Der neue IT-Imperativ: On-Demand-Wiederherstellung

Illustration: Absmeier, Julius Silver

Es gibt viele Gründe, warum ein Unternehmen eine Datenkatastrophe erleben kann. Diese reiche von einem Feuer im Rechenzentrum bis hin zu den immer häufiger auftretenden Ransomware-Angriffen. Ebenso kann es sich um Insider-Bedrohungen oder einfach nur menschliches Versagen handeln.

Wenn sich die daraus resultierende Ausfallzeit hinzieht oder geschäftskritische Daten nicht abgerufen werden können, können die Folgen vielfältig sein. Typische Ausfälle wirken sich auf über 95 Prozent der Unternehmen aus und kosten sie bis zu 400.000 US-Dollar pro Stunde Ausfallzeit.

»Unternehmen können eine Katastrophe zwar nicht verhindern, aber sie können sich darauf vorbereiten. Business Continuity und Disaster Recovery sind keine neuen Konzepte. Viele der Bedrohungen und die Art und Weise, wie Unternehmen darauf reagieren, sind jedoch neu«, erklärt Achime Freyer, Director Central Europe bei Rubrik. »Aus diesem Grund ist es unerlässlich, die Diskussion von den traditionellen, teuren Disaster-Recovery-Plänen, die nur schwache Garantien für die verlorene Datenmenge oder die Wiederanlaufzeit bieten, auf die On-Demand-Wiederherstellung zu lenken.«

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Die Botschaft ist einfach: Minimierung der Auswirkungen einer Katastrophe, schnelle Wiederherstellung nach einem Ausfall, niedrigere RTOs und Ransomware läuft ins Leere. Warum ist die On-Demand-Wiederherstellung nach einem Ausfall so wichtig? Dies wird deutlich anhand dreier Szenarien, die der Anbieter von Cloud Data Management beschreibt.

 

Ransomware-Angriffe: Aufräumen ist nicht einfach

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Unternehmen aller Größenordnungen sind von Ransomware betroffen. Allein im vierten Quartal 2019 nahmen die Angriffe um 148 Prozent zu, wobei neue Ransomware-Familien entdeckt wurden [1]. Die finanziellen Schäden werden bis 2021 voraussichtlich auf 20 Milliarden US-Dollar ansteigen. Die New York Times berichtete, dass »selbst diese Zahlen die wahren Kosten der Ransomware-Angriffe unterschätzen, die bereits ganze Fabriken und grundlegende Infrastruktur beeinträchtigt haben und Unternehmen zur Schließung gezwungen haben«. Im gleichen Artikel wird Herbert Stapleton, Cybersection Chief, F.B.I., zitiert: »Was uns am meisten beunruhigt, ist, dass es nicht nur direkte Kosten verursacht, sondern auch indirekte Kosten durch Betriebsausfälle. Wir betrachten es zweifellos als eines der schwerwiegendsten Probleme der Cyberkriminalität, mit denen wir derzeit konfrontiert sind.«

Die Wiederherstellung und die Geschwindigkeit der Rückkehr zum normalen Betrieb nach einem Katastrophenereignis ist ein wichtiges Thema. Beim Thema Disaster Recovery denken IT-Verantwortliche immer gleich an Recovery Point Objectives (RPOs), Failover, Failback und all die anderen traditionellen DR-Konzepte. Das klingt komplex, aber die Datenwiederherstellung sollte einfach sein.

 

  1. Die Schwierigkeiten der NAS-Wiederherstellung

Wenn es NAS-Daten zu schützen oder sichern gilt, ist dies in der Regel ein Drei-Phasen-Prozess:

  • Scannen nach den Änderungen, um genau zu wissen, wann gesichert werden muss im Vergleich zum vorherigen Backup.
  • Abrufen aller neuen Daten.
  • Schreiben der neuen Daten in den Backup-Speicher.

Der erste Schritt kann recht zeitaufwändig sein, da Datensicherungslösungen oder Backup-Software in der Regel die gesamten Freigaben, Dateien und Ordner durchsuchen müssen, um festzustellen, was sich seit dem letzten Backup geändert hat. Das kann sehr viel Zeit in Anspruch nehmen. Die Auswirkung ist natürlich, dass das Backup-Fenster, also die Gesamtzeit, die für das eigentliche Backup von Anfang bis Ende benötigt wird, länger ist. Wenn es länger dauert, bedeutet das, dass die RPO davon betroffen ist, weil die Sicherung weniger häufig durchgeführt wird.

 

  1. Datenzugriff für schnelle Wiederherstellungen

Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass ein Unternehmen im Falle eines ungeplanten Ausfalls, einer Sicherheitsbedrohung oder eines Angriffs die Geschäftskontinuität aufrechterhalten kann. Die meisten DR-Strategien konzentrieren sich ausschließlich auf die Wiederherstellung geschäftskritischer und umsatzrelevanter Daten und Systeme. Test- und Entwicklungsarbeitsumgebungen werden jedoch häufig übersehen.

Viele Unternehmen müssen Tests durchführen, sei es für die Entwicklung, für Migrationen von On-Premises in die Cloud oder für ein Upgrade einer Anwendung auf die neueste Version. Die Durchführung dieser Tests vor Ort kann es für Unternehmen erforderlich machen, mehr Hardware zu mobilisieren oder vielleicht sogar hinzuzufügen. Unabhängig vom Grund – DR- oder Routine-Tests – ist oft die Fähigkeit zur Bereitstellung und Wiederherstellung erforderlich, und das bedeutet Zeit, Hardware und Personal.

 

  1. On-Demand Recovery: Wiederherstellung nach Bedarf, so einfach wie ein Knopfdruck

On-Demand-Wiederherstellung bedeutet, dass Unternehmen in der Lage sein sollten, wann und wo sie wollen, ob vor Ort oder in der Cloud, und von einer Vielzahl von Wiederherstellungspunkten aus auf Knopfdruck wiederherstellen können.

Unternehmen wollen auf ihre Daten zugreifen, aber in der Vergangenheit war dies keine leichte Aufgabe. Oft wünschen sie sich eine All-in-One-Datenmanagement- und Sicherheitslösung, haben aber am Ende ein umfangreiches Portfolio. Die Datenverwaltung wäre so viel einfacher, wenn die Daten konsolidiert und an einem einzigen Ort aufbewahrt würden. Im digitalen Zeitalter breiten sich die Daten jedoch aus und sind verstreut – sie entstehen kontinuierlich und werden überall vorgehalten. Die Art und Weise, wie Unternehmen Daten sichern, verwalten und – was noch wichtiger ist – wiederherstellen, ändert sich. Die On-Demand-Wiederherstellung sollte so einfach wie ein Knopfdruck sein.

 

»Dank des unveränderlichen Dateisystems von Rubrik lässt sich bei einem Angriff sehen, wie die Daten gegenüber dem Backup verändert wurden. Es ermöglicht Unternehmen, mit nur wenigen Klicks auf die aktuellste, saubere Version wiederherzustellen. Da die Richtlinien so konfiguriert werden können, dass sie nahtlos eine Kopie der Backup-Daten an Azure senden, haben Unternehmen die Gewissheit, dass sie ihre Daten bei Bedarf jederzeit aus der Cloud abrufen können«, erklärt Achim Freyer. »Wir haben eine native Integration mit der Change-List-API von NetApp, SnapDiff genannt, vorgenommen, so dass Administratoren bei Änderungen an den Daten keine Zeit für das Suchen und Finden verschwenden müssen. Rubrik kann NetApp einfach über einen einfachen API-Aufruf abfragen. Dies führt zu erheblichen Zeiteinsparungen bei der Gesamtdauer des Backups, was bedeutet, dass Unternehmen kritische NAS-Daten häufiger sichern können, wodurch sie letztendlich mehr Wiederherstellungspunkte und bessere RPOs erzielen.«

Wenn es schließlich darum geht, Innovation mit schnellem Datenzugriff zu ermöglichen, bietet sich die On-Demand-Cloud-Instanziierung an. Azure sorgt für Flexibilität, so dass Unternehmen keine zusätzliche Hardware vor Ort dediziert bereitstellen müssen. Sie können VM-Workloads von ihren bereits an Azure gesendeten Backups in Azure hochfahren und zahlen nur für das, was sie verbrauchen, und nur für die Zeit, in der diese Maschinen laufen. Daraus resultieren mehr Flexibilität und weniger Komplexität sowie schnelle Cloud-Wiederherstellungen.

Datenwiederherstellung muss nicht komplex, zeitaufwändig und teuer sein. Klassische Disaster Recovery bietet nur schwache Garantien in Bezug auf Datenverlust und Wiederanlaufzeit. Zeitgemäßer ist eine On-Demand-Wiederherstellung. Dadurch gibt es keine langwierigen Ausfallzeiten und keine Lösegeldzahlungen wegen Ransomware mehr.

 

»Mit modernen Ansätzen können Unternehmen ihre Daten und Anwendungen unabhängig davon, wo sie diese befinden, ob On-Prem, am Edge oder in der Cloud, mit demselben richtlinienbasierten Ansatz und derselben benutzerfreundlichen Erfahrung sichern«, fasst Achim Freyer abschließend zusammen. »Unternehmen legen zunehmend Wert auf die Einfachheit der Datenverwaltung und bietet On-Demand-Wiederherstellung auf Knopfdruck.«

 

[1] McAfee Threat Report, Dezember 2019
Weitere Quellen:
Cyber Security Ventures, Global Ransomware Damage Costs Predicted To Reach $20 Billion (USD) By 2021 https://cybersecurityventures.com/global-ransomware-damage-costs-predicted-to-reach-20-billion-usd-by-2021/
The New York Times, Ransomware Attacks Grow, Crippling Cities and Businesses https://www.nytimes.com/2020/02/09/technology/ransomware-attacks.html?auth=link-dismiss-google1tap

 

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