Cloud Computing

Vom ITSM zum ESM – Wie Mitarbeiter und Kunden vom Service-Management profitieren

IT Service Manage­ment (ITSM) haben viele Unter­neh­men bereits imple­men­tiert. Mit aktuel­len ITSM-Lösungen können Service-Portale so ausge­stal­tet werden, dass Mitar­bei­ter via Enterprise-Service-Katalog Services buchen und nutzen können. Was ist beim syste­ma­ti­schen Aufbau des ITSM-Systems zu einem Enter­prise Service Manage­ment (ESM) zu beach­ten?

IT Service Management aus der Cloud – Die Vor- und Nachteile unterschiedlicher SaaS-Plattformen

Die meisten IT-Servicemanagement-Tools sind auch als Software-as-a-Service (SaaS) aus der Cloud erhält­lich. Die Software-Anbieter setzen bei der Bereit­stel­lung ihrer Lösun­gen auf unter­schied­li­che techno­lo­gi­sche Platt­for­men, die jeweils spezi­fi­sche Vor- und Nachteile mit sich bringen.

Offen, agil und kompatibel – Die richtige Cloud für die Digitalisierung

Cloud Compu­ting ist einer der Eckpfei­ler des digita­len Wandels. Das haben deutsche Unter­neh­men erkannt und setzen verstärkt Cloud-Services ein. Doch bei der Wahl einer Cloud-Plattform ist Sorgfalt angesagt. Denn nur wenige Archi­tek­tu­ren unter­stüt­zen varia­ble Bereit­stel­lungs­mo­delle und offene Schnitt­stel­len.

Business-Software für die Cloud – Mit der Buchhaltung in die Wolke

Cloud Compu­ting wird immer häufi­ger von Unter­neh­men in Deutsch­land einge­setzt. 65 Prozent der Unter­neh­men haben im Jahr 2016 Cloud Compu­ting genutzt, im Jahr davor lag der Anteil noch bei 54 Prozent [1]. Beson­ders kleine Unter­neh­men mit 10 bis zu 99 Mitar­bei­tern entschei­den sich immer häufi­ger für die Daten­wolke. Da liegt es nahe, dass auch Anbie­ter von Geschäfts­soft­ware ihre Lösun­gen in die Cloud bringen.

IT-Infrastruktur aus der Cloud – Datacenter step-by-step in die Cloud

Immer mehr Unter­neh­men bezie­hen Teile ihrer IT-Infrastruktur aus der Cloud. Bei der Entschei­dung spielen die Kosten für Anschaf­fung, Aufbau und Betrieb der geplan­ten IT-Umgebung eine große Rolle. So entfal­len beim Betrieb aus der Cloud in der Regel die einma­li­gen Inves­ti­ti­ons­auf­wen­dun­gen für eigene IT-Systeme. Wichti­ger für den CIO sind jedoch die strate­gi­schen Möglich­kei­ten, die sich durch die Cloud ergeben. So kann die IT-Organisation eine auf Standards basie­rende IT-Infrastruktur bereit­stel­len und zugleich agil und schnell auf ständig wachsende Ressourcen-anforderungen reagie­ren.

Multi-Cloud-Architekturen erfordern Multi-Cloud-Management – Wegbereiter des digitalen Wandels

Die digitale Trans­for­ma­tion betrifft Unter­neh­men jeder Größe und Branche sowie deren Geschäfts­mo­delle. Um die Digita­li­sie­rung voran­zu­trei­ben, bedarf es eines flexi­blen Zusam­men­spiels von bestehen­den, lokal imple­men­tier­ten sowie Cloud-basierten Lösun­gen. Sogenannte Cloud-Management-Plattformen helfen, die damit einher­ge­hende Komple­xi­tät zu beherr­schen, und erhöhen die Trans­pa­renz.

Hybride IT setzt sich bei Unternehmen als Standard durch

  Bei der Umstel­lung auf hybride IT sind Verwal­tung und Daten­mi­gra­tion die größten Heraus­for­de­run­gen für Unter­neh­men, dennoch setzt sich hybride IT als Standard durch. Für deutsche Unter­neh­men ist die begrenzte Kapazi­tät von Rechen­zen­tren der häufigste Grund für die Umstel­lung auf hybride IT. Migra­tion ist für die Unter­neh­men arbeits- und kosten­in­ten­siv, Automa­ti­sie­rung kann Abhilfe schaf­fen.  …

22 Prozent mehr Ausgaben für Applikationen aus der Cloud in 2017

  Um wettbe­werbs­fä­hig zu sein, müssen Unter­neh­men heute in der Lage sein, ihre Geschäfts­pro­zesse jeder­zeit dynami­sch und flexi­bel anzupas­sen. In diesem Zusam­men­hang spielen Cloud-Lösungen eine immer wichti­gere Rolle. Software aus der Cloud ermög­licht durch einfa­che Skalier­bar­keit ein Höchst­maß an Flexi­bi­li­tät. So werden hohe Inves­ti­ti­ons­tä­tig­kei­ten und -kosten vermie­den. Unter­neh­men bezie­hen ihre Software-Applikationen daher zuneh­mend aus der…