Kommentar: AI ist längst Teil der Angriffslandschaft

2026 wird für die Cybersicherheit ein Jahr, in dem künstliche Intelligenz die Bedrohungslage maßgeblich prägt.

AI ist längst fixer Bestandteil der Angriffslandschaft: Ein großer Teil der Phishing‑Kampagnen wird automatisiert erstellt, und auch weniger versierte Angreifer erhalten Fähigkeiten, die früher professionellen Gruppen vorbehalten waren. Fehlerfreier Code, überzeugende Phishing‑Mails oder automatisierte Angriffsschritte senken die Einstiegshürden und erhöhen das Schadenspotenzial – besonders bei Insider‑Risiken.

Zugleich entsteht eine neue Qualität von Angriffen: hochgradig personalisiertes Spear‑Phishing, lernende Web‑Exploits und AI‑Agenten, die sich in Echtzeit anpassen. Klassische, rein reaktive Schutzmechanismen reichen dafür nicht mehr aus. Unternehmen müssen ihre Sicherheitsarchitekturen automatisieren, adaptiv gestalten und Threat‑Intelligence in Echtzeit integrieren.

AI ist für mich jedoch nicht nur Teil des Problems, sondern ein zentraler Baustein der Defensive. Intelligente Systeme erkennen Muster, die Menschen verborgen bleiben, und reagieren nahezu in Echtzeit. Bei A1 Digital entwickeln wir Lösungen, die menschliche Expertise mit maschineller Intelligenz verbinden – von AI‑gestützter Anomalieerkennung über automatisierte Incident‑Response bis zu sicherem Edge‑Computing und dem Schutz industrieller Systeme und kritischer Infrastrukturen. Nur durch diesen integrierten Ansatz können Unternehmen den Anforderungen des Jahres 2026 gerecht werden.

 

Leading to a Sovereign Digital Future – Together

A1 Digital ist ein europäischer Partner für digitale Infrastruktur und Lösungen mit dem Ziel, Unternehmen gemeinsam in eine souveräne digitale Zukunft zu führen.

Zu den Angeboten gehören Exoscale – eine europäische Cloud-Plattform, Managed Connectivity in über 180 Ländern, vertikale IoT-Branchenlösungen mit Erfahrung von über 1 Million ausgelieferten Geräten und skalierbare Netzwerklösungen, ergänzt durch 24/7 Managed Cyber Security Services auf Telco-Niveau.

https://www.a1.digital/

 

 


Elisabetta Castiglioni,
CEO A1 Digital

 

 

Illustration: © Stockeeco, GenAI | Dreamstime.com

 



 

2722 Artikel zu „Governance KI“

KI-Risiken im Griff: Warum Governance über Haftung und Versicherbarkeit entscheidet

Wer haftet, wenn KI einen Fehler macht? Bitkom-Leitfaden zeigt, wie Unternehmen KI-Risiken erkennen, steuern und absichern können [1].   Mit der wachsenden Autonomie künstlicher Intelligenz steigen nicht nur Effizienzpotenziale, sondern auch Haftungs-, Sicherheits- und Reputationsrisiken. Ein aktueller Bitkom-Leitfaden zeigt, wie Unternehmen KI-Schäden systematisch bewerten, Kontrollmechanismen etablieren und Versicherungslücken erkennen können. Für Entscheider wird damit klar:…

Digitale Kollegen, reale Verantwortung: Governance für agentische KI

KI-Agenten führen Aufgaben nicht mehr nur auf Zuruf aus, sondern planen, entscheiden und lösen selbstständig Folgeaktionen aus. Damit verschiebt sich die Führungsfrage: Nicht das leistungsfähigste Modell entscheidet über den Unternehmenserfolg, sondern die Fähigkeit, Befugnisse, Freigaben und Verantwortung eindeutig zu begrenzen. Für CIOs und Geschäftsleitungen wird Agenten-Governance deshalb zur Managementaufgabe. Management Summary Führung neu definieren: KI-Agenten…

KI-Governance: Das deutsche Paradoxon von Zuversicht und Reifegrad

Deutsche Sicherheitsverantwortliche vertrauen ihren Schutzmechanismen für KI-Agenten – zugleich fehlen vielerorts Transparenz, klare Zuständigkeiten und belastbare Zugriffsregeln. Das gefährliche Paradoxon zeigt: Wer autonome Systeme nicht als eigenständige digitale Identitäten behandelt, verliert schnell die Kontrolle über Berechtigungen, Datenflüsse und Risiken. Management Summary Vertrauen ersetzt keine Transparenz: Unternehmen müssen sämtliche KI-Agenten, ihre Einsatzorte und Verbindungen vollständig inventarisieren.…

KI-Governance umsetzen: Wie CIOs Richtlinie, Rechte und Nachweise zusammenbringen

KI-Governance entscheidet sich nicht im Richtliniendokument, sondern an den technischen Kontrollpunkten. CIOs müssen Regeln, Zuständigkeiten, Zugriffsrechte und Nachweise so verbinden, dass der KI-Einsatz steuerbar und prüfbar wird. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen vom KI-Inventar über SSO und rollenbasierte Berechtigungen bis zum Logging eine belastbare Governance-Struktur aufbauen – und welche Zeit-, Kosten- und Anbieteroptionen sie dabei…

KI-Governance umsetzen: Wie CIOs Richtlinie, Rechte und Nachweise zusammenbringen

KI-Governance wird für CIOs zur Umsetzungsdisziplin: Richtlinien allein reichen nicht, wenn Identitäten, Rollen, Freigaben und Protokolle technisch unverbunden bleiben. Der Beitrag zeigt, wie Unternehmen rechtliche Vorgaben in kontrollierbare Zugänge übersetzen, Nachweise auditfest organisieren und den Aufbau eines tragfähigen Frameworks realistisch planen. Management Summary Governance wird erst durchsetzbar: Eine KI-Richtlinie entfaltet Wirkung, wenn jede Regel mit…

KI-Sicherheit in Unternehmen: Warum Governance, Sichtbarkeit und Deepfake-Abwehr jetzt entscheidend sind

Deutsche Unternehmen fühlen sich beim Schutz ihrer KI-Systeme gut vorbereitet – doch die Erkennung böswilligen oder unerwarteten KI-Verhaltens bleibt deutlich zurück. Der TrendAI-Report zeigt eine gefährliche Lücke zwischen Governance-Anspruch und operativer Sicherheitsrealität. Für Entscheider wird KI-Sicherheit damit zur Managementaufgabe: Sichtbarkeit, Testing, Deepfake-Abwehr und wirksame Eingriffsmechanismen müssen von Anfang an Teil jeder Enterprise-AI-Strategie sein. Management Summary…

KI-Governance auf mobilen Endgeräten: Die alten Regeln gelten nicht mehr

KI-Funktionen wandern zunehmend vom Chatfenster in Apps, Agenten und mobile Endgeräte. Für Unternehmen bedeutet das: Klassische KI-Governance greift zu kurz, wenn sie mobile Nutzung, App-Updates, Netzwerkwechsel und rollenbasierte Risiken nicht gezielt berücksichtigt. Management Summary Klassische KI-Governance reicht für mobile Endgeräte nicht mehr aus: KI steckt heute zunehmend in nativen Apps, Updates und Agenten statt nur…

Agentische KI in Unternehmen: Wie Governance und EU AI Act kontrollierte Autonomie ermöglichen

Agentische KI verspricht deutschen Unternehmen den nächsten Produktivitätsschub – stellt aber klassische Governance-Modelle vor neue Belastungsproben. Wer autonome Systeme in Geschäftsprozesse integriert, muss Kontrolle, Nachvollziehbarkeit und regulatorische Anforderungen technisch verankern, statt sie nur organisatorisch zu beschreiben. Management Summary KI ist in deutschen Unternehmen angekommen; agentische KI steht jedoch erst am Anfang der breiten Skalierung. Der…

KI-Agenten absichern: Warum Identity zum Erfolgsfaktor wird – KI braucht Identity Governance

KI-Agenten versprechen Unternehmen mehr Tempo und Automatisierung, schaffen aber zugleich neue Sicherheitsrisiken. Entscheidend ist deshalb, nicht nur ihre Funktionen, sondern vor allem ihre Identitäten, Berechtigungen und Zugriffe konsequent zu steuern. Wer Identity Governance früh verankert, kann Innovation ermöglichen, ohne Kontrolle und Compliance aus der Hand zu geben.

Europa stark bei der Sicherheit, doch schwach bei der KI-Governance

29 % der europäischen Unternehmen nennen die KI-Regulierung ihre größte Compliance-Sorge, der höchste Wert aller Regionen.   Kiteworks hat seinen 2026 Data Security and Compliance Risk: Annual Survey Report veröffentlicht [1]. Die Analyse wurde zum fünften Mal in Folge durchgeführt und basiert auf einer Befragung von 459 Sicherheits-, Compliance-, Risiko- und IT-Fachleuten in zehn Branchen…

Governance als Schlüssel für agentische KI

Management Summary Agentische KI verändert die Spielregeln: Aus reaktiven Assistenten werden operative Akteure, die selbstständig auf Daten und Systeme zugreifen, Prozesse koordinieren und Aktionen auslösen. Governance wird zur Schlüsselarchitektur: Eine zentrale Kontrollschicht muss Rollen, Rechte, Freigaben und Verantwortlichkeiten technisch durchsetzen und jeden Zugriff nachvollziehbar machen. Regulatorik erhöht den Handlungsdruck: Der EU AI Act verlangt belastbare…

KI braucht kontinuierliches Lernen, datenbasierte Talententscheidungen und unternehmensweite KI-Governance

Nur jeder fünfte Mitarbeitende fühlt sich für KI gerüstet. Es gibt offenbar eine enorme Diskrepanz von 52 Prozentpunkten zwischen der Einschätzung von Führungskräften und Mitarbeitenden in Deutschland hinsichtlich der KI-Bereitschaft. Die Einführung von KI hat die dafür notwendigen Systeme überholt.   Nur 21 % der Beschäftigten in Deutschland fühlen sich ausreichend auf den effektiven Einsatz…

KI-Governance im Fokus: Was der Lockdown Mode von OpenAI wirklich sagt

OpenAI hat aktuell den »Lockdown Mode« für ChatGPT angekündigt. Dabei tat das Unternehmen etwas Bemerkenswertes: Es bestätigte öffentlich, dass Prompt Injection über MCP-Konnektoren ein ernstes unternehmerisches Exfiltrationsrisiko darstellt. Es ist ernst genug, um darauf architektonisch zu reagieren. Für Sicherheits- und Compliance-Verantwortliche in deutschen Unternehmen, ob Mittelstand oder DAX-Konzern, ist diese Bestätigung wichtig und hat direkte…

Die KI ist mittlerweile allgegenwärtig – die Governance jedoch nicht

Sicherheitsrisiken durch GenAI in europäischen Unternehmen. Regulierte Daten in 59 Prozent aller Richtlinienverstöße. Shadow AI trotz Gegenmaßnahmen weiter präsent. Angreifer nutzen GitHub und OneDrive zur Malware-Verbreitung.   Fast alle Unternehmen in Europa setzen generative KI ein, doch die Governance hinkt der Nutzung weiterhin hinterher. Das zeigt der aktuelle Netskope Threat Labs Report Europe 2026, der Adoptionstrends,…

KI‑Cyberangriffe nehmen zu, Governance und Know-how hinken hinterher

Begrenzte Transparenz bei KI‑Cyberangriffen: 35 % der europäischen Unternehmen können nicht beurteilen, ob sie bereits von KI‑gestützten Cyberangriffen betroffen waren – ein Zeichen für erhebliche Defizite in Erkennung und Monitoring. Steigende Bedrohung bei sinkender Erkennungsfähigkeit: KI‑gestützte Phishing‑ und Social‑Engineering‑Angriffe sind deutlich schwerer zu erkennen (71 %), das Vertrauen in klassische Sicherheitsmethoden nimmt ab. Größte wahrgenommene Risiken durch…

Governance von KI‑Agenten auf Datenebene: Anforderungen und Architekturansätze für regulierte Umgebungen

Der Einsatz von KI‑Agenten in Unternehmensprozessen stellt insbesondere stark regulierte Branchen vor neue Governance‑Herausforderungen. KI‑Agenten agieren zunehmend als autonome oder teilautonome Akteure, die auf sensible und regulierte Daten zugreifen, diese verarbeiten und weitergeben. Klassische Sicherheitsmechanismen auf Modell‑ oder Anwendungsebene reichen dabei häufig nicht aus, um regulatorische Anforderungen zuverlässig umzusetzen. Vor diesem Hintergrund gewinnen Governance‑Ansätze auf…

KI beginnt mit Vertrauen: Daten-Governance als Schlüssel zwischen Strategie und messbaren Resultaten

Der Erfolg von KI hängt weniger von Modellen als von vertrauenswürdigen, geschäftlich nutzbaren Daten ab, weshalb viele Initiativen an fehlender Daten‑Governance scheitern. Moderne Daten‑Governance wird dabei als Enabler verstanden, der Klarheit, Verantwortlichkeiten und Datenqualität schafft und KI so skalierbar und wirksam macht. Entscheidend ist ein dynamischer Data‑First‑Ansatz, der Governance als kontinuierliches Change Management etabliert und…

Data-Governance und KI-Kompetenz als Beschleuniger bei der KI-Einführung

Die Studie »CDO Insights 2026« hebt ein Vertrauensparadoxon hervor, während Organisationen ihre KI-Initiativen beschleunigen, und betont den dringenden Bedarf, das Datenmanagement zu verbessern und die Belegschaft weiterzubilden.   Informatica von Salesforce, ein Unternehmen im Bereich KI-gestütztes Cloud-Datenmanagement für Unternehmen, hat eine neue globale Studie mit dem Titel »CDO Insights 2026: Data-Governance und das Vertrauensparadoxon von Daten-…

KI-Identitäten außer Kontrolle: Massive Governance-Lücken in deutschen Unternehmen

  Künstliche Intelligenz ist längst kein Zukunftsthema mehr. Sie agiert in Arbeitsumgebungen bereits heute autonom. Das ist auf der einen Seite ein Riesenvorteil, auf der anderen Seite jedoch schwierig überwachbar. Eine neue internationale Umfrage, beauftragt von Saviynt und in Deutschland, Großbritannien und den USA durchgeführt, zeigt: KI-Identitäten greifen bereits tief in kritische Systeme ein [1].…

KI verändert den IT-Betrieb – Governance wird zum entscheidenden Erfolgsfaktor

Studienergebnisse zeigen klare Effizienzgewinne, jedoch erhebliche Herausforderungen bei Datenschutz und regulatorischer Umsetzung.   Eine neue Forrester Consulting Studie im Auftrag von USU zeigt: Unternehmen integrieren KI immer stärker in ihre IT-Prozesse, doch die Fähigkeit, diese Lösungen sicher und rechtskonform zu skalieren, bleibt deutlich hinter dem tatsächlichen Einsatz zurück. Nur 39 Prozent der IT-Entscheider weltweit fühlen…

Dynamische Datensperren – Wie KI und Blockchain Governance neu definieren

https://www.pexels.com/de-de/foto/abstrakt-technologie-forschung-digital-17485707/ Die klassische Welt der Datenhaltung kennt zentrale Datenbanken, Sperr- oder Negativlisten und manuelle Prozesse für Widerruf oder Löschung. Doch im Zeitalter von künstlicher Intelligenz und Blockchain- bzw. Distributed-Ledger-Technologien verändert sich das Fundament von Speicherung, Nutzung und Kontrolle personenbezogener Daten grundlegend. Statt rein zentral gesteuerter Sperrmechanismen entstehen Architekturen aus dezentraler, kryptografisch gestützter Zugriffskontrolle, ergänzt durch…

KI-Agenten im Kommen, aber Governance-Lücken gefährden Vertrauen der Verbraucher

Vier von fünf Verbrauchern wünschen sich eine klare Governance für KI-Interaktionen, aber weniger als ein Drittel der Unternehmen verfügt über umfassende Richtlinien. Genesys, ein Anbieter von KI-gestützter Orchestrierung von Kundenerlebnissen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner aktuellen Umfrage: Diese decken eine kritische Diskrepanz auf, zwischen der Art und Weise, wie Unternehmen künstliche Intelligenz (KI) regeln, und den…

KI-Einsatz: Nachholbedarf bei Governance-Strukturen

Studie zeigt wachsende Akzeptanz der Technologie sowie neue Erwartungen an junge Talente.   Der flächendeckende Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) schreitet in Deutschland voran. Dabei gibt es große Lücken in Governance-Strukturen sowie einen Wandel für Berufseinsteigende. Das zeigt eine aktuelle Umfrage des HR-Plattformanbieters HiBob unter 2.000 Befragten, darunter 1.100 Fachkräfte [1]. Besonders auffällig: Während alle…

Solide Data Governance für KI-Projekte – Schlechte Daten verhageln auch die beste KI

Der Erfolg einer KI-Nutzung steht und fällt mit der Qualität ihrer Ergebnisse: Ist nur ein kleiner Teil der Antworten potenziell fehlerbehaftet, müssen Mitarbeitende viel Zeit in die Prüfung und Nachbearbeitung der Ergebnisse investieren – der Nutzen sinkt rapide. Eine Problematik, die mit Agentic AI nun noch eine weitere Dimension gewinnt. Schließlich generieren KI-Agenten nicht nur Informationen, sondern führen auf dieser Basis auch autonome Aktionen aus. Damit das Risiko von Fehlern sinkt und Vertrauen in die Technologie entstehen kann, braucht es mehr als »nur« eine hohe Datenqualität. Eine durchdachte Data Governance ist zum entscheidenden Erfolgsfaktor moderner KI-Szenarien geworden.

KI-Agenten: Es fehlt an Datenqualität, Governance und Qualifikation

Die aktuelle BARC-Studie »Preparing and Delivering Data for AI: Adoption Trends, Requirements, and Best Practices« zeigt: Unternehmen setzen zunehmend auf KI – fast ein Drittel nutzt bereits KI-Agenten produktiv [1]. Doch fehlende Strukturen in der Governance, unzureichender Fokus auf Datenqualität und mangelnde KI-Kompetenzen gefährden den langfristigen Erfolg.   Die Befragten stammen aus aller Welt, mit…

Governance: KI-Agenten brauchen menschliche Aufsicht

Agentic AI bietet Unternehmen große Vorteile, muss aber von menschlichen Instanzen überwacht werden, um regulatorische Vorgaben und ethische Standards zu erfüllen.  Unternehmen müssen einen robusten Governance-Rahmen für agentische KI etablieren. Agentic AI verspricht Unternehmen erhebliche Effizienzgewinne. Sie zerlegt komplexe Aufgaben in kleinere, überschaubare Teilaufgaben, die sich einfacher lösen lassen. KI-Agenten, die bestimmte Rollen wahrnehmen oder…

Erste Schritte für ein Daten- und KI-Governance-Programm

Vertrauenswürdige KI-Ergebnisse benötigen eine Grundlage aus präzisen, transparenten und regelkonformen Daten, die im gesamten Unternehmen zuverlässig und sicher zur Verfügung stehen. Dies kann nur mit ganzheitlichen, skalierbaren und KI-gestützten Data-Governance-Lösungen erreicht werden, die es Unternehmen ermöglichen, Rollen, Verantwortlichkeiten und Prozesse für ein transparentes und sicheres Daten-Monitoring im gesamten Betrieb zu definieren. In einem Data-Governance-Framework können…

KI-Verantwortungskrise: Führungskräfte fordern eindeutige KI-Governance

Das rasante Wachstum von KI überfordert die Governance. Führungskräfte ringen um eine Balance zwischen Innovation, Verantwortung und Ethik. Das schafft rote Linien für die zukünftige Nutzung von KI.   Laut einer aktuellen Studie von NTT DATA, einem Anbieter von digitalen Business- und Technologie-Services, droht eine Verantwortungslücke die durch KI möglich gewordenen Fortschritte zu untergraben. Mehr…

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Wirtschaft rechnet mit Kontrollverlust über KI-Governance

Die Wirtschaft muss mehr Verantwortung bei Trendtechnologien wie KI übernehmen. Andernfalls übernehmen staatliche Behörden in den nächsten fünf Jahren die Regulierung, so die jüngste Studie von Pegasystems [1]. In der von iResearch geleiteten Untersuchung wurden 1.350 C-Level Executives in zwölf Ländern nach ihrer Einschätzung zu der Entwicklung von Technologietrends wie KI, Hyperautomation, Extended Reality (XR),…

Ohne Governance keine wirksame Kontrolle – Unternehmen vernachlässigen zu oft das Datenbank-Change-Management

Kaum eine Branche ist so stark reguliert wie der Finanzsektor. Dafür steht auch der Digital Operational Resilience Act – kurz: DORA – zur Stärkung der Resilienz von Finanzunternehmen. Ein weit verbreiteter Blind Spot ist jedoch das Datenbank-Monitoring, obwohl es das Fundament dafür bildet, der Verordnung und den darin festgelegten Regulierungen gerecht zu werden.

Black Friday: Wie Onlinehändler mit mehr KI-Sichtbarkeit das Weihnachtsgeschäft stärken

5 Tipps für strategisches Wachstum: Die Smarketer Group erläutert auf Basis aktueller Kundenanalysen, wie Unternehmen im anspruchsvollsten Marktumfeld durch kanalübergreifende Strategien, KI-gestützte Tools und sauberes Datenmanagement Umsatzchancen besser nutzen. KI-Sichtbarkeit wird zum Erfolgsfaktor: Eine aktuelle Auswertung zeigt, dass viele Unternehmen von KI-Systemen nur eingeschränkt erfasst und bei Produktvergleichen häufig nicht genannt werden. Das kostet Umsätze…

Die PHP-Schwachstelle – Segen und Fluch der KI-getriebenen Suche nach Softwarefehlern

Die kritischen PHP-Schwachstellen PHP2Shell treffen eine zentrale Laufzeitumgebung vieler Webanwendungen. Sicherheitsupdates sind verfügbar; europäische Cybersecurity-Stellen rufen zum sofortigen Handeln auf. [1][2] Für das Management reicht die Frage nach dem Patchstatus jedoch nicht aus: Welche Geschäftsprozesse müssen nach einem Angriff zuerst wieder funktionieren? Welche Daten sind dafür erforderlich? Und wurde die Wiederherstellung unter realistischen Bedingungen getestet?…

Kontrollierte Autonomie: Wie KI die IT entlastet, ohne die Kontrolle zu übernehmen

KI automatisiert längst einzelne Arbeitsschritte. Doch der eigentliche Engpass liegt zunehmend zwischen den Prozessen: beim Einordnen von Informationen, beim Abwägen von Optionen und bei der Entscheidung über den nächsten Schritt. Autonome Systeme versprechen, genau diese Lücke zu schließen. Damit daraus produktive Entlastung statt neuer Komplexität entsteht, brauchen Unternehmen jedoch belastbaren Kontext, klar definierte Entscheidungsräume und…

Vom KI-Piloten zum Produktivbetrieb: Die Infrastruktur entscheidet mit

Ein KI-Pilot ist noch kein belastbarer Produktionsbetrieb. Sobald Anwendungen dauerhaft genutzt werden, gehören Stromversorgung, Kühlung, Netzwerkanbindung und Betriebsverantwortung auf die Entscheidungsagenda. Ein neuer Infrastrukturleitfaden setzt deshalb beim einzelnen Workload an – statt bei einer pauschalen Entscheidung für Cloud oder eigenes Rechenzentrum. Für die Unternehmensführung lautet die Aufgabe: Geschäftsziel, Standortfähigkeit und laufende Kosten gemeinsam bewerten. [1][2][3]…

Zwischen Produktivitätsschub und Jobabbau: Was KI wirklich mit der Wirtschaft macht

Kaum eine Technologie weckt derzeit so große Hoffnungen – und so viele Befürchtungen – wie künstliche Intelligenz. Unternehmen investieren Milliarden in Modelle, Rechenzentren und neue Arbeitsprozesse, während belastbare Aussagen über Produktivität und Beschäftigung weiterhin schwierig bleiben. Erste Daten deuten auf wachsenden Druck bei Berufseinsteigern hin, zugleich ist ein flächendeckender Arbeitsplatzabbau bislang nicht belegt. Für Entscheider…

Mehr Code, mehr Reibung: Warum KI allein die Softwareentwicklung nicht beschleunigt

KI lässt Entwicklerinnen und Entwickler schneller Code produzieren – doch sie beschleunigt nicht automatisch die gesamte Softwarelieferung. Die Atlassian-Studie »State of Developer Experience 2026« zeigt: Organisatorische Engpässe, aufwendige Reviews, technische Schulden und fehlende Strategien zehren viele lokale Zeitgewinne wieder auf. Für CIOs und Entwicklungsleitungen kommt es deshalb weniger auf die Zahl eingesetzter Tools an als…