Defizite bei Datenmanagementsystemen: Legacy-Technologie bremst das Business aus

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Bei aller Rede von datengetriebenen Entscheidungen wird eines oft vernachlässigt: die Sicherstellung, dass die Daten tatsächlich »fahrbereit« sind. Zu viele Unternehmen klammern sich nach Erfahrung von Rubrik weiterhin an ihre alten IT-Systeme, auch wenn diese nicht mehr zum Geschäft passen. Veraltete Datenmanagementlösungen erfordern, dass IT-Teams wertvolle Zeit für die Wartung und Fehlerbehebung aufwenden müssen und verhindern zudem, dass Unternehmen das Beste aus ihren Daten herausholen können. Zusätzlich zu diesem zeitaufwändigen Management kann Legacy-Technologie die Anfälligkeit für ernsthafte Risikofaktoren erhöhen – von der Unzufriedenheit der Kunden bis hin zu Sicherheitsverletzungen.

Rubrik beantwortet dazu die folgenden, wichtige Frage: Wie können Unternehmen feststellen, dass sie über ihr altes Datenmanagementsystem hinausgewachsen sind und dass es Zeit für eine Veränderung ist?

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Unnötige Komplexität sorgt für hohen manuellen Aufwand

Herkömmliches Datenmanagement ist oft mit einer komplizierten, mehrschichtigen Architektur verbunden, die zu einer Silobildung der Daten und einer Desorganisation führt. Die Wartung erfordert daher viel manuelle Arbeit. Dies sind einige der Anzeichen für unnötige Komplexität:

  • Ihr Team verbringt viel Zeit damit, Workarounds für Software zu entwickeln oder Workflows speziell für die Fähigkeiten einer Legacy-Technologie zu entwerfen.
  • Ihr Team hat eine Frankenstein-ähnliche Kombination von Zusatzsoftware entwickelt, um die Mängel Ihres Legacy-Systems auszugleichen.
  • Ihr Team hat Termine verpasst, weil die Software gepatcht oder repariert werden musste, um eine Aufgabe zu erfüllen.

All dies sind ineffiziente Wege, um die Arbeitszeit zu nutzen. Durch die Umstellung auf eine moderne, einheitliche Datenmanagement-Plattform können Unternehmen eine 90-prozentige Reduzierung des Zeitaufwands für Backup-Management erzielen.

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Mangelnde Innovation behindert das Geschäft

Seitens des Anbieters des bestehenden Altsystems werden keine neuen Funktionen eingeführt oder bestehende erweitert, um Kunden besser zu unterstützen. Dies kann aus Selbstgefälligkeit geschehen oder schlimmer, weil ein System nicht mehr aktiv gepflegt wird. Eines der größten sichtbaren Anzeichen dafür ist mangelnde API-Kompatibilität, die zu klobigen Integrationen und schlechten Automatisierungsmöglichkeiten führt.

Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Teammitglieder wissen, welche Tools sie verwenden möchten, aber sie können diese möglicherweise nicht so einfach oder überhaupt nicht in das vorhandene Datenmanagementsystem integrieren. Während also die größeren Unternehmen in der Branche die neuesten Softwarelösungen einsetzen, um einen Vorsprung zu gewinnen und optimale Effizienz zu gewährleisten, greifen andere Unternehmen auf ein altes, ineffizientes System zurück. Dies kann die Wettbewerbsfähigkeit und Agilität enorm einschränken.

IT-Leiter können diese Probleme an die Managementetage kommunizieren, indem sie diese technischen Herausforderungen mit sinkenden Marktanteilen in Verbindung bringen. Eine gute IT-Ausstattung ist schließlich von zentraler Bedeutung für die Qualität der Produkte und Dienstleistungen. Wenn ehemals loyale Kunden zu einem Wettbewerber wechseln, könnten alte IT-Systeme der Grund sein.

 

Die Kundenbetreuung hat sich verschlechtert

Unternehmen müssen sich heute schnell bewegen. Der langsame Service von Legacy-Anbietern, insbesondere die schlechten Wiederherstellungsoptionen bei Datenverlust, sollte nicht für einen Engpass sorgen. Die Beantwortung der folgenden Fragen hilft, die Servicefähigkeit des aktuellen Anbieters zu beurteilen:

  • Wie lange dauert die Wiederherstellung von VMs, SQL- und Oracle-Datenbanken? (Die richtige Antwort: Sie sollte fast keine Zeit in Anspruch nehmen).
  • Wie lange warten Sie auf die Dateneingabe? Und geht die Geschwindigkeit auf Kosten der Wiederherstellungsleistung?
  • Wie kritisch sehen Sie eine Bare-Metal-Recovery? Könnten Sie im Notfall eine schnelle Wiederherstellung vor Ort mit dem aktuellen Betriebssystem und intakten kritischen Daten durchführen? Wird Ihnen Ihr Anbieter sofortigen Support zur Verfügung stellen, falls und wann Sie diesen benötigen?

Wenn der Legacy-Anbieter keine adäquate Hilfestellung leistet, langsam auf Supportprobleme reagiert oder die heute üblichen Funktionen nicht zur Verfügung stehen, ist es an der Zeit, über eine neue Lösung nachzudenken.

 

Hohe Gesamtbetriebskosten und nicht skalierbares Preismodell

Legacy-Anbieter haben oft eine komplexe Preisgestaltung und Lizenzmodelle. Im Jahr 2020 sollte eine transparente, vereinfachte, vorhersehbare und flexible Preisgestaltung das Maß der Dinge sein. Diese sollte die gesamte erforderliche Hardware und den Support sowie die unbefristete Lebensdauer der Gerätelizenzen umfassen. Unternehmen sollten in der Lage sein, ohne Neukauf auf Geräte der nächsten Generation umzusteigen.

Modernes Datenmanagement sollte es der IT-Abteilung außerdem ermöglichen, die Datenverwaltung zu zentralisieren und den Platzbedarf im Rechenzentrum insgesamt drastisch zu reduzieren. Mit Cloud Data Management können Unternehmen ihren Platzbedarf um mehr als 70 Prozent reduzieren und TCO-Einsparungen von 30 Prozent und mehr erzielen (Quelle: Rubrik).

 

Steigender Druck zur Erhöhung der Sicherheit

Viele Legacy-Anbieter bieten nicht die robusten Sicherheitsmaßnahmen, die für die heutigen fragmentierten, Cloud-betriebenen IT-Umgebungen erforderlich sind. Angesichts von Datenschutzstandards wie DSGVO, CCPA und HIPAA ist eine sichere Datenverwaltung wichtiger denn je zuvor. Wenn dies nicht bereits der Fall ist, wird eine Legacy-Lösung die Sicherheitsrisiken wahrscheinlich noch weiter erhöhen, indem Unternehmen gezwungen sind, mehrere punktuelle Lösungen in Ihrer Architektur zusammenzuschustern.

Rubrik wurde entwickelt, um Daten unabhängig von ihrem Standort sicher und verantwortungsbewusst verwalten zu können. Die Plattform bietet End-to-End-Verschlüsselung der Daten (sowohl im Ruhezustand als auch in Bewegung) in allen Umgebungen und speichert gleichzeitig alle Daten als unveränderliche Objekte. Das bedeutet, dass nach Abschluss des Backups gewährleistet ist, dass diese Daten in ihrem ursprünglichen Zustand wiederhergestellt werden können.

Polaris Radar, eine App, die auf der innovativen Polaris SaaS-Plattform basiert, hilft auch, die Widerstandsfähigkeit gegen die zunehmende Bedrohung durch Ransomware zu erhöhen. Mit Radar lässt sich verfolgen, wie sich die Daten im Laufe der Zeit verändern, so dass im Falle eines Angriffs schnell der letzte saubere Zustand wiederhergestellt werden kann. Um die Auswirkungen eines Angriffs schneller zu erkennen, bietet Radar auch Einblicke in die Art und Weise, wie sich die Daten zum Zeitpunkt des Ereignisses verändert haben.

 

Den Wechsel leicht machen

Die Anpassung einer bestehenden Datenmanagement-Lösung an die heutigen Anforderungen kann uferlos sein. Statt sich ein weiteres Jahr lang auf veraltete Datensicherungen zu verlassen, sollten Unternehmen nach Meinung von Rubrik den Wechsel auf Cloud Data Management in Erwägung ziehen. Entsprechende Lösungen sind in der Regel in weniger als einer Stunde einsatzbereit. Unternehmen müssen nur festlegen, welche Richtlinien für ihre Anwendungen gelten sollen und der Hersteller kümmert sich um den Rest.

 

Schwächen beim Datenmanagement kosten Unternehmen zwei Millionen Euro jährlich

Mitarbeiter in Deutschland vertrödeln im Schnitt täglich zwei Stunden mit der Suche nach Daten. Im Gegensatz dazu, wenn Mitarbeiter schnell und effektiv mit Wunderino bonus auf Daten zugreifen können, erzielen sie mehr Erkenntnisse und treffen bessere, besser informierte Entscheidungen.

Unternehmen wollen in der digitalen Wirtschaft wettbewerbsfähiger agieren, scheitern jedoch schon daran, ihre Daten effektiv zu verwalten. Sie verlieren an Produktivität und verpassen wichtige Chancen, wie die Ergebnisse einer neuen Studie von Veritas Technologies zeigen. Können Mitarbeiter dagegen schnell und effizient auf Daten zugreifen und so mehr Einblicke gewinnen, treffen sie bessere, weil fundiertere Entscheidungen.

Vanson Bourne hat im Auftrag von Veritas im Rahmen der Value of Data-Studie 1500 IT-Entscheider und Datenmanager aus 15 Ländern, darunter 100 aus Deutschland befragt [1]. Das Ergebnis zeigt, dass sich Schwächen beim Datenmanagement massiv auf die Effizienz von Mitarbeitern, ihre Produktivität und schließlich die Rentabilität von Unternehmen auswirken. Im Schnitt verlieren Mitarbeiter in Deutschland zwei Stunden pro Tag bei der Suche nach Daten. Die Folge: Ihre Effizienz sinkt um durchschnittlich 18 Prozent.

 

Firmen, die bereits ein kluges Datenmanagement im Alltag eingeführt haben, konnten der Studie zu Folge Kosten senken und ihre Produktivität steigern. Fast sieben von zehn (69 Prozent) dieser Befragten gaben an, dass sie Einsparungen erzielten und mehr als zwei Drittel (68 Prozent) sagten, dass ihre Mitarbeiter seitdem produktiver arbeiten.

»Das exponentielle Wachstum von Daten bietet Unternehmen viele Chancen – allerdings nur, wenn sie ihre Daten intelligent auswerten können. Leider verschwenden die meisten Firmen Zeit und Geld bei der Suche nach nützlichen und entscheidenden Informationen in ihren fragmentierten Datensilos«, so Roger Scheer, Regional Vice President DACH bei Veritas. »Unternehmen, die ihr wichtigstes digitales Gut – ihre Daten – mit dem nötigen Aufwand pflegen, sind im Vorteil gegenüber dem Wettbewerb, weil ihre Mitarbeiter mehr Wissen aus den Daten ziehen und bessere Entscheidungen treffen werden.«

Verpasste Chancen und Umsatzeinbußen.

Abgesehen von der sinkenden Produktivität kann schlechtes Datenmanagement auch noch weitreichendere Folgen nach sich ziehen. Alle deutschen Befragten (100 Prozent) glauben, dass sie durch ineffektives Datenmanagement bereits wertvolle Chancen verpasst haben. Tatsächlich gibt ein Viertel (25 Prozent) zu, dass ihr Unternehmen neue Umsatzmöglichkeiten nicht nutzt, und sogar zwei von fünf (40 Prozent) sagen, dass die Herausforderungen im Datenmanagement für ihre Unternehmen einen Anstieg der Betriebskosten verursacht haben.

Besonders alarmierend ist folgendes Ergebnis: Unternehmen verlieren aufgrund der Herausforderungen bei der Verwaltung ihrer Daten mehr als zwei Millionen Euro pro Jahr.

Unternehmen, die ihre Probleme im Datenmanagement nicht lösen, riskieren auch längerfristig Nachteile. Die Befragten geben beispielsweise an, dass ihre Fähigkeit, strategische Entscheidungen zu treffen, eingeschränkt wird (36 Prozent), sie weniger agil handeln (27 Prozent) und sie sich nicht erfolgreich auf dem Markt behaupten können (25 Prozent). Ein Viertel (25 Prozent) der IT-Entscheider fürchtet, dass ihre Datensicherheit anfälliger für Bedrohungen ist und 30 Prozent haben bereits festgestellt, dass ihre Kunden unzufriedener werden.

»Die Fragen, wo sich Daten befinden und ob sie überhaupt sicher sind, beschäftigen Unternehmen täglich. Wenn sie diese Fragen nicht eindeutig beantworten können, werden sie mehrere Konsequenzen zu tragen haben. Ein Unternehmen wird weniger agil sein, mit einem höheren Sicherheitsrisiko und geringerer Produktivität rechnen müssen und Entscheidungen langsamer treffen – von der untersten bis zur höchsten Ebene«, so Scheer weiter. »Um in der dynamischen digitalen Wirtschaft erfolgreich zu sein, müssen Mitarbeiter eine vollständige Transparenz und Kontrolle über ihren gesamten Datenbestand behalten. Ein strategischen Datenmanagement schafft die Grundlagen dafür, dass Mitarbeiter Chancen und Risiken erkennen und den Wert ihrer Daten erschließen werden.«

[1] https://www.veritas.com/form/whitepaper/realizing-the-power-of-enterprise-data

 

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