Massive Dynamik hin zum KI‑gestützten Prozessmanagement

Künstliche Intelligenz entwickelt sich im Prozessmanagement vom AnalyseWerkzeug zum aktiven Gestalter und läutet das Zeitalter des »Agentic BPM« ein. Immer mehr Unternehmen setzen bereits auf generative KI und KIAgenten, doch strategische Nutzung, Governance und Datenqualität bremsen oft die Skalierung. Wer jetzt gezielt in Entscheidungsintelligenz, Kompetenzen und saubere Prozessarchitekturen investiert, verschafft sich nachhaltige Effizienz und Innovationsvorteile.

BPM Pulse Survey 2026, Bildquelle: BearingPoint

 

Künstliche Intelligenz verändert das Prozessmanagement schneller und tiefgreifender als alle Technologien zuvor. Das zeigt der neue BPM Pulse Survey 2026, den BearingPoint gemeinsam mit BPM&O veröffentlicht hat [1]. Die Studie verdeutlicht: KI wird vom Analyse‑Werkzeug zum aktiven Gestalter im Prozessmanagement. Unternehmen stehen vor einem strukturellen Wandel, in dem datengetriebene Entscheidungen, autonome Prozesssteuerung und effiziente End‑to‑End‑Orchestrierung zunehmend Realität werden.

 

Unternehmen erkennen strategische Bedeutung von Prozessmanagement und KI

Prozessmanagement hat sich vom Nischenthema zu einem zentralen Bestandteil der Unternehmenssteuerung entwickelt. 83 Prozent der Unternehmen sehen Prozessmanagement bereits heute als geschäftskritisch. Bis 2030 wird es laut Studie zur zentralen Kernkompetenz KI‑gestützter Organisationen werden.

»Die Studie macht sehr klar, dass wir an einem Punkt angekommen sind, an dem KI nicht mehr nur Effizienzgewinne ermöglicht, sondern Prozesse inhaltlich versteht. Das verändert die Erwartungen an Prozessmanagement fundamental: Statt nur Abläufe zu standardisieren, müssen Unternehmen viel stärker die Frage stellen, welche Entscheidungen sie künftig durch KI unterstützen oder vorbereiten lassen wollen. Die strategische Priorität verschiebt sich damit weg vom reinen Automatisieren hin zur Entwicklung verlässlicher Entscheidungsintelligenz. Wer diese Perspektive früh einnimmt, wird deutlich schneller in der Lage sein, Agentic‑BPM‑Ansätze produktiv zu nutzen«, sagt Christian Opitz, Partner bei BearingPoint.

Gleichzeitig zeigt die Studie: Unternehmen fokussieren sich derzeit noch stark auf Effizienz und Automatisierung, haben aber das strategische Potenzial von KI, etwa für datenbasierte Entscheidungen, Entscheidungsintelligenz und Innovationsfähigkeit, bislang nur rudimentär ausgeschöpft.

 

KI verschiebt Rollenbilder und eröffnet neue Potenziale

Erstmals zeigt die Studie deutlich den Übergang zu Agentic BPM: KI‑Systeme beginnen, End‑to‑End‑Prozesse autonom zu steuern, Entscheidungen vorzubereiten und Abläufe selbstständig zu optimieren. Bereits 42 Prozent der Unternehmen nutzen generative KI im Prozessmanagement, 16 Prozent sogar KI‑Agenten – ein Zeichen dafür, dass der Wandel längst begonnen hat.

Gleichzeitig verändern sich Rollenbilder massiv: Klassische Prozessmanager entwickeln sich zu AI Process Architects, die Daten, KI, Governance und Automatisierung zusammenführen.

»Die Ergebnisse zeigen deutlich, wie rasant sich Rollen und Kompetenzen im Prozessmanagement verändern. KI eröffnet enorme Chancen, doch ohne klare Zielbilder, strukturierte Governance und befähigte Mitarbeitende bleiben Potenziale ungenutzt. Entscheidend ist jetzt, KI nicht isoliert zu betrachten, sondern sie in klar definierte Prozessarchitekturen, hochwertige Daten und robuste Governance einzubetten. Wer das konsequent angeht, schafft die Voraussetzung dafür, dass KI nicht nur Aufgaben automatisiert, sondern echte Prozessintelligenz entwickelt und damit einen nachhaltigen Produktivitätshebel schafft«, kommentiert Dirk Pohla, Geschäftsführer BPM&O.

 

Hürden bleiben – Datenqualität, Business Cases und Know-how bremsen Skalierung

Trotz steigender Nutzung sieht die Studie bedeutende Herausforderungen beim erfolgreichen Rollout von KI:

  • 29 % kämpfen mit unzureichender Datenqualität
  • 18 % starten Pilotprojekte ohne klaren Business Case
  • 16 % fehlt Know-how im Umgang mit KI und BPM-Methoden

Besonders auffällig: Viele Unternehmen testen KI bereits, schaffen aber nur selten den Sprung von Pilotprojekten zur Skalierung. Fehlende Governance und Transparenz führen häufig zu Schatten‑IT oder isolierten Leuchtturmprojekten.

 

Einsatz steigt rasant – KI durchdringt inzwischen alle Geschäftsbereiche

Die Bandbreite existierender KI‑Anwendungsfälle wächst weiter. Unternehmen nutzen KI heute u. a. für:

  • automatisierte Dokumentenverarbeitung
  • Klassifikation & Prognosen
  • Lead‑Management
  • Finance & Controlling
  • Risikoanalyse
  • Guided Buying & Procurement

Dies zeigt: KI ist in nahezu allen Unternehmensbereichen angekommen, doch klar messbare, dominante Werttreiber stehen vielerorts noch aus.

 

Zukunft: Agentic BPM als neuer Standard – KI steuert Prozesse autonom

Der BPM Pulse Survey 2026 zeigt klar: Bis 2030 entwickelt sich Prozessmanagement von klassischen Modellierungsansätzen hin zu autonomen, lernenden Prozesslandschaften, in denen KI Muster erkennt, Entscheidungen vorbereitet und Abläufe eigenständig optimiert.

Unternehmen, die heute in Datenqualität, KI‑Kompetenzen und Governance investieren, werden laut Studie künftig deutliche Effizienz‑ und Innovationsvorteile erzielen.

 

 

[1] Der BPM Pulse Survey 2026 basiert auf einer Online‑Befragung von 215 Teilnehmenden aus acht Branchen. Die Erhebung wurde zwischen November 2025 und Februar 2026 unter Kunden und Netzwerkpartnern von BearingPoint und BPM&O durchgeführt.
Die vollständige Studie steht hier zum Download zur Verfügung: https://www.bearingpoint.com/de-de/publikationen-and-events/publikationen/bpm-pulse-survey-2026/

 

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