Blinde Flecken in der IT? Das kann gefährlich werden!

Illustration: Absmeier Klimkin

Ein Thema, das IT-Verantwortlichen und ihren Unternehmen im Jahr 2021 immer noch graue Haare bereiten dürfte, sind blinde Flecken bei der eingesetzten IT-Technologie. Der von Snow Software herausgegebene »IT Priorities Report« für 2021 [1] zeigt gravierende Unterschiede zwischen IT-Führungskräften und Mitarbeitern bei der Bewertung möglicher Folgen von unkontrolliertem oder unklarem Einsatz von Technologie. Beide Gruppen sind sich zwar einig, dass technologische blinde Flecken vor allem Sicherheitsprobleme nach sich ziehen können. Das sehen immerhin 72 Prozent aller IT-Führungskräfte so, jedoch nur 52 Prozent der Mitarbeiter – ein Unterschied von immerhin 20 Prozentpunkten. Noch bedenklicher ist allerdings die Tatsache, dass 16 Prozent der Mitarbeiter in einem unkontrollierten und unklaren Technikeinsatz keinerlei Risiken für ihr Unternehmen erkennen können.

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Jedes Unternehmen, das keine Sichtbarkeit über die eingesetzte IT-Technologie zu erreichen sucht, setzt sich heutzutage einem hohen Risiko aus. Zu den Konsequenzen können unter anderem unbudgetierte Kostensteigerungen, Bußgelder oder die Verletzung vertraglicher Vereinbarungen gehören. Der Unterschied in der Wahrnehmung dieser Unternehmensrisiken zwischen einzelnen Mitarbeitergruppen macht deutlich, dass bei den Punkten Digitalisierung, Ausbildung und Kommunikation mit den Mitarbeitern noch etliche Aufgaben vor uns liegen.

 

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Risiken sind weltweit feststellbar

Für die Studie wurden 1.000 IT-Führungskräfte und 3.000 Mitarbeiter in den USA, Großbritannien, Deutschland und Australien befragt. Die Antworten legen nahe, dass die Corona-Pandemie auch der IT neue Probleme und Herausforderungen beschert hat. Jene Unternehmen, die den kompletten Überblick und die Kontrolle über ihr technologisches Ökosystem haben, sind jedoch besser aufgestellt, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen. Umso bedeutender erscheint in diesem Zusammenhang das unterschiedliche Problembewusstsein zwischen IT-Führungskräften und Mitarbeitern. Eine Lücke, die übrigens weltweit feststellbar ist, auch wenn es zwischen den einzelnen Ländern deutliche Unterschiede gibt, auf die Unternehmen adäquat reagieren müssen:

 

  • In Deutschland sehen mit 22 Prozent die meisten Mitarbeiter keinerlei Risiken durch einen unkontrollierten und unklaren Einsatz von Technologie. In den USA sind nur 12 Prozent dieser Meinung, in Großbritannien 14 Prozent und in Australien 15 Prozent.
  • Mit 77 Prozent machen sich in Australien die meisten IT-Führungskräfte Sorgen über die IT-Sicherheit und sehen darin das höchste Risiko in Folge technologischer blinder Flecken, dicht gefolgt von den USA (74 Prozent). Unterdurchschnittlich sind dagegen die Werte in Großbritannien (70 Prozent) und Deutschland (67 Prozent).
  • Der Anteil von Mitarbeitern, die wie IT-Führungskräfte die Sicherheit als Top-Problem in Folge von unkontrolliertem oder unklarem Technologieeinsatz bewerten, ist in Australien wie auch in Großbritannien mit 58 Prozent am höchsten. In den USA sind 49 Prozent der Mitarbeiter dieser Meinung, in Deutschland nur 45 Prozent. Den größten Unterschied zwischen Führungskräften und Mitarbeitern bei der Bewertung dieses Problems gibt es mit 25 Prozentpunkten in den USA.
  • Die deutschen Arbeitnehmer sehen im Unterschied zu ihren Kollegen in anderen Ländern mit 46 Prozent die Datensicherheit als größtes Problem in Folge eines unkontrollierten oder unklaren Technikeinsatzes. Sie bilden damit die einzige Gruppe, die dieses Risiko noch höher bewertet als das für die IT-Sicherheit.

 

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Blinde Flecken besser ausleuchten

Unternehmen, die technologische blinde Flecken befürchten, sollten mit höchster Priorität die gesamte eingesetzte IT-Technologie kennen und überprüfen. Das dürfte für viele eine herausfordernde Aufgabe werden, denn weltweit geben 63 Prozent der befragten IT-Führungskräfte an, die Entwicklung der letzten 12 Monate hätte das Technologiemanagement erschwert.

Doch wenn es gelingt, auch den steuernden Einheiten bisher unbekannten Technologieeinsatz sichtbar zu machen und in die Unternehmensprozesse zu integrieren, entstehen erhebliche Vorteile wie die Studie transparent macht. Zwar schreiben sich nur 14 Prozent der weltweit befragten IT-Führungskräfte ein umfassendes technologisches Verständnis zu oder glauben zu überblicken, welche Folgen ihre technischen Investitionen für den Konzern haben. Doch hat diese Gruppe anscheinend die Sicherheit stärker im Blick und ist besser in der Lage, ihr Budget einzuhalten, um nur zwei Aspekte herauszugreifen.

Durchweg alle Befragten in dieser Gruppe glauben, die in ihren Technologieeinsatzgebieten bekannten Schwachstellen identifizieren und bewerten zu können. Außerdem waren alle der Meinung, einen vorgegebenen Kostenrahmen exakt einhalten zu können, keine unnötigen Ausgaben durch doppelte oder überlappende Funktionalitäten zu verursachen, und auch bei Investitionen in die Cloud ihr Budget nicht zu überschreiten.

 

Am Ende bleibt nur Best Practice

Selbstverständlich lassen sich blinde Flecken nur beseitigen, wenn die wichtigsten Mitspieler aktive eingebunden werden, und das sind ihre Mitarbeiter.

Deshalb ist eine kontinuierliche Kommunikation mit den Mitarbeitern im Unternehmen so wichtig, ebenso wie Schulungs- und Weiterbildungsmaßnahmen – gerade in einer kritischen und belastenden Phase, wie wir sie aktuell erleben. Home Office und die neuen hybriden Arbeitsformen werden uns auch 2021 weiter begleiten. Doch sie sind nur zwei von vielen möglichen Risiken in der aktuellen Gefahrenlandschaft. Rob Price von Snow Software hat kürzlich in einem Beitrag weitere Einblicke und Empfehlungen zum Anstieg der Schatten-IT gegeben und erklärt, wie Teams darauf reagieren sollten [2].

Risikominimierung ist nicht nur in puncto IT-Sicherheit wichtig. Ein unkontrollierter Technologieeinsatz treibt möglicherweise auch die IT-Ausgaben in die Höhe und kann unerwartete unbudgetierte Lizenzausgaben, Bußgelder oder Vertragsverletzungen nach sich ziehen. Mit den wachsenden Unsicherheiten im Jahr 2021 müssen Unternehmen die Kontrolle über ihre komplette Technologieplattform und die dort gespeicherten Daten neu bewerten, um so erhöhte Geschäftsrisiken im Zaum zu halten.

Weitere Informationen zum Thema liefert ein Webinar [3], dass Snow Software kürzlich zum Abruf bereitgestellt hat. Dort werden ausführlich alle Trends und Herausforderungen diskutiert, die 2021 auf CIOs und andere IT-Fachkräfte warten.

Michael Hambsch, Director Solution Consulting Continental Europe, Snow Software

 

[1] https://go.snowsoftware.com/2021_ITPrioritiesReport_LP-Download.html
[2]https://www.snowsoftware.com/blog/what-cios-should-know-about-todays-shadow-it-and-share-cdos
[3] https://go.snowsoftware.com/2021_ITPrioritiesReport_webinar_LP-Register.html

 

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