Cyber-Security-Prioritäten während der aktuellen Pandemie

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Die Welt, wie wir sie kennen, wurde durch die Covid-19-Pandemie auf den Kopf gestellt. Als es weltweit zu Ausgangsbeschränkungen kam, stellte dies große wie kleine Unternehmen vor neue, unerwartete Herausforderungen – und jetzt, da wir uns auf den langen Weg der Erholung begeben, tun wir dies mit anderen Prioritäten als noch vor wenigen Monaten.

Illustration: Absmeier

Die Pandemie war sozusagen der perfekte Sturm für Chief Information Security Officers (CISOs) – ein Echtzeit-Test für die Widerstandsfähigkeit und Robustheit der Sicherheit im Unternehmen. Technologieteams haben daran gearbeitet, die Kerngeschäftsfunktionen kontinuierlich am Laufen zu halten sowie viele neue Arbeitsweisen zu unterstützen – und das alles im Kontext eines erheblich veränderten Risikoprofils in einer sehr turbulenten Zeit.

Natürlich fällt es jedem Unternehmen schwer, unter diesen extremen Umständen die Verfügbarkeit der Cyber-Security zu gewährleisten. Dies hat zu einer risikobasierten Triage geführt, bei der Unternehmen diejenigen Assets, Nutzer und Systeme priorisiert und in den Fokus gerückt haben, die am gefährdetsten sind. Nur so konnten sie sicherstellen, dass diese auch sicher bleiben. Einen derartigen Kompromiss einzugehen, ist keine leichte Aufgabe. Aus diesem Grund hat Fujitsu vier Leitprinzipien aufgestellt, die Unternehmen dabei unterstützen, den Geschäftsbetrieb effektiv zu gestalten und kritische Sicherheitsrisiken erfolgreich anzugehen.

 

  1. Die Wachsamkeit der Benutzer bei Covid-19-Phishing-Angriffen ist enorm wichtig

Wie in jeder Krise versuchen Cyberkriminelle, Störungen und menschliche Schwächen auszunutzen. Die Security Operations Center von Fujitsu auf der ganzen Welt konnten Covid-19-bezogene Phishing-Köder verfolgen. Ziel ist es, Zugangsinformationen zu stehlen und Zugriff auf eine Vielzahl von Unternehmenssystemen, einschließlich Instant Messaging, zu erhalten. Das Modell ist leider sehr wirksam, da es für Nutzer teilweise sehr schwierig sein kann, den Unterschied zwischen einer echten Anfrage und einer cleveren, gut gemachten Fälschung zu erkennen.

Phishing-Angriffe richten sich insbesondere an Führungskräfte im oberen Management, die für viele Angreifer ein vielversprechendes Ziel darstellen, da diese oft auf vertrauliche Daten Zugriff haben. Zudem können mit gekaperten Benutzerprofilen andere Benutzer innerhalb und außerhalb eines Unternehmens stärker manipuliert werden. Auch hier wird das menschliche Verhalten genutzt, dass Mitarbeiter und Kunden Links und Anhängen in E-Mails, die anscheinend von Führungskräften gesendet werden, eher vertrauen.

Sobald sie angemeldet sind, können Angreifer vorhandene, echte Konversationen für ihre eigenen Zwecke missbrauchen – beispielsweise um Finanztransaktionen fehlzuleiten oder Instant-Messaging-Anwendungen zu nutzen, um Nachrichten zu senden, die die Dringlichkeit ihrer Anforderungen bestätigen und unterstreichen.

Der erste Schritt zur Lösung dieses Problems ist das Bewusstsein darüber. Unternehmen sind eher erfolgreich, wenn sie Nutzer darüber informieren, wie pandemiebezogene interne Kommunikation aussehen und wer ihre Absender sein könnten. Es ist auch wichtig, Wachsamkeit in Bezug auf externe E-Mails zu vermitteln, die angeblich Covid-19-Ratschläge, aktuelle Meldungen, Heilmittel und so weiter liefern. Es ist relativ einfach, Anwender darin zu schulen, nach E-Mails von Kollegen und dem Management Ausschau zu halten, die sich beispielsweise im »Ton« ungewohnt anfühlen, bei denen es grammatikalische Fehler gibt oder bestimmte Dinge nur allgemein erwähnt werden (wie »das Projekt«), und diese mit Argwohn zu behandeln.

 

  1. Stellen Sie einen zuverlässigen und sicheren Netzwerkzugriff sicher

Ein sicherer und zuverlässiger Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk ist wichtiger denn je, da die Mitarbeiter Zugriff auf Ressourcen benötigen, um ihre Arbeit zu erledigen. Wenn Unternehmen nicht autorisierte Benutzer und Geräte vom Netzwerk fernhalten, sollten sie Ihre Wachsamkeit bei der Verwendung von Schatten-IT auch unter »besonderen« Umständen nicht aufgeben.

Wenn Unternehmen eine Vorgabe für Anwendungen, Werkzeuge und Endgeräte verfügt, sollten sie sicherstellen, dass diese auch verwendet werden. Manchmal ist dies möglicherweise nicht so beliebt wie nicht konforme (unsichere) Alternativen. Zukunftsorientierte Unternehmen nutzen die hier entstehende Gelegenheit, klare Leitlinien bereitzustellen und Nutzer daran zu erinnern, wie wichtig es ist, sich an die genehmigten Tools und Anwendungen zu halten und nur autorisierte Geräte für den Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk zu verwenden.

Eine bedeutende Änderung, die CISOs berücksichtigen müssen, besteht darin, das alte Konzept zu überdenken, dass jedem Gerät innerhalb des sicheren Netzwerks vertraut werden kann und dass das bei jedem Gerät außerhalb des Netzwerks nicht möglich ist. Bei Unternehmens- und persönlichen Geräten, die sowohl innerhalb als auch außerhalb des Unternehmensnetzwerks einen legitimen Zugriff auf Daten und Systeme verlangen, sollten IT-Sicherheitsteams Zero-Trust-Modelle in Betracht ziehen, die den Zugriff nur auf der Grundlage einzelner Benutzerprofile ermöglichen.

 

  1. Patchen ist immer noch wichtig

Die Debatte darüber, wann und wie laufende Software gepatcht werden soll, tobt seit Jahrzehnten. Viele IT-Verantwortliche verfolgen einen stark regulierten Ansatz, um die Wahrscheinlichkeit zu minimieren, dass ein fehlerhafter Patch den IT-Betrieb negativ beeinflusst. Dies kann jedoch bedeuten, dass Sie auf Patch-Management-Routinen zurückgreifen und das Risiko eines Angriffserfolgs unnötig vergrößern. Für viele »erfolgreichen« Schadsoftware waren die erforderlichen Patches schon lange vorher verfügbar.

 

  1. Zusammenarbeit für einen gemeinsamen Nutzen

Eine Sache, die in den letzten zwei Monaten immer deutlicher geworden ist, ist die Notwendigkeit von Teamarbeit. Es kann nicht erwartet werden, dass eine Person alles allein tut. Dies ist für Sicherheitsteams wirklich relevant.

Cyberkriminalität ist während der Pandemie nicht verschwunden. Tatsächlich gibt es viele Beispiele dafür, dass sie zugenommen hat und Cyberkriminelle die Verwundbarkeit von Menschen unter ungewöhnlichen Umständen ausnutzen. Da viele nun zu Hause arbeiten, erfordert es größere Aufmerksamkeit und Zusammenarbeit, um Cyberangriffe zu bemerken und abzuwehren. Da Sicherheitsteams oftmals von der neuen Normalität überfordert sind, ist jetzt der richtige Zeitpunkt, um Best Practices und Erkenntnisse mit Kollegen im Bereich Cybersicherheit auszutauschen.

Es macht zum Beispiel für ein Unternehmen wenig Sinn, lediglich sicherzustellen, dass die eigenen IT-Systeme gegenüber einer aufkommenden Bedrohung widerstandsfähig sind, wenn dann eines der Schlüsselunternehmen in der Lieferkette betroffen ist. Die Zusammenarbeit in puncto Cybersicherheit ist keine Einbahnstraße – neben dem Austausch von Informationen bekommen Unternehmen sowohl Erkenntnisse als auch Inspirationen zurück, die dazu beitragen, die Widerstandsfähigkeit nicht nur innerhalb der eigenen Firma, sondern für die gesamte Branche oder Lieferkette sicherzustellen. In unserer heutigen Welt ist ein neuer Ansatz erforderlich, um eine wirklich belastbare Cyber-Security zu gewährleisten.

Sascha Jäger, Head of Enterprise & Cyber Security Central Europe bei Fujitsu

 

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