Automatisierung statt Admin-Routine: Mit SAP Landscape Management Zeit und Ressourcen sparen

Systemkopien und manuelle Post-Copy-Nachbearbeitungen verschlingen in vielen Unternehmen Zeit und binden wertvolle IT-Ressourcen. Durch die Einführung von SAP Landscape Management lässt sich die Verwaltung komplexer SAP-Landschaften automatisieren und erheblich vereinfachen: Komplette Refresh-Vorgänge benötigen nur noch einen Bruchteil der bisherigen Zeit, die IT-Fachkräfte sind wieder frei für wichtige Digitalisierungsthemen.

Wenn größere Unternehmen mit mehreren Standorten oder Geschäftsfeldern SAP im Einsatz haben, geht es selten um »das« eine System, sondern es ist eine komplexe Landschaft aus mehreren, verteilten SAP-Systemen zu managen, die jeweils noch mit Drittanwendungen verknüpft sind – eine Herausforderung für jede IT-Abteilung. Häufig laufen mehrere Test- und Produktivsysteme parallel, zahlreiche Updates sind zu managen. Die Verwaltung einer solchen IT-Landschaft kostet sehr viel Zeit, wenn sie – wie oft noch üblich – weitgehend manuell erfolgt. Selbst 10-minütige Updates summieren sich bei der Vielzahl von Teilsystemen dann schnell zu ganzen Arbeitstagen. Solche langwierigen Abläufe binden wertvolle IT-Ressourcen, die in den meisten Unternehmen ohnehin knapp sind und dringend für Digitalisierungs- und Automatisierungsaufgaben benötigt werden. Das Problem verschärft sich, wenn im Zuge der Umstellung auf S/4HANA noch zusätzliche Testsysteme zu verwalten und in Produktivsysteme zu überführen sind. Die Digitalisierung und der Umzug auf S/4HANA sind daher für viele Unternehmen auch der Ausgangspunkt, um eine nachhaltige Automatisierungslösung im IT-Management zu finden.

Tatsächlich gibt es eine solche Lösung bereits: Mit dem SAP Landscape Management (LaMa) hat die Walldorfer Softwareschmiede über die Jahre ein adäquates Werkzeug entwickelt – ursprünglich für den eigenen Bedarf. Anfang der 2000-er Jahre unter dem Namen Adaptive Computing Controller (ACC) eingeführt, wurde das neue Tool zunächst vom Anbieter in den eigenen Rechenzentren eingesetzt, etwa um Systeme schneller auf einen anderen Host umziehen zu können. Schon bald wurde auch der Bedarf auf der Kundenseite erkannt und in Anwenderversionen umgesetzt, die kontinuierlich weiterentwickelt wurden. Aktuell steht SAP Landscape Management für die Anwender in zwei Versionen zur Verfügung. Die kostenfreie Grundversion, die in der Standardlizenz bereits enthalten ist, entspricht in ihren Funktionen im Wesentlichen dem ursprünglichen ACC. Die kostenpflichtige Enterprise-Version enthält darüber hinaus aber auch Virtualisierungsfunktionen und Post Copy Automation. Sie wurde zudem um Cloudfunktionen erweitert und ermöglicht die Anbindung von Drittsystemen. Somit lassen sich beispielsweise Testsysteme bequem in Clouds auch anderer Anbieter wie AWS oder Azure verschieben.

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Lohnt sich der Einsatz des Tools, speziell der Enterprise-Version? Für Anwender mit häufigen System-Updates ist es eine klare Empfehlung. Das betrifft neben Host- und Serviceanbietern viele produzierende Unternehmen: 24/7-Betrieb, verteilte Standorte und Rechenzentren, Anbindung der Maschinensysteme sowie häufige Updates sind die Hauptkriterien. Zur Beurteilung der speziellen Situation im Unternehmen, gerade auch beim Umstieg auf S/4HANA, empfiehlt sich die Beratung durch SAP oder durch spezialisierte SAP Partner zum Einsatz des Landscape Managements.

Basierend auf langjähriger eigener Projekterfahrung mit SAP Landscape Management soll im Folgenden auf einige Aspekte näher eingegangen werden:

 

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Zeitersparnis durch Automatisierung

Wollen Anwender Releases durchführen oder im Rahmen von Updates oder Upgrades, wie etwa beim Umstieg auf S/4HANA, neue Funktionalitäten testen, so sind ständig Systemkopien nötig. Da mit SAP LaMa solche Systemkopien praktisch auf Knopfdruck erstellt werden und die Nachbearbeitung komplett automatisiert abläuft, lassen sich die Durchführungszeiten signifikant reduzieren. Dazu ein Beispiel aus einem kürzlich abgeschlossenen Kundenprojekt: Bei einem Automobilzulieferer mit komplexer SAP-Landschaft wurde Landscape Management eingeführt, um Zeit für IT-Administration einzusparen und die Einführung von S/4HANA zu beschleunigen. Nach der Einführung erfordert nun beispielsweise ein kompletter Refresh-Vorgang nicht mehr, wie zuvor, zwei Wochen Zeit, sondern ist innerhalb weniger Stunden abgeschlossen. Die Anzahl der möglichen System-Refreshs pro Jahr stieg von 28 auf 260. Damit können zum einen Projekte, die umfangreiche Tests und Refresh-Vorgänge erfordern – in diesem Fall S/4HANA – in weit kürzerer Zeit durchgeführt werden.

Zum anderen wird der Aufwand für Routine-Administration signifikant verringert. Im Fall des Automobilzulieferers müssen die IT-Mitarbeitenden nach der Automatisierung durch SAP LaMA nur noch 10 Prozent der zuvor benötigten Zeit für die administrativen Tätigkeiten aufwenden. Die automatisierte Verwaltung entlastet also qualifizierte IT-Fachkräfte von Routinetätigkeiten. Damit werden wertvolle Ressourcen freigesetzt für Innovations- und Digitalisierungsthemen, die in aller Regel auch attraktiver für die IT-Experten sind als etwa manuelle Post-Copy-Nachbearbeitung. Die digitale Transformation im Unternehmen nimmt Fahrt auf.

 

Konsistenz und Compliance

Ein häufig unterschätzter Aspekt: SAP LaMa erstellt zuverlässig konsistente Systemkopien. In der täglichen Praxis der IT-Abteilungen sieht das oft noch anders aus: Zwar gibt es klare Richtlinien, wie die Kopien zu erstellen sind, trotzdem hat aber jeder IT-Experte eine eigene »Handschrift«, so dass sich die einzelnen Kopien immer unterscheiden. Die Details sind nicht leicht nachzuvollziehen, da die Dokumentation erfahrungsgemäß nicht oberste Priorität hat. Mögliche Fehler können dann unentdeckt bleiben. Gerade bei Banken und Versicherungen, wo aus Compliance-Gründen in der Regel sogar das Integrationssystem 1:1 wie das Produktivsystem aufgebaut ist, sind Abweichungen bei den Systemkopien ein Störfaktor. Demgegenüber sind die maschinell erzeugten Systemkopien immer gleich, mögliche Fehler werden somit schnell gefunden und zentral behoben.

 

Customizing und externe Unterstützung

Korrekt durchgeführt, ist die Einführung von SAP Landscape Management zügig umsetzbar. Das setzt allerdings spezifisches Know-how voraus. SAP-Systeme sind bekanntlich individuell an die Unternehmen angepasst und entsprechend muss auch das Landscape Management adaptiert werden. Anwender, die das im Alleingang versuchen, zahlen oft doppelt: zunächst mit den eigenen Ressourcen, bevor dann doch Ausgaben für einen externen Dienstleister fällig werden. Die Unterstützung durch Spezialisten, die über langjährige Erfahrung und Best-Practice-Ansätze in der Adaption und Einführung des Management-Tools verfügen, ist daher der sichere Weg. Deren Anzahl ist aber begrenzt, da zusätzlich auch dedizierte Kenntnisse im SAP-Infrastruktur- und Datacenterbereich benötigt werden – Skills, die sonst eher bei Herstellern als bei Beratungshäusern zu finden sind. Zu den Dienstleistern, die über diese Kenntnisse verfügen und auf die Einführung von SAP LaMa spezialisiert sind, gehört auch die Seven Principles AG. In den Projekten beim Kunden erfolgt hier zunächst ein Customizing des Tools. Das Aufsetzen des neuen Systems dauert etwa eine Woche. Danach übernimmt der Dienstleister in der Regel nur die erste Systemkopie, die folgenden Aktionen kann das Kundenunternehmen leicht auch selbst umsetzen, somit halten sich auch die Kosten in Grenzen. Alternativ könnten diese Folgeaktionen auch im Rahmen eines Projekts mit speziellen Beratungsunternehmen wie der Talentschmiede AG durch Junior-IT-Kräfte durchgeführt werden, um Mitarbeitende des Kunden zu entlasten. Im besten Fall ist die Einführung von Landscape Management bereits nach drei Wochen abgeschlossen, für umfangreiche Landschaften mit vielen Teilsystemen ist entsprechend mehr Zeit einzukalkulieren.

 

Ausblick

SAP Landscape Management gewinnt vor dem Hintergrund des Wechsels zu S/4HANA an Relevanz für die Anwender und wird nach wie vor auch von SAP selbst genutzt. Beides spricht dafür, dass der Hersteller das Tool auch langfristig unterstützen und weiterentwickeln wird. Dabei wird vor allem die Ausweitung auf Non-SAP-Systeme künftig eine wichtige Rolle spielen. Für Betreiber komplexer SAP-Landschaften mit häufigen System-Updates ist das Automatisierungstool zu empfehlen, da sich damit nachhaltig IT-Ressourcen sparen und auch künftige Projekte viel schneller durchführen lassen.

Nils Krugmann, SEVEN PRINCIPLES AG; Anisa Karajbic, Talentschmiede Unternehmensberatung AG

Weitere Informationen: www.7P-group.com

 

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