Die (negativen) finanziellen Folgen von KI in der Softwareentwicklung

foto magnific

Fast jedes dritte deutsche Unternehmen verzeichnet Verluste von mehr als einer Million US-Dollar.

Die Studie Quality Transformation Report zeigt die Folgen des zunehmenden KI-Einsatzes in der Softwareentwicklung auf: Mangelhafte Softwarequalität kostet jedes fünfte Unternehmen weltweit mehr als eine Million US-Dollar jährlich – in Deutschland ist es sogar fast jedes dritte [1]. Auch kritische Branchen wie Finanzdienstleistungen, Handel sowie Energie- und Versorgungswirtschaft opfern Qualität zugunsten von Geschwindigkeit, bringen ungetesteten Code in Produktion und setzen sich damit erheblichen Risiken aus. Zudem gefährden »blinde Flecken« im Management die Softwarequalität.

 

Die globale Studie von Tricentis untermauert einen aktuellen Trend in der Softwareentwicklung mit Zahlen: Zwar haben Unternehmen ihre Liefergeschwindigkeit durch den verstärkten Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) im vergangenen Jahr deutlich erhöht – doch viele kämpfen zunehmend damit, das Vertrauen in die Qualität ihrer Software aufrechtzuerhalten. Steigende Komplexität und wachsendes Code-Volumen bringen neue Risiken in den Software Development Lifecycle (SDLC).

Die zentralen Ergebnisse:

  • Unternehmen priorisieren weiterhin Entwicklungsgeschwindigkeit und nehmen dabei bewusst ungetesteten Code in Kauf
    Trotz erheblicher KI-Fortschritte und mehr Nutzung von KI-Tools geben 6 von 10 Unternehmen (in Deutschland fast 7 von 10) an, ungetesteten Code produktiv zu schalten. 2025 waren die Werte bereits ähnlich hoch (global 63 Prozent, Deutschland 74 Prozent). Doch während vor einem Jahr die meisten Unternehmen dies noch auf unbeabsichtigte Qualitätsmängel zurückführten, räumen sie heute offen ein, dass sie Code wissentlich ungetestet einsetzen. Diese Entwicklung ist hauptsächlich getrieben durch den Druck der Management-Ebene, Geschwindigkeit über Qualität zu stellen (global 32 Prozent, Deutschland 35 Prozent), sowie durch das schiere Volumen an KI-generiertem Code, das Teams nicht mehr vollständig testen können (global 30 Prozent, Deutschland 32 Prozent).
  • Kein Sektor ist immun gegen den Druck, schneller zu liefern
    In jeder der befragten Branchen gaben mehr als die Hälfte der Unternehmen an, ungetesteten Code in Produktion zu bringen. Den größten Handlungsdruck verzeichnen Finanzdienstleister (64 Prozent), der Handel (63 Prozent) sowie die Energie- und Versorgungswirtschaft (58 Prozent).
  • KI-Einführung überholt die Fähigkeit zu Qualitätssicherung und Governance
    Fast die Hälfte der Unternehmen (global 48 Prozent, Deutschland 49 Prozent) hat KI intern vollständig implementiert – doch von diesen berichten mehr als 50 Prozent, dass sich ihre KI-Tools und -Prozesse laufend verändern. Ein Drittel der Teams (33 Prozent) nennt Tool-Komplexität und -Sprawl als zentrale Barriere für skalierbare kontinuierliche Softwarequalität. Weitere zentrale Hindernisse sind Qualifikationslücken (33 Prozent), ein Code-Volumen, das schneller wächst als bewältigt werden kann (28 Prozent), sowie fehlende einheitliche Qualitäts- und Vertrauensmetriken (26 Prozent).
  • Wahrnehmung der Führungsebene und operative Realität klaffen auseinander
    Was in der Führungsetage als KI-Erfolg gilt, empfinden Softwareteams häufig als operativen Mehraufwand. Mehr als drei Viertel der C-Level-Executives (81 Prozent) geben an, großes Vertrauen in KI-gestützte Systeme und Tools zu haben – verglichen mit lediglich 56 Prozent der QA- und DevOps-Fachleute. Ähnlich groß ist die Diskrepanz bei der Frage nach der organisatorischen Reife: 44 Prozent der Führungskräfte halten ihr Unternehmen für gut aufgestellt, um KI-Agenten im SDLC produktiv einzusetzen, zu steuern und zu skalieren – unter QA- und DevOps-Profis teilt nur jeder Vierte (24 Prozent) diese Einschätzung.
  • Unternehmen sehen sich für Agentic AI bereit – die operative Realität erzählt eine andere Geschichte
    Zwar vertrauen 83 Prozent der Unternehmen KI-Agenten bei Release-Entscheidungen (Deutschland 78 Prozent), und 82 Prozent (Deutschland 76 Prozent) geben an, bereit zu sein, KI-Agenten in großem Maßstab einzuführen und zu steuern. Gleichzeitig kämpfen viele nach wie vor mit ungetesteten Code-Anteilen (60 Prozent), Tool-Sprawl (33 Prozent), Sicherheitsbedenken (27 Prozent), Qualifikationslücken (24 Prozent) und Datenproblemen (24 Prozent).
  • Mangelhafte Softwarequalität wird zum wachsenden Finanz- und Betriebsrisiko
    Jedes fünfte Unternehmen (20 Prozent) verliert jährlich mehr als eine Million US-Dollar durch schlechte Softwarequalität – in Deutschland ist es sogar fast jedes dritte (30 Prozent). Die Ursachen liegen vor allem in Sicherheits- und Compliance-Verstößen (30 Prozent) sowie technische Schulden und Nacharbeiten (28 Prozent). In Deutschland nennen Unternehmen höhere technische Schulden und Wartungsaufwände (30 Prozent) und eine höhere Kundenfluktuation (26 Prozent) als primäre Kostentreiber. Nahezu die Hälfte der Befragten (45 Prozent) – beziehungsweise in Deutschland sogar 53 Prozent – schätzt die jährlichen Verluste auf 500.000 bis eine Million US-Dollar.

»Die Beschleunigung von Initiativen zur Business-Transformation gehört zu den obersten Prioritäten auf C-Level-Ebene. KI hat das Potenzial, Softwareentwicklungsteams schneller voranzubringen als je zuvor«, kommentiert Kevin Thompson, CEO von Tricentis.

»Mit höherer Geschwindigkeit steigt jedoch auch das Risiko. Wenn Qualitätsprozesse nicht mit dem Entwicklungstempo Schritt halten, nehmen Unternehmen oft Abkürzungen, die das Vertrauen in die Softwarequalität messbar untergraben. Unsere Studie zeigt den wachsenden Druck auf Teams, Geschwindigkeit, Qualität und Kontrolle in der Softwareentwicklung in Einklang zu bringen. Da Risiken wie finanzielle Einbußen und der Verlust von Kundenvertrauen immer sichtbarer und messbarer werden, kann Softwarequalität nicht länger als reine Engineering-Frage behandelt werden. Sie muss Chefsache sein.«

Thompson weiter: »Viele Unternehmen setzen noch immer auf Qualitätsprozesse, die nicht für die Softwareentwicklung im KI-Zeitalter konzipiert wurden. Angesichts immer schnellerer Entwicklungszyklen brauchen Führungskräfte mehr Transparenz über Softwarequalitätsrisiken und eine engere Abstimmung zwischen Engineering, QA und dem breiteren Geschäftsumfeld. Erfolgreich werden die Organisationen sein, die Geschwindigkeit und Kontrolle gemeinsam skalieren können.«

Der Quality Transformation Report 2026 von Tricentis markiert damit eine deutliche Verschiebung gegenüber dem Vorjahr: Die entscheidende Frage ist nicht mehr, ob Unternehmen KI einsetzen können – sondern ob es ihnen gelingt, Vertrauen, Kontrolle und Quality Assurance in ihren Releases auch im großen Maßstab aufrechtzuerhalten.

 

[1] Über den Report: Der Tricentis Quality Transformation Report 2026 basiert auf einer Befragung von mehr als 2.500 Führungskräften und Fachexperten weltweit – darunter CEOs, CIOs, CTOs, Engineering-VPs sowie Verantwortliche aus DevOps, Quality Assurance und Softwareentwicklung. Die Befragten stammen aus Deutschland, Irland, Japan, Singapur, dem Vereinigten Königreich und den USA, verteilt über Branchen wie Fertigung, Energie- und Versorgungswirtschaft, Handel, Finanzdienstleistungen und den öffentlichen Sektor. Für Deutschland wurden 250 Experten befragt.
Den vollständigen Tricentis Quality Transformation Report 2026 können Sie hier herunterladen: https://www.tricentis.com/resources/2026-quality-transformation-report
Weiterführende Informationen:

 

7574 Artikel zu „Kosten KI“

Warum die Kosten der KI‑Nutzung steigen – und welche Rolle Tokens dabei spielen

Die wirtschaftliche Nutzung von KI erlebt 2026 eine Phase massiver Kostensteigerungen. Unternehmen, die KI ursprünglich als Effizienztreiber eingeführt haben, sehen sich nun mit Ausgaben konfrontiert, die in vielen Fällen die Personalkosten übersteigen. Ein zentraler Mechanismus hinter dieser Entwicklung ist das tokenbasierte Abrechnungsmodell moderner Sprachmodelle. Die Analyse zeigt: Die Kombination aus wachsendem Verbrauch, komplexeren Workflows und…

Zwischen KI-Hype und Kostenrealität: Trends im Retourenmanagement 2026

Kommentar von Artjom Bruch, CEO von Trusted Returns   Schon seit Jahren wächst der Onlinehandel – doch 2026 steht der E‑Commerce unter ganz anderem Druck als noch in den letzten Jahren: Margen schrumpfen, Marktplätze gewinnen an Macht, KI verändert Einkaufspfade – und die Retourenabwicklung bleibt der teuerste blinde Fleck. Artjom Bruch, CEO von Trusted Returns,…

Die Schattenkosten von KI-Investitionen und wie man sie sichtbar macht

In den vergangenen Jahren hat der Hype um künstliche Intelligenz zu Milliarden-Investitionen und großen Erwartungen geführt. Organisationen hoffen auf spürbare Effizienz- und Produktivitätssteigerungen sowie eine grundlegende Verbesserung ihrer Abläufe. In Deutschland erwarten laut der Bitkom-Studie »Künstliche Intelligenz in der deutschen Wirtschaft« 73 Prozent der Unternehmen eine Stärkung ihrer Wettbewerbsfähigkeit, 64 Prozent sinkende Kosten und 68…

Das Cloud-Kosten-Dilemma: Steigende Ausgaben behindern KI-Innovation in Europa

Während Unternehmen in ganz Europa weiterhin stark in KI investieren, zeigt sich eine harte Realität: Die mit der Cloud-Infrastruktur verbundenen Kosten steigen rasant an und zwingen Unternehmen dazu, schwierige Entscheidungen über die Verteilung ihrer IT-Budgets zu treffen. In meiner Rolle habe ich die Herausforderungen aus erster Hand erlebt, mit denen Unternehmen konfrontiert sind, wenn es…

Zwei Drittel der Unternehmen nutzen kostenpflichtige KI-Dienste

Unternehmen, die KI einsetzen, sind zumeist bereit dafür zu zahlen. KI findet Einzug in Produkte und Dienstleistungen – wird aber auch für die Verbesserung des eigenen Geschäftsbetriebs genutzt.   Mit dem KI-Chat eine Antwortmail entwerfen, lange Texte zusammenfassen oder in der Entwicklungsabteilung Softwarecode schreiben: Unternehmen, die künstliche Intelligenz nutzen, setzen dabei überwiegend auf kostenpflichtige Dienste.…

Unternehmen setzen verstärkt auf KI, um Personalmangel und steigende Kosten zu kompensieren

62 % der deutschen Unternehmen blicken optimistisch auf das Jahr 2025 – dennoch bleiben Inflation, hohe Energiekosten und der Fachkräftemangel große Herausforderungen, insbesondere aufgrund der damit verbundenen finanziellen Belastungen. Über die Hälfte (55 %) der deutschen Unternehmen gibt an, dass steigende Lohn- und Sozialabgaben sowie andere Faktoren sie eher dazu veranlassen, auf künstliche Intelligenz (KI)…

KI-Boom und Kostendruck geben AWS-Partnergeschäft starke Wachstumsimpulse

ISG hat 47 Dienstleister untersucht, die im deutschen Teil des Ökosystems von Amazon Web Services tätig sind. Gute Marktchancen haben Provider, die Beratungs-, Migrations- und Betriebsleistungen aus einer Hand bieten.   Auch hierzulande zählt Amazon Web Services (AWS) zu den wichtigsten Anbietern von Public Cloud Services für Geschäftskunden. Dank dessen anhaltend hoher Innovationskraft, etwa bei…

KI und Kosten-Nutzen-Rechnung: Wenn ein Wunderkind erwachsen werden soll

Für den kosteneffizienten Einsatz von KI braucht es mehr als die Technologie selbst. Fünf Mythen, bei denen Finanzdienstleister aufhorchen sollten.   Der Siegeszug der KI: Von Marketing bis Marktforschung, Big-Data-Analyse bis Betrugsprävention integrieren Finanzdienstleister künstliche Intelligenz (KI) in ihre Geschäftsprozesse. In der Regel arbeiten sie dabei mit den marktbeherrschenden Public-Cloud-Anbietern zusammen. Aber auch mittelständische Private-Cloud-Dienstleister…

SAP Application Management: Unternehmen erwarten Kosteneinsparungen durch KI von bis zu 30 Prozent

Steigende Komplexität der IT-Landschaft macht die nahtlose Integration und Kommunikation zwischen SAP- und Nicht-SAP-Anwendungen zu einem zentralen Anliegen der Befragten. Cloud ist Trend: Über 70 Prozent der befragten Unternehmen entscheiden sich für die neueste Version von SAP S/4HANA, bevorzugt in der Cloud. Hohe Anforderungen an SAP-Partner: Kompetenzen rund um die Sicherheit der SAP-Systeme und einen…

Herausforderungen, ROI, Kosten & Co: Wie wird KI in Unternehmen wirklich eingesetzt?

Fivetran, der Anbieter für Data Movement, präsentiert die Ergebnisse einer Umfrage, die zeigt: 81 % der befragten Unternehmen vertrauen ihren KI/ML-Ergebnissen, obwohl sie zugeben, fundamentale Datenineffizienzen zu haben. Sie verlieren im Durchschnitt 6 % ihres weltweiten Jahresumsatzes, beziehungsweise 406 Millionen US-Dollar bei einem durchschnittlichen Jahresumsatz von 5,6 Milliarden US-Dollar der befragten Unternehmen. Die Ursache sind…

Softwarekosten drastisch reduzieren – So macht es der Anlagenbauer KIESELMANN

Die KIESELMANN GmbH zählt zu den führenden Herstellern von Fluidtechnik. Sieben Gesellschaften entwickeln und fertigen im baden-württembergischen Knittlingen Prozessarmaturen und Anlagen aus Edelstahl. Vom deutschen Produktionsstandort aus gehen die Anlagen und Komponenten in die ganze Welt. Dass an den 350 PC-Arbeitsplätzen IT-seitig alles reibungslos läuft – ohne dass die Kosten explodieren – darum kümmert sich ein Team aus ERP- und IT-Sicherheitsspezialisten, Microsoft-Lizenzverwaltern und Administratoren.

Kostentreiber KI: Strategie-Tipps zur Leistungs- und Kostenoptimierung

Unternehmen nutzen vermehrt künstliche Intelligenz zur Optimierung ihrer operativen Effizienz und Produktinnovation. Eine aktuelle Umfrage des Beratungsunternehmens McKinsey zeigt, dass 40 Prozent der befragten Unternehmen aufgrund der rapiden Fortschritte im Bereich der generativen KI ihre Investitionen in KI-Technologien generell erhöhen wollen [1].   Ein Nachteil des zunehmenden Einsatzes ist jedoch, dass KI – insbesondere generative…

Bewerber-Bias: Der Kandidat bleibt gleich, die KI-Entscheidung nicht

Identische Bewerber können bis zu 42 Prozentpunkte Hire Rate verlieren – abhängig davon, welches KI-Tool den Lebenslauf geschrieben hat.   Eine neue Studie von i10x.ai zeigt, dass KI-gestützte Bewerbungsscreenings identische Kandidaten unterschiedlich bewerten können – nicht aufgrund anderer Qualifikationen, sondern allein wegen des Schreibstils des Lebenslaufs.   Für die Untersuchung wurden 100 realistische Kandidatenprofile aus…

KI-Tools erobern den Arbeitsalltag – Studie zeigt: Jedes dritte Unternehmen hat keine klaren Richtlinien

75 Prozent der Beschäftigten nutzen inzwischen KI-Tools im Arbeitsalltag. Gleichzeitig verfügt jedes dritte Unternehmen über keine klaren Richtlinien für deren Einsatz. Der »Arbeitsplatz-Trendreport 2026« von SPS und der WORKTECH Academy zeigt: Nicht die Technologie selbst wird für Unternehmen zur Herausforderung, sondern ihre Integration in bestehende Kernprozesse.

KI-Kompetenz: Druck erkannt, Verantwortung vertagt

Neue Studie zeigt: DACH-Unternehmen erwarten den KI-Wandel in nicht-technischen Rollen, aber weder Sourcing-Strategien noch Beurteilungsfähigkeiten halten mit.   KI-Tools sind in Unternehmen der DACH-Region endgültig angekommen. Ob KI in einer Organisation Wirkung entfaltet, hängt davon ab, wie gut die tägliche Arbeit angepasst wird. Viele Organisationen haben darauf noch keine Antworten. Um zu verstehen, wie weit…

Moderne Customer Experience als Kreislauf: KI bringt Kundenzufriedenheit ins Rollen

Im Interview weist Mike Odekerken, Director Enterprise Sales D/A/CH bei Talkdesk darauf hin, dass sich Kundenerwartungen stark verändert haben: Kunden verlangen heute personalisierte, jederzeit verfügbare und reibungslose Serviceerlebnisse, weshalb KI im Customer Service immer wichtiger wird. KI ermöglicht dabei nicht nur schnellere und natürlichere Interaktionen, sondern auch ein besseres Verständnis von Kontext, Emotionen und künftigen…

Realität und Risiken einer fragmentierten Kommunikation im Zeitalter von KI 

Eine globale Umfrage unter 2.000 Arbeitnehmenden und IT-Führungskräften bietet einen Einblick in die praktischen Auswirkungen und Risiken von Kommunikationsstörungen und nicht aufeinander abgestimmten Tools, insbesondere für Mitarbeitende mit Kundenkontakt.   61 Prozent der Arbeitnehmenden geben an, Zeit damit zu verschwenden, zwischen durchschnittlich sieben Kommunikationstools zu wechseln.  75 Prozent nutzen nicht genehmigte Kommunikationstools für arbeitsbezogene Zwecke.  57 Prozent…

Loading...