Digitale Prozessautomatisierung und ganzheitliche Integration – Wertschöpfung durch Digitalisierung

So ziehen Sie den größtmöglichen Nutzen aus vorhandenen Daten.

Der Stellenwert der digitalen Transformation schrumpft auf der Agenda deutscher Unternehmen. Das belegen zum Beispiel die Studienergebnisse der etventure-Studie (2019), für die das Marktforschungsinstitut GfK rund 2.000 deutsche Betriebe mit einem Umsatz von mehr als 250 Millionen Euro befragte. Im Vergleich zum Vorjahr priorisiert lediglich die Hälfte der angesprochenen Unternehmen die digitale Transformation in ihren Zielen, deren Stellenwert im Studienpool somit von 66 auf 50 Prozent gesunken ist. 

Der wesentliche Grund: Man hält sich bereits für ausreichend digitalisiert. So glaubt fast die Hälfte der Unternehmen, den Umsatz in den nächsten drei Jahren auch ohne weitere Digitalisierung halten zu können. Dabei sind es vor allem bestehende Prozesse und Abläufe, die digitalisiert werden. Investitionen in neue Geschäftsmodelle verfolgen gerade einmal 20 Prozent der Befragten. »Die Gründe dafür sind vielfältig«, sagt Lobster-Geschäftsführer Dr. Martin Fischer. »Viele haben volle Auftragsbücher und gleichzeitig zu wenig qualifizierte Mitarbeiter in den IT-Abteilungen. Kein aktueller wirtschaftlicher Druck und keine Ressourcen – damit wird der Abstand zu den international führenden Unternehmen größer.« 

Wachsende Risiken: steigende Datenmengen und fehlende digitale Strukturen. Aus Sicht von Lobster-Geschäftsführer Steffen Brehme, der zugleich die Entwicklung eines der führenden Softwareprodukte für Datenintegration verantwortet, entstehen hier für Unternehmen große Risiken: »Die Menge der zur Verfügung stehenden Daten steigt nach wie vor exponentiell. Damit ergeben sich auch mehr Möglichkeiten, diese Daten miteinander in Beziehung zu setzen und Wertschöpfung zu generieren. Wer seine Daten nicht integriert, also miteinander in Beziehung setzt, bleibt blind und überlässt den Mitbewerbern die Potenziale.« 

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Steffen Brehme ist allerdings froh, dass es ein größeres Verständnis der Befragten in Bezug auf den Mehrwert von digitaler Transformation gibt. Das Ergebnis: Digitale Transformation wird in einem ersten Schritt als Digitalisierung des bestehenden Geschäftsmodells und/oder bestehender analoger Prozesse umgesetzt, dann aber auch durch das Entwickeln völlig neuer Produkte, Services und Wertschöpfungsketten. Brehme: »Damit entstehen erst Geschwindigkeit und Transparenz als Voraussetzung für optimierte Abläufe, verbesserten Service und letztlich auch für neue Geschäftsmodelle.« Die Basis dafür bildet als Schaltzentrale eine flexible und standardisierte Datentransformation. »Digitalisierung und Datenintegration sind das Fundament für den digitalen unternehmerischen Nutzen.«

Das Mehr an Daten bestmöglich nutzen. Wer die digitale Transformation im Unternehmen vorantreiben will, sollte Prozessautomatisierung und Integration als ein Ganzes sehen. Damit dies gelingt, ist es ratsam bereits zu Beginn Verantwortliche aus allen relevanten Bereichen in die Planung zu involvieren. »Ein Technologieanbieter wie Lobster, der alles aus einer Hand liefert und die gesamte digitale Transformation begleitet, ist dabei essenziell«, merkt Brehme an. Produkte von unterschiedlichen Herstellern können oft Probleme verursachen, wenn diese nicht nahtlos zusammenarbeiten. »Denn nicht überall, wo Integration draufsteht, ist auch tatsächlich Integration drin«, so Brehme. Viele digitale Prozessautomatisierungstools bieten REST- oder SOAP-Schnittstellen oder einen Datenbank-Konnektor an. Was aber, wenn E-Mails automatisiert verschickt, Daten an Geschäftspartner per AS2, FTPS oder OFTP übertragen werden sollen oder Unternehmen ihr SAP- oder Salesforce-System anbinden möchten? Hier unterstützt die Lobster-Software alle gängigen Dateiformate wie Excel, EDIFACT, XML, JSON oder SAP IDOC. »Außerdem können Strukturen durch einfaches Drag & Drop einer Beispieldatei erstellt, automatisches Feedback im Fehlerfall erzeugt und eine kontinuierliche Dokumentation geboten werden«, berichtet der Entwickler. 

 

Lobster – ein Technologieanbieter, der alles aus einer Hand liefert und Unternehmen während der gesamten digitalen Transformation begleitet.

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Dieser strategische Weitblick ist wesentlich, um nicht zu einem späteren Zeitpunkt auf größere Probleme zu stoßen. Andererseits ist auch eine agile Umsetzung der Schlüssel zum Erfolg. »Wir raten immer, die Vision eines Unternehmens in klar definierte Bausteine zu unterteilen«, so Brehme. Prozesse können schrittweise automatisiert, Systeme nacheinander angebunden und Daten etappenweise integriert werden. Die gewonnenen Erfahrungen können dann wieder genutzt werden, um den Prozess zu modellieren und agil die nächsten Schritte zu planen. »Unser Ziel bei Lobster ist es, Technologie zu liefern, die digitale Transformationsprojekte erfolgreich umsetzt. Dies gelingt mit einer Software, die eine einfache Bedienbarkeit ermöglicht, Prozessverantwortliche einbindet und die IT entlastet – Stichwort ›Konfigurieren‹ statt ›Programmieren‹. Unsere Lösungen für digitale Prozessautomatisierung und ganzheitliche Integration bieten genau diesen Vorteil«, so Brehme. 

Datenintegration als Knotenpunkt von IoT. »Unternehmen sammeln schon heute vielfältige Daten«, erklärt Brehme. »Wer daraus Wertschöpfung erzielen will, muss diese Daten zueinander in Beziehung setzen, sie integrieren. Je höher der Integrationsfaktor, desto höher die Potenziale.« Wichtig ist dabei auch der Einsatz zukunftsweisender Technologien. Ob Docker und leichtgewichtige Virtualisierung, HTML-5-Frontend, Plattformtechnologie oder Multidevice-Fähigkeit: Für die Lobster-Software sind diese Themen täglich Brot. Und damit sich die Möglichkeiten der Datenintegration weiter erhöhen, baut Lobster bereits heute an den Technologien von morgen. So ist sich Steffen Brehme sicher, dass die IDC-Studie 2019, bei der mehr als 300 Organisationen mit über 100 Mitarbeitern befragt wurden, völlig richtig liegt: »Künstliche Intelligenz wird in den nächsten Jahren für IT- und Fachabteilungen ein riesiges Potenzial bieten«, stimmt Brehme zu. »Jetzt geht es darum, dass auch kleine und mittelständische Unternehmen einen Mehrwert aus KI generieren, um mit diesen Daten zunächst ihre Prozesse zu optimieren, aber das Datenmaterial im zweiten Schritt eben auch für innovative und disruptive Ansätze zu nutzen, die bisher zu kurz kommen.« Lobster bietet derzeit selber keine eigene KI-Lösung an, kann aber einfach auf Cloud-Dienste oder Streaming-Daten mittels »kafka« zugreifen. »Zudem haben wir mittels Message Queuing Telemetry Transport (MQTT) eine weitere Schnittstelle für die vernetzten Systeme der Industrie 4.0 geschaffen«, so Brehme.

Mehr Transparenz in der Supply Chain. Das Internet der Dinge kommt durch die sich verlangsamende Vernetzung im Vergleich zum Wettbewerb aus den USA und aus Fernost nur schleppend voran. »Von besonderem Interesse ist aktuell IoT in Produktions-, Transport- und Logistikanwendungen«, so Brehme. Mittels Daten sendender Sensoren kann die Qualität entfernter Dinge und Dienste gemessen werden. Wie beispielsweise für einen Transportdienst, bei dem das Verfolgen von Kraftstoffeffizienz sowie des geografischen Standorts der Routenoptimierung dienen kann. Oder für den Transport von leicht verderblichen Lebensmitteln, Chemikalien und Pharmazeutika, bei denen wiederum Informationen über Vibration, Temperatur und Feuchtigkeit unter Umständen aus Versicherungsgründen oder mit dem Ziel einer Prozessoptimierung von großem Interesse sind. »Mittels KI-Algorithmen in der Cloud können so ganz leicht die Good Distribution Practices (GDP) der Europäischen Union eingehalten werden, wenn es um Leitlinien zur Überwachung der Temperatur sowie des Zustandes von verderblichen Produkten und Arzneimitteln geht«, erklärt Brehme.

Warum MQTT? Früher wurden Informationen in Chargen konsumiert. Das heißt, die Daten wurden unregelmäßig geliefert. Bei IoT ist es umgekehrt. Mit MQTT-Unterstützung bietet Lobster eine leichtgewichtige Protokollanbindung. Die Software eignet sich deshalb auch für Kontexte, bei welchen sehr viele unabhängige kleine Datenpakete ausgewertet werden. »Die Anwendungsfälle reichen vom Bearbeiten einfacher Sensor- oder Telemetriedaten aus Fahrzeugen bis hin zu komplexen Datenstrukturen«, so Brehme. »Damit können Temperaturwerte beispielweise im Sekundentakt aufgezeichnet werden.« MQTT wurde so konzipiert, dass es diesen Ansatz effizient unterstützt. »Lobster bietet eine intelligente Lösung für Datenanalyse und Datenaggregierung – vor der eigentlichen Verarbeitung«, freut sich der Entwickler. »Es werden nur dann Ereignisse ausgelöst, wenn beispielsweise der übertragene Temperaturwert über einem definierten Maximum liegt.« 

Intelligente Dinge bilden somit die Basis für IoT, aber nicht nur das: IoT lebt von der übergreifenden Vernetzung der Dinge. Steffen Brehme: »Damit sind wir wieder am Ausgangspunkt unserer Reise. Digitalisierung und Vernetzung durch Datenintegration sind der Wegbereiter für die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie und die Multiplikation von Mehrwerten.«


www.lobster-world.com

 

Illustration: © Advance Designer /shutterstock.com

 

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