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Viele Berufssparten blicken dem neuen Jahr mit Unsicherheit entgegen – sei es wegen technologischer Innovationen rund um künstliche Intelligenz, geopolitischer Spannungen oder der unklaren Wirtschaftslage. Projektfachkräfte hingegen können optimistischer im Jahr 2026 starten: Ihre Profession gilt als krisenresistent, da gut gemanagte Projekte auch in unsicheren Zeiten Stabilität und Wert schaffen.
Das Project Management Institute (PMI) identifiziert sechs zentrale Trends, die das Projektmanagement im Jahr 2026 prägen werden. Besonders deutlich sind die wachsende Bedeutung von künstlicher Intelligenz und Nachhaltigkeit, die Fachkräfte dabei unterstützen, Projekte effizienter zu steuern und gleichzeitig positive gesellschaftliche und ökologische Wirkung zu erzielen.
Trend 1 – Nachhaltigkeit wird fester Bestandteil von Projekten
Die Welt steht vor wachsenden ökologischen und sozialen Herausforderungen – nachhaltige Lösungen werden deshalb immer dringlicher. Doch viele Organisationen tun sich schwer, gute Absichten in konkrete Veränderungen zu überführen. Da Projekte, die auf Nachhaltigkeit ausgerichtet sind, eine 2,6-mal höhere Erfolgswahrscheinlichkeit aufweisen, ist Nachhaltigkeit der entscheidende Faktor für Projekterfolg und damit nicht nur ein ethischer Faktor für Unternehmen, sondern auch ein strategischer. Der United Nations Global Compact-Accenture 2025 CEO Study zufolge beabsichtigen 99 % der CEOs, ihre Nachhaltigkeitsverpflichtungen aufrechtzuerhalten oder auszuweiten. Doch nur die Hälfte kann über echte Fortschritte berichten. Projektfachleute mit Nachhaltigkeitskompetenz werden so zu entscheidenden Katalysatoren für Transformation, da sie Projekte durchführen, die umweltbewusst, sozial gerecht und wirtschaftlich tragfähig sind. Sie werden wesentlich dazu beitragen, die globale Umsetzungslücke zu überbrücken, weil sie Nachhaltigkeit konsequent in den Projektalltag integrieren und Nachhaltigkeitsziele messbar voranbringen.
Trend 2 – Generative KI gestaltet Projektarbeit neu
Generative KI (GenAI) verändert die Projektmanagement-Landschaft schneller als je zuvor. Projektfachkräfte, die sich aktiv mit den Möglichkeiten dieser Technologie auseinandersetzen, verschaffen sich einen klaren Wettbewerbsvorteil. So können sie beispielsweise datenbasierte Entscheidungen treffen und haben die Möglichkeit, die Genauigkeit, Effizienz und Skalierbarkeit von Projekten zu verbessern.
Erkenntnisse aus den diesjährigen PMI-Studien verdeutlichen, wie wichtig kontinuierliches Lernen, die eigenständige Erweiterung des Erfahrungshorizonts und die gezielte Unterstützung durch die Organisation sind, um das volle transformative Potenzial von GenAI erfolgreich in Projekten zu nutzen. Besonders deutlich zeigt sich dies bei Personen, die GenAI in mehr als der Hälfte ihrer Projekte einsetzen: Sie haben eine 16-mal höhere Wahrscheinlichkeit, signifikante Effizienzgewinne zu erzielen, zum Beispiel im Kostenmanagement oder als Unterstützung bei strategischen Entscheidungen.
KI wird Projektfachkräfte künftig deutlich stärker von Routineaufgaben entlasten, menschliche Fehler reduzieren oder die Ressourcenplanung verbessern. Dadurch gewinnen Teams Zeit und Kapazität, sich stärker auf strategische, kreative und führungsbezogene Aufgaben zu konzentrieren.
Trend 3 – KI als Treiber nachhaltiger Projektstrategien
Strategisch eingesetzt, eröffnet künstliche Intelligenz nicht nur Effizienzgewinne, sondern kann auch die Wirkung von Nachhaltigkeitsinitiativen verstärken. KI unterstützt auch messbare Einsparungen bei Kosten, Energie und Emissionen und ermöglicht gleichzeitig langfristige Innovationen und strategische Entscheidungen. Fortgeschrittene KI-Anwender erreichen signifikant höhere Erfolgsquoten, etwa 31 % bei Energieinitiativen, gegenüber nur acht Prozent bei Unternehmen in frühen Entwicklungsphasen.
Die konsequente Verzahnung von KI und Nachhaltigkeitsstrategien verspricht eine langfristige Wertschöpfung. So hat eine PMI-Studie eine bis zu neunmal höhere Wirkung bei der Senkung von CO2-Emissionen ermittelt. Erfolgreiche Unternehmen nutzen die erzielten Effekte, um in neue Nachhaltigkeitsprojekte zu reinvestieren. Damit stoßen sie eine Kettenreaktion an, die den Nutzen von KI und Nachhaltigkeitsstrategien kontinuierlich verstärkt.
Trend 4 –werden zu strategischen Partnern
Für den Projekterfolg sind fachliche Expertise und sogenannte Power Skills unverzichtbar. Nachhaltiger Erfolg setzt jedoch auch Geschäftssinn (Business Acumen) voraus. Durch unternehmerisches Denken, kreative Problemlösung, Stakeholder- und Risikomanagement können Projektfachleute über die reine Umsetzung hinausgehen und zu Transformationsführern werden, die Innovationen vorantreiben und die Wertschöpfung sicherstellen. Unternehmen stehen derweilen unter Druck und müssen ihre Geschäftsmodelle überdenken und sich an KI anpassen. Der Project Success Report zeigt, dass die wachsende Kluft zwischen Strategie und Umsetzung das größte Hindernis dabei ist.
Die Verbesserung der Projektmanagementfähigkeiten ist heute eine geschäftliche Notwendigkeit. Projektfachleute entwickeln sich von taktischen Problemlösern zu strategischen Wertschöpfern. Die Förderung unternehmerischen Denkens sollte daher sowohl auf individueller als auch auf organisatorischer Ebene Priorität haben und der wesentlichen Rolle des Projektmanagements bei der Erreichung strategischer Geschäftsziele sowie der Sicherung erfolgreicher Ergebnisse Rechnung tragen.
Trend 5 – Steigende Karrierechancen im Projektmanagement
Für die deutsche Projektwirtschaft wird bis 2035 ein überdurchschnittliches Wachstum prognostiziert, deutlich über der Wachstumsrate der Gesamtwirtschaft. Gleichzeitig droht ein erheblicher Fachkräftemangel: Deutschland gehört zu den fünf Ländern, die diesen Engpass am stärksten spüren könnten, da viele erfahrene Projektfachkräfte in den Ruhestand gehen werden. Insgesamt könnten in Deutschland bis 2035 bis zu 591.000 Fachkräfte fehlen, weltweit sogar etwa 30 Millionen.
Diese Entwicklung macht den Projektmanagement-Beruf für Nachwuchstalente und Quereinsteiger besonders attraktiv, auch weil die Gehaltsaussichten sehr gut sind und die Zukunftsperspektiven vielfältig. Unternehmen müssen jedoch aktiv gegensteuern, indem sie die Attraktivität des Berufs fördern – durch transparente Karrierewege, praxisnahe Weiterbildung, Mentoring und die klare Positionierung von Projektmanagement als strategische Schlüsselrolle. Wer diesen Trend erkennt und gestaltet, sichert sich nicht nur qualifizierte Fachkräfte, sondern stärkt zugleich die Wettbewerbsfähigkeit, Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit des Unternehmens.
Trend 6 – Weiterbildung wird wichtiger denn je
Nicht jede Person, die im Projektmanagement tätig ist, verfügt über eine formale Zertifizierung oder kontinuierliche Weiterbildung. Viele gelangen eher zufällig in ihre Rolle und werden direkt ins kalte Wasser geworfen. Bei kleineren Projekten mag das funktionieren, aber da sich der Projektberuf als entscheidender Faktor für die Transformation weiterentwickelt, stoßen ungeschulte Fachleute schnell an ihre Grenzen. Professionelle Projektfachkräfte bringen bereits das nötige Handwerkszeug mit, um auch anspruchsvolle Projekte strukturiert zu planen, Risiken zu managen und Teams effektiv zum Erfolg zu führen. Upskilling wird daher 2026 zu einem entscheidenden Faktor: Organisationen, die in die kontinuierliche Entwicklung ihrer Projektteams investieren, sichern ihre Wettbewerbsfähigkeit und erhöhen die Erfolgschancen komplexer Vorhaben erheblich.
»Die aktuellen Trends zeigen klar: Die Zukunft für Projektfachleute ist ausgesprochen vielversprechend – und wird sich in den kommenden Jahren weiter positiv entwickeln«, sagt Johannes Heinlein, Chief Growth Officer bei PMI. »Wir wollen die nächste Generation dafür gewinnen, in diesen Zukunftsberuf einzusteigen, der eine zentrale Rolle dabei spielt, wie Unternehmen und Gesellschaft Wandel erfolgreich meistern. Für Unternehmen ist es eine strategische Notwendigkeit, die Projektmanagement-Talentlücke zu schließen, um wettbewerbsfähig zu bleiben und Innovation voranzutreiben.«
Johannes Heinlein, Chief Growth Officer bei Project Management Institute (Quelle: PMI)
Quellen
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Sustainability in the Age of AI – The Integration Imperative
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The Project Professional’s GenAI Journey
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Pulse of the Profession 2025
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Global Project Management Talent Gap 2025
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Salary Survey 2025
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United Nations Global Compact-Accenture 2025 CEO Study
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