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Online-Artikel März - April 2013

       

Aktives Management real existierender Vertragsbeziehungen

Big Data Hosting

VDS – der Virtual Desktop Server

So erkennen Fachbereich und IT-Abteilung gemeinsam Abhängigkeiten von Geschäftsprozessen und IT-Services

Zwischen Lethargie und Phlegma

Die qualitative Seite der großen Menge

Virtual Desktops für kleine und mittlere Unternehmen

Kennzahlengesteuertes Geschäftsprozess-Monitoring

Das tägliche Leben im IT-Management ist härter als jede Dschungelprüfung. Heutige Prüfung: Vertragsmanagement.

 

Die Herausforderung bei Big Data besteht nicht darin, die Daten irgendwie und irgendwo zu speichern, sondern sie mit vertretbarem Aufwand zu verarbeiten und zu verwalten.

 

DataCore VDS erzeugt kosteneffizient virtuelle Desktops und stellt sie in einer performanten Virtual Desktop Infrastructure (VDI) bereit. Grundlage ist eine VDI-spezifische Implementierung der Storage-Hypervisor-Technologie von DataCore, um im Verbund mit Microsoft Hyper-V leicht zu handhabende virtuelle Desktops von einem »Golden Image« herzustellen. Jeder Anwender erhält dabei eine dedizierte virtuelle Maschine, die wie ein herkömmlicher Desktop bedient wird, aber um ein Vielfaches günstiger ist.

Eine detaillierte Darstellung der Abhängigkeiten zwischen Geschäftsprozessen, KPIs und IT-Services sichert den Unternehmenserfolg. Mit fünf Tipps aus der Praxis gelingt eine KPI-gesteuerte Prozessüberwachung auch in virtualisierten und Cloud-Umgebungen.

 

       

IT-Vertrieb mit Pfiff

Automatisiertes Field Service Management steigert Produktivität durch optimierte Zeit- und Ressourcenverwaltung

Vom reinen User Help Desk zum zentralen wissensbasierten Service Center

IT und Kommunikation

Der Lead-Hatz ein Ende setzen

Neue Dimension im Kundenservice

Informationen in der Wissenskette steuern

Trends 2013

Etwas zu machen, weil »es schon immer so war«, ist kein guter Ratgeber. Stattdessen sollte man abseits eingetretener Pfade schauen, ob es gangbarere Wege gibt – oder, wie Norbert Schuster von strike2 bei seinen Überlegungen zum IT-Vertrieb: die eingeschliffenen Prozesse grundlegend hinterfragen.

 

Jede Serviceorganisation weiß, wie wichtig die Koordination und Einsatzplanung der Mitarbeiter im Außendienst ist. Denn ein schneller und effizienter Kundenservice ist zum strategischen Erfolgsfaktor im globalen Wettbewerb geworden. Vorrangiges Ziel dabei ist die Optimierung von Serviceprozessen, um die Kundenzufriedenheit zu steigern und die Produktivität der Services zu erhöhen. Ein automatisiertes, IT-gestütztes Field Service Management bietet ideale Unterstützung dabei.

 

Gefangen zwischen Qualitätsanspruch und Kostendruck versuchen immer mehr Organisationen, eine zentrale Service-Einheit zu etablieren. Diese nimmt nicht nur Incidents und Problems auf, sondern berät auch bei allen technischen Fragen, bietet Lösungen für die rasche Selbsthilfe oder unterstützt beim IT Auftragsmanagement. Eine Nummer für alle Fälle. Die Qualifizierung eines vormals reinen User Help Desk zum unternehmensweiten Service Center benötigt jedoch zwingend die Integration von Informationen und Wissen in die Service-Abläufe. Welche Aspekte sind für das Gelingen wichtig?

 

Die Zukunft liegt in der »Dritten Plattform«

 

       

Rittal RiMatrix S – Rechenzentrum mit neuer Strategie

Trends in der IT

Mobile Device Management

Integriertes Risikomanagement im Mittelstand

Ökonomie des Rechenzentrums neu definiert

Welche Anforderungen treiben die IT?

Mobile Business in der Sparkassen-Finanzgruppe

Mit Risiken umgehen und Chancen entdecken

Mit RiMatrix S, dem weltweit einmaligen Konzept für einen standardisierten Rechenzentrumsbau von Rittal, beginnt eine neue Ära. Ab sofort können Rechenzentren innerhalb kürzester Zeit konfiguriert, geliefert und in Betrieb genommen werden. Von den vorgefertigten Elementen profitieren alle Einheiten in der Prozesskette, von der Beratung bis zum Service. Dazu wird eine hohe Energieeffizienz des Systems durch Rittal garantiert. RiMatrix S ist die perfekte Lösung für moderne, standardisierte RZ-Infrastrukturen mit einheitlichen Schnittstellen und durchgehender Automation. Mit diesem weltweit völlig neuen Ansatz für ein standardisiertes Rechenzentrum will Rittal die Spielregeln im Markt grundlegend verändern.

Sind die aktuellen Diskussionen rund um Themen wie Cloud, Effizienzsteigerung und kontinuierliche Ausrichtung der IT an die Geschäftsanforderungen auch noch so im Gange – so haben sie doch gemeinsam die Anforderung, Infrastrukturen flexibel, sicher und effizient zur Verfügung zu stellen.

 

Mobile Devices durchdringen die »Consumer-Welt«. Einem vergleichbar schnellen Siegeszug in der Business Welt steht im Wege, dass diese Geräte ursprünglich nie für die Integration in Unternehmensnetzwerke beziehungsweise für die Steuerung durch IT-Abteilungen vorgesehen waren. Bevor mobiles Business den Alltag in der Geschäftswelt verändert, müssen grundlegende infrastrukturelle Herausforderungen gelöst sein.

 

Erfolgreiches Risikomanagement muss die zunehmende Komplexität der Risikosituationen berücksichtigen. Integriertes Risikomanagement oder Business Risk Management ist die Antwort auf diese wachsenden Anforderungen.

 

       

 

Online-Artikel Januar - Februar 2013

       

Open-Source-Technologie treibt den Big-Data-Trend

Mit sieben Fragen zu den richtigen IT-Strategie-Koordinaten

Geschäftsmodelle an die neue Zeit anpassen

Perfekt und sicher synchronisiert – mit der PadCloud

Gegenentwurf

Gut geplant und mit klarem Kopf

Cloud Services schaffen Nähe

Die Kontrolle zurückgewinnen

Der klassische Data-Warehouse-Ansatz mit immer mächtigeren Datenbanken und teureren Hochleistungsservern auf Big Data zu reagieren stößt offensichtlich an seine Grenzen. Hadoop stellt den Gegenentwurf dazu dar.

Mit der richtigen IT-Strategie kann das IT-Management auch unter Steuerungsprämissen wie etwa der Wirtschaftlichkeit von IT-Kennzahlen stabil durch das komplexe dynamische Marktumfeld navigieren.

 

Die Cloud hat sich zu einem der wichtigsten Antriebe des IT-Motors entwickelt. Sie ermöglicht neue, lukrative Geschäftsmodelle und führt zu einer veränderten Wertschöpfung – nicht zuletzt, weil Cloud Computing samt der weiteren disruptiven Technologien Mobility, Collaboration und Big Data das Gesamtbild vervollständigt.

 

Der Markt der mobilen Geräte wächst rasant. Unternehmen brauchen eine Lösung, mit der Dokumente und Publikationen zielgenau und sicher auf die mobilen Endgeräte von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern geschickt werden können. Die Qualität des Materials muss für jedes einzelne mobile Gerät optimiert und der Kopierschutz aller Dokumente und Publikationen muss jederzeit garantiert werden.

       

Effiziente Überwachung von Maschinen und Anlagen durch fallbasierte Systeme

Fünf Sofort-Maßnahmen zur Verbesserung der Datenqualität im Business Intelligence

Risiko-Analyse-Werkzeug vermittelt allen Software-Verantwortlichen Echtzeit-Einblick in Entwicklungsprojekte 

Von digitalen Prozessen profitieren Mitarbeiter, Budget und Ökobilanz

Ganzheitliche Wissensmanagementlösung

Schlüssiges Fundament

Eines für alle

Nicht papierlos, aber papierarm

Erfahrungswissen reduziert Risiken und Kosten enorm. Es lässt sich jedoch nur durch Einführung einer effizienten und zentralen Informations- beziehungsweise Wissensmanagementlösung konsolidieren, aufbauen und nutzen.

Eine der Grundlagen strategischer Entscheidungen des Managements bilden heute vor allem BI-Analysen. Zu den richtigen Schlüssen gelangen Unternehmen allerdings nur dann, wenn das Fundament stimmt – und das sind die Produkt- und vor allem Kundendaten. Nur wenn diese Daten die nötige Qualität aufweisen, können fundierte Entscheidungen getroffen werden.

 

Vom Entwickler über den Qualitätsmanager bis hin zum CIO: Bei der Entwicklung von Software wirken Mitarbeiter mit den unterschiedlichsten Rollen und Aufgaben mit. Sie alle eint: Sie verlangen Antworten auf Fragen über den wirklichen Zustand der Software. Echte Einsicht erhalten sie, wenn sie ihre Systeme mit Methoden des Data Mining vermessen – und die Ergebnisse grafisch darstellen.

 

Jedes Jahr werden 768 Millionen Bäume gefällt, um den weltweiten Papierbedarf zu decken. Der hohe Verbrauch belastet nicht nur die Umwelt. Auch den Unternehmen entstehen Tag für Tag hohe Kosten für das Kopieren, Drucken, Faxen, Transportieren, Aufbewahren und Entsorgen von Papierdokumenten. Höchste Zeit also, die Mitarbeiter zum Umdenken zu bewegen.

 

       

Mehrwerkesteuerung

Worauf es beim Service Lifecycle Management-Projekt ankommt

Flexibles ERP-System für Einzelfertiger

Interview

 

Think big – think Multisite

Auf den Punkt gebracht

Software und Partner müssen stimmen

Mobilität ist eine strategische Investition

Die informationstechnologische Steuerung mehrerer Werke von einer Zentrale aus ist nicht so ganz neu. Was man aber alles mit einem ERP-System mit ausgereifter Multisite-Funktion machen kann, weiß längst nicht jeder. Die Grenzebach-Gruppe zeigt eindrucksvoll, wie ein gutes, ausgereiftes System zum Unternehmenserfolg beiträgt.

 

Optimierte Geschäftsprozesse geben in den Unternehmen die Pace vor. Mit einer weitgehenden Automatisierung der Geschäftsabläufe muss die IT in Form geschäftsprozessunterstützender IT-Prozesse und IT-Services Schritt halten. Die Umsetzung eines professionellen Service Lifecycle Management (SLiM) ist damit für die Unternehmen wichtiger denn je.

Das beste ERP-System nutzt wenig, wenn man es nicht optimal einsetzen und seine Möglichkeiten ausnutzen kann. Und hat ein Unternehmen nicht den passenden IT-Partner, kann es seine Ressourcen nicht voll nutzen und profitiert nur unzureichend von der neuen Software. Die Kinkele GmbH hat beides sorgfältig ausgewählt.

 

Seit genau 30 Jahren entwickelt, vertreibt und implementiert die schwedische IFS AG ihre ERP-Lösung IFS Applications. Mit 2.800 Mitarbeitern in 60 Ländern betreut das Unternehmen heute 2.000 Kunden. Moderne Software ist da Pflicht. Welche Bedeutung mobile IT-Lösungen für den Global Player haben, verrät Martin Gunnarsson, IFS Director of Research & Strategy.

 

       

In 10 Schritten zu weniger Energieverbrauch und mehr Kapazität

BT-Rechenzentrum mit neuartigem Einhausungskonzept von Schäfer IT-Systems

Next Generation Networks im Data-Center-Umfeld

Sicherheitsrisiko bei Messengern

Herstellerneutraler Fahrplan

Zukunftssicher und flexibel

Evolution oder Revolution?

Wie zukunftsfähig sind IP-basierte Nachrichten?

Die Anforderungen an Rechenzentren steigen: Neben hoher Verfügbarkeit und Ausfallsicherheit spielen auch der Ausbau von Kapazitäten sowie Kostensenkungen eine Rolle. Vor allem die steigenden Energiekosten machen den Rechenzentrumsbetreibern zu schaffen. Ein herstellerneutraler Fahrplan zeigt jetzt, wie in zehn Schritten die Energieeffizienz der IT-Systeme und der Support-Systeme verbessert und dabei Platz für neue Kapazitäten geschaffen werden kann.

Mit dem neuen Rechenzentrum in Frankfurt-Sossenheim hat BT Germany die Kapazitäten geschaffen, um die wachsenden Kundenanforderungen für die kommenden Jahre erfüllen zu können. Bei der Planung des Wachstums spielte die Energieeffizienz eine besonders herausragende Rolle. Die intelligente Klimatisierung wird unterstützt durch Racks von Schäfer IT-Systems, die sich bei dem Projekt auch als Gesamtlösungsanbieter profilieren konnten.

»Next Generation« bedeutet einen qualitativen Sprung auf Basis des Bestehenden mit dem Ziel der besseren Anpassung an sich ändernde Bedingungen. Längst überfällige Schwachstellen in der Netzwerkarchitektur werden zielgerichtet und unter Einbeziehung der wichtigsten Normungsgremien vorangetrieben und die daraus resultierenden Potenziale diversifiziert. Ein qualitativer Evolutionsschritt.

SMS ist kostenpflichtig, aber relativ sicher. IP-basierte Messenger sind in der Regel kostenlos, aber unsicher. Wer wird das Rennen machen?

       

Effizientes Führungs- und Sanierungsmanagement

IT-Automatisierung und Standardisierung

Compliance

 

Warum Unternehmen in Schieflage geraten und Restrukturierungen immer wieder scheitern

Wie Versicherer mit konsequenter Digitalisierung ihre Verkaufsprozesse vereinfachen

Versicherte Verantwortung

 

Um die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern, dürfen Management und Führung nicht im Status quo verharren, sich zu keiner Zeit des erreichten Levels zu sicher sein.

 

In Zeiten stagnierender Märkte suchen Versicherer nach innovativen Ideen für die Vertriebsoptimierung. Attraktive Versicherungsprodukte alleine reichen nicht aus – vor allem bei der Gewinnung neuer Vertriebspartner. Echten Mehrwert insbesondere für Makler bringen stattdessen effizientere Verwaltungs- und Verkaufsprozesse. metafinanz hat hierzu neue IT-Lösungen entwickelt, die die nötige Schnittstellen-Standardisierung und Prozessautomatisierung liefern.

 

Vorstände und Geschäftsführer müssen sich in Zukunft noch stärker gegen Fehler und Anschuldigungen absichern. Immer öfter haften sie mit ihrem gesamten Privatvermögen – auch für Fehler ihrer Mitarbeiter. Manager-Versicherungen sichern dieses Risiko ab.

 

 

       

 

 

Tipps 2013-1

       

Fünf Tipps für eine erfolgreiche Webstrategie

Künstlersozialabgabe

Fünf Tipps zum Testen mobiler Applikationen

Mit dem Handy besser durch die Kälte

Erfolgsfaktor »User Experience«

Viele Unternehmen sind betroffen

Test, Test, Test

Winterfest

Unternehmen aller Branchen haben eine innovative, individuelle sowie konsistente Zielgruppenansprache über unterschiedlichste Kanäle und Kontaktpunkte als wichtigen Faktor für ihren Geschäftserfolg erkannt. Welche Handlungsfelder und Best Practices für eine ganzheitliche Nutzeransprache auf allen Kanälen gibt es?

Nahezu alle Unternehmen kann die Künstlersozialabgabe treffen. Gerade Firmen, deren Tätigkeitsschwerpunkt nicht im künstlerischen oder publizistischen Bereich liegt, sollten aufpassen und frühzeitig gegensteuern.

 

Der Erfolg einer mobilen App hängt entscheidend von ihrer Fehlerfreiheit ab. Wie solche Apps – auch ohne tiefgehendes Entwicklungs-Know-how – zu realisieren sind, verraten diese fünf Tipps.

 

Die Akkuleistung sinkt bei Frost. Deshalb sollte man Mobiltelefone nah am Körper tragen oder eventuell für Ersatzenergie sorgen. Spezielle Handschuhe für Smartphone-Bedienung bei winterlichen Bedingungen erleichtern die Handhabung. Weitere Tipps zu Handy und Kälte hier.

 

       

10 Tipps für die sichere Nutzung mobiler Geräte

Tipps fürs sichere Online-Banking

Tipps für die Reinigung von Smartphones und Handys

10 Tipps für die frühzeitige Störfallerkennung

Sicher ist sicher

Online-Banking, aber sicher

Handys werden zu selten gereinigt

Wie Organisationen ihre Security-Investitionen effizienter nutzen können

Anwender nutzen Smartphones und Tablets nicht nur zum Telefonieren, Surfen oder Spielen, sondern zunehmend auch für Online-Banking, den Zugang zu sozialen Netzwerken – oder zum Arbeiten und zum Zugriff auf unternehmensinterne Daten. 10 Tipps helfen bei einen sicheren Umgang mit persönlichen Daten.

 

Deutschland liegt beim Internet-Banking im Vergleich mit den 27 EU-Ländern im Mittelfeld. Mit ein Grund: Jeder vierte Internetnutzer verzichtet wegen Sicherheitsbedenken auf das Online-Banking. Hier deshalb einige Tipps fürs sichere Online-Banking.

 

Nur jeder Vierte säubert sein Mobiltelefon regelmäßig. Kein Wunder, dass sich jeder Siebte ekelt, fremde Handys zu benutzen. Dabei ist die Pflege von Handys gar nicht so aufwendig.

 

Rund 85 % aller Sicherheitsverletzungen kommen erst nach Wochen ans Tageslicht – in 97 % aller Fälle hätten sie durch einfache Security Controls vermieden werden können [1]. Die zehn Regeln zeigen Vorgehensweisen auf, die für die frühzeitige Aufdeckung von Störfällen sorgen und eine entsprechend schnelle, adäquate Reaktion ermöglichen.

 

       

10 Erfolgstreiber für 360°-Feedbackprozesse im Unternehmen

Tipps zum sicheren Online-Einkauf

Testen, überwachen und verbessern der Web-Performance aus Sicht des Kunden

Fünf Schritte für ein besseres Änderungsmanagement

Verbesserung der Führungsleistung

Augen auf beim Online-Shopping

Tipps für schnelleres eShopping

Änderungsmanagement von Fahrzeugen braucht effiziente Strukturen

360°-Feedbackbefragungen sind ein wirkungsvolles Werkzeug zur Verbesserung der Führungsqualität im Unternehmen. Dabei bewerten Führungskräfte ihre eigene Führungsleistung und bekommen dazu gleichzeitig von ihrem direkten beruflichen Umfeld Rückmeldung. Bei Bedarf können darauf aufbauend gezielte Maßnahmen zur Verbesserung der Führungsleistung aufgesetzt werden.

 

Die Zahl der Smartphone-Online-Shopper verdoppelt sich auf 2,9 Millionen. Mehr als 41 Millionen Deutsche kaufen insgesamt jährlich im Internet ein. Das lockt zunehmend Cyberkriminelle an. Leider schützen Verbraucher ihre mobilen Endgeräte nicht so umfassend wie den heimischen PC.

 

Ein schneller, zuverlässiger Online-Auftritt mit erstklassigem Service ist geschäftskritisch. Um diesen zu gewährleisten, setzen eCommerce-Händler Application Performance Management (APM) ein. Was ist dabei zu beachten?

 

Der Reichtum an Modellvarianten erzeugt eine hohe Komplexität. Ziel der Automobilhersteller sollte es nicht sein, die Anzahl der Änderungen zu minimieren, sondern vor allem den Änderungsmanagementprozess selbst möglichst effizient und automatisiert zu organisieren.

 

       

Kennwort für Online Banking, Shopping, soziale Netzwerke und andere Login-Vorgänge

Zehn Tipps, wie Unternehmen mit einer sicheren Website sich und ihre Kunden schützen können

Von der Strategie bis zur Kontrolle: 10 Punkte für die richtige Nutzung

Tipps zur Konsolidierung der ERP-Landschaft

Goldene Regeln für sichere Passwörter

Oh (je), Du fröhliches Online-Shopping

Checkliste für den Einsatz sozialer Medien in Unternehmen

Konsolidierungsstrategien

Ob zum Abrufen von E-Mails, als Zugang zu privaten Informationen oder für Websites aller Art: Passwörter sind essenziell für sichere Login-Prozesse. Allerdings neigen User dazu, zu einfache Passwörter einzurichten, die sich zwar leicht merken, aber auch ebenso leicht knacken lassen.

 

Wussten Sie, dass täglich durchschnittlich 9.314 schadhafte Websites identifiziert werden? 61 Prozent davon sind reguläre Webseiten, die jedoch durch Fremdeinwirkung mit Schadcode infiziert wurden. Fatal ist das zum Beispiel bei Online-Shops, denn hier sind Endkunden betroffen, die die entsprechende Website besuchen und so ebenfalls »infiziert« werden. Pro Sekunde werden weltweit 18 Menschen Opfer von solchen und ähnlichen Cyberverbrechen, das sind 1,5 Millionen täglich.

Der Hightech-Verband BITKOM hat eine Checkliste zum Einsatz sozialer Medien in Unternehmen veröffentlicht. Die Hinweise reichen von strategischen Fragen über die Implementierung entsprechender Tools bis zur Erfolgsmessung.

 

In den Unternehmen herrschen vielfach heterogene Verhältnisse bei den betriebswirtschaftlichen Anwendungen, die den Zielen zur Effizienzsteigerung und Wirtschaftlichkeitsverbesserungen nicht förderlich sind.

 

       

 

 

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