
Deutschland bremst sich mit seinem Perfektionsanspruch selbst aus: Statt mutig neue Ideen zu testen, verlieren wir uns in endlosen Prüfprozessen und Regulierungen. Für echte Innovation brauchen wir mehr Experimentierfreude, Prototypen und eine Kultur, die Scheitern als Fortschritt versteht.
»Bitte warten, das Update wird vorbereitet.« Dieser Satz beschreibt nicht nur den Zustand vieler Softwareinstallationen, sondern leider auch den Innovationsmodus in Deutschland. Während anderswo längst neue Ideen getestet, verworfen und weiterentwickelt werden, sitzen wir noch in der Planungsrunde und prüfen, ob die Freigabe von Version 0.9 wirklich alle Eventualitäten abdeckt. Perfektion ist gut, aber definitiv eine Innovationsbremse.
Was ich damit meine? Das lässt sich sehr gut an drei Punkten erklären.
Punkt 1:
Wenn Regulierung vor Innovation kommt.
Der EU AI Act ist ein gutes Beispiel dafür: Ein weitreichendes Gesetz, das entwickelt wurde, bevor es in der Praxis in Europa überhaupt nennenswerte KI-Anwendungen gab. Das ist ungefähr so, als würde man Verkehrsregeln für den Mars erlassen, bevor dort jemand gelandet ist. Es ist gut gemeint, aber an vielen Stellen auch völlig losgelöst von der Realität technologischer Entwicklung und dem Innovations- und Forschungsdrang. Natürlich braucht es Regeln. Aber sie sollten Innovation begleiten und nicht verhindern. Der Anspruch, Risiken komplett zu vermeiden, führt nämlich genau dazu: dass nichts Neues mehr entsteht. Unternehmen in Deutschland kämpfen heute weniger mit der Technologie selbst als mit der Frage, was sie überhaupt dürfen. Jede neue Idee, jede potenzielle Anwendung muss erst einen Dschungel aus Compliance-, Datenschutz-, Governance- und Prüfprozessen durchlaufen. Das mag Sicherheit schaffen, aber keine neuen Produkte. Anstatt hypothetische Risiken im Labor zu verwalten, sollten wir Technologien draußen im Feld testen und daraus lernen – natürlich mit ein paar Rahmenbedingungen, aber auch mit Spielraum, der Innovation fördert. Nur wer experimentiert, erkennt, wo Regulierung wirklich notwendig ist.
Punkt 2:
Wenn alte Tugenden nicht mehr zeitgemäß sind.
Unsere Ingenieurskultur hat uns stark gemacht. Sie hat uns jedoch auch ein Problem beschert: das 100-Prozent-Denken. Alles muss perfekt sein, bevor es zum Kunden darf. Das passt jedoch nicht mehr in eine Technologie-Welt, die sich in Monaten statt in Jahrzehnten neu erfindet. Wer erst liefert, wenn alles fehlerfrei ist, kommt nie voran. In der Softwareentwicklung wissen wir es längst besser: Agile Methoden, DevOps und Continuous Deployment beruhen alle auf der Idee, früh zu liefern, zu lernen und nachzubessern. Trotzdem hält sich in vielen Unternehmen der Reflex: »Lieber noch einen Testing-Loop mehr, bevor wir live gehen.« Wie es anders geht, hat beispielsweise Google mit Maps gezeigt. Als der Dienst vor vielen Jahren startete, hatte er viele Mängel: Er war nur in Teilen der USA nutzbar und enthielt fehlerhafte Straßen. Aber Google hatte den Mut, die unfertige Version zu veröffentlichen und sie mithilfe von Nutzerfeedback zu verbessern. Ein Jahr später funktionierte das System weltweit und ist heute Standard. Genau diesen Mut zum Unfertigen, zum Lernen im Prozess, brauchen wir hierzulande. Oder nehmen wir ChatGPT: Die ersten Versionen waren weit entfernt von perfekt. Sie haben jedoch einen globalen Lernprozess ausgelöst – durch Anwendung, nicht durch Theorie.
Punkt 3:
Wenn Fehler verpönt sind.
Scheitert ein Unternehmer in Deutschland, gilt er als verbrannt. In den USA gilt er als qualifiziert. Dort sagt man: »Wer noch nie gescheitert ist, hat auch noch nichts riskiert und auch nichts aus seinen Fehlern gelernt.« Nun, diese Erkenntnis ist nicht neu, aber heute relevanter als je zuvor. Analysten empfehlen beispielsweise, nicht ein KI-Projekt zu starten, sondern zehn. Denn man weiß, dass viele davon scheitern werden. Das ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Reife. Nur wer ausprobiert, findet heraus, was funktioniert, was nicht und wo Daten, Schnittstellen oder andere Dinge fehlen. Das treibt Innovationen und zeigt, wo man sich verbessern muss. In Deutschland hingegen wird jedes einzelne Projekt zum Prestigeobjekt, das auf keinen Fall fehlschlagen darf. Das lähmt die Organisation und verhindert Lernen. Parallel dazu brauchen wir endlich eine andere Finanzierungsmentalität. Wer in Deutschland eine Bank nach Wagniskapital fragt, bekommt eher einen Kredit für eine Lagerhalle als für ein KI-Modell. Ohne Kapital kein Risiko, ohne Risiko keine Innovation.
Mein Appell: Wir müssen unsere Beta-Phobie ablegen. Wir brauchen mehr Mut zum Prototyp, mehr Freiräume zum Testen und eine Kultur, die Scheitern als Fortschritt versteht. Denn in einer Welt, die sich ständig verändert, ist Stillstand der einzige echte Fehler.
Christian Koch,
Senior Vice President Cybersecurity IoT/OT,
Innovations und Business Development,
NTT DATA DACH
Illustration: © Dzianis Vasilyeu | Dreamstime.com
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