Layout

KI verantwortungsvoll einsetzen – Sicherheit, Souveränität und Kontrolle für autonome Systeme

Künstliche Intelligenz ist den Kinderschuhen entwachsen. KI-Agenten – autonome Systeme, die planen, entscheiden und handeln – greifen in operative Geschäftsprozesse ein. Sie steuern Lieferketten, bewerten Kreditrisiken, priorisieren Service­anfragen und optimieren Produktionsabläufe. Die Effizienzgewinne: kürzere Reaktionszeiten, präziserer Ressourceneinsatz oder automatisierte Entscheidungsketten. Doch mit der Autonomie wachsen Verantwortung und Angriffsfläche.

Hyperautomation in der Praxis – Bitte nicht stehenbleiben!

Die Automatisierung ist implementiert, das zugehörige To-Do auf der Modernisierungsliste abgehakt. Doch wer Automatisierungsinitiativen als isolierte Einmalprojekte angeht, verschenkt großes Potenzial. Wie Unternehmen in der Praxis tatsächlich das Maximum aus ihren Automatisierungsinitiativen herausholen, erklären die BE-terna-Experten Pascal Dannecker und Nicolai Schreiber.

RCS und Unified-Messaging-Plattformen – Die Kommunikationslücke der Logistikbranche

Deutschlands Logistikbranche gilt als überdurchschnittlich digitalisiert – Sendungsverfolgung, Web-Portale und Telematik sind längst Alltag. Beim Austausch von Dokumenten und Nachrichten zwischen Unternehmen, Fahrern und Kunden klafft jedoch eine Lücke. Eine aktuelle Studie zeigt, wie groß der Aufwand dadurch tatsächlich ist und warum ausgerechnet ein SMS-Nachfolger neue Impulse liefern könnte.

Gamma Channelhouse fordert die ITK-Platzhirsche heraus – All-in-One für Kommunikation und Kollaboration

Weniger Komplexität, mehr Flexibilität und eine Lösung, die sich an den eigenen Bedarf anpasst – genau das erwarten viele Unternehmen und Behörden heute von ihrer UCC-Infrastruktur. Mit dem Zusammenschluss von STARFACE, estos und Gamma Communications zum Gamma Channelhouse hat sich ein neuer Big-Player auf dem Markt gebildet, der einerseits die gesamte Wertschöpfungskette aus einer Hand abdeckt und sich andererseits seine mittelständische Nahbarkeit bewahrt. So visiert die Gruppe das Ziel an, sich als feste Nummer drei im Markt hinter den Schwergewichten Telekom und Vodafone zu etablieren.

Investition ohne Integration – Die Illusion vom funktionierenden Digital Workplace

Unternehmen haben hohe Summen in moderne Arbeitsplatztechnologie investiert. Trotzdem verbringen Mitarbeitende einen Teil ihrer Arbeit damit, sich durch Tools zu navigieren, statt produktiv zu arbeiten. Das eigentliche Problem liegt nicht in fehlenden Lösungen, sondern in deren mangelnder Verzahnung. Für IT-Verantwortliche verschiebt sich damit die strategische Aufgabe.

Von technologischer Innovation zur Vernetzung ganzer Wertschöpfungsprozesse – Souveränität fährt mit

Cloud Computing, künstliche Intelligenz und IoT haben Unternehmen neue technologische Möglichkeiten eröffnet. Entscheidend ist, daraus konkreten Mehrwert zu schaffen. Gerade in der Logistik zeigt sich: Wertschöpfung entsteht dort, wo bislang getrennte Welten zusammenspielen: Fahrzeuge, Ladeinfrastruktur, Energie, Gebäude, Konnektivität und digitale Dienste. Die Zukunft gehört nicht Einzellösungen, sondern offenen Ökosystemen, die Technologien, Daten und Partner verbinden.

SAP-Projekte und ihre Wirkung im operativen Geschäft – Der Go-live ist nicht das Ende der Transformation

Mit dem Go-live eines SAP-Systems ist die eigentliche Transformation noch lange nicht abgeschlossen. Entscheidend ist, ob neue Prozesse, Datenstrukturen und Architekturen im operativen Geschäft Wirkung entfalten und dauerhaft zur Unternehmenssteuerung beitragen. Gleichzeitig steigen mit Cloud, Standardisierung und KI die Anforderungen an strategische Klarheit, Governance und Veränderungsfähigkeit. Im Interview erklärt Thomas Blöchl, CEO beim SAP Beratungs- und Systemhaus T.CON, worauf es nach der Systemumstellung wirklich ankommt.

Transparenz, Governance und Resilienz in der Informationsarchitektur – Data Repatriation

Geopolitische Risiken, strengere Regulierung und wachsende Abhängigkeiten von globalen Cloud-Anbietern zwingen Unternehmen, ihre Datenstrategie neu zu bewerten. Data Repatriation bringt geschäftskritische Informationen gezielt in kontrollierbare Infrastrukturen zurück und verbindet so technologische Flexibilität mit rechtlicher Sicherheit. Damit wird digitale Souveränität zur strategischen Managementaufgabe.

TechTalk: Zu wenig Strom für ein Rechenzentrum! Was tun?

Sie wollen ein eigenes Rechenzentrum bauen, aber ihr Stromanbieter kann am geplanten Standort nicht genügend Strom für den Betrieb bereitstellen? Leider ist das kein Einzelfall mehr. Durch den wachsenden Energiehunger der KI-Rechenzentren wird Strom zur Mangelware. Doch es gibt Strategien, um ihr Vorhaben dennoch umsetzen zu können. Das erklärt uns Sascha Horn, Regional Strategic Account Manager bei Vertiv in unserem TechTalk in 3 Minuten und 53 Sekunden.

Warum deutsche Cloud-Lösungen eine Alternative zu Hyperscalern sind – Nähe als echter Wettbewerbsvorteil

In der Diskussion um Cloud-Strategien dominieren oft die Namen der großen US-amerikanischen Hyperscaler – allen voran AWS, Azure oder Google Cloud. Bei näherem Hinsehen wird jedoch schnell klar, dass auch deutsche Cloud-Anbieter die nachgefragten Services anbieten. Durch ihre lokale Präsenz und regulatorische Sicherheit sind sie in vielen Fällen sogar die bessere Wahl. Zeit für einen klaren Blick auf die realen Fakten.

KI-Strategie geplant? Diese sechs Infrastrukturfragen sollten Unternehmen zuerst beantworten – Glasfaser als Infrastruktur-Fundament für KI- und Cloud

KI verändert Geschäftsmodelle rasant – doch ihr Erfolg entscheidet sich oft an einer unscheinbaren Stelle: der Netzinfrastruktur. Wer Cloud, Datenanalyse und Automatisierung skalieren will, braucht mehr als schnelle Software; er braucht ein belastbares digitales Fundament. Glasfaser wird damit vom technischen Detail zum strategischen Hebel für Wettbewerbsfähigkeit.

Mit Datenmanagement die Speichernutzung optimieren – Den Datenwust in den Griff bekommen

Wachsende Datenmengen treiben Speicherkosten und Komplexität in die Höhe – besonders, wenn Transparenz über Nutzung, Wert und Lebenszyklus der Informationen fehlt. Ein herstellerunabhängiges, richtlinienbasiertes Datenmanagement hilft Unternehmen, aktive Daten gezielt bereitzustellen und inaktive Bestände zu verschieben, zu archivieren oder zu löschen. So lassen sich Speicherressourcen effizienter nutzen, die Governance stärken und hochwertige Daten für KI und Analysen sicherstellen.

Fernwartung ohne Netzkopplung für kritische IT- und OT-Umgebungen – Das Rendezvous-Prinzip

Fernzugriffe sind in Industrie, Verwaltung und kritischen Infrastrukturen unverzichtbar – und zugleich ein bevorzugtes Einfallstor für Angreifer. Wer Steuerungen, Maschinen und Serverlandschaften aus der Ferne warten lässt, braucht mehr als ein klassisches Virtual Private Network (VPN). Gefragt ist eine Architektur, die Quell- und Zielnetz konsequent entkoppelt, jeden Zugriff von innen bestätigen lässt und lückenlos dokumentiert – betrieben als Managed Service, damit Sicherheit nicht an knappen Ressourcen scheitert.

Wie ungenutzte IT-Infrastruktur Sicherheitsvorfälle verursachen kann – Die stille Gefahr

Ungepatchte Systeme und neue Angriffsmethoden durch künstliche Intelligenz dominieren derzeit die Cybersecurity-Debatte. Doch viele Sicherheitsvorfälle entstehen dort, wo Unternehmen gar nicht hinschauen: in ungenutzter digitaler Infrastruktur. Verwaiste Benutzerkonten, nie rotierte Zugangsdaten und vergessene Speichermedien können zu idealen Einfallstoren für Angreifer werden.

NIS2, BCM und Audit: Warum viele Projekte feststecken – Endlich in die Umsetzung kommen

Strukturen, Anforderungen und Tools sind vielerorts vorhanden – dennoch stockt die operative Umsetzung. Es sind zumeist organisatorische Hürden die NIS2-, ISMS- und BCM-Initiativen ausbremsen. Unternehmen können mit klarer Governance, verbindlichen Verantwortlichkeiten und kontinuierlicher Steuerung echte Resilienz schaffen.

KI-Agenten absichern: Warum Identity zum Erfolgsfaktor wird – KI braucht Identity Governance

KI-Agenten versprechen Unternehmen mehr Tempo und Automatisierung, schaffen aber zugleich neue Sicherheitsrisiken. Entscheidend ist deshalb, nicht nur ihre Funktionen, sondern vor allem ihre Identitäten, Berechtigungen und Zugriffe konsequent zu steuern. Wer Identity Governance früh verankert, kann Innovation ermöglichen, ohne Kontrolle und Compliance aus der Hand zu geben.

Cybersicherheit im KI-Zeitalter: SASE am Wendepunkt – Wie KI und Quantencomputer die Sicherheitsarchitektur aushebeln

SASE galt als Antwort auf Cloud, hybrides Arbeiten und Zero Trust. Doch KI-Agenten vervielfachen den Datenverkehr, moderne Verschlüsselung schafft blinde Flecken – und Quantencomputer stellen heutige Schutzversprechen infrage. Die Sicherheitsarchitektur muss näher an Nutzer, Gerät und Anwendung rücken.