden«-Meldung fast noch wichtiger.

 

Mobilität, Plattformunabhängigkeit, geringe Wartungskosten – die Vorteile browserbasierter Anwendungen sind vielzählig. Bei der Umstellung von Client-Applikationen zu modernen Web-Anwendungen stehen Unternehmen allerdings vor besonderen Herausforderungen.

Die Fernwartungslösung hat erheblichen Einfluss auf die IT-Sicherheitslage des Unternehmens.

 
       

20 Jahre noris network AG

E-Mail- und Datenaustausch mit Geschäftspartnern, Mitarbeitern und Kunden

Die Unternehmens-IT als Innovationstreiber

Self-Service-BI-Plattformen ermöglichen Big-Data-Analysen für Fachanwender

IT-Kompetenz und Qualitätsanspruch

Große Dateien sicher, schnell und einfach senden und empfangen

Wie Log Management die Big-Data-Strategie befeuert

Big Data ist für alle da

Der Nürnberger IT-Dienstleister noris network AG feiert dieses Jahr sein zwanzigjähriges Bestehen. Als mittelständischer Rechenzentrumsbetreiber, Anbieter von Cloud-Computing und IT-Outsourcing konnte sich das Unternehmen behaupten – über einen für die Verhältnisse der IT-Branche stattlichen Zeitraum.

 

Ein Webservice überträgt Dateien ohne Größenlimit und bietet auch den Ad-hoc-Versand verschlüsselter E-Mails. Externe Partner kommunizieren mit dem Unternehmen ohne Softwareinstallation, Benutzerkonto und Zertifizierung.

Für eine umfassende Big-Data-Strategie ist neben den externen Datenquellen die systematische Erschließung der eigenen Datensilos ein essenzieller Baustein.

Der Schlüssel zum Erfolg mit Big Data sind die Business-Anwender. Die Mitarbeiter, die auch tatsächlich die Entscheidungen treffen müssen, sollten selbst Zugang zu Big-Data-Analysen haben.

 
       

Reporting für Retail-Organisation

Vertriebssteuerung mit Analyse- und Reporting-Tool

Studie zur Datenqualitiät

Integrierte BI und Konsolidierung im internationalen Konzern – Überzeugende Lösung aus einer Hand

Unternehmensweites konsistentes Reporting

Unternehmensweite Vertriebssteuerung

Fachbereiche blockieren sich gegenseitig

Wanzl harmonisiert 30 Konzerngesellschaften

GRS Services unterstützt über 200 Garten-Center in den Niederlanden und Belgien bei der Unternehmenssteuerung. Wichtige Informationsgrundlagen dafür liefert eine Cubeware-Lösung für das Finanz- und Vertriebsreporting. Die BI-Plattform integriert unterschiedliche Vorsysteme und generiert konsistente Berichte und Analysen.

 

Roeser Medical hat mit einer Analyse- und Reporting-Lösung alle Daten aus heterogenen Systemen in einer Plattform zusammengeführt. Eine flexible BI-Lösung ermöglicht Standardauswertungen und Ad-hoc-Abfragen, die auch firmengruppenübergreifende Controlling-Analysen auf Live-Datenbasis umfasst.

Qualitätsschwächen werden häufig heruntergespielt. Die tatsächliche Datenqualität liegt meist deutlich unter dem erforderlichen Niveau.

Das traditionsreiche Unternehmen Wanzl hat sich in den letzten Jahrzehnten von der ursprünglichen Metallwarenfabrik zum global agierenden Partner internationaler Handelsketten entwickelt. Nach einer strategischen Umstrukturierung des Unternehmens stand das Controlling vor der Aufgabe, das Berichtswesen konzernweit zu standardisieren.

       

Moderne Business-Intelligence-Lösungen

Wie können Unternehmen ihre Planung nachhaltig verbessern?

Server des Deutschen Historischen Instituts Paris virtualisiert

Konvergente Systeme

Überall und jederzeit up to date

Effektivste Stellschrauben im Unternehmen

Modernste IT in historischem Rahmen

Konfiguriert, getestet und sofort einsatzbereit

Social Analytics, Big-Data-Auswertungen und benutzerzentrierte Data-Mining-Algorithmen sind Anforderungen, die ein BI-System in Zukunft beherrschen muss. Zudem sollen Auswertungen von überall und neben allen stationären auch auf allen mobilen Endgeräten abgerufen werden können.

Bei der Budgetplanung findet ein Umdenken statt – weg von herkömmlicher Tabellenkalkulation hin zu integrierten Planungswerkzeugen.

Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und IT-Dienstleister, migrierte die Server des Deutschen Historischen Instituts Paris in eine virtualisierte VMware basierte Umgebung. Die neue IT-Landschaft präsentiert sich sparsam, effizient und hochverfügbar – und macht es dem Institut leicht, neue Anwendungen und Dienste zu implementieren.

Konvergente IT-Lösungen mit optimal aufeinander abgestimmten Server-, Storage- und Netzwerkkomponenten reduzieren Komplexität und Kosten und ermöglichen ein vereinfachtes Management. Branchenspezialisten greifen diesen Trend auf und bieten ihre Applikationen als Bundle zusammen mit konvergenten Systemen an. Anwender profitieren dabei von einer optimal aufeinander abgestimmten Komplettlösung aus Hardware und Software.

 
       

Warenwirtschaftssystem mit Stratus Avance

Mega Datacenter ebnen den Weg zu neuen IT-Infrastrukturen in Unternehmen

Sichere Unified Communication & Collaboration-Lösungen aus der Cloud

Vertrauensschadenversicherung: der Verlust des Vertrauens kann auch das Vermögen schädigen

Waschen und legen

Rechenzentren: Think big!

Engineered in Germany

Vertrauen ist gut, Versicherung ist besser

Die Kartoffelsortieranlage der RV Bank Rhein-Haardt benötigte für die Weiterentwicklung der Systeme eine eigenständige IT. Gefragt war neben Leistungsfähigkeit und Verfügbarkeit vor allem die einfache Administration. Stratus Avance konnte die Erfüllung dieser Anforderungen im Praxisbetrieb unter Beweis stellen.

Mega Datacenter (MDC) sind zu einer treibenden Kraft für IT-Innovationen geworden. MDC-Architekturen sind Vorbilder für die »kleineren« Rechenzentren, da sie mit der explosionsartigen Datenzunahme Schritt halten und sich rapide weiterentwickeln. Was können Unternehmen von Mega-Rechenzentren lernen?

 

Moderne Lösungen müssen skalierbar, sicher und kostengünstig sein. Eigentlich ein Widerspruch in sich. Doch um genau diese Anforderungen bei Unified Communication and Collaboration-Lösungen (UCC) zu verwirklichen, haben sich jetzt mit Cisco ein Hersteller und mit T-Systems ein Systemhaus zusammengetan. Sie bieten Unternehmen skalierbare UCC-Lösungen aus der sicheren »Private Cloud«.

 

Die Vertrauensschadenversicherung schützt den Unternehmer zwar nicht vor dem Vertrauensverlust, aber vor dem Vermögensschaden, sowohl von außen als auch von innen.

       
       

Einführung von Cloud-Diensten erfordert eine angemessene Planung

Interview mit Rainer Downar, VP für Central, Eastern und Northern Europe von Micro Focus

Data Governance

 

Erfolgreiches Retourenmanagement

Die Wolke beherrschen

Der Reuse-Ansatz

Datenqualität erfordert Data Stewards

Retourenquote reduzieren, Verwaltungsaufwand verringern

Immer mehr Unternehmen führen Cloud Services ein. Doch nur wenige planen die Schritte langfristig oder stellen sich frühzeitig grundlegende Fragen: Was bedeutet die Cloud für das Business kurz-, mittel- und langfristig? Wie kann die IT die Vorteile der Cloud nutzen und sie geordnet in die bestehende Infrastruktur eingliedern?

 

Auch im Mainframe-Umfeld besteht der Handlungsbedarf zur Konsolidierung. Dabei steht die Modernisierung der bestehenden, bereits etablierten und stabilen Prozesse in einem überschaubaren Zeitrahmen im Vordergrund. Die Cloud ist eines der neuen Wachstumsfelder im Mainframe-Modernisierungsumfeld.

 

Für die erfolgreiche Implementierung von Data Governance ist dabei ein Data Steward unerlässlich. Alle implementierten Workflows zur Sicherung des Datenqualitätsmanagements, zur Einhaltung der Datenintegrität und für das Stammdaten-Management sollten einem kontinuierlichen Verbesserungsprozess unterliegen.

 

Nach einer aktuellen Studie von ibi Research stellt ein zielgerichtetes Retourenmanagement einen wesentlichen Erfolgsfaktor im Bereich E-Commerce dar. Jörg Lehmeier, Geschäftsführer des Softwarehauses Vepos, fasst die wichtigsten Ergebnisse zusammen und erläutert, wie Warenwirtschaftssysteme und E-Shops die Retourenquote reduzieren und eine zeitsparende Retourenverwaltung unterstützen können.

       

Prognostische Analytik

Content Marketing über Onlinevideos

Output-Management-Systeme

Mega Datacenter ebnen den Weg zu neuen IT-Infrastrukturen in Unternehmen

Aktiv die Zukunft gestalten

Schlüsselfaktor für den Aufbau der eigenen Marke

Was Output Management leistet

Rechenzentren: Think big!

Die traditionellen Business-Intelligence-Verfahren für Berichte und Analysen konzentrieren sich auf die Vergangenheit und heute auch immer stärker auf die geschäftlichen Abläufe in der Gegenwart. Die prognostische Analytik dagegen liefert einen Blick auf mögliche oder gewünschte künftige Entwicklungen und bietet so eine hervorragende Ergänzung zu BI.

Mit innovativen Content-Strategien gewinnen Unternehmen Kunden, generieren Leads und binden ihre Kunden an sich.

 

Moderne Unternehmen sehen sich in der Pflicht, Dokumente auf Wunsch des jeweiligen Empfängers in elektronischer oder gedruckter Form bereitzustellen. Die Inhalte sollen dabei individuell nach den Bedürfnissen der Empfänger aufbereitet werden. Systeme für das Output Management helfen bei dieser Herausforderung mit diversen Funktionen für die Dokumentenerstellung und Versendung.

Mega Datacenter (MDC) sind zu einer treibenden Kraft für IT-Innovationen geworden. MDC-Architekturen sind Vorbilder für die »kleineren« Rechenzentren, da sie mit der explosionsartigen Datenzunahme Schritt halten und sich rapide weiterentwickeln. Was können Unternehmen von aktuellen Mega-Rechenzentren lernen?

 

       

Unternehmensnetzwerk vor Online-Bedrohungen schützen

Scale-out-NAS bringen jetzt auch kleinen und mittleren Unternehmen mehr Flexibilität und Datensicherheit

Neue z114-Systeme bei öffentlichem IT-Dienstleister AKDB

Dätwyler setzt Komponenten von Schäfer IT-Systems in Schweizer Elektrizitätswerk ein

BYOD: Die mobile Herausforderung

Scale-out NAS – Speicher ohne Limit

Sichere Mainframes mit großer Zukunft

Energieeffizienz aus einer Hand

»Bring your own Device« (BYOD): Fast täglich schwirrt dieser Begriff durch die IT-Fachpresse. Die vier Buchstaben stehen für einen aktuellen Trend: Immer mehr Angestellte greifen mit ihren mobilen Endgeräten wie Tablets oder Smartphones auf Unternehmensapplikationen und -informationen zu. In vielen Firmen wachsen damit gleichzeitig die Herausforderungen in puncto Security. Hier gilt es, dass Bewusstsein für das Thema Sicherheit zu schärfen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen

Was tun, wenn der Speicherbedarf steigt – hoch- oder ausskalieren? Am besten beides! Scale-out-Technologien gibt es schon eine Weile, waren bisher allerdings nur für Großunternehmen erschwinglich. Auch KMUs mit kleineren IT-Budgets können nun von den Vorteilen der Scale-out-Technologie für NAS profitieren – allen voran von unbegrenzter Skalierbarkeit bei voller Flexibilität.

 

Die AKDB, der IT-Dienstleister für die Kommunen in Bayern, setzt auf Mainframes von IBM. Mithilfe des Beratungs- und Systemhauses Xerabit wurden im April 2013 zwei neue z114-Systeme implementiert.

 

Mitte 2012 errichtete die Elektrizitätswerk des Bezirks Schwyz AG (EBS) ein neues Rechenzentrum. Das innovative Klimakonzept sieht die Nutzung der Abwärme zum Heizen vor. Bei der Realisierung des Konzepts setzte der Generalunternehmer Dätwyler Cabling Solutions unter anderem Seitenkühler, eine Kaltgangeinhausung und ein Rack-Management-System von Schäfer IT-Systems ein.

 

       

Speichermanagement

Mehr als Compliance – warum Firmen digitale Langzeitarchivierung betreiben

Wettbewerbsvorteil in der IT-Branche: Fachkräfte sichern

Von klassischer Anforderungsdokumentation zu User Stories

Speichermanagement im Wandel der Zeit

Revisionssicher archivieren

Das Werben um Bewerber

Agile IT-Projekte clever managen

Für hochverfügbaren und flexiblen Speicher muss ein großer technischer Aufwand betrieben werden, und es bedarf spezialisierten Personals, welches sich stets auf den aktuellen Stand immer ausgefeilterer Speichersysteme bringen muss.

 

Die digitale Revolution hält die Unternehmen weltweit in Atem. Geschäftsprozesse werden zunehmend elektronisch unterstützt oder komplett digitalisiert. Warum Unternehmen sich um eine Archivierung nicht nur ihrer digitalen Dokumente Gedanken machen müssen.

 

Das Gewinnen und Halten von IT-Mitarbeitern steht in Zeiten des IT-Fachkräftemangels unter erschwerten Bedingungen.

 

Bei klassischen IT-Großprojekten werden Systemspezifikationen starr über viele Monate hinweg entworfen. Wenn sich die Rahmenbedingungen und Anforderungen ändern, ist dieses Vorgehen jedoch nicht flexibel genug, um darauf reagieren zu können. Agile Vorgehensweisen werden deshalb immer mehr zum »State of the art«. Und die bislang übliche umfangreiche Anforderungsanalyse wird durch eine Sammlung sogenannter User Stories ersetzt. Diese Benutzergeschichten halten wesentliche Erkenntnisse der fachlichen Bedürfnisse an ein IT-System fest. Das Aufsetzen von User Stories stellt allerdings neue Herausforderungen an die Business Analysten, die die Anforderungen ermitteln, aufnehmen und dokumentieren.

       

Collaboration: Jedes zweite Unternehmen verpasst beruflichen Mehrwert

SEPA – Welche Chancen die Umstellung bietet

Bürger-App für sichere und ansehnliche Straßen: Defekte Laternen, volle Mülleimer oder kaputte Bänke einfach per Handy melden

Im Rettungseinsatz mit SOGRO

Ausgereifte Strategie fehlt

»Böses Erwachen« vermeiden

Houston: Wir haben ein Problem

Wenn mobile Technologien Leben retten

Deutsche Unternehmen verfolgen beim Thema Social Media überwiegend keine ausgereifte Strategie, um die interne Zusammenarbeit mit Hilfe digitaler Plattformen zu verbessern. Vielmehr greift mehr als die Hälfte der Verantwortlichen auf Fach- und Führungsebene bestenfalls auf private Erfahrungen einzelner Mitarbeiter im beruflichen Umgang mit sozialen Netzwerkdiensten zurück [1].

 

Am 01. Februar 2014 ist Stichtag: Das neue europäische Zahlungssystem SEPA (Single Euro Payments Area) wird gesetzlich eingeführt und die alten nationalen Zahlungssysteme verlieren ihre Gültigkeit. Bis dahin soll die Umstellung des nationalen Zahlungsverkehrs auf gemeinsame europäische Standards erfolgt sein.

 

Meist sind es Spaziergänger, Jogger oder Autofahrer, denen eine ausgefallene Straßenlaterne oder ein gebrochenes Gerät auf dem Spielplatz zuerst auffallen. Zuhause ist das Problem jedoch oft schon vergessen – wenn man überhaupt wüsste, an wen man sich damit wenden kann. Mit der kostenlosen Handy-App stoerung24 lassen sich solche Defekte jetzt direkt von unterwegs an eine zentrale Stelle melden. Das trägt nicht nur zu einem schöneren Stadtbild bei, sondern kann auch helfen, Unfälle zu verhindern.

 

Verletzte eines Großunfalls vor Ort schnell und nach Dringlichkeit für die weitere Behandlung einzustufen – das ist das Ziel des Projekts »Sofortrettung bei Großunfall mit Massenanfall von Verletzten« (SOGRO). Gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung verschafft SOGRO den Rettungskräften den Überblick über die Situation am Unfallort. Die Innovationsschmiede Atos C-LAB war federführend bei der Entwicklung der IT-Softwarekomponenten für das zukunftsweisende Projekt: Vernetzte Systeme, RFID-Technik und mobile Handgeräte sind wesentlicher Bestandteil der IT-Architektur von SOGRO, die den Verantwortlichen die Datenübermittlung und Ressourcenplanung in Echtzeit ermöglicht.

 
       

Business Intelligence und die Megatrends in der IT

     

Consumerization, Agility, Big Data

     

Consumerization, Agility, Big Data sind »neue« Anforderungen bei der Nutzung und Verbreitung von Informationen, die Anbieter von Software für Business Intelligence und Datenmanagement, Fachbereiche und IT unter Innovationsdruck setzen. Das Tempo der Umsetzung bestimmen dabei die Endanwender.

 
     
       

 

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IT-Service-Management: Mit ky2help bietet die Kyberna AG eine ITIL Service Management Software, die eine optimale Unterstützung für IT-Benutzer bietet. Hierbei wird u.a. die Business-Software und das ITIL Service Desk an den Kundenbedürfnissen ausgerichtet.

 

 

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Online-Artikel Juli - August 2013

       

Soll- und Ist-Zustand sind bei der Datenqualität im ERP weit voneinander entfernt

In drei Schritten zur zukunftsfähigen IT-Landschaft!

Cloud Computing

ITIL und COBIT – wann eignet sich welches Rahmenwerk?

Große Diskrepanzen

Ist meine IT fit für die Zukunft?

»Der sicherste Cloud-Hafen«

Leitplanken auf dem Weg zum IT Value Management

Problematisches Zusammenspiel von unklaren Qualitätsvorgaben und Verantwortlichkeiten sowie fehlende Data-Quality-Tools verhindern systematisches Datenqualitätsmanagement. Die Ist-Situation bei der Datenqualität entspricht nur in jedem dritten Fall den Anforderungen.

 

CIOs sind gefragt. Der IT Bereich war selten derart starken Änderungen ausgesetzt wie in den letzten Jahren. Technologien, die den Markt verändern, entstehen in immer kürzeren Zeiten und sind immer schwieriger frühzeitig zu erkennen. Man benötigt Antworten zur Nutzung mobiler Endgeräte, Auswertungen großer Datenmengen oder der Ausschöpfung von Cloud-Potenzialen (IaaS, PaaS, SaaS). Dabei ist es ein kritischer Erfolgsfaktor, das Portfolio ganzheitlich zu betrachten und nicht mit Einzelmaßnahmen Kosmetik zu betreiben.

 

Das Thema Cloud Computing ist mehr als präsent, und dennoch bleiben viele Fragen zur richtigen Anwendung offen – gerade in Bezug auf die Datensicherheit.

 

Die ISACA (Information Systems Audit and Control Association) kündigte vor einigen Monaten an, das COBIT-5-Trainingsprogramm durch die Akkreditierungsorganisation APMG betreuen zu lassen. Dies wirft ein neues Licht auf das Verhältnis zwischen COBIT und ITIL. Die beiden Rahmenwerke waren bisher strikt getrennt und von völlig anderen Gremien betreut. Jetzt sieht man eine gewisse Konvergenz.

 

       

Wenn die IT Sonderwünsche nicht mehr erfüllt, dann richtet sie das Unternehmen zugrunde! Oder auch nicht.

Big-Data-Technologien verändern geschäftliche Managementstrategien

Data Warehouse, Big Data, Hadoop

Festplatten und SSD für Big Data

Wicht und Wichtig

Vertragliche Zusatzleistungen im Schichtbetrieb

Passt Big Data in das Data Warehouse?

Weshalb wir Festplattenlaufwerke nicht vergessen können

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung. Heutige Prüfung: User

 

Für Vertriebsverantwortliche und Entscheidungsträger im Unternehmen stellt sich die Frage, wie sie Big-Data-Technologien sinnvoll und effizienzsteigernd in ihre täglichen Geschäftsprozesse integrieren können. Ein guter Ansatz ist die automatisierte Vertragsüberprüfung nach dem Vier-Schichten-Modell.

 

Das Data Warehouse als zentrale Instanz, in der alle Daten eines Unternehmens für jegliche Art von Analysen bereitstehen, schien lange Zeit ideal, um schnell ein konsistentes Bild über das Geschäft zu erhalten. Doch das Phänomen Big Data ist für die relationalen Datenbanksysteme, die bislang den Kern einer solchen Implementierung bildeten, eine Herausforderung. Sie eignen sich nämlich nicht dazu, die riesigen Mengen multistrukturierter Daten mit relativ geringer Informationsdichte kosteneffizient für die Analyse vorzuhalten – das ist die Domäne von Hadoop. Allerdings: erst in der Verbindung mit den Stärken der relationalen Datenbank lassen sich die Informationspotenziale von Big-Data-Analysen umfassend erschließen. Ein Plädoyer für einen integrierten Ansatz.

 

Die Speicherbranche wird geradezu überflutet mit Berichten über die sterbende Festplattenbranche und nicht selten wird das Ende der rotierenden Festplatte beschworen. Bevor wir uns jedoch alle in der Euphorie über eine reine Flash-Branche verlieren, sollten wir einen Moment innehalten und einen pragmatischen Blick auf die Branche und die Gründe für den Hype um Flash werfen, und letztendlich überlegen, wie sich die Flash-Technologie am besten in einem Big-Data-Umfeld einsetzen lässt.

 

       

Big Data und Business Analytics

Interview mit Carsten Kraus

Big Data verhilft Tape zum Comeback

Tridonic setzt im Bereich Product-Lifecycle und in der IT auf Planview

»Big Insights«

Datenqualität leben

Totgesagte leben länger

Weltweit Transparenz in der Kosten- und Ressourcenplanung

Es reicht nicht, einfach eine neue Technologie wie Big Data auf den Markt zu bringen. Es müssen daraus Lösungen für real existierende Probleme oder aufgrund eines tatsächlich zu erwartenden Mehrwerts entstehen.

 

Wer aus Big Data Nutzen ziehen will, sollte unbedingt zuvor seine Stammdatenqualität in den Griff bekommen.

 

Zur Überraschung vieler ist Tape nicht nur nicht vom Markt verschwunden, sondern erfreut sich in letzter Zeit ungeahnter Wachstumsraten. Gründe hierfür gibt es viele: Die Datenexplosion, Big Data und neue Tape-Technologien verhelfen Tape zu einem Comeback.

 

Ein strukturiertes und durchdachtes Projektmanagement dient dazu, die Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit des gesamten Produktinnovationsbereichs IT-seitig weiter zu steigern. Dadurch werden Projekte und Aktivitäten transparent gemacht und besser gesteuert.

 

       

Glosse

High-Performance ALM

Dokumentenmanagementsystem und ERP im Einklang

Corporate Social Responsibility - CSR

Schöne neue Datenwelt

Anwendungen effizient managen

DMS schafft Platz und Zeit

»Integrierte CSR wird zum Wettbewerbsvorteil«

Nur wenige Branchen erfahren solch rasche Innovationszyklen wie die IT. War das Mobiltelefon vor zwanzig Jahren noch eher eine Rarität, so beträgt der Produktlebenszyklus bis zum nächsten Modell heute gerade noch ein Jahr. Informationsflut und Datenaufkommen steigen parallel zu den ins Unermessliche wachsenden Speicherkapazitäten im Mikroformat. Vernetzung ist ein weiteres Merkmal der von stetigem Wandel gekennzeichneten Branche. Rund um die Uhr informiert zu sein, ist mittlerweile nicht nur für Manager ein Muss...

 

Die BWI Informationstechnik GmbH hat den Auftrag im Zuge des HERKULES-Projekts die nicht-militärische Informations- und Kommunikationstechnik der Bundeswehr zu betreiben und zu modernisieren. In diesem Zusammenhang müssen aktuell beispielsweise 140.000 Arbeitsplatzcomputer auf Windows 7 migriert und mehrere hundert Softwareanwendungen aktualisiert werden. Um den enormen Berg an Aufgaben rund um das Management der Anwendungen im gewünschten Zeitrahmen abzutragen, leistet die Paderborner Raynet GmbH Unterstützung. Die Produkt- und Dienstleistungsspezialisten im Application-Lifecycle-Management (ALM) produzieren innerhalb ihrer »Paketierungsfabrik« Softwarepakete – schnell, zuverlässig, fehlerfrei.

 

Kopien, doppelte Belege, dreifache Ausfertigungen, immer mehr Papier. Aus Platzmangel suchte der Spezialmaschinenbauer Groninger nach einer Lösung für sein Archiv und fand sie beim Softwarehaus Intex.

 

Ist Corporate Social Responsibility, kurz CSR, nur »nice to have« oder bietet es einen echten Geschäftswert? Interview mit Peter Cornelius, IFS Product Director Research & Development|Manufacturing.

 

       

IBM Notes/Domino 9 Social Edition

Projektmanagement-Methoden im Vergleich

Die selbstlernende Organisation macht Banken und Versicherungen zukunftsfähig

WMF lässt Rechnungsabwicklung durch Lobster automatisieren

Alle Wege offen

Eine Frage der Kultur

Kostendisziplin und Innovationsdruck

Schlaue Schwaben

IBM setzt auf Social Business – passend zur Strategie der PROFI AG

 

Geschäftsführer und Projektmanager müssen sich fragen, welche Projektmanagement-Methodik am besten zu ihrer Firma passt.

 

Unternehmen und Institutionen müssen sich permanent auf den schneller werdenden Wandel einstellen. Das »adaptive Organisationsmodell« verleiht allen Bereichen die Fähigkeit sich selbstständig an neue Herausforderungen anzupassen.

 

Schwaben sind fleißig und erfinderisch. Zudem sind sie es seit Urzeiten gewohnt, mit ihren Ressourcen zu wirtschaften und der Verschwendung keine Chance zu geben. Niemand soll zu viel und niemand zu wenig bezahlen. Das schwäbische Traditionsunternehmen WMF hält das genauso. Die Buchung von Rechnungen geschieht transparent, schnell und fehlerfrei. Damit jeder auf seine Kosten kommt, nutzt WMF seit Juli 2012 die Datenintegrationssoftware DataWizard der Lobster GmbH aus Starnberg.

 

       

Entwickler individueller Software brauchen mehr Mut

Effiziente Anwendungsbereitstellung und Beherrschung der Komplexität

Virtuelle Desktop-Infrastruktur (VDI) für alle Endgeräte der Mitarbeiter

Zentrales Management von Remote-Access-VPN-Infrastrukturen

Schlechte Zeiten für Angsthasen

One size does NOT fit all

Zentral im Griff

Remote Access effizient sichern und verwalten

Das Geschäft mit unternehmensindividueller Software-Entwicklung hat sich in den letzten Jahrzehnten nicht wesentlich verändert, zumindest dann nicht, wenn man die kritischen Phasen, also die frühen und späten, von Software-Aufträgen betrachtet.

 

Wie lässt sich die Handlungsfähigkeit in den zunehmend komplexen Rechenzentren erhalten? Durch eine Änderung der Perspektive auf die logischen Schichten und eine strukturierte Vorgehensweise in der Design-Phase kann man einen notwendigen Technologie-Mix oftmals auf wenige Hersteller reduzieren.

 

Die Vielfalt der Endgeräte in den Unternehmen, forciert durch den Anspruch des Managements an eine höhere Mobilität der Mitarbeiter, nimmt zu. Die Unternehmen müssen alles dafür tun, die Endgerätevielfalt einschließlich der Arbeitsumgebung wirtschaftlich und sicher in den Griff zu bekommen.

 

Um den Fernzugriff auf Daten und Anwendungen im Firmennetz abzusichern, sind VPN-Verbindungen unverzichtbar. Eine solche Remote-Access-Infrastruktur zu verwalten, ist jedoch anspruchsvoll. Abhilfe schaffen Lösungen, die ein effizientes, zentrales Management ermöglichen und mit denen sich ein Großteil der Administrationsaufgaben automatisieren lässt.

 

       

Aufbau von Hochleistungsnetzwerken mit 802.11ac

Plädoyer für die Wertschätzung der Elternzeit im Beruf

IT-Haftpflichtversicherung: Kampf um Marktanteile sorgt für Innovationsfeuerwerk

Fachkräftemangel

Mehr Funkzellen

Von Kindern Führung lernen

Neue Vertragsklauseln

Chaos bei der Bahn: »Mainz nur ein Vorbote der künftigen Arbeitswelt«

Millionen neuer Wireless-Geräte werden tagtäglich aktiviert. Untersuchungen gehen davon aus, dass 2014 das Verkehrsaufkommen, das durch die Applikation dieser Geräte in Wireless-Netzwerken erzeugt wird, höher sein wird als das Gesamtverkehrsaufkommen in kabelgebundenen Netzwerken [1]. Standard 802.11ac-kompatible Wireless-Netze werden weitaus leistungsstärker sein, als dies nach bisherigen Standard 802.11n möglich ist.

 

Die Bedeutung der Erfahrung, die Eltern bei der Erziehung ihrer Kinder machen, wird im Beruf völlig unterschätzt. Von Kindern kann man sehr viel für die Mitarbeiterführung und für die Arbeitsorganisation lernen.

 

Der Versicherungsmarkt im Bereich der Betriebs- und Vermögensschadenhaftpflicht für Unternehmen der IT-Branche ist 2013 erneut in Bewegung geraten. Neben den bislang stark in diesem Segment engagierten Versicherern drängen nun weitere Anbieter mit neuen Produkten auf den Markt.

 

Was als Problem des Mainzer Hauptbahnhofs begann, hat sich zum ausufernden Debakel für die Deutsche Bahn entwickelt. Vor dem am heutigen Dienstag geplanten Krisengipfel zu den fehlenden Fahrdienstleistern hat die Politik den Fall als Wahlkampfthema entdeckt. SPD-Spitzenkandidat Peer Steinbrück kritisiert eine falsche Personalpolitik der Bahn. Für Buchautor und Trendforscher Sven Gábor Jánszky ist das Mainzer Debakel jedoch lediglich ein Vorgeschmack auf die Zukunft. Im Interview erläutert er, warum wir noch viel drastischere Fälle sehen werden und wie sich die Unternehmen deshalb wandeln müssen.

 

       

 

 

Online-Artikel Mai - Juni 2013

       

Wirtschaftlichkeit von ERP-Systemen

Moderne ERP-Systeme für den Mittelstand

ERP hin zur 4-Tier-Architektur

Darf es noch eine Lizenz mehr sein?

Prozessorientierter Implementierungsansatz

Die Basis für erfolgreiches Wachstum

Naht das Ende der ERP-Höfe?

Weniger Software-Qualität für mehr Geld

       

Lern- und Performance-Softwarelösungen

Unternehmensentwicklung und Mitarbeiterförderung

 

Wie Sie Cloud & Co. effektiv für Ihr Unternehmen nutzen und den Schritt zu Enterprise Mobility schaffen

Hybrid Cloud

Effizienter lehren und lernen

Ein starres System verhindert Innovationskultur

Wolkige Mobilität

Das Beste aus beiden Wolken

       

Automatisierung und Integration durch ECM-System

Advertorial: Effiziente Abwicklung von Geschäftsprozessen

Karlsruhe: Stadt(verwaltung) des Wissens

IT-Sicherheit

Hohe Transparenz in den Prozessen

Produktiver Arbeiten im Büro

Strukturierter Wissensschatz

Web-, Daten- und E-Mail-Security

       

Identity- und Access-Management: Zugriffsrechte nicht mehr auf Zuruf

Identity and Access Management in der Schlüsselrolle

Technische Sicherheitsanalysen und Penetrationstests

Cloud Computing für den Mittelstand

Heterogene Berechtigungssysteme schrittweise konsolidieren

Besser auf Nummer Sicher

Mehr Sicherheit für Passagiere, auch im Web

Verlässlich und vor Ort

       

Medienkonsumenten, Content und Cloud

Mobile Geräte überrollen das Systems Management

Data-Quality-Software

ERP mit Zusatzmodulen

Was IT-Entscheider in Medienunternehmen wissen sollten

Verwalten, nicht kontrollieren

Schlechte Daten lassen Unternehmensmotor stottern

Altsystem erfolgreich abgelöst

       

Der automatisierte Betrieb von IT-Infrastrukturen führt zu einer signifikanten Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung

Privileged Identity Management

Automatisierter IT-Betrieb

Risikomanagement

Manuelle Routinetätigkeiten im IT-Betrieb ein Auslaufmodell

Fluch oder Segen für den Admin?

Eine Frage des Wissens

Risiken intelligent managen

       

Software Asset Management (SAM)

Herausforderung: Flexible Softwarelösung für einheitliches Reporting-System

DDoS-Attacken

Zertifizierungsstellen

Auf der sicheren Seite

Consulting ist Teamwork

Starker Schutzschild

Ein Mittel für erweiterte Sicherheit, aber nicht das Ende

       
       

Rittal RiMatrix S – Rechenzentrum mit neuer Strategie

Trends in der IT

Risikomanagement/Lösungen

Integriertes Risikomanagement im Mittelstand

Ökonomie des Rechenzentrums neu definiert

Welche Anforderungen treiben die IT?

Alles im Blick: Risiken intelligent managen

Mit Risiken umgehen und Chancen entdecken

       

 

 

Online-Artikel März - April 2013

       

Aktives Management real existierender Vertragsbeziehungen

Big Data Hosting

VDS – der Virtual Desktop Server

So erkennen Fachbereich und IT-Abteilung gemeinsam Abhängigkeiten von Geschäftsprozessen und IT-Services

Zwischen Lethargie und Phlegma

Die qualitative Seite der großen Menge

Virtual Desktops für kleine und mittlere Unternehmen

Kennzahlengesteuertes Geschäftsprozess-Monitoring

       

IT-Vertrieb mit Pfiff

Automatisiertes Field Service Management steigert Produktivität durch optimierte Zeit- und Ressourcenverwaltung

Vom reinen User Help Desk zum zentralen wissensbasierten Service Center

IT und Kommunikation

Der Lead-Hatz ein Ende setzen

Neue Dimension im Kundenservice

Informationen in der Wissenskette steuern

Trends 2013

       

Rittal RiMatrix S – Rechenzentrum mit neuer Strategie

Trends in der IT

Mobile Device Management

Integriertes Risikomanagement im Mittelstand

Ökonomie des Rechenzentrums neu definiert

Welche Anforderungen treiben die IT?

Mobile Business in der Sparkassen-Finanzgruppe

Mit Risiken umgehen und Chancen entdecken

       

 

Online-Artikel Januar - Februar 2013

       

Open-Source-Technologie treibt den Big-Data-Trend

Mit sieben Fragen zu den richtigen IT-Strategie-Koordinaten

Geschäftsmodelle an die neue Zeit anpassen

Perfekt und sicher synchronisiert – mit der PadCloud

Gegenentwurf

Gut geplant und mit klarem Kopf

Cloud Services schaffen Nähe

Die Kontrolle zurückgewinnen

       

Effiziente Überwachung von Maschinen und Anlagen durch fallbasierte Systeme

Fünf Sofort-Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität im Business Intelligence

Risiko-Analyse-Werkzeug vermittelt allen Software-Verantwortlichen Echtzeit-Einblick in Entwicklungsprojekte 

Von digitalen Prozessen profitieren Mitarbeiter, Budget und Ökobilanz

Ganzheitliche Wissensmanagementlösung

Schlüssiges Fundament

Eines für alle

Nicht papierlos, aber papierarm

       

Mehrwerkesteuerung

Worauf es beim Service Lifecycle Management-Projekt ankommt

Flexibles ERP-System für Einzelfertiger

Interview

 

Think big – think Multisite

Auf den Punkt gebracht

Software und Partner müssen stimmen

Mobilität ist eine strategische Investition

       

In 10 Schritten zu weniger Energieverbrauch und mehr Kapazität

BT-Rechenzentrum mit neuartigem Einhausungskonzept von Schäfer IT-Systems

Next Generation Networks im Data-Center-Umfeld

Sicherheitsrisiko bei Messengern

Herstellerneutraler Fahrplan

Zukunftssicher und flexibel

Evolution oder Revolution?

Wie zukunftsfähig sind IP-basierte Nachrichten?

       

Effizientes Führungs- und Sanierungsmanagement

IT-Automatisierung und Standardisierung

Compliance

 

Warum Unternehmen in Schieflage geraten und Restrukturierungen immer wieder scheitern

Wie Versicherer mit konsequenter Digitalisierung ihre Verkaufsprozesse vereinfachen

Versicherte Verantwortung

 

       

 

 

Tipps 2013-1

       

Fünf Tipps für eine erfolgreiche Webstrategie

Künstlersozialabgabe

Fünf Tipps zum Testen mobiler Applikationen

Mit dem Handy besser durch die Kälte

Erfolgsfaktor »User Experience«

Viele Unternehmen sind betroffen

Test, Test, Test

Winterfest

Unternehmen aller Branchen haben eine innovative, individuelle sowie konsistente Zielgruppenansprache über unterschiedlichste Kanäle und Kontaktpunkte als wichtigen Faktor für ihren Geschäftserfolg erkannt. Welche Handlungsfelder und Best Practices für eine ganzheitliche Nutzeransprache auf allen Kanälen gibt es?

Nahezu alle Unternehmen kann die Künstlersozialabgabe treffen. Gerade Firmen, deren Tätigkeitsschwerpunkt nicht im künstlerischen oder publizistischen Bereich liegt, sollten aufpassen und frühzeitig gegensteuern.

 

Der Erfolg einer mobilen App hängt entscheidend von ihrer Fehlerfreiheit ab. Wie solche Apps – auch ohne tiefgehendes Entwicklungs-Know-how – zu realisieren sind, verraten diese fünf Tipps.

 

Die Akkuleistung sinkt bei Frost. Deshalb sollte man Mobiltelefone nah am Körper tragen oder eventuell für Ersatzenergie sorgen. Spezielle Handschuhe für Smartphone-Bedienung bei winterlichen Bedingungen erleichtern die Handhabung. Weitere Tipps zu Handy und Kälte hier.

 

       

10 Tipps für die sichere Nutzung mobiler Geräte

Tipps fürs sichere Online-Banking

Tipps für die Reinigung von Smartphones und Handys

10 Tipps für die frühzeitige Störfallerkennung

Sicher ist sicher

Online-Banking, aber sicher

Handys werden zu selten gereinigt

Wie Organisationen ihre Security-Investitionen effizienter nutzen können

Anwender nutzen Smartphones und Tablets nicht nur zum Telefonieren, Surfen oder Spielen, sondern zunehmend auch für Online-Banking, den Zugang zu sozialen Netzwerken – oder zum Arbeiten und zum Zugriff auf unternehmensinterne Daten. 10 Tipps helfen bei einen sicheren Umgang mit persönlichen Daten.

 

Deutschland liegt beim Internet-Banking im Vergleich mit den 27 EU-Ländern im Mittelfeld. Mit ein Grund: Jeder vierte Internetnutzer verzichtet wegen Sicherheitsbedenken auf das Online-Banking. Hier deshalb einige Tipps fürs sichere Online-Banking.

 

Nur jeder Vierte säubert sein Mobiltelefon regelmäßig. Kein Wunder, dass sich jeder Siebte ekelt, fremde Handys zu benutzen. Dabei ist die Pflege von Handys gar nicht so aufwendig.

 

Rund 85 % aller Sicherheitsverletzungen kommen erst nach Wochen ans Tageslicht – in 97 % aller Fälle hätten sie durch einfache Security Controls vermieden werden können [1]. Die zehn Regeln zeigen Vorgehensweisen auf, die für die frühzeitige Aufdeckung von Störfällen sorgen und eine entsprechend schnelle, adäquate Reaktion ermöglichen.

 

       

10 Erfolgstreiber für 360°-Feedbackprozesse im Unternehmen

Tipps zum sicheren Online-Einkauf

Testen, überwachen und verbessern der Web-Performance aus Sicht des Kunden

Fünf Schritte für ein besseres Änderungsmanagement

Verbesserung der Führungsleistung

Augen auf beim Online-Shopping

Tipps für schnelleres eShopping

Änderungsmanagement von Fahrzeugen braucht effiziente Strukturen

360°-Feedbackbefragungen sind ein wirkungsvolles Werkzeug zur Verbesserung der Führungsqualität im Unternehmen. Dabei bewerten Führungskräfte ihre eigene Führungsleistung und bekommen dazu gleichzeitig von ihrem direkten beruflichen Umfeld Rückmeldung. Bei Bedarf können darauf aufbauend gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Führungsleistung aufgesetzt werden.

 

Die Zahl der Smartphone-Online-Shopper verdoppelt sich auf 2,9 Millionen. Mehr als 41 Millionen Deutsche kaufen insgesamt jährlich im Internet ein. Das lockt zunehmend Cyberkriminelle an. Leider schützen Verbraucher ihre mobilen Endgeräte nicht so umfassend wie den heimischen PC.

 

Ein schneller, zuverlässiger Online-Auftritt mit erstklassigem Service ist geschäftskritisch. Um diesen zu gewährleisten, setzen eCommerce-Händler Application Performance Management (APM) ein. Was ist dabei zu beachten?

 

Der Reichtum an Modellvarianten erzeugt eine hohe Komplexität. Ziel der Automobilhersteller sollte es nicht sein, die Anzahl der Änderungen zu minimieren, sondern vor allem den Änderungsmanagementprozess selbst möglichst effizient und automatisiert zu organisieren.

 

       

Kennwort für Online Banking, Shopping, soziale Netzwerke und andere Login-Vorgänge

Zehn Tipps, wie Unternehmen mit einer sicheren Website sich und ihre Kunden schützen können

Von der Strategie bis zur Kontrolle: 10 Punkte für die richtige Nutzung

Tipps zur Konsolidierung der ERP-Landschaft

Goldene Regeln für sichere Passwörter

Oh (je), Du fröhliches Online-Shopping

Checkliste für den Einsatz sozialer Medien in Unternehmen

Konsolidierungsstrategien

Ob zum Abrufen von E-Mails, als Zugang zu privaten Informationen oder für Websites aller Art: Passwörter sind essenziell für sichere Login-Prozesse. Allerdings neigen User dazu, zu einfache Passwörter einzurichten, die sich zwar leicht merken, aber auch ebenso leicht knacken lassen.

 

Wussten Sie, dass täglich durchschnittlich 9.314 schadhafte Websites identifiziert werden? 61 Prozent davon sind reguläre Webseiten, die jedoch durch Fremdeinwirkung mit Schadcode infiziert wurden. Fatal ist das zum Beispiel bei Online-Shops, denn hier sind Endkunden betroffen, die die entsprechende Website besuchen und so ebenfalls »infiziert« werden. Pro Sekunde werden weltweit 18 Menschen Opfer von solchen und ähnlichen Cyberverbrechen, das sind 1,5 Millionen täglich.

Der Hightech-Verband BITKOM hat eine Checkliste zum Einsatz sozialer Medien in Unternehmen veröffentlicht. Die Hinweise reichen von strategischen Fragen über die Implementierung entsprechender Tools bis zur Erfolgsmessung.

 

In den Unternehmen herrschen vielfach heterogene Verhältnisse bei den betriebswirtschaftlichen Anwendungen, die den Zielen zur Effizienzsteigerung und Wirtschaftlichkeitsverbesserungen nicht förderlich sind.

 

       

 

 

 

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