
foto magnific
Statement von Philipp Mutschler, Geschäftsführer der Soft & Cloud GmbH und Experte für kostenoptimiertes Lizenzmanagement, zu den aktuellen Änderungen in Microsofts Subscription-Modell.
Zum 4. Mai 2026 entfällt die kostenfreie Grace Period für auslaufende Microsoft-Abonnements im CSP-Kanal. Wer sein Abonnement nicht fristgerecht verlängert oder kündigt, verliert entweder sofort den Zugriff oder wird automatisch in die neuen Extended Service Terms (EST) überführt: monatliche Abrechnung zum aktuellen Monatspreis zuzüglich 3 Prozent Aufschlag, bei Produkten ohne Monatsplan sogar 23 Prozent. Hinzu kommen ab Juli 2026 Preiserhöhungen für Microsoft 365 von 5 bis 25 Prozent je nach Lizenzmodell. Der Betrieb einer kosteneffizienten IT-Infrastruktur wird damit für viele Unternehmen deutlich anspruchsvoller.
Kein Einzelereignis, sondern Teil einer strukturellen Entwicklung
»Die Abschaffung der Grace Period ist kein isoliertes Ereignis, sondern ein struktureller Eingriff in die wirtschaftliche Steuerungsfähigkeit von Unternehmen«, stellt Philipp Mutschler, Geschäftsführer der Soft & Cloud GmbH, klar. »Microsoft hat in den vergangenen 18 Monaten systematisch die Spielräume für Unternehmen verändert, unter anderem durch Preisanpassungen, reduzierte Incentives im Partnerumfeld sowie Anpassungen bei Cloud- und Vertragsmodellen. Die aktuellen Änderungen bei den Extended Service Terms fügen sich konsequent in diese Entwicklung ein.«
Was bislang als Kulanzfrist galt, wird nun zum kostenpflichtigen Modell. Unternehmen, die Auto-Renew deaktiviert hatten, ohne aktiv zu kündigen, werden ab Mai 2026 automatisch in die EST überführt. Ein bisher häufig praktiziertes Vorgehen führt damit nicht mehr in eine kostenfreie Übergangsphase, sondern kann unmittelbar zusätzliche Kosten auslösen.
Ein europaweit beobachtbares Muster
»Die Effekte sind nicht auf einzelne Märkte beschränkt«, so Mutschler. »Ähnliche Entwicklungen sehen wir auch in anderen europäischen Märkten wie Frankreich, Italien und Spanien. Für viele Unternehmen bedeutet das vor allem eines: Die Planbarkeit von Kosten und Vertragslaufzeiten wird komplexer, während die Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter weiter zunimmt. Gleichzeitig sinken die Margen auf Kundenseite, während ein größerer Anteil der Erlöse bei den Anbietern verbleibt.«
Besonders betroffen sind Unternehmen mit gewachsenen IT-Infrastrukturen: Viele Verträge, unterschiedliche Laufzeiten, verteilte Zuständigkeiten. Werden einzelne Abonnements im Ablauf übersehen, entstehen daraus ab Mai 2026 unmittelbare Mehrkosten. »In der Praxis fehlt häufig die vollständige Transparenz darüber, welche Abonnements aktiv sind, wann sie auslaufen und wer intern verantwortlich ist. Was bislang vor allem ein organisatorisches Thema war, wird zunehmend zu einem finanziellen Risiko«, so Mutschler.
Steigender Steuerungsaufwand und wachsende Abhängigkeit
Die aktuellen Änderungen erhöhen den Druck auf Unternehmen, ihre Lizenz- und Vertragsstrukturen deutlich aktiver zu steuern. Gleichzeitig wächst die Abhängigkeit von den Vorgaben eines einzelnen Anbieters, da sich Preis- und Vertragsmodelle zunehmend dynamisch verändern.
»Die eigentliche Herausforderung liegt weniger in einzelnen Anpassungen als in der Gesamtheit der Veränderungen und der Geschwindigkeit, mit der sich die Rahmenbedingungen entwickeln«, fasst Mutschler zusammen. »Für viele Unternehmen wird es damit unerlässlich, sich intensiver mit ihrer eigenen Steuerungsfähigkeit und der Frage nach digitaler Souveränität auseinanderzusetzen.«
Management‑orientierte Maßnahmenübersicht nach Abschaffung der Grace Period
Hier ist eine klare, praxisorientierte Übersicht, was Unternehmen jetzt tun müssen, nachdem Microsoft die Grace Period (Kulanzphase für Unterlizenzierung / verspätete Anpassungen im CSP‑Modell) abgeschafft hat. Fokus: Kostenfallen vermeiden – kurz-, mittel- und langfristig.
Kurzfristig (0–30 Tage): Sofortmaßnahmen zur Kostensicherung
- Lizenzinventur durchführen Alle aktiven Microsoft‑365‑, Dynamics‑ und Azure‑Subscriptions prüfen: Anzahl, Pläne, Laufzeiten, automatische Verlängerungen.
- Überzählige Lizenzen sofort kündigen Da keine Kulanzphase mehr existiert, verursachen ungenutzte Seats sofort volle Kosten bis zum Laufzeitende.
- Auto‑Renewal prüfen und ggf. deaktivieren Viele CSP‑Reseller aktivieren automatische Verlängerungen – jetzt ein Kostenrisiko.
- Nutzerzuweisungen bereinigen Lizenzen ohne aktive Nutzung (z. B. Accounts ehemaliger Mitarbeitender) sofort entfernen.
- Reseller‑Vertrag prüfen Einige Partner haben eigene Fristen oder Gebührenmodelle – Transparenz herstellen.
Mittelfristig (1–6 Monate): Strukturen schaffen, um Kosten dauerhaft zu kontrollieren
- Lizenz‑Governance einführen Rollen, Prozesse und Verantwortlichkeiten definieren: Wer bestellt? Wer genehmigt? Wer kontrolliert?
- Lizenz‑Monitoring automatisieren Tools wie Microsoft Admin Center, Lighthouse, Drittanbieter (z. B. CoreView, AvePoint) einsetzen.
- Lizenzoptimierung durchführen
- Wechsel von E5 → E3 + Add‑ons prüfen
- F3‑ oder VDA‑Modelle für Non‑Office‑Worker
- Teams‑Add‑on‑Kosten prüfen (neue EU‑Regelung)
- Nutzungsdaten analysieren Unterauslastung erkennen: Teams‑Telefonie, Power BI Pro, Defender‑Pläne, Dynamics‑Module.
- Azure‑Kostenkontrolle aktivieren Budgets, Alerts, Reserved Instances, Rightsizing.
Langfristig (6–24 Monate): Strategische Maßnahmen zur Kostenstabilität
- Enterprise Agreement (EA) oder NCE‑Strategie definieren Prüfen, ob ein Wechsel aus CSP in EA oder direkte Microsoft‑Verträge Kostenvorteile bringt.
- Lizenzarchitektur standardisieren Einheitliche Pläne, klare User‑Segmente, reduzierte Variantenvielfalt.
- Lifecycle‑Management etablieren Automatisierte De‑Provisionierung bei Offboarding, regelmäßige Rezertifizierung.
- Vendor‑Lock‑in‑Risiken bewerten Alternative Tools für Security, Collaboration oder Analytics prüfen, um Preissteigerungen abzufedern.
- Finanzplanung anpassen Microsoft erhöht Preise regelmäßig (Inflation Adjustment, Währungsausgleich) – Budgetmechanismen einführen.
Kurzfazit
Ohne Grace Period wird Microsoft‑Lizenzierung sofort kostenwirksam. Unternehmen müssen jetzt Inventur, Governance und Automatisierung aufbauen, um nicht in dauerhafte Überlizenzierung oder unnötige Laufzeiten zu geraten.
Albert Absmeier & KI
Ansatzpunkte zur Kostendämpfung
Mehrere konkrete Ansatzpunkte zur Kostendämpfung– ergänzt um praxisnahe Empfehlungen, die sich logisch aus den beschriebenen Änderungen ergeben.
- Abläufe rund um Vertragsenden strikt professionalisieren
Ein zentrales Kostenrisiko entsteht dadurch, dass auslaufende Abonnements übersehen werden und automatisch in die kostenpflichtigen Extended Service Terms (EST) übergehen, inklusive Preisaufschlägen.
Empfehlung:
- Zentrale Übersicht aller Microsoft‑Abonnements (Laufzeiten, Preise, Abrechnungsmodelle)
- Verbindliche interne Zuständigkeiten je Lizenz oder Produkt
- Klare Fristen: Verlängern, Kündigen oder Umstellen vor Ablauf
Ziel: keine »ungewollten” Verlängerungen mehr.
- Auto-Renew-Strategie überprüfen – nicht nur deaktivieren
Bisher galt es als gängige Praxis, Auto‑Renew zu deaktivieren und die Grace Period als Puffer zu nutzen. Dieses Vorgehen führt nun direkt zu Mehrkosten, da statt Kulanz automatisch EST greifen.
Empfehlung:
- Auto‑Renew nicht pauschal deaktivieren, sondern bewusst steuern
- Vor Ablauf aktiv entscheiden:
- Verlängern zu bekannten Konditionen
- Kündigen
- Auf anderes Abrechnungsmodell wechseln
Passives Verhalten wird teuer – aktives Vertragsmanagement ist Pflicht.
- Lizenzlandschaft vereinfachen und konsolidieren
Unternehmen mit gewachsenen, heterogenen IT‑Infrastrukturen sind besonders betroffen, da viele Verträge mit unterschiedlichen Laufzeiten existieren. Daraus entsteht nicht nur organisatorischer, sondern nun auch finanzieller Druck.
Empfehlung:
- Reduktion der Anzahl paralleler Lizenzmodelle
- Vereinheitlichung von Laufzeiten (z. B. Jahresverträge bündeln)
- Entfernen nicht mehr genutzter oder falsch dimensionierter Lizenzen
Weniger Komplexität senkt Überseh‑ und Folgekosten.
- Frühzeitig Preiserhöhungen einkalkulieren
Zusätzlich zur Abschaffung der Grace Period steigen ab Juli 2026 die Preise für Microsoft 365 um 5 bis 25 %, abhängig vom Modell.
Empfehlung:
- Budgetplanung anpassen und Mehrkosten transparent machen
- Szenarien rechnen (monatlich vs. jährlich, mit/ohne EST)
- Entscheidungen nicht aufschieben, da Verzögerung zusätzliche Aufschläge auslöst
Kostenkontrolle beginnt vor der Verlängerung, nicht danach.
- Transparenz als betriebswirtschaftliche Pflicht etablieren
Was früher primär ein Organisationsthema war, wird nun zu einem konkreten finanziellen Risiko.
Empfehlung:
- Regelmäßige interne Lizenz‑Reviews (z. B. quartalsweise)
- Klare Reports für IT, Einkauf und Geschäftsführung
- Abgleich: Nutzerzahl vs. gebuchte Lizenzen
Transparenz ist die Grundlage jeder Kostensteuerung.
- Abhängigkeit vom Anbieter strategisch reflektieren
Die Änderungen sind Teil einer strukturellen Entwicklung, bei der Steuerungsspielräume für Unternehmen enger werden und Abhängigkeiten wachsen.
Empfehlung (strategisch):
- Kritische Bewertung, welche Workloads zwingend Microsoft‑gebunden sind
- Prüfen von Alternativen oder hybriden Szenarien
- Lizenz‑ und Kostenkompetenz intern oder extern stärken
Kostendisziplin ist auch eine Frage digitaler Souveränität.
Kurz gesagt
Die Abschaffung der Grace Period zwingt Unternehmen dazu, vom reaktiven zum proaktiven Lizenzmanagement zu wechseln. Wer Transparenz schafft, Fristen aktiv steuert und Vertragsentscheidungen bewusst trifft, kann die neuen Kostenfallen vermeiden – wer es nicht tut, zahlt Aufschläge.
Albert Absmeier & KI
296 Artikel zu „Microsoft Lizenzen“
News | Services | Ausgabe 9-10-2025
Microsoft-Lizenzen im Einzelhandel – Von der VDI-Sackgasse zur hybriden Strategie
News | Geschäftsprozesse | Nachhaltigkeit | Produktmeldung
MRM macht’s vor: 318 Tonnen CO₂e durch wiederverwendete Microsoft-Lizenzen eingespart
Nachhaltigkeit in der Softwarebeschaffung bleibt kein leeres Versprechen: Die MRM Distribution GmbH hat mit ihrer neuen Marke green licensing by MRM erstmals durch ClimatePartner berechnen lassen, welchen Beitrag wiederverwendete Microsoft-Lizenzen zur CO₂-Reduktion leisten. Das Ergebnis: Seit der Gründung im Jahr 2017 wurden durch den Einsatz gebrauchter Microsoft-Lizenzen 318 Tonnen CO₂e eingespart. Und das sind nicht…
News | Business | Effizienz | Tipps | E-Government | Ausgabe 7-8-2024
Günstige Microsoft-Lizenzen für Behörden – So macht es Germering
News | Healthcare IT | Services | Ausgabe 5-6-2024 | Vertikal 5-6-2024 | Healthcare
Softwarelizenzen – Microsoft-Lizenzkosten belasten den Kliniksektor
In deutschen Kliniken herrscht Aufruhr. Was Microsoft ab 2025 für die Bereitstellung seiner Softwarelizenzen vorsieht, könnte Betriebe des Gesundheitswesens an den Rand ihrer finanziellen Möglichkeiten bringen. Viele medizinische Versorgungsstellen fürchten, auf teure Cloud-Abos umsteigen zu müssen. Der Microsoft Solutions Partner VENDOSOFT berät Gesundheitseinrichtungen in ganz Europa zu Office-Produkten, Servern und Betriebssystemen – mit durchschnittlichen Kosteneinsparungen von 50 Prozent. »So und ähnlich wird das auch in Zukunft möglich sein«, verspricht Geschäftsführer Björn Orth.
News | Business | Effizienz | Lösungen | Strategien | Ausgabe 3-4-2024
Gebrauchte Microsoft-Lizenzen – Wenn die Chemie stimmt
News | Business | Strategien | Ausgabe 11-12-2021
Gebrauchtsoftware versus Neusoftware – Neue Kauflizenzen von Microsoft
Trends 2026 | News | Trends Security | IT-Security
Weniger Microsoft-Schwachstellen, aber mehr kritische Sicherheitslücken
Die diesjährigen Zahlen des neuesten Microsoft Vulnerabilities Reports zeigen eine deutliche Verlagerung bei den ermittelten Sicherheitsrisiken: Einerseits hat sich die Gesamtzahl identifizierter Schwachstellen stabilisiert, aber andererseits haben die kritischen Anfälligkeiten stark zugenommen, wodurch Schweregrad und Auswirkungen der Sicherheitslücken rapide steigen [1]. Insgesamt gibt es 2025 ein verändertes Risikoprofil, das durch KI-beschleunigte Schwachstellenerkennung, eine wachsende Cloud-Akzeptanz…
News | IT-Security | Kommunikation | Produktmeldung | Services
Microsoft 365-Schutz: Teams Protection stoppt Angriffe über kompromittierte Konten in Microsoft Teams
Hornetsecurity erweitert Microsoft 365-Schutz: Erkennt bösartige über Microsoft Teams geteilte URLs in Echtzeit. Gibt Administratoren volle Transparenz und ermöglicht sofortiges Eingreifen bei Bedrohungen. Hornetsecurity gibt die Weiterentwicklung von Teams Protection bekannt. Die Lösung basiert auf dem AI Cyber Assistant und ist Teil der Total Protection Suite für M365. Das Rollout neuer Funktionen ist eine…
News | Business | Lösungen | Services | Ausgabe 7-8-2025
Optimal lizenziert und viel Geld gespart – mit dem richtigen Microsoft-Partner: Bedarfsgerecht und wirtschaftlich
Unternehmen, die nicht nur eine bedarfsgerechte, sondern auch wirtschaftliche Lizenzierung wollen, stoßen bei Microsoft regelmäßig an ihre Grenzen. Meist gelingt nur eins von beiden. Manchmal nicht einmal das. »Muss nicht sein«, sagt Björn Orth, Geschäftsführer des Microsoft Solutions Partners VENDOSOFT.
News | Digitalisierung | Services | E-Government | Ausgabe 5-6-2025
Wie die Große Kreisstadt Germering Microsoft endlich in den Griff bekam – Lizenz-Wirrwarr ade
News | Effizienz | Lösungen | Services | Ausgabe 5-6-2025
Wie die Microsoft-Lizenzierung in Zeiten von Supportende, Compliance und Cyber Security finanziert werden kann – Do more with less
Die Jahre der fetten IT-Budgets sind vorbei. Das attestierte schon 2024 eine Studie des Bundesverbands der IT-Anwender (VOICE) in Zusammenarbeit mit Metrics. Allein für Software-Ausgaben wurde damals ein Anstieg von über acht Prozent erwartet, während die dafür nötigen Budgets nur um etwa 4,3 Prozent stiegen. Noch enger wird es 2025, einem Jahr, in dem zu allen Compliance- und Security-Themen auch noch das Supportende von Windows 10 und Office 2019 ansteht. »Mehr mit weniger schaffen«, ist daher die Devise – ein Microsoft-Lizenzstratege erklärt, wie das geht…
News | Trends 2025 | Trends Security | IT-Security
So viele Microsoft-Schwachstellen wie noch nie
Erhöhung von Berechtigungen und Remotecodeausführung zur Systemkompromittierung sind höchste Sicherheitsrisiken. BeyondTrust, Cybersicherheitsanbieter beim Schutz privilegierter Zugriffswege, hat seinen neuesten Microsoft Vulnerabilities Report herausgegeben [1]. Mit einer Gesamtzahl von 1.360 Schwachstellen führt der diesjährige Bericht so viele Sicherheitslücken in Microsoft-Systemen auf wie noch nie zuvor. Gegenüber dem bisherigen Rekordjahr 2022 entspricht das einem Anstieg von…
News | Cloud Computing | Services | Tipps
Kostenfalle Microsoft Cloud: Warum die Preiserhöhungen eine Kostenwelle auslösen – und wie Unternehmen gegensteuern können
Die jüngste Ankündigung von Microsoft schlägt hohe Wellen: Ab April 2025 steigen die Preise für Cloud-Dienste wie Microsoft 365, Teams und Azure um bis zu 40 Prozent. Für Unternehmen, die zunehmend auf die Cloud setzen, bedeutet dies einen enormen Kostenanstieg, der viele Budgets überlasten könnte. Doch diese Erhöhungen sind kein Einzelfall: Es handelt sich bereits…
News | Cloud Computing | Effizienz | Ausgabe 11-12-2024
On-Premises vs. Cloud – Warum ein Produktionsbetrieb der Energiewirtschaft die Microsoft Cloud meidet
News | IT-Security | Lösungen | Services
KI im Dienste der Sicherheit: Wie Partner mit Microsoft Sentinel ihre Kunden schützen
Zunehmende Cyberangriffe und strengere gesetzliche Vorschriften erfordern eine bessere Bedrohungserkennung und eine schnellere Reaktion auf potenzielle Sicherheitsvorfälle. Mit Sentinel bietet Microsoft eine Lösung, die diesen Anforderungen gerecht wird. Durch den Einsatz der Plattform können Partner nicht nur sich selbst und ihre Kunden besser schützen, sondern auch Effizienz und Kundenbindung steigern. Die Cybergefahren durch…
News | Business | Cloud Computing | Favoriten der Redaktion | Lösungen | Services | Tipps
Microsoft-Lizenzkosten des Bundes auf Rekordniveau: Eine kritische Analyse von M365 und der Cloud-Strategie
Die Lizenzkosten des Bundes für Microsoft-Produkte haben ein neues Rekordhoch erreicht. Laut Berichten von Heise belaufen sich die Ausgaben auf bisher nie dagewesene Summen. Diese Entwicklung wirft ernste Fragen nach der Nachhaltigkeit der IT-Strategie des Bundes auf, insbesondere in Hinblick auf die zunehmende Abhängigkeit von Microsoft 365 (M365) und anderen Cloud-Diensten. Kritiker befürchten, dass diese…
News | Effizienz | Lösungen | Services | Ausgabe 9-10-2024
Wettbewerbsvorteil für Handelsunternehmen – Microsoft-Lizenzierung verschlanken
Die digitale Transformation ist allgegenwärtig. Den Handel prägt sie besonders: durch E-Commerce-Lösungen, daten-getriebenes Marketing, Omnichannel, künstliche Intelligenz. Ganz selbstverständlich findet all das in der Cloud statt. Was Fluch und Segen zugleich ist – denn »die Cloud« wird immer teurer. Da ist es eine gute Nachricht für Handelsunternehmen, dass ihre eigenen Microsoft-Systeme, quasi das Rückgrat ihrer Geschäftstätigkeit, nicht a aus M365-Plänen bestehen müssen. Der Microsoft-Lizenzhändler VENDOSOFT erklärt, wie eine Software-Infrastruktur aussehen kann, die alle Anforderungen erfüllt – aber nur die Hälfte kostet.
News | Business | Effizienz | Lösungen
10 Jahre VENDOSOFT: 10 Jahre Microsoft zu erschwinglichen Preisen
Am 25. August 2014 trat der Lizenzhändler VENDOSOFT als Startup an, um B2B-Kunden die Produkte des Software-Giganten Microsoft zu erschwinglichen Preisen anzubieten. Wer hätte damals gedacht, dass 500 postalisch verschickte Werbebriefe in mehr als 8.000 Unternehmenskunden in ganz Europa münden würden? Dass der Markt für gebrauchte Lizenzen trotz Siegeszug der Cloud weiter florieren würde? Wo…
News | Business | Kommentar | Künstliche Intelligenz | Strategien
Microsofts KI-Chef erklärt sämtliche Internet-Inhalte für frei
Was die 90er und KI gemein haben. Erstaunlich tief ließ ein kürzlich erschienenes Interview mit dem KI-Chef von Microsoft, Mustafa Suleyman, im Hinblick auf das weltweit geltende Recht blicken. Sinngemäß wurden hier sämtliche im Web frei verfügbaren Inhalte für kopierbar, reproduzierbar und weiter bearbeitbar erklärt. In einem Interview mit CNBC nahm Suleymann, der sich nach…
News | Business | Digitalisierung | Geschäftsprozesse
Eine neue Klasse von Microsoft-Partnern
Das Produktportfolio von Microsoft wächst immer mehr zusammen. Aspekte wie Security und KI ziehen sich als Querschnittsaufgaben durch sämtliche Produkte. Damit wandelt sich auch die Microsoft-Partnerlandschaft deutlich. Wir sprechen mit dem Microsoft-Partner abtis und einigen seiner Kunden über die Hintergründe dieses Trends und den Nutzen für die Anwender. Das Portfolio des Softwareriesen Microsoft wandelt…






