Whitepaper zu Facility Service: Großes Potenzial für datengetriebene Servicemodelle

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  • Effizienter Gebäudebetrieb durch Datenanalyse.
  • Zahlreiche Anwendungsfälle für das Facility Management.
  • Kosten- und Risikominimierung durch intelligente Systeme.

 

Die Analyse von Immobiliendaten ermöglicht eine zielgerichtete, transparente, kundenorientierte sowie planbare Serviceerbringung. Das bietet sowohl Mehrwerte für den Kunden als auch für den Facility-Service-Dienstleister. Ein datengetriebener Ansatz, auch Data-driven Facility Management genannt, ermöglicht einen intelligenten Betrieb von Gebäuden und Prozessen. Realisierbar sind vollautomatisierte Dienstleistungs-Workflows, die sich durch Transparenz und Effizienz auszeichnen.

Das auf Facility Management spezialisierte Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder hat sich gemeinsam mit dem Facility-Management-Dienstleister Gegenbauer ausführlich mit Data-driven Facility Management auseinandergesetzt und die Ergebnisse in einem Whitepaper veröffentlicht [1].

 

Zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten

Mithilfe von Daten kann die Nutzung von Gebäuden detailliert analysiert werden. Das bietet zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten für Facility-Service-Anbieter. Nutzungsdaten können mit der Gebäudetechnik verknüpft werden, womit unter anderem Beleuchtung, Heizung oder Kühlung an die Belegungsrate angepasst werden können. Das führt zu optimalen Arbeitsbedingungen und steigender Mitarbeiterzufriedenheit. Außerdem verringert die effiziente Nutzung den Verschleiß der Anlagen, was sich positiv auf die Wartungskosten auswirkt. Diese Beispiele zeigen nur einen Teil der Anwendungsmöglichkeiten auf.

Auch Predictive Maintenance (vorausschauende Instandhaltung) ist ein Beispiel für datengetriebene Servicemodelle. Durch die Vernetzung von Maschinen und Anlagen werden per Sensor erfasste Zustandsdaten während des Betriebs überwacht, um etwa den Inspektions- oder Wartungszeitpunkt einer Maschine präzise zu prognostizieren. Noch weiter denken Tools, die Gebäudeleitsysteme auf Basis künstlicher Intelligenz effizienter verwalten als der Mensch. Durch selbstlernende Komponenten kann das System sogar autonome Entscheidungen treffen.

 

Nutzen für den Gebäudebetrieb

Facility-Management-Dienstleister sind mittels Datenanalyse gewonnenen Wissens in der Lage, ihre Services zu verbessern und einfacher mit Kunden und Drittdienstleistern zu kooperieren. Damit unterstützen sie ihre Kunden dabei, Kosten und Risiken zu reduzieren. Data-driven FM wirkt sich außerdem positiv auf die Kundenbeziehung aus: Facility-Management-Dienstleister werden zum langfristigen strategischen Partner. Mittels Automatisierung und Steuerung steigen Beratungskompetenz und Geschwindigkeit auf Seiten des Dienstleisters. Gepaart mit einem neuem Nutzerverhalten entstehen neue Geschäftsmodelle.

 

[1] Über das Whitepaper

Das Lünendonk-Whitepaper »Digitales Facility Management – Mit datengetriebenen Servicemodellen zum strategischen Partner« erläutert die Hintergründe und den Reifegrad von datengetriebenen Gebäudedienstleistungen. Das Whitepaper ist bereits das zweite der Themenreihe »Digitales Facility Management« in Kooperation mit Gegenbauer, wobei im Vorjahr die Rolle der Sensorik im Gebäudebetrieb behandelt wurde. Die Publikation steht ab sofort unter www.luenendonk.de und www.gegenbauer.de zum kostenfreien Download bereit.

 

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