Mit ganzheitlichen IT-Konzepten Kosten senken – Bei der Softwarebeschaffung neu, gebraucht, hybrid und Cloud denken

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Die VENDOSOFT GmbH ist im IT-Umfeld als Reseller gebrauchter Microsoft- und Adobe-Lizenzen bekannt. Spätestens seit das Unternehmen im März 2020 zum Microsoft Gold Partner avancierte macht es mit neuer, zukunftsgerichteter Strategie von sich reden. Diese sieht ganzheitliche Softwarekonzepte vor, die die Vorteile der Cloud mit denen von On-Premises-Lizenzen vereinen.

Als Björn Orth die ersten Vertriebsmitarbeiter zu Microsoft-Cloud-Schulungen entsandte, hatte der VENDOSOFT-Geschäftsführer ein klares Ziel vor Augen: Sein Unternehmen so auszurichten, dass es Firmenkunden in Zukunft einen noch größeren Mehrwert bieten kann. »Unser Kerngeschäft ist der Handel mit gebrauchter Software. Diese wird noch für etliche Jahre in der IT-Welt Bestand haben«, erläutert er sein Vorhaben. In der Erweiterung der Lizenzexpertise auf Cloud-Produkte sieht Orth neue Potenziale für seine Kunden. Wer optimal lizenziert ist, profitiert vom Besten aus beiden Welten – der erhält den modernen Workplace zum günstigsten Preis. Das erfordert laut Orth eine umfassende Beratungskompetenz. Seine Mannschaft aus erfahrenen Microsoft Licensing Professionals (eine Zertifizierung, die sicher durch den Lizenzdschungel von Microsoft führt) und 365-Experten dürfte am Markt der Softwareberater einzigartig sein. »Wir stellen nicht die Cloud in den Mittelpunkt. Sondern die Wünsche, Anforderungen und Möglichkeiten unserer Kunden.«

Orth sieht sich damit am Puls der Zeit. Denn unter CIOs und IT-Verantwortlichen mehrt sich die Erkenntnis, dass reine Cloud-Lösungen nicht für jedes Unternehmen sinnvoll sind. Vielmehr muss sich Software-Beschaffung am Bedarf und der mittelfristigen Ausrichtung einer Organisation orientieren. Auch budgetäre Limitierungen spielen eine Rolle. Die Lizenzstrategen von VENDOSOFT raten deshalb, neu, gebraucht, hybrid und Cloud zu denken.

 

 

Bedarfsgerecht lizenziert. Gerade hybride Lösungen – also die Kombination aus Cloud- und On-Premises-Software – stellen oftmals die sinnvollere Alternative dar. Das kann der Fall sein, wenn Firmen nicht vollständig auf eine Cloud-Architektur umstellen wollen, um den Aufwand gering zu halten. Oder wenn neue Serverhardware notwendig ist, die Kosten für eine Neuanschaffung jedoch gescheut werden.

Häufige Kombinationen sind die Ergänzung eines Exchange-Online-Plans mit gebrauchten Office-Lizenzen – statt in neue Hardware zu investieren und Office als teure Mietsoftware zu nutzen. Auch die Anschaffung einer gebrauchten Windows-7-Lizenz als Basis für das in Microsoft 365 integrierte Windows-10-Betriebssystem ist ein gängiges Beispiel für hybride Cloud-Infrastrukturen.

Wann machen hybride Softwarelösungen Sinn? Der Mix aus Gebrauchtsoftware und cloud-basierten Lizenzen rechnet sich, wenn so günstig wie möglich lizenziert werden soll. Denn Mietmodelle können langfristig und je nach Nutzungsgrad deutlich teurer kommen als einmalig gekaufte gebrauchte Lizenzen. Auch bei überwiegend stationären Arbeitsplätzen oder unzureichender Internetverfügbarkeit machen Cloud-Produkte keinen Sinn. Sieht die Firmenphilosophie vor, dass sensible Daten im Unternehmen bleiben sollen, kommt die Übertragung an externe Rechenzentren ebenfalls nicht in Frage.

Grundsätzlich kann man sagen: Wer sein IT-Potenzial voll ausschöpfen möchte, ist mit On-Premises-Lizenzierungen besser bedient. Ein Beispiel hierfür ist der Domain Controller, mit dem sich individuelle Einstellungen für jeden Nutzer vornehmen lassen, was die Kontrolle über jeden Arbeitsplatz gewährleistest.

Herauszufinden, was wirklich benötigt wird, bis zu welchem Grad sich die Cloud für einen Kunden lohnt und ihn entsprechend kostenoptimiert sowie bedarfsgerecht zu lizenzieren, ist das erklärte Ziel von Björn Orth und seinen Microsoft Licensing Professionals.

Beratung vom Microsoft Gold Partner. Vom höchsten Partnerstatus, den Microsoft zu vergeben hat, profitieren VENDOSOFT-Kunden in vieler Hinsicht. Er attestiert zum einen Kompetenz in allen lizenzrechtlichen und cloud-spezifischen Fragen. Zudem erhalten Microsoft Gold Partner verbesserte Konditionen und Supportleistungen.

Darüber hinaus bietet der Reseller den Mehrwert, anfallende Cloud-Kosten zu refinanzieren. Frei werdende On-Premises-Lizenzen kauft VENDOSOFT auf und führt sie mit der notwendigen Dokumentation dem Markt für gebrauchte Software zu. Für das veräußernde Unternehmen bedeutet dies, ausgediente Software in liquide Mittel zu verwandeln – und damit bis zu 40 Prozent der initialen Cloud-Kosten zu refinanzieren.


Angelika Mühleck,
Leitung Marketing & Kommunikation,
VENDOSOFT GmbH

 

 

 

Mehr Informationen über die optimale Lizenzierung mit neuer und gebauchter Software, mit hybriden oder komplett cloudbasierten Lösungen unter
www.vendosoft.de
www.vendosoft.de/cloud-finanzieren/

 

Bilder: © Colorlife / shutterstock.com; Vendosoft

 

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