
foto magnific
Eine Analyse der Social-Media-Marketingagentur Sociallyin zeigt: Gen X gehört zu den wertvollsten, zugleich aber am häufigsten übersehenen Zielgruppen in sozialen Medien. Während jüngere Nutzerinnen und Nutzer oft Trends setzen, bringt Gen X andere Stärken mit – hohe Aufmerksamkeit, Plattformtreue und erhebliche Kaufkraft.
Wichtige Erkenntnisse
- Gen X verbringt im Durchschnitt 1,9 Stunden pro Tag in sozialen Medien.
- Ihre Aktivitäten konzentrieren sich dabei auf drei bis vier zentrale Plattformen.
- 85 % der Gen X nutzen YouTube.
- 74 % der Erwachsenen zwischen 50 und 64 Jahren nutzen Facebook.
- 90 % der Facebook-Nutzerinnen und -Nutzer aus Gen X sind mindestens einmal pro Woche auf der Plattform aktiv.
Warum Gen X der verborgene Käufer in sozialen Medien sein könnte
In Debatten über soziale Medien wird Gen X oft übersehen – obwohl diese Generation erheblichen Einfluss auf die Ausgaben vieler Haushalte hat. Dem Bericht von Sociallyin zufolge nutzt Gen X soziale Medien ausgesprochen zielgerichtet. Sie springt nicht auf jede neue Plattform auf und jagt nicht jedem Trend hinterher. Stattdessen verbringt sie ihre Zeit auf vertrauten Kanälen wie YouTube und Facebook, wo sie Inhalte ansieht, recherchiert, vergleicht und Kaufentscheidungen vorbereitet.
Für Marken bedeutet das: Gen X ist eine besonders pragmatische Zielgruppe, die sich über hilfreiche Videos, vertrauenswürdige Bewertungen, klare Produktinformationen und plattformspezifische Inhalte gut erreichen lässt.
Keith Kakadia, CEO von Sociallyin, zufolge sollten Marken überdenken, auf wen sie ihre Social-Media-Strategien ausrichten.
»Gen X ist eine der meistübersehenen Zielgruppen im Social-Media-Marketing – und zugleich eine der wertvollsten«, sagt Kakadia. »Sie scrollt nicht nur zur Unterhaltung. Sie nutzt Plattformen, um Entscheidungen zu treffen, Optionen zu vergleichen und mit Vertrauen Geld auszugeben. Das macht sie zu einer starken Zielgruppe für Marken, die wissen, wie man Vertrauen aufbaut.«
Drei Dinge, die Marken über Gen X online wissen sollten
Sie recherchiert, bevor sie kauft
Gen X scrollt nicht nur, um auf dem Laufenden zu bleiben. Sie nutzt Plattformen wie YouTube und Facebook, um Produkte zu vergleichen, Erklärvideos anzusehen und einzuschätzen, ob sich ein Kauf lohnt.
Sie ist leichter zu erreichen, als viele Marken glauben
Gen X verteilt ihre Aufmerksamkeit nicht auf jede neue App. Stattdessen konzentriert sie sich auf wenige vertraute Plattformen. Für Marken kann das die Ansprache erleichtern – vorausgesetzt, Botschaft und Kanal passen zusammen.
Sie bringt stille Kaufkraft in soziale Medien
Gen X löst vielleicht nicht immer virale Trends aus. Häufig verfügt sie jedoch über Einkommen, Einfluss im Haushalt und Entscheidungsmacht bei größeren Anschaffungen.
Für Kakadia ist die zentrale Lehre klar: Eine Social-Media-Strategie sollte sich nicht ausschließlich an der jüngsten Zielgruppe orientieren.
»Gen X erzeugt vielleicht nicht immer die lautesten Trends, aber sie kontrolliert oft die Ausgaben dahinter«, sagt Kakadia. »Marken, die nur der Jugendkultur hinterherjagen, können die Zielgruppe übersehen, die bereit ist zu kaufen. Die eigentliche Chance liegt darin, Menschen zu erreichen, die aufmerksam sind und die Macht haben zu handeln.«
»Gen X setzt vielleicht nicht immer die lautesten Trends, doch häufig kontrolliert sie die Ausgaben dahinter«, sagt Kakadia. »Marken, die ausschließlich der Jugendkultur hinterherlaufen, können genau die Zielgruppe übersehen, die kaufbereit ist. Die eigentliche Chance liegt darin, Menschen zu erreichen, die aufmerksam sind – und die Mittel haben, zu handeln.«
[1] https://sociallyin.com/social-media-use-by-generation/
Wie ist Gen X und Gen Z definiert?
Hier ist die klare, faktenbasierte Definition der beiden Generationen – so wie sie in Forschung, Demografie und HR‑Kontexten üblicherweise verwendet wird.
Generation X (Gen X)
Geburtsjahre: ca. 1965–1980 Kernmerkmale:
- Aufgewachsen in einer Zeit wirtschaftlicher Unsicherheit und gesellschaftlicher Umbrüche
- Stark geprägt von Analog‑zu‑Digital‑Übergang
- Werte: Unabhängigkeit, Pragmatismus, Work‑Life‑Balance
- Erste »Sandwich‑Generation« zwischen Babyboomern und Millennials
Generation Z (Gen Z)
Geburtsjahre: ca. 1997–2012 (manche Institute setzen 1995–2010, aber 1997–2012 ist der heute am häufigsten verwendete Standard) Kernmerkmale:
- Erste echte Digital‑Native‑Generation
- Aufgewachsen mit Smartphones, Social Media, Always‑On‑Kommunikation
- Werte: Sicherheit, Diversität, Nachhaltigkeit, klare Purpose‑Orientierung
- Hohe Erwartung an Technologie, Automatisierung und Flexibilität
Warum die Spannbreite variiert
Die Grenzen stammen nicht aus einem Gesetz, sondern aus soziologischen Clustern. Institute wie Pew Research, McKinsey oder Statista setzen die Jahrgänge leicht unterschiedlich – aber die oben genannten Zeiträume sind der De‑facto‑Standard.
Albert Absmeier & KI
18460 Artikel zu „Gen X“
News | Business | Trends 2025 | Trends Wirtschaft
Konsumwandel mit X-Faktor: Die Gen X gibt mehr aus als jede andere Altersgruppe
Eine neue globale NIQ-Studie zum Konsumverhalten der Generation X, die zwischen 1965 und 1980 geboren wurde, unterstreicht ihre bisher unterschätze Kaufkraft und Bedeutung. Denn typische Gen-X-Vertreter entscheiden beim Einkauf nicht nur für sich selbst, sondern häufig auch für ihre Eltern und noch im Haushalt lebende Kinder. In Zahlen bedeutet das: Die weltweite Kaufkraft wird sich…
Ausgabe 5-6-2026 | News | Business | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | Strategien
Konsequente Integration als Erfolgsfaktor für KI-Anwendungen – Raus aus dem Piloten, rein in die Kernprozesse
KI-Investitionen erzielen oft nur begrenzten Nutzen, weil KI-Tools nicht tief in Kernprozesse und Unternehmenssysteme integriert wurden. Eine konsequente Integration erfordert gemeinsames Sicherheits- und Rollenmanagement, einheitliche Datenzugriffe, Aktionsfähigkeit der KI mit eingebetteten Compliance- und Kontrollmechanismen sowie Privacy-by-Design-Architekturen, damit Präzision, Datenschutz und Auditierbarkeit gewährleistet sind. Durch kontextualisierte KI in vertrauten Systemen lassen sich repetitive HR- und Finance-Aufgaben automatisieren, Supportanfragen reduzieren, Entscheidungsprozesse beschleunigen und messbare betriebliche Effekte erzielen, sofern Führung, Governance und Change-Management die verantwortungsvolle Einführung begleiten.
Ausgabe 5-6-2026 | Security Spezial 5-6-2026 | News | IT-Security
Regulatorien wie NIS2 als Taktgeber für Cyberresilienz – Die eigentliche Botschaft des Gesetzes
Ausgabe 5-6-2026 | Security Spezial 5-6-2026 | News | IT-Security
VPN-Nachfolger Privileged Access Security im Kommen – Steigende IT-Sicherheitsrisiken erfordern Umdenken beim Fernzugriff Externer
Die breite Nutzung von VPN vergrößert das Risiko von Cyberangriffen, da klassische VPN-Modelle weitreichenden Netzwerkzugang gewähren und schwer zu kontrollieren sind. Organisatorische Schwächen sowie das exponentielle Wachstum vernetzter Geräte (IoT) erhöhen das Risiko für Kompromittierungen zusätzlich. Privileged Access Security (PAS) bietet als granulare, zeitlich begrenzte, protokollierte und Zero-Trust-kompatible Alternative stärkere Sicherheit, Nachvollziehbarkeit und Kontrolle. Nicht zuletzt wegen des regulatorischen Drucks und Cyberbedrohungen wird Privileged Access Management zunehmend als Ersatz für traditionelle VPN-Lösungen betrachtet. Als Vendor und Customer Privileged Access Management wird PAM eingesetzt, um Zugriffe Externer abzusichern.
News | Cloud Computing | Lösungen | Rechenzentrum | Services
Echte souveräne Cloud‑Lösungen
In Deutschland bieten sechs Anbieter heute echte souveräne Cloud‑Lösungen an – also Clouds, die unter EU‑Recht stehen, nicht dem US‑CLOUD Act unterliegen und in Deutschland/EU betrieben werden. Dazu kommen zwei Hyperscaler‑Sondermodelle, die eingeschränkt souverän sind. Die folgenden Angaben sind durch aktuelle Quellen belegt. 1. Voll souveräne Cloud‑Anbieter in Deutschland (2026) Diese Anbieter erfüllen laut Marktanalysen…
News | Trends 2030 | Cloud Computing | Trends Cloud Computing | Künstliche Intelligenz
Neocloud-Anbieter entwickeln sich zu einer wichtigen Wettbewerbskraft im Markt für KI-Cloud-Lösungen
Neocloud-Anbieter werden bis 2030 20 Prozent des 267-Milliarden-Dollar-Marktes für KI-Cloud-Lösungen erobern. Laut Gartner, einem Analyse- und Beratungsunternehmen für Wirtschaft und Technologie, werden Neocloud-Anbieter bis 2030 rund 20 Prozent des 267 Milliarden US-Dollar schweren Marktes für KI-Cloud-Lösungen für sich gewinnen. Der Begriff »Neocloud« bezeichnet Cloud-Anbieter, deren Angebote speziell auf KI-Anwendungen und rechenintensive High-Performance-Workloads ausgelegt sind.…
Ausgabe 5-6-2026 | Security Spezial 5-6-2026 | News | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Klassische Cyberabwehr gegen autonome KI-Systeme stößt an ihre Grenzen – Wenn Maschinen Maschinen kompromittieren
Die nächste große Sicherheitskrise wird nicht mit einem Klick beginnen. Nicht mit einer Phishing-Mail. Nicht mit einem kompromittierten Passwort. Nicht mit einem Mitarbeiter, der einen Fehler macht. Die nächste große Sicherheitskrise beginnt mit Maschinen, die selbstständig handeln. Genau das erleben Unternehmen derzeit. KI-Assistenten schreiben Code. Sie installieren Software. Sie analysieren Daten. Sie treffen Entscheidungen. Immer schneller. Immer autonomer. Und häufig mit weitreichenden Zugriffsrechten. Was als Produktivitätsgewinn begann, entwickelt sich zur neuen Angriffsoberfläche moderner Unternehmen.
News | Künstliche Intelligenz | Lösungen | Services | Ausgabe 3-4-2026
Agentenbasierte KI im IT Asset Management – Vom Reporting zur autonomen Steuerung
Das IT Asset Management wandelt sich durch Cloud, SaaS und dynamische Lizenzmodelle von einer reinen Bestandsaufnahme zu einem aktiven Steuerungsinstrument, das nicht mehr nur fragt, was vorhanden ist, sondern was damit sinnvoll getan werden sollte. Agentenbasierte KI ermöglicht es dabei, Analysen, Entscheidungen und Maßnahmen zu verbinden und Aufgaben wie Lizenzsteuerung, Serviceprozesse und Compliance zunehmend autonom, aber regelbasiert umzusetzen. Voraussetzung für diesen Wandel sind hochwertige, konsolidierte Daten sowie klare Governance-Strukturen, wobei der Mensch weiterhin die Ziele definiert, Verantwortung trägt und die KI steuert.
News | ERP | Lösungen | Services
Mit der richtigen Projektmethodik zur erfolgreichen SAP S/4HANA Conversion
Die meisten Transformationen scheitern, weil Projekte nicht gut aufgestellt wurden. Es fehlt an Planung, Projektmanagement und Priorisierung. Der Georg Thieme Verlag ist innerhalb von 24 Monaten mit Nagarro auf die neue Software umgestiegen und dabei klar in »Time and Budget« geblieben. Viele Unternehmen kämpfen nach einer Softwareeinführung mit massiven Problemen. Zuletzt sorgte die millionenteure,…
Ausgabe 5-6-2026 | News | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Lösungen
Agentic-Ready Data – Daten für Menschen und Maschinen
Straßendaten entfalten ihren vollen Wert erst dann, wenn sie nicht nur präzise, sondern auch für Menschen und KI-Systeme gleichermaßen verständlich sind. Agentic-Ready Data übersetzt komplexe Straßeninformationen in nutzbare, semantisch klare Datenstrukturen, die fundierte standortbezogene Entscheidungen beschleunigen. So wird aus technischer Detailtiefe ein strategischer Vorteil für Unternehmen.
Ausgabe 5-6-2026 | News | Infrastruktur | IT-Security | Services
Dongle-Server: Lizenzschutz für virtuelle und verteilte Umgebungen – USB-Dongles zentral verwalten
USB-Dongles gelten als bewährter Schutz für Softwarelizenzen, stoßen in virtualisierten, verteilten und hochverfügbaren IT-Umgebungen jedoch schnell an praktische Grenzen. Dongle-Server verlagern diese physischen Lizenzschlüssel ins Netzwerk und ermöglichen so eine zentrale, kontrollierte Nutzung über Rechenzentrum, Cloud und Homeoffice hinweg. Wie sich dieses Modell auch in missionskritischen Infrastrukturen bewährt, zeigt das Beispiel des kanadischen Telekommunikationsanbieters Telium.
Ausgabe 5-6-2026 | News | Kommentar | Nachhaltigkeit
Folgenschwerer Einfluss auf die Gesellschaft – Das schleichende Gift
Ich erinnere mich noch an einen meiner Vorträge über das evolutionäre Zukunftsgeschehen auf unserem Planeten. Ich sprach über Veränderungen und den »Menschen nach der Industrie«. Wurde ich seinerzeit belächelt, stehen wir heute vor der Frage, wieviel Mensch braucht die Welt oder das Unternehmen der Zukunft; wenn wir sprichwörtlich alles auf eine Karte setzten. Auf die anfälligste Infrastruktur, die die Menschheit jemals entwickelt hat: Digitalisierung.
Trends 2026 | News | Business | Digitale Transformation | Trends Geschäftsprozesse | Trends Services | Künstliche Intelligenz | Whitepaper
Agentic AI verändert die Unternehmenswelt bereits jetzt nachhaltig
Acht von zehn Unternehmen erzielen bereits einen klar messbaren Return-on-Investment (ROI) durch den Einsatz von KI. Unternehmen verzeichnen überdurchschnittliche Effizienzgewinne und planen zugleich, ihre Belegschaft weiter auszubauen. In seinem neuen »State of AI in the Enterprise Report 2026« befragte Box 1.640 IT-Entscheider weltweit zum aktuellen Stand des KI-Einsatzes in ihren Unternehmen. Das Ergebnis zeigt…
Trends 2026 | News | Trends Security | IT-Security | Strategien
Cyberangriffe gegen die Zivilgesellschaft – Muster, Eskalation und strukturelle Risiken
Der aktuelle Report on Cyberattacks against Civil Society 2026 zeigt mit ungewöhnlicher Klarheit, wie stark zivilgesellschaftliche Organisationen weltweit unter digitalem Beschuss stehen [1]. Die Daten aus dem Project‑Galileo‑Programm, das mehr als 3.400 Domains in 120 Ländern schützt, belegen eine deutliche Verschärfung der Bedrohungslage: Angriffe sind häufiger, länger, gezielter und technisch ausgereifter als in den Vorjahren.…
News | Business | Cloud Computing | Favoriten der Redaktion | IT-Security | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum | Services
Quantensouveräne KI – vom kritischen Risiko zur vertrauenswürdigen Lösung
KEEQuant, Collaider und noris network demonstrieren ein souveränes KI-Modell, das quantengesicherte Kommunikation, vertrauenswürdige deutsche Infrastruktur und anwendungsbereite KI für vertraulichkeitssensible Anwendungsfälle kombiniert. Viele Organisationen möchten KI für ihre eigentliche Arbeit nutzen, schrecken jedoch davor zurück, wenn sensible Informationen unter einem herkömmlichen Cloud-Modell ihre Umgebung verlassen müssen. Fragen rund um Vertraulichkeit, Governance und langfristige Datenexposition…
News | Infrastruktur | Logistik | Produktmeldung | Services
Arvato stärkt europäisches Fulfillment-Netzwerk, um Kundenwachstum in wichtigen Märkten zu unterstützen
Ausbau der Kapazitäten in Deutschland, Spanien und Polen stärkt technologiegetriebene und kundenorientierte Supply-Chain-Services in Europa. Neue Standorte für Hightech-, Fashion- und Lifestyle-Marken schaffen zusätzliche Kapazitäten in europäischen Wachstumsmärkten. Strategische Standorte unterstützen schnelle, resiliente und skalierbare Lieferketten in ganz Europa. Angesichts geopolitischer Unsicherheiten, sich verändernder Handelsströme sowie steigender Anforderungen an Geschwindigkeit und Flexibilität investieren Unternehmen…
Trends 2026 | News | Business | Trends Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Strategien | Whitepaper
Künstlicher Vendor-Lock-in: Herausforderungen auf dem Weg zur KI‑Souveränität
90 % der Befragten in EMEA (87 % in Deutschland) haben kein vollständiges Verständnis ihrer KI‑Abhängigkeiten über Anbieter, Modelle und Infrastruktur hinweg. Für 73 % der befragten Führungskräfte in EMEA (65 % in Deutschland) wäre ein Wechsel des primären KI‑Anbieters oder KI‑Modells schwierig. Weltweit schützen Organisationen mit den fortschrittlichsten KI-Kontrollfunktionen 55 % mehr operativen Gewinn…
News | IT-Security | Strategien | Tipps
Die Auswirkungen von Quantencomputing auf das Privileged Access Management
Warum jetzt der richtige Zeitpunkt ist, sich vorzubereiten Quantencomputer verändern unser Leben grundlegend. Die Einsatzbereiche reichen von der Simulation winziger Teilchen über den Bereich der Kartierung bis hin zur genauen Planung medizinischer Behandlungen. Aktuell mag vieles davon noch wie Zukunftsmusik klingen. Im Bereich Cybersicherheit, insbesondere beim Privileged Access Management, sollte man aber jetzt schon…
News | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Produktmeldung
CrowdStrike stellt Continuous Identity for AI Agents vor
CrowdStrike ersetzt statische Richtlinien und permanente Berechtigungen durch kontinuierliche, risikobewusste Durchsetzung und autorisiert jede Agent-Aktion auf Basis dessen, wem der Agent gehört, wer ihn aufruft und welches Echtzeitrisiko vorliegt. CrowdStrike hat Continuous Identity for AI Agents vorgestellt, eine neue Funktion von CrowdStrike Falcon® Next-Gen Identity Security, die die CrowdStrike Falcon®-Plattform als Kontrollebene für die Identitätssicherheit…
