5 Tipps für weniger Kosten in der Hybrid Cloud

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Illustration: Absmeier, Dlee

Kostenoptimierung und Prozessoptimierung zählen nach wie vor zu den größten Geschäftsherausforderungen von Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz – gleich nach dem Problem, qualifizierte Mitarbeiter zu finden. Das zeigt eine aktuelle Studie von IDC [1]. Diese Herausforderungen spiegeln sich auch in den IT-Prioritäten der Befragten wider. Hier stehen Kosteneinsparung, Kostentransparenz und Kostenkontrolle ganz oben auf der Agenda. Die Cloud unterstützt Unternehmen maßgeblich dabei, ihre Ziele zu erreichen. Public Clouds verwandeln Investitionsausgaben (CAPEX) in Betriebsausgaben (OPEX), und durch Consumption Based Services lassen sich auch die Kosten der Private Cloud optimieren. Zudem fördert die Cloud eine agile Entwicklung, stellt innovative Technologien bereit und ermöglicht, neue Produkte schneller auf den Markt zu bringen.

Alle Cloud-Varianten, sowohl Private Clouds als auch die Public-Cloud-Angebote mit SaaS, PaaS und IaaS, sind mittlerweile etabliert. Die Hälfte der Unternehmen setzen dabei auf die Hybrid Cloud, also eine Kombination aus Public Cloud und Private Cloud. Dieses Modell bietet maximale Flexibilität und ermöglicht, die Vorteile beider Welten ganz nach Bedarf zu kombinieren. So nutzen Unternehmen die Hybrid Cloud am häufigsten, um Anwendungen in die jeweils am besten geeignete Umgebung zu verschieben. Doch nur wenige schöpfen bisher die Möglichkeit aus, Workloads auch kostenoptimal zu verteilen. Grund dafür ist die Schwierigkeit, Kosten für den Betrieb der Clouds auszuweisen. 29 Prozent der Befragten nannten fehlende Kostentransparenz als größte Herausforderung für das Management einer hybriden Cloud-Umgebung, gefolgt vom Datenmanagement (25 Prozent) und der Automatisierung der Workflows zwischen Public Cloud und Private Cloud (21 Prozent).

 

Hier kommen fünf Tipps, wie Unternehmen mehr Transparenz gewinnen und die Kosten ihrer hybriden Infrastruktur optimieren können.

  1. Das richtige Storage Tier wählen

Public Cloud Provider bieten verschiedene Speicherklassen, sogenannte Storage Tiers. Sie unterscheiden sich in ihrer Performance, wobei die schnellsten am teuersten sind. Doch nicht alle Workloads erfordern maximale Geschwindigkeit. Indem die Tiers auf die tatsächlichen Bedürfnisse abgestimmt werden, können bis zu 70 Prozent der monatlichen Public-Cloud-Kosten eingespart werden. Nur Daten, auf die Mitarbeiter häufig zugreifen und die eine geringe Latenz, hohe Geschwindigkeit und Verfügbarkeit erfordern, sollten in den »heißen« Tiers liegen. Für Daten, die selten benötigt werden – etwa Backups oder Archive – reichen auch weniger performante, »kalte« Tiers. Diese sind bis zu fünf Mal günstiger. Tiers lassen sich jederzeit ändern, um so auf neue Umstände zu reagieren.

  1. Regelmäßige die Cloud-Aktivitäten überprüfen – Kostentransparenz schaffen

Nur weil eine Anwendung einmal in der Cloud gelandet ist, heißt das nicht, dass sie dort für immer bleiben muss. Es lohnt sich, regelmäßig zu hinterfragen, ob die jeweilige Umgebung noch den aktuellen Anforderungen entspricht oder ob eine andere mittlerweile besser geeignet oder günstiger ist. Die Cloud ist keine Einbahnstraße. Wie eine weltweite Studie von IDC aus dem Jahr 2019 zeigt, planen 36 Prozent der Unternehmen, Anwendungen oder Teilanwendungen wieder aus der Public Cloud in die Private Cloud zurückzuholen. Das heißt nicht, dass sie sich generell von der Public Cloud abwenden. Vielmehr optimieren sie ihren Cloud-Mix, um Ressourcen möglichst sinnvoll zu nutzen. Auch ein proaktives Kostenmanagement wie eine automatisierte Nutzung von Spot-Instanzen sollten Unternehmen dabei bedenken.

  1. Kombinationen aus unterschiedlichen Lösungen evaluieren

Immer mehr Unternehmen gehen dazu über, nicht nur Public Cloud und Private Cloud, sondern auch verschiedene Public Clouds zu kombinieren. So können sie für jeden Anwendungsfall die beste Umgebung auswählen. Nur wenige Anbieter bieten eine Gesamtlösung an. Vielmehr sind Coopetition, APIs und Offenheit der Schlüssel zum Erfolg. Dabei bezeichnet Coopetition die Kooperation (Cooperation) von Unternehmen, die neben der Zusammenarbeit gleichzeitig im Wettbewerb (Competition) gegeneinander antreten. Jede Planung sollte daher langfristig erfolgen und sich an den Ansprüchen der Kunden, des Marktes und der Wertschöpfung orientieren. So können Firmen am besten entscheiden, ob und wie sie die Cloud einsetzen.

  1. Eine Data-Fabric-Strategie entwickeln

Um Workloads problemlos zwischen verschiedenen Clouds zu verschieben und Kostenvorteile auszuschöpfen, benötigen Organisationen ein einheitliches Datenmanagement. Daher empfiehlt es sich, eine Data-Fabric-Strategie zu entwickeln. Diese ermöglicht es, Daten auch in sehr individuellen und komplexen Multi-Cloud-Umgebungen jederzeit dort bereitzustellen, wo sie benötigt werden.

Eine Data Fabric besteht aus einer Architektur, die Endpunkte in On-Premises- und Cloud-Umgebungen verbindet, sowie einem Portfolio an verschiedenen Datenservices, die sich auf alle angebundenen Endpunkte anwenden lassen. Das vereinfacht das Datenmanagement erheblich, und die IT-Verantwortlichen behalten stets den Überblick und die Kontrolle über alle Unternehmensdaten.

  1. Eine Cloud-Monitoring-Lösung einsetzen

Um Probleme zu vermeiden und Engpässe möglichst schnell zu beheben, können IT-Infrastrukturen kontinuierlich überwacht werden. Eine Cloud-Monitoring-Lösung wie NetApp Cloud Insights schafft vollständige Transparenz sowohl in der Public Cloud als auch in einer On-Premises-Umgebung. Die Lösung wird in der Cloud gehostet und liefert visuell aufbereitete Echtzeitdaten zur Verfügbarkeit, Performance und der Verwendung der kompletten IT-Infrastruktur. Der integrierte Service Active IQ identifiziert KI-gestützt Risiken, sodass Probleme behoben werden können, bevor diese überhaupt auftreten. Außerdem gibt er Handlungsempfehlungen für die IT-Optimierung. So können Organisationen die Effizienz ihrer Infrastruktur steigern und Support-Kosten senken.

Indem Unternehmen Transparenz in ihrer Hybrid-Cloud gewinnen und für ein konsistentes Datenmanagement sorgen, gelingt es ihnen, Workloads kostenoptimal auf die verschiedenen Clouds zu verteilen. Sie können Herausforderungen im Hybrid-Cloud-Management meistern und die Vorteile der verteilten, flexiblen Infrastruktur besser ausschöpfen.

Marc Kleff, Director Solutions Engineering bei NetApp

 

[1] Weitere Ergebnisse und Handlungsempfehlungen aus der Studie finden sich im Executive Briefing zur IDC Multicloud Studie 2020, das hier zum Download bereitsteht. https://www.netapp.com/de/pdf.html?item=/de/media/19409-idc-cloud2020-dach.pdf

 

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