Corona: Regionale Ausbreitung von SARS-CoV-2 in Deutschland

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Quelle: Infas 360, Easymap, Geomarketing

Regionalität und Nachbarschaft gewinnen immer mehr an Bedeutung – für Wissenschaft, Wirtschaft und Politik.

Das sieht man auch am aktuellen Thema, das uns alle bewegt: die fortschreitende Ausbreitung des Corona-Virus, ursprünglich aus der Region Wuhan in China kommend.

In Deutschland ist der Kreis Heinsberg in NRW am stärksten betroffen. Aber wie sieht es in den anderen Regionen aus?

Auf Basis täglich (Mo-Fr.) recherchierter Daten auf Kreisebene in Verbindung mit dem interaktiven Kartenserver EasyMap One (www.easymap.one) können Interessierte nun die aktuelle Ausbreitung, Herkunft und Historie der Verbreitung des Virus in Deutschland verfolgen:

https://www.easymap-xplorer.de/view/4b459d8b-56a5-4df7-a398-9318189bd45b

 


 

COVID-19: 76 % der bekannten Infizierten in China sind wieder gesund

In Deutschland sind bislang zwei Menschen am neuen Coronavirus gestorben – das sind deutlich weniger als in Frankreich oder Spanien wo die Fallzahlen ähnlich hoch sind. Dort wo es die meisten Infizierten gibt, in China, sind bislang 3,9 Prozent der bekannten Infizierten gestorben. Der Krankheitsverlauf hängt Gesundheitsexperten zufolge maßgeblich davon ab, ob die infizierte Person bereits unter Vorerkrankungen leidet, wie etwa Herz-, Kreislauf- oder Lungenerkrankungen. Bei derartig geschwächten Personen ist die Wahrscheinlichkeit eines tödlichen Verlaufs der Krankheit ungleich höher. Mathias Brandt

https://de.statista.com/infografik/20970/verteilung-der-covid-19-faelle-nach-aktuellem-status

 


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Der Ruf nach mehr Digitalisierung im Gesundheitswesen

In der Studie »Connected Healthcare Consumer Report« gaben 6.000 Privatpersonen aus neun Ländern, davon über 500 aus Deutschland über ihre Meinung zum Versorgungssystem, zu Versicherern sowie Pharma- und Medizintechnikunternehmen Auskunft [1]. Zu den wichtigsten Erkenntnissen zählt, dass die Branche den Erwartungen der Patienten nicht gerecht wird. Die Hälfte (50 %) der Befragten aus Deutschland findet,…

Digitalisierung: Das sind die größten Baustellen der Gesundheitsbranche

  Die Gesundheitsbranche hat noch Nachholbedarf bei der Digitalisierung. Das zeigt eine aktuelle Studie des Branchennetzwerks Healthcare Frauen (HCF). Die Bedeutung des Themas ist aber inzwischen in den Köpfen der Verantwortlichen angekommen.   Mit der von adesso gesponserten und maßgeblich mitkonzipierten Studie »DIG-IN Digitaler Healthcare Index 2019« der HCF liegen erstmals belastbare Zahlen zur Digitalisierung…

Digitale Gesundheitsversorgung erfordert durchgängiges Datenmanagement

Ob Budgetrestriktionen, politische Entwicklungen oder Personalengpässe – über die akuten und chronischen Herausforderungen für die Gesundheitseinrichtungen wurde und wird aktuell viel kritisch berichtet. Während diese Fragen natürlich wichtig sind, erscheint die Aufmerksamkeit, die den möglichen Lösungen für diese Herausforderungen gewidmet wird, wesentlich geringer zu sein. Markus Grau, Principal Systems Engineering bei Pure Storage erläutert, welch…

Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft: Chancen nutzen, nicht verspielen

Studie sieht 10.000 neue Jobs und 15 Milliarden Euro digitale Umsätze in den kommenden zehn Jahren. 98 Prozent der Unternehmen erwarten mehr politische Unterstützung.   Die Digitalisierung der Gesundheitswirtschaft birgt enorme Chancen: Laut einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger wird die Medizintechnikbranche in den kommenden Jahren ein großes Potenzial bei Umsätzen und Arbeitsplätzen entfalten [1].…

DAK-Gesundheit: In zehn Jahren vom klassischen Dokumenten­management zu digitalen Arbeitsprozessen

Mit 5,8 Millionen Versicherten zählt die DAK-Gesundheit zu den ganz Großen unter den deutschen Krankenkassen – auch bei der Flut an täglich bis zu 120.000 eingehenden Dokumenten. Um diese Arbeitslast zu digitalisieren und auf gut 10.000 Mitarbeiter zu verteilen, setzt sie auf Softwarelösungen der Materna-Tochter IQDoQ.

Das Krankenhaus der Zukunft: Im Jahr 2030 wird das Gesundheitswesen digital und vernetzt sein

Neuer Bericht zur Automatisierung, Robotik und Selbstdiagnose für Patienten und das Gesundheitspersonal sowie steigende Sicherheitsrisiken. Innerhalb von zehn Jahren könnte der medizinische Check-up mehr Interaktion mit Sensoren, Kameras und Roboter-Scannern beinhalten als mit menschlichen Ärzten und Krankenschwestern, da Gesundheitsorganisationen Dienstleistungen rund um das Internet der Dinge (IoT) neu aufbauen, so ein neuer Bericht von Aruba,…

Gesundheitswesen: Ärzte sind offen für die digitale Zukunft der Medizin

■  7 von 10 Ärzten begreifen digitale Technologien als Chance. ■  Zeitersparnis und bessere Behandlungsmöglichkeiten gelten als größte Vorteile. ■  Jeder Zweite glaubt an den alltäglichen Einsatz von OP-Robotern im Jahr 2030.   In der Ärzteschaft prallen derzeit alte und neue Welt aufeinander. Noch werden Notizen von Medizinern meist handschriftlich verfasst, Mails haben Briefe noch…

Gesund, smart und digital – Gesundheitsförderung und Klimaschutz für Unternehmen

Eine App für iOS und Android macht nachhaltiges Verhalten messbar und belohnt es mit Recoins, der ersten grünen digitalen Währung basierend auf CO2-Einsparung. Gesunde und engagierte Mitarbeiter erhalten? Bewegungsmotivation und Klimaschutzziele miteinander verbinden? Das betriebliche Gesundheitsmanagement digitalisieren? Das Unternehmen Blacksquared hat sich zum Ziel gesetzt jedem Menschen die Möglichkeit zu geben, selbst einen Beitrag gegen den Klimawandel zu leisten und dafür die App »CO2…

Gesundheitsstudie: Die Digitalisierung formt sechs Typen selbstbewusster Gesundheitskonsumenten

Wird der Gesundheitsmarkt der Zukunft von Cyborgs bevölkert, die sich lediglich das neueste Update auf ihr Wearable laden und keinen Fuß mehr in eine Arztpraxis setzen? Nein, die Deutschen wünschen sich zwar technische Weiterentwicklung, stellen aber vor allem ein vertrauensvolles Verhältnis zu ihrem Arzt in den Vordergrund. Das ist das zentrale Ergebnis der ersten Philips…

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