Wohlbefinden und Produktivität durch Remote-Arbeit verbessern – Zugang zu erstklassigem Lernen

Anthony Tattersall, Vice President EMEA bei Coursera, spricht im Interview mit »manage it« über die Herausforderungen der Pandemie, Telearbeit, neue Anforderungen an Management- und Führungsfähigkeiten sowie den Start der Coursera for Business »Leadership Academy«.

Coursera wurde 2012 von den beiden Stanford Informatik-Professoren, Andrew Ng und Daphne Koller, gegründet. Ihr Ziel war es, einen generellen Zugang zu erstklassigem Lernen zu ermöglichen. Heute ist Coursera eine der größten Online-Lernplattformen der Welt, mit 87 Millionen registrierten Lernenden.

In Deutschland gibt es über 1,135 Millionen Lernende. Coursera arbeitet mit Partnern wie dem Karlsruher Institut für Technologie, der Ludwig-Maximilians-Universität München und der TU München zusammen, um die besten Kurse für Unternehmen (für Mitarbeiter), Regierungen (für Bürger) und Universitäten (für Studenten) anzubieten.

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Anthony Tattersall, Vice President EMEA
bei Coursera


Wie haben sich die Möglichkeiten für Remote-Arbeit in Unternehmen während der Pandemie im Vergleich zu vorher verändert?

Bisher war der »Standort« von zentraler Bedeutung für die Auswahl eines Arbeitsplatzes und die Möglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt. Hochqualifizierte Arbeitskräfte zog es in Branchencluster und Spitzenkräfte konzentrierten sich auf einige wenige florierende Zentren. Das ändert sich momentan sehr schnell. Wir haben während der Pandemie einen signifikanten Wandel erlebt: Die Vorstellung, dass Arbeitsplätze ortsgebunden sein müssen, wird grundlegend in Frage gestellt. Dank Remote-Arbeit und ungehinderter Mobilität von Talenten können Angestellte zum ersten Mal von jedem Ort der Welt aus arbeiten.


Wie lässt sich das Wohlbefinden und die Produktivität der Mitarbeiter durch Remote-Arbeit verbessern? 

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Der Wegfall des geografischen Faktors ermöglicht es Arbeitgebern nicht nur, auf einen viel größeren Talentpool zuzugreifen, sondern eröffnet auch neuen Möglichkeiten für Menschen – zum Beispiel, wenn sie aufgrund von Betreuungsaufgaben eine größere Flexibilität bei der Arbeit benötigen oder für diejenigen, die außerhalb der traditionellen Beschäftigungszentren leben.

Bei Coursera verfolgen wir das Prinzip »remote-first«, das heißt, dass sich Kandidaten von überall aus auf attraktive Stellen bewerben können. Unsere Überzeugung, dass der Standort den Zugang zu erstklassigem Lernen nicht einschränken sollte, ist die Basis für die Weiterentwicklung des Arbeitsplatzes – remote, blended, flexibel und zunehmend vielfältiger.


Auf welche neuen Anforderungen müssen Manager achten, damit Remote-Arbeit erfolgreich ist und die Mitarbeiter an Bord zu holen? Wie stellen Sie sich das vor?

Als Führungskräfte und Personalverantwortliche müssen wir zunächst einmal genau prüfen, ob jede Rolle auch effektiv aus der Ferne ausgeübt werden kann – und dies unabhängig davon, ob wir neu besetzen oder von einer früheren Offline-Struktur auf eine Online-Stelle verlagern wollen. Im Anschluss müssen wir gewährleisten, dass wir alle Ressourcen bereitstellen, die die Mitarbeiter dafür benötigen.

Ich erwarte, dass ein erheblicher Prozentsatz der Belegschaft künftig remote und dezentral arbeiten wird. Die Vorteile von Collaboration-Tools und -Technologien lassen sich voll ausschöpfen. In regelmäßigen Abständen treffen sich Teams persönlich in Büroräumen. Diese sind dann als Knotenpunkte neu konzipiert.


Welche Herausforderungen ergeben sich speziell für Deutschland und wie können sie gemeistert werden?

Laut einer Umfrage des Bitkom arbeitet ein Viertel der Beschäftigten in Deutschland ausschließlich von zu Hause, ein Fünftel arbeitet zumindest teilweise beziehungsweise an einigen Tagen in der Woche zu Hause [1]. Für die meisten Deutschen ist Remote-Arbeit jedoch keine Normalität: Vor der Pandemie arbeiteten lediglich drei Prozent der Beschäftigten ausschließlich im Home Office, 15 Prozent taten dies gelegentlich.

Eine solche Veränderung erfordert auch eine Anpassung unseres Führungs- und Kommunikationsstils. Nur so lässt sich mit dem sich beschleunigten Wandel Schritt halten. Darüber hinaus ist es notwendig, neue Instrumente und Methoden für die Kontaktaufnahme, für Brainstormings und Entscheidungsfindung verteilter Teams einzuführen. Dies ist der Schlüssel, damit Mitarbeiter zufrieden und produktiv sind.


Welche Produktivitätsprobleme sind in den letzten Monaten aufgetreten und wie lassen sich Manager und Mitarbeiter bestmöglich behandeln?

Die durch die digitale Transformation verursachten Disruptionen und Unsicherheiten sowie die weit verbreitete Einführung von Hybrid-Arbeit schaffen neue Herausforderungen für Unternehmen. Dazu gehören beispielsweise längere Arbeitszeiten, das Vermischen von Privat- und Berufsleben sowie die Isolation während der Pandemie. Diese Herausforderungen erfordern neue Formen der Führung und zusätzliche Unterstützung für die Mitarbeiter. Menschliche Führungskompetenzen wie Change Management, emotionale Intelligenz und Resilienz werden besonders wichtig sein. Sie unterstützen Unternehmen dabei, sich besser den neuen Gegebenheiten anzupassen und die Mitarbeiter bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen.


Die Arbeitswelt der Zukunft wird immer hybrider. Welche neuen Herausforderungen bringt das mit sich?

Wenn wir uns langfristig für hybride oder Remote-Arbeit entscheiden und die Pandemie-Beschränkungen reduziert werden, müssen wir sicherstellen, dass wir uns nicht nur auf die Arbeit im Büro verlassen oder die zwanglose Zusammenarbeit im Büro imitieren, um neue Ideen zu entwickeln.

Mit anderen Worten: Wir müssen neue Instrumente und Methoden für die Entscheidungsfindung entwickeln, die für verteilte Teams konzipiert sind, und diese einführen. Sie sind effektiver als vor der Pandemie, wenn es darum geht, brillante Ideen und »Aha«-Momente zu erzeugen. Wir müssen Innovationen sowie den zugrundeliegenden Prozess kontinuierlich neu definieren.


Wo müssen sich Führungskräfte weiterentwickeln, um ihre Aufgaben erfolgreich zu erfüllen? Und wie kann das Unternehmenswachstum davon profitieren?

Die Welt verändert sich ständig. Daher müssen wir Führungskräfte auf jeder Ebene unserer Organisationen mit den von ihnen benötigten gezielten, zuverlässigen Fähigkeiten unterstützen. Die Vorstellung, dass Führungskräfte geboren und nicht entwickelt werden, ist irreführend. Ein wichtiger Aspekt hinsichtlich der Entwicklung von Führungskräften ist die Erkenntnis, dass es Komponenten gibt, die man lernen und beherrschen kann. Deshalb freuen wir uns, unsere Leadership Academy ins Leben zu rufen, um Unternehmen bei der Entwicklung dieser Fähigkeiten zu unterstützen.

Die Akademie ist Teil der Enterprise-Plattform Coursera for Business und bietet Inhalte der renommiertesten Universitäten und Unternehmen der Welt – unterrichtet von einer Vielzahl führender Dozenten [2]. Die Leadership Academy bereitet Mitarbeiter auf eine Reihe unterschiedlicher Führungsaufgaben vor. Sie lernen dort Folgendes:

  • Sich selbst zu führen: Mitarbeiter werden in die Lage versetzt, Führungsverhalten zu entwickeln. Sie erlangen ein grundlegendes Verständnis von Management, Veränderungen im Unternehmen und menschlichen Fähigkeiten.
  • Teams zu führen: Entwicklung von Teamführungskompetenzen. Fähigkeiten in den Bereichen Veränderungen im Unternehmen, Anerkennen von Mitarbeiter-Leistungen, Personalentwicklung und Zusammenarbeit.
  • Organisationen zu leiten: Aufbau organisatorischer Kompetenzen, die Führungskräfte befähigen, Mitarbeiter zu fördern und Gewinne zu steigern.
  • Lead Transformation: Entwicklung von Fähigkeiten, auf deren Basis sich alle Mitarbeiter anpassen, sich weiterentwickeln und so das Unternehmen verändern können.     

 


[1] https://www.deutschland.de/en/topic/business/innovation-and-technology/coronavirus-pandemic-changes-that-will-outlast-the-crisis
[2] https://www.coursera.org/business/

 

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