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- Ausgangslage & Handlungsdruck: Die levelbuild AG betrieb ihre No‑Code‑Plattform lange auf AWS, sah sich jedoch aufgrund gestiegener Sicherheits‑ und Compliance‑Anforderungen der Bau‑ und KRITIS‑Kunden sowie wachsender Bedenken hinsichtlich Datenzugriffen aus den USA zum Handeln gezwungen.
- Strategische Entscheidung: Unter der Verantwortung von Michael Woitag wechselte levelbuild im Herbst 2025 zu dem deutschen Cloud‑Provider mitteldeutsche IT (mIT), der BSI‑C5‑zertifizierte Cloud‑Infrastrukturen mit Betrieb ausschließlich in deutschen Rechenzentren bietet.
- Umsetzung & Migration: Innerhalb von vier Monaten migrierten kleine, gemischte Teams beider Unternehmen die Plattform und Kundendaten ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs – ermöglicht durch klare Priorisierung und frühe Prototypen.
- Messbarer Mehrwert: Das neue Hosting liefert höhere Datensouveränität, Skalierbarkeit und Planungssicherheit sowie eine transparente Kostenstruktur mit Einsparungen von bis zu 30 Prozent gegenüber dem vorherigen Hyperscaler.
- Strategischer Ausblick: Über die Partnerschaft hinaus entsteht ein neues Geschäftsmodell: Der No‑Code‑Baukasten von levelbuild wird über mIT auch Systemhäusern und weiteren Branchen zugänglich gemacht – eine Win‑win‑Situation für Wachstum und Marktreichweite.
Das Softwareunternehmen levelbuild AG hat seine No-Code-Plattform viele Jahre über die Cloud-Infrastruktur von Amazon bereitgestellt. Im Herbst 2025 entschied der CEO Michael Woitag, künftig mit dem Leipziger Unternehmen mitteldeutsche IT (mIT) zusammenzuarbeiten. Zu den Gründen zählen die höhere Datensicherheit, die deutliche Kostenersparnis und das partnerschaftliche Verhältnis zum Provider.
Baupläne enthalten häufig hochsensible Daten. Wenn sie in die falschen Hände geraten, kann das katastrophale Folgen haben. Ereignisse wie die gezielten Sabotageakte auf kritische Infrastrukturen Anfang 2026 zeigen dies sehr deutlich. Entsprechend hoch sind die Anforderungen an Datensicherheit und Softwareanwendungen – insbesondere, wenn die Bauunternehmen für Auftraggeber aus dem Bereich der kritischen Infrastruktur (KRITIS) tätig sind.
Vorbedingungen und Herausforderungen

Michael Woitag. CEO, levelbuild AG
Die meisten Kunden von levelbuild gehören zur Bauindustrie. Das 2023 gegründete Unternehmen hat sich auf Branchenlösungen spezialisiert, beispielsweise für das Maschinen- und Material-Management sowie das Controlling von Baustellen. »Bauprojekte dauern oft mehrere Jahre und sind hochgradig individuell«, erläutert CEO Michael Woitag. Es gelte, die Wettbewerbsvorteile des jeweiligen Unternehmens hervorzuheben. Eine Standardlösung tauge dafür nicht.
Notwendig sind Anwendungen, die sich nach Bedarf anpassen und noch während der Projektlaufzeit verändern lassen. Deshalb liefert levelbuild Softwaremodule auf einer No-Code-Plattform, mit der sich die Kundenunternehmen ohne Programmieraufwand eine individuelle Lösung erstellen können. Diese schließt die im Unternehmen verstreuten Datenquellen wie Excel-Dateien oder fremde Applikation ein und verringert damit die Gesamtzahl der eingesetzten Lösungen. »Bezahlbares Wohnen beginnt beim Bauen«, ist Woitags Überzeugung: »Durch Digitalisierung lassen sich die Baukosten um acht bis zwölf Prozent verringern.«
Den Aufwand, diese Plattform selbst zu hosten, wollte levelbuild mit seinen derzeit 70 Mitarbeitenden nicht leisten. »Wir kennen unsere Software und unsere Prozesse, aber wir benötigen externe Rechnerressourcen«, erläutert der CEO. Bis zum Herbst 2025 nutzte levelbuild für den Betrieb seiner Plattform die internationale Cloud-Infrastruktur von Amazon Web Services (AWS). Um den spezifischen Compliance-Anforderungen der Bauindustrie noch gezielter zu entsprechen, wollte levelbuild seinen Kunden eine in Deutschland betriebene Cloud-Infrastruktur mit maximaler Datensouveränität bieten. Der Anbieter der Wahl sollte hohe Performance und Skalierbarkeit gewährleisten sowie ein transparentes und langfristig kalkulierbares Preismodell anbieten.
Kundenbedenken wegen Datensicherheit
Den Ausschlag zum Wechsel gaben schließlich die immer häufiger geäußerten Bedenken der Kunden und Interessenten hinsichtlich des potenziellen Zugriffs der US-Regierung auf die gehosteten Daten. Die Kunden wollten sichergehen, dass ihre sensiblen Informationen nicht ohne ihre Zustimmung weitergeleitet würden. »Wir hatten Verständnis für diese Sorgen«, sagt der levelbuild-CEO, »für unseren Vertrieb jedoch bedeuten sie eine Arbeitserschwernis.«
Was levelbuild brauchte, war ein Partner, der weitgehende Datensouveränität tatsächlich garantieren konnte. Dem begegnete Woitag im Spätsommer 2025: Über einen Geschäftspartner lernte er den Leipziger Cloud-Provider mitteldeutsche IT, kurz mIT, kennen. Das 2012 gegründete Unternehmen bietet BSI C5 zertifizierte Cloud-Infrastrukturen und -Anwendungen an. Diese werden in zwei deutschen Rechenzentren betrieben und sind ebenso wie die zugehörigen Kundendaten vor spontanem Fremdzugriff ausländischer Behörden geschützt. Außerdem vermarktet mIT sowohl eigene als auch Softwareprodukte von Drittherstellern.
Hinsichtlich Mitarbeiterzahl und Firmenkultur ist der sächsische Provider zudem mit levelbuild vergleichbar. »Wir haben mit mIT einen mittelständischen Partner auf Augenhöhe gefunden, der ein passendes Portfolio anbietet«, konstatiert Woitag. Schon am nächsten Tag wurden sich die beiden Geschäftsführer einig, denn: »Er versteht unser Geschäft und unterstützt uns dabei, es zu verbessern«.
Erfahrungen aus dem Projekt
Innerhalb von vier Monaten transferierten insgesamt fünf IT-Spezialisten, drei von mIT und zwei von levelbuild, die Kundendaten und den No-Code-Baukasten aus der AWS-Cloud in die neue Umgebung. Seit November 2025 läuft das System komplett in den mIT-Rechenzentren.
Auf die Frage nach den Erfahrungen aus dem Projekt antwortet Woitag: »Natürlich kann man nicht einfach so umschalten, aber wir haben das Migrationsvorhaben schnell und mit wenig Personalaufwand umgesetzt – und ohne dass unsere Kunden beeinträchtigt wurden.«
Der Projekterfolg basierte auf einer klaren Priorisierung. Durch den frühen Einsatz eines Prototyps konnten die Funktionalitäten direkt mit den Kundenerwartungen abgeglichen werden, sodass levelbuild den Wechsel seines Cloud-Anbieters zügig und ohne Beeinträchtigung des laufenden Betriebs realisieren konnte.
Die Vorteile des Provider-Wechsels
Wie Woitag bestätigt, ist die neue Hardwareumgebung flexibel, skalierbar und redundant ausgelegt sowie weitgehend sicher vor staatlichen Zugriffen. Das überzeuge auch die Kunden, die schon von Rechts wegen für erhöhte Datensicherheit sorgen müssen. In der stark dezentralisierten und vielfach vernetzten Baubranche gehören dazu auch Unternehmen, die für sich allein nicht unter die deutschen KRITIS- oder die europäischen NIS2-Regulierungen fallen, jedoch ständig Daten mit davon betroffenen Partnern austauschen. Ein Hosting ihrer Anwendungen innerhalb Deutschlands löst für diese Betriebe ein gravierendes Problem und ist ein schlagkräftiges Argument für die Kundengewinnung.
Daneben kann levelbuild auch harte wirtschaftliche Verbesserungen vorweisen: Durch den Wechsel profitiert levelbuild von einer transparenten, langfristig kalkulierbaren Kostenstruktur, die bei teils sogar besserer Leistung zu einer Ersparnis von bis zu 30 Prozent führt. Darüber hinaus sind die Verträge mit dem neuen Provider langfristig und transparent angelegt. Er müsse künftig nicht mehr mit unvorhergesehen Preissprüngen rechnen, freut sich Woitag: »Damit schwinden die Befürchtungen, kurzfristigen Entscheidungen eines viel größeren Konzerns ausgeliefert zu sein.« Mit mIT pflege levelbuild »eine enge, vertrauensvolle Kooperation«.
Neues Geschäftsmodell mit Win-win-Effekt
Die Partnerschaft ermöglicht zudem eine strategische Erweiterung: levelbuild kann seine Expertise im Bauwesen vertiefen, während der No-Code-Baukasten des Unternehmens über die IT-Infrastruktur auch für andere Branchen nutzbar gemacht wird. Eine Software sei umso mehr wert, je häufiger sie eingesetzt werde, und levelbuild könne aus eigener Kraft nicht jeden Markt abdecken. Das lasse sich jetzt wesentlich einfacher mit Hilfe eines Partnernetzwerks erreichen, wie mIT es zu bieten hat.
Denn die mitteldeutsche IT kooperiert nicht nur mit einer Reihe von Softwareanbietern, sondern auch mit vielen Systemhäusern. Damit war sie genau der Partner, der levelbuild weiterhelfen kann. Gemeinsam entwickelten die Unternehmen aus diesen Überlegungen ein neues Geschäftsmodell: Ab März 2026 wird die mIT den levelbuild-Baukasten über seine Cloud-Infrastruktur auch Systemhaus-Kunden zur Verfügung stellen, damit sie individuelle Lösungen für ihre Kunden aus ganz anderen Branchen erstellen können.
Fazit: Mehr Souveränität und günstigere Kosten
Die Vorstellung, dass US-Provider die Daten ihrer Kunden mit staatlichen Stellen teilen könnten oder sogar müssen, sorgt für Unbehagen bei vielen Geschäftsführern und IT-Vorständen. Das Hosting in einer europäischen Cloud verspricht hingegen weitgehende Datensouveränität. Auch weil seine Kunden das wünschten, wechselte das Leipziger Softwareunternehmen levelbuild im Herbst 2025 den Provider: Es ersetzte den US-Hyperscaler Amazon durch den in Leipzig ansässigen Cloud-Anbieter mitteldeutsche IT (mIT).
levelbuild bekam mehr als erwartet: »mIT ist ein wirklicher Partner«, fasst CEO Michael Woitag die Vorteile zusammen, »die Verträge sind langfristig und transparent angelegt, Preissprünge wie bisher müssen wir nicht befürchten.« Ohnehin spare levelbuild seit dem Wechsel 30 bis 40 Prozent der monatlichen Hosting-Kosten. Darüber hinaus ermöglicht die Partnerschaft mit mIT auch ein neues Geschäftsmodell: Das Softwareunternehmen wird künftig seinen No-Code-Software-Baukasten über mIT für Systemhäuser verfügbar machen, damit sie darüber individuelle Lösungen für ihre eigenen Kunden aus anderen Branchen erstellen können.
Ziele
- Nutzung einer flexiblen, skalierbaren und redundanten Hosting-Umgebung
- Datensouveränität stärkt Kundenvertrauen und unterstützt den Vertrieb
- Langfristig kalkulierbare Preise
- Keine Weitergabe kritischer Daten an ausländische Behörden
- Partnerschaftliches und langfristig angelegtes Verhältnis zum Cloud-Provider
- Add-on: Gemeinsames Business-Modell zur Gewinnung von Neukunden
Erreichte Vorteile
- Keine eigene Rechenzentrums-Installation notwendig
- Hosting in Deutschland bedeutet deutlich mehr Datensouveränität
- Kostenersparnis gegenüber der US-Konkurrenz bis zu 30 Prozent
- Partner auf Augenhöhe, kein Machtgefälle, sondern Win-win-Situation
- Weniger Bedenken auf Seiten der Kunden helfen auch dem Vertrieb
Über die levelbuild AG
Die levelbuild AG ist der spezialisierte Software-Partner für die digitale Transformation im Bauwesen. Mit einem Team von rund 70 Experten stellt das Unternehmen Lösungen für namhafte Branchengrößen wie Spitzke, die Jaeger-Gruppe und Bickhardt Bau zur Verfügung. Kern des Portfolios ist eine leistungsstarke No-Code-Plattform, die fragmentierte Datenquellen zentralisiert und die Baukosten durch effizientere Prozesse senkt. levelbuild steht für eine Digitalisierung, die sich den Projekten anpasst – nicht umgekehrt. Weitere Informationen auf https://levelbuild.com.

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