
foto freepik
Vom Gehirn inspirierte künstliche Intelligenz (KI) löst zentrale Aufgaben visueller Aufmerksamkeit.
Die Leistung des menschlichen Gehirns, aus der Fülle von Informationen, die es ununterbrochen aufnimmt, die relevanten zu filtern, wird als Aufmerksamkeit bezeichnet. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums BIFOLD an der Technischen Universität Berlin haben nun in enger Zusammenarbeit mit Forschern des »Kording Lab« an der University of Pennsylvania (USA) ein vom Gehirn inspiriertes KI-Modell der visuellen Aufmerksamkeit vorgestellt. Besonders bemerkenswert ist, dass das Modell zahlreiche etablierte Verhaltens- und Wahrnehmungsphänomene der Psychologie und Neurophysiologie reproduziert, ohne dass sie explizit programmiert wurden. Dieses erweitert nicht nur das Verständnis der menschlichen visuellen Wahrnehmung, sondern bietet auch eine neue Perspektive und ein neues Rahmenwerk für KI-Forschende. Die gemeinsame Arbeit wurde nun in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht [1].
Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen einen neurowissenschaftlich inspirierten Ansatz vor, der gleich mehrere Formen der Aufmerksamkeit in einem einzigen Modell vereint: räumlich, objektbasiert und »feature-basiert«, also auf Eigenschaften bezogen. Die Arbeit adressiert damit eines der zentralen ungelösten Probleme der kognitiven Neurowissenschaft, das sogenannte Binding-Problem: Menschliche Sinnesorgane nehmen ununterbrochen Informationen auf, weit mehr, als das Gehirn prozessieren kann. Dennoch können Menschen sich mühelos auf die Verbindung der wichtigsten Informationen konzentrieren: eine rote Ampel während der Fahrt, das Kind am Straßenrand oder ein Gespräch in einem sehr lauten Raum. Diese Fähigkeit wird als Aufmerksamkeit bezeichnet. Sie ermöglicht es dem Gehirn, aus einer Fülle von Informationen die relevanten Informationen auszuwählen oder auch verschiedene visuelle Merkmale zu einzelnen Objekten zu verbinden und so das Verhalten zu steuern. Doch wie das Gehirn die relevanten Informationen verarbeitet, ist noch nicht völlig geklärt.
KI reproduziert psycho-physikalische Effekte beim Menschen
»Das entwickelte Modell ist in der Lage, die charakteristischen Verhaltensweisen der menschlichen Aufmerksamkeit erfolgreich auszuführen: Orientierung, Filterung und visuelle Suche in komplexen visuellen Szenen«, erklärt Saeed Salehi, Wissenschaftler aus dem Team von BIFOLD Co-Direktor Prof. Dr. Klaus-Robert Müller. Das System meistert sowohl Erkennungs- und Unterteilungs-Aufgaben als auch klassische Aufmerksamkeitsleistungen wie Orientierung auf relevante Reize, Filterung störender Informationen und zielgerichtete Suche. In umfangreichen Experimenten demonstriert das Team, dass das Modell nicht nur Objekterkennung in komplexen Szenen verbessert, sondern auch psycho-physikalische Effekte wie die sogenannte Wahrnehmungsbelastung und die Aufmerksamkeitsblindheit repliziert. Die internen Einheiten des Modells entwickeln neuronale Eigenschaften, die mit der Primatenphysiologie übereinstimmen. »Aufmerksamkeit, Objektwahrnehmung und Verbindung von Reizen gehören zu den wichtigsten Fähigkeiten des Gehirns. Diese in die Praxis für KI-Architekturen einzubringen, birgt großes Potenzial«, so Klaus-Robert Müller.
Neuronale Netze sollen dem Gehirn ähnlicher werden
»Neuronale Netze verarbeiten Informationen im Allgemeinen nur in eine Richtung, das Gehirn hingegen ist bidirektional. Neuronale Netze haben nur eine Aufgabe: Informationen zu extrahieren. Das Gehirn hingegen leistet eine Vielzahl von Aufgaben, sowohl bottom-up als auch top-down. Unser Ziel ist es, neuronale Netze gehirnähnlicher zu gestalten und dadurch neue Gehirn- und KI-Modelle zu entwickeln«, erklärt Konrad Kording, Penn Integrated Knowledge Professor, University of Pennsylvania sowie Co-Director des »CIFAR Learning in Machines & Brains Program«.
Diagnose visueller Aufmerksamkeitsstörungen und Entwicklung adaptiver KI
Die praktischen Folgen der vorgestellten Arbeit könnten weitreichend sein, sowohl für die Neurowissenschaften als auch für die KI-Forschung: Durch die Verknüpfung von Erkenntnissen aus Psychologie, Neurowissenschaften und Computermodellierung erweitert die Studie das Verständnis der Funktionsweise von Aufmerksamkeit und Objektwahrnehmung im Gehirn. Sie stellt einen Schritt dar hin zu besseren Modellen der menschlichen Kognition und eröffnet Anwendungsmöglichkeiten, die von der Diagnose visueller Aufmerksamkeitsstörungen bis hin zur Entwicklung neuartiger adaptiver KI-Architekturen reichen.
Im Kern der Publikation steht eine neuartige Modellarchitektur für die visuelle Verarbeitung. Das Modell kombiniert einen sogenannten Feedforward-Pfad zur Merkmalsextraktion mit einem top-down gesteuerten Aufmerksamkeit-Pfad, der durch sogenannte bidirektionale, rekurrente Steuerungsmechanismen moduliert wird. Damit kann das Modell lernen, mehrere visuelle Aufgaben gleichzeitig zu lösen. Es ist so konzipiert, dass es bottom-up, top-down, rekurrente und laterale Informationsverarbeitung und -kommunikation ermöglicht und sowohl niedrigstufige Reize (etwa Bilder) als auch hochstufige Eingaben (zum Beispiel Aufgaben und Hinweise) parallel verarbeiten kann.
[1] Publikation: Nature Communications 17, 4072 (2026) »Modeling attention and binding in the brain through bidirectional recurrent gating«, Saeed Salehi, Jordan Lei, Ari S. Benjamin, Klaus-Robert Müller & Konrad P. Kording
https://www.nature.com/articles/s41467-026-72146-9
528 Artikel zu „Gehirn KI“
News | Business Process Management | Effizienz | Industrie 4.0 | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz
Warum Roboter ein eigenes Gehirn brauchen: Höchste Anforderungen an IT‑Systeme in der KI‑Robotik
KI macht Roboter so intelligent, dass sie ihre Umgebung wahrnehmen, komplexe Aufgaben eigenständig erledigen und individuell auf neue Situationen reagieren können. Als Gehirn dienen kompakte IT-Systeme direkt am Roboter, die sich deutlich von den klassischen Systemen aus der Rechenzentrumswelt unterscheiden. Dell Technologies erklärt, was sie auszeichnet und welche Anforderungen sie erfüllen müssen. KI erlaubt…
News | Business Process Management | Geschäftsprozesse | Services
Smarte Helfer im Geschäftsalltag: KI-Gehirn für die Automatisierungs-Zombies
Anwendungen für die Automatisierung von geschäftlichen Vorgängen und Abläufen sind für Unternehmen von unschätzbarem Wert, weil sie Mitarbeiter entlasten. Doch vieles, was als »Smart Robot« bezeichnet wird, schöpft das Potenzial nicht aus – und ist eher ein Automatisierungs-Zombie. Wie können Unternehmen diese intelligenter und damit zu innovativen Helfern im Business-Alltag machen? Mit automatisierten Abläufen…
News | Trends 2019 | Künstliche Intelligenz
KI: Gehirne von Männern und Frauen unterscheiden sich
Forscher haben selbstlernende Software aus dem Bereich der künstlichen Intelligenz (KI) erfolgreich darauf trainiert, zu erkennen, ob ein fMRT-Scan ein weibliches oder ein männliches Gehirn zeigt. Damit ist klar, dass es bei der Verknüpfung von Gehirnregionen charakteristische Geschlechtsunterschiede gibt. Nachzulesen ist dieses Ergebnis der Wissenschaftler aus Jülich, Düsseldorf und Singapur jetzt in der Fachzeitschrift »Cerebral…
News | Business | Business Process Management | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz | New Work | Services | Strategien
KI ohne blinde Flecken: Das Context Model im Enterprise‑AI‑Stack
Context Models schließen die operative Wissenslücke von KI‑Systemen, indem sie reale Prozessabläufe, Entscheidungslogiken und Unternehmenswissen strukturiert abbilden. Klassische KI‑Modelle scheitern ohne Kontext, da sie zwar Muster erkennen, aber nicht verstehen, wie ein Unternehmen tatsächlich arbeitet. Das Context Model kombiniert Context Graph (Prozessrealität) und World Model (Simulation & Prognose) zu einer deterministischen, auditierbaren Wissensbasis. Unternehmen profitieren…
Ausgabe 3-4-2026 | Security Spezial 3-4-2026 | News | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Responsible by Design – KI-Systeme bestmöglich vor Bedrohungen schützen
Künstliche Intelligenz ist zum Nervensystem moderner Unternehmen geworden – und zugleich zu einer neuen Angriffsfläche für Cyberkriminelle, die Daten, Modelle und Schnittstellen gezielt manipulieren. KI-Sicherheit ist heute strategische Führungsaufgabe und »Verantwortung durch Design« zum entscheidenden Wettbewerbsvorteil für vertrauenswürdige KI.
Ausgabe 3-4-2026 | News | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | New Work
Integrierte multimodale SLMs in einer Suite von KI-Agenten – Kleine Sprachmodelle ganz groß
Kleine Sprachmodelle (SLMs) ermöglichen leistungsfähige KI direkt auf Endgeräten und bieten entscheidende Vorteile bei Latenz, Datenschutz, Datensouveränität und Offline-Fähigkeit. Als spezialisierte KI‑Agenten steigern sie die Produktivität operativer Teams, senken Kosten und ebnen den Weg für eine neue Generation multimodaler Edge‑KI.
Ausgabe 3-4-2026 | News | Cloud Computing | Infrastruktur | Kommentar | Künstliche Intelligenz | Strategien
Die Cloud dient nur als KI-Spielwiese – Statement von Sascha Uhl, Senior Solutions Architect bei Cloudian
News | Digitalisierung | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum | Services
NEURA Robotics und AWS treten in strategische Zusammenarbeit ein, um physische KI in großem Umfang zu beschleunigen
AWS wird als primärer Cloud-Anbieter von NEURA fungieren und die Neuroraverse-Plattform für Physical-AI-Schulungen, Echtzeit-Datenverarbeitung und gemeinsame Intelligenz über Roboterflotten hinweg hosten. NEURA Gym wird sich in AWS-Services, einschließlich Amazon SageMaker, integrieren, um Schulungspipelines zu beschleunigen, die reale Sensordaten mit High-Fidelity-Simulation kombinieren. NEURA wird über das AWS Partner Network mit AWS zusammenarbeiten, um die Markteinführungsaktivitäten für…
News | Digitalisierung | Favoriten der Redaktion | Industrie 4.0 | Infrastruktur | New Work | Services
Humanoide Roboter: Deutschland hat die Technik – aber verliert das Rennen ums Gehirn
Humanoide Roboter sind bereits in Pilotprojekten angekommen; Europas Stärke liegt aktuell vor allem in Mechanik, Sensorik und Präzisionstechnik. Die eigentliche Wettbewerbsentscheidung fällt im „Brain“: KI-Foundation-Models und Trainingsdaten machen Roboter adaptiv und wirklich intelligent. Europa/Deutschland droht hier abhängig zu werden, weil US- und chinesische Anbieter Foundation Models dominieren und Europas eigene Systeme kaum vorhanden sind. Zentrales…
News | Business | Business Process Management | Geschäftsprozesse | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | Services
Revenue Intelligence: Wie KI Transparenz in umsatzrelevante Kommunikationsprozesse bringt
In vielen Vertriebsorganisationen entstehen täglich große Mengen an Kommunikationsdaten – aus Telefonaten, Videomeetings, Chats oder E‑Mails. Obwohl diese Interaktionen einen entscheidenden Einfluss auf Abschlussquoten, Kundenbindung und Forecast-Genauigkeit haben, bleiben die darin enthaltenen Informationen häufig ungenutzt. Moderne Revenue‑Intelligence‑Ansätze setzen genau an dieser Stelle an und zielen darauf ab, Kommunikationsdaten systematisch auszuwerten und für vertriebsnahe Entscheidungen nutzbar…
News | Cloud Computing | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Produktmeldung | Rechenzentrum | Services
KI ohne Kopfschmerzen – DSGVO-konforme KI-Lösungen für Systemhäuser, Softwarehersteller und Öffentliche Verwaltung
Vier Deployment-Varianten in digital souveränen Rechenzentren. Volle Kostenkontrolle dank Fixpreisen oder Abrechnung nach Token. Ideal für Channel sowie Unternehmen mit und ohne eigene Software-Abteilungen. Fachverfahren der Öffentlichen Verwaltung mit KI-Funktionen aufwerten. Die mitteldeutsche IT GmbH (mIT), Spezialist für Cloud-Infrastrukturen- und -Services, erweitert ihr Cloud-Portfolio um vier souveräne und datenschutzkonforme KI-Lösungen: Ein…
Trends 2026 | News | Business | Trends Wirtschaft | Trends Geschäftsprozesse | Favoriten der Redaktion | Trends Services | Künstliche Intelligenz
Unternehmen mit erfolgreichen KI-Initiativen investieren mehr in die Grundlagen für Daten und Analysen
Bis 2030 wird es die zentrale Aufgabe von D&A-Führungskräften sein, neue vertrauenswürdige Daten, kontextbezogene Grundlagen und fundierte Erkenntnisse bereitzustellen. Unternehmen, die über erfolgreiche KI-Initiativen berichten, investieren, gemessen am Umsatz, bis zu viermal mehr in grundlegende Bereiche wie Datenqualität, Governance, KI-Kompetenzen der Mitarbeitenden und Change Management als solche, die mit KI nur geringe Erfolge erzielen.…
News | Favoriten der Redaktion | Künstliche Intelligenz | Strategien | Tipps
Sinnvoll einbetten: KI skaliert nicht ohne Kontext
Der Zugang zu KI ist heute weitgehend demokratisiert. Modelle, Tools und Plattformen stehen nahezu jedem Unternehmen zur Verfügung. Der Unterschied liegt im Kontext. Denn während Technologie für alle gleich ist, entscheidet die Art und Weise, wie Unternehmen arbeiten, Risiken bewerten und Entscheidungen treffen, über den tatsächlichen Erfolg von KI. Gerade CEOs sprechen gerne von…
Trends 2026 | News | Trends Kommunikation | Kommunikation | Künstliche Intelligenz | Services
Für ein Viertel ist KI bereits wie eine »digitale Bezugsperson«
Vom Tool zum Gefühl: KI kommt in der Liebe an. Für 26 Prozent der Nutzerinnen und Nutzer ist KI wie eine »digitale Bezugsperson«. Fast ein Fünftel nutzt KI für Familie, Freundschaft und Partnerschaft. KI könnte für jeden zehnten Mann reale Liebe ersetzen. Mehrheit glaubt, KI verändert menschliche Beziehungen grundlegend. Künstliche Intelligenz ist immer da. Sie hört zu, gibt…
News | Kommunikation | Künstliche Intelligenz
Die unsichtbare Verschiebung unserer Meinungen durch KI
KI-Systeme wie ChatGPT können Perspektiven verzerren – ein Risiko, das bislang nur teilweise erfasst wird. Große Sprachmodelle beeinflussen zunehmend, wie Menschen Informationen wahrnehmen und bewerten. Die Studie »Communication Bias in Large Language Models: A Regulatory Perspective«, erschienen im Journal »Communications of the ACM«, zeigt nun, dass diese Systeme gesellschaftliche und politische Perspektiven verzerren können…
Trends 2026 | News | Business | Trends Security | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | IT-Security | Künstliche Intelligenz
Unternehmensrisiko: KI im Einsatz ohne Kontrolle
Die meisten Unternehmen können nicht sagen, wie schnell sie ein KI-System in einer Krise stoppen könnten – und viele könnten danach nicht erklären, was schiefgelaufen ist. KI-Technologie wird in europäischen Unternehmen in rasantem Tempo eingeführt, aber viele haben sie ohne die passende Governance- und Sicherheitsinfrastruktur implementiert. Das geht aus einer neuen Studie von ISACA…
Trends 2026 | News | Trends Wirtschaft | Digitalisierung | Künstliche Intelligenz | Strategien
Unternehmen erhöhen Digitalisierungsbudget um 30 Prozent, davon geht ein Drittel in KI-Projekte
Zwei von drei Unternehmen haben ihr Gesamtbudget für Digitalisierungsinitiativen erhöht – im Durchschnitt um 30 Prozent. Auf KI-Projekte entfällt bereits fast ein Drittel – doch stufen 66 Prozent die Reife vieler KI‑Angebote als unbefriedigend ein. Effektiver Einsatz des Digitalisierungsbudgets zweifelhaft, da Mehrheit nur über halbgare Strategien verfügt und nötige Rahmenbedingungen fehlen. Erwartete Ergebnisse bleiben vor allem…
News | Business Process Management | Geschäftsprozesse | Künstliche Intelligenz
Ein Jahr LLM-Benchmarking: 3 Lessons Learned
Seit mehr als einem Jahr prüfen und bewerten die KI-Experten von Insiders Technologies die Leistungsfähigkeit der wesentlichen LLMs anhand eines standardisierten Tests mit realen Daten. Wir sprachen mit Dr. Alexander Lück, Product Owner Data Management und verantwortlich für das LLM-Benchmarking, über die wesentlichen Erkenntnisse aus dem Benchmarking für Strategie- und Technologieauswahl. Herr Dr. Lück,…
News | Favoriten der Redaktion | IT-Security | Künstliche Intelligenz | New Work
Agents of Chaos: KI-Agenten als neue Risikoklasse
Autonome KI‑Agenten auf Basis von Large Language Models (LLMs) entwickeln sich rasant von experimentellen Chatbots zu handlungsfähigen Systemen, die eigenständig Aufgaben ausführen, Werkzeuge nutzen, kommunizieren und Entscheidungen treffen. Das Paper »Agents of Chaos« analysiert erstmals systematisch, welche neuen Sicherheits‑, Datenschutz‑ und Governance‑Risiken dadurch entstehen [1]. Die Studie basiert auf einer zweiwöchigen Red‑Teaming‑Untersuchung mit realistisch…
News | Business | Business Process Management | Favoriten der Redaktion | Geschäftsprozesse | IT-Security | Kommentar | Künstliche Intelligenz | New Work | Strategien
Regulierung als KI-Skalierungsbooster
Regeln haben immer auch etwas Positives: Wie würden Geldgeschäfte ablaufen, wenn es dafür keine Gesetze gäbe? Erst Regeln führen zu einem zufriedenen, vertrauensvollen Miteinander. Bei KI ist es ähnlich: Wer komplexe Vorgänge an eine Maschine abgibt, sollte darauf vertrauen und prüfen können, dass sie verlässlich funktioniert. Dann lässt sie sich produktiv in vielen Situationen im…

