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So wird die WM 2026 den Arbeitsalltag beeinflussen

foto freepik

Wenn im Juni die Fußball‑WM im Aztekenstadion in Mexiko‑Stadt eröffnet wird, bedeutet das für viele Fans in Deutschland lange Fußballnächte und müde Arbeitstage. Zahlreiche Topspiele werden wegen der Zeitverschiebung erst nach Mitternacht angepfiffen.

In einer deutschlandweiten Umfrage hat casino.ch [1] untersucht, wie Fans ihren Berufsalltag zwischen Job und WM‑Fieber organisieren wollen – und welche Tricks sie dafür in Betracht ziehen.

 

Rund jeder Zweite nimmt Leistungseinbußen im Job in Kauf

Während 42 % der Befragten der Meinung sind, dass Spiele nach Mitternacht für sie kein Problem darstellen, rechnen viele mit negativen Auswirkungen auf ihren Arbeitsalltag.

33 % erwarten, sich am nächsten Tag schlechter konzentrieren zu können. Weitere 13 % stellen sich darauf ein, am nächsten Tag deutlich langsamer zu sein. 12 % planen sogar, wichtige oder anspruchsvolle Aufgaben bewusst auf den Nachmittag zu verschieben.

Die WM könnte damit für viele Unternehmen auch zum Produktivitätstest werden.

 

Für die WM wird auch im Büro getrickst

Um trotz später Anstoßzeiten nichts zu verpassen, planen viele Beschäftigte konkrete Anpassungen ihres Arbeitsalltags. 21 % haben vor, später anzufangen, 13 % früher aufzuhören.

Rund jeder Fünfte macht dafür auch vor dem Arbeitsrecht nicht Halt. Trotz Streaming‑Verbots am Arbeitsplatz geben 23 % an, WM‑Spiele heimlich während der Arbeitszeit verfolgen zu wollen.

Falls sich Job und WM nicht vereinbaren würden, kämen für 10 % sogar ein Jobwechsel in Frage, zum Beispiel zu einem Arbeitgeber mit Homeoffice oder flexibleren Arbeitszeiten.

 

Jeder Siebte hat schon für Fußball krank gemacht

Für so manchen Fan hatte Fußball offenbar sogar Vorrang vor der Arbeit. 15 % der Befragten geben an, bereits mindestens einmal Urlaub genommen oder sich krankgemeldet zu haben, um ein Spiel zu sehen oder sich von einer langen Fußballnacht zu erholen. 7 % sogar mehrfach.

Weitere 22 % haben zumindest schon darüber nachgedacht.

 

Millennials sind am risikofreudigsten

Millennials geben mit 24 % am häufigsten an, die Spiele heimlich am Arbeitsplatz verfolgen zu wollen. Bei der Generation Z liegt dieser Wert ebenfalls bei 24 %.

Die Generation X zeigt sich deutlich zurückhaltender. 80 % würden lieber das Spiel verpassen, als Regeln am Arbeitsplatz zu brechen. Bei der Generation Z liegt dieser Wert bei 57 %.

Millennials (16 %) und Generation Z (16 %) geben außerdem am häufigsten an, für Fußball bereits Urlaub genommen oder sich krankgemeldet zu haben.

 

Jeder vierte Berliner plant, während der Arbeitszeit zu streamen

In Berlin plant mit 27 % mehr als jeder Vierte, Spiele während der Arbeitszeit zu verfolgen. Das ist der höchste Wert unter den deutschen Großstädten. Gleichzeitig legen die Berliner auch auf einen früheren Feierabend Wert: 22 % der Befragten wollen ihren Arbeitsalltag entsprechend anpassen.

In Frankfurt zeigen sich Beschäftigte besonders unbeeindruckt von den späten Anstoßzeiten. 50 % sagen, dass Spiele nach Mitternacht für sie kein Problem darstellen. Gleichzeitig geben 19 % an, bereits Urlaub genommen oder sich krankgemeldet zu haben, um Fußball zu schauen oder sich von einem Spiel zu erholen.

Ganz anders in Köln: Hier dürften die Auswirkungen am stärksten zu spüren sein. 22 % erwarten, am nächsten Morgen langsamer zu arbeiten als sonst. 31 % planen außerdem, wegen der Spiele später mit der Arbeit zu beginnen.

 

Wenn im Juni die Fußball‑WM im Aztekenstadion in Mexiko‑Stadt eröffnet wird, bedeutet das für viele Fans in Deutschland lange Fußballnächte und müde Arbeitstage. Zahlreiche Topspiele werden wegen der Zeitverschiebung erst nach Mitternacht angepfiffen.

In einer deutschlandweiten Umfrage hat casino.ch untersucht, wie Fans ihren Berufsalltag zwischen Job und WM‑Fieber organisieren wollen – und welche Tricks sie dafür in Betracht ziehen.

 

Rund jeder Zweite nimmt Leistungseinbußen im Job in Kauf

Während 42 % der Befragten der Meinung sind, dass Spiele nach Mitternacht für sie kein Problem darstellen, rechnen viele mit negativen Auswirkungen auf ihren Arbeitsalltag.

33 % erwarten, sich am nächsten Tag schlechter konzentrieren zu können. Weitere 13 % stellen sich darauf ein, am nächsten Tag deutlich langsamer zu sein. 12 % planen sogar, wichtige oder anspruchsvolle Aufgaben bewusst auf den Nachmittag zu verschieben.

Die WM könnte damit für viele Unternehmen auch zum Produktivitätstest werden.

 

Für die WM wird auch im Büro getrickst

Um trotz später Anstoßzeiten nichts zu verpassen, planen viele Beschäftigte konkrete Anpassungen ihres Arbeitsalltags. 21 % haben vor, später anzufangen, 13 % früher aufzuhören.

Rund jeder Fünfte macht dafür auch vor dem Arbeitsrecht nicht Halt. Trotz Streaming‑Verbots am Arbeitsplatz geben 23 % an, WM‑Spiele heimlich während der Arbeitszeit verfolgen zu wollen.

Falls sich Job und WM nicht vereinbaren würden, kämen für 10 % sogar ein Jobwechsel in Frage, zum Beispiel zu einem Arbeitgeber mit Homeoffice oder flexibleren Arbeitszeiten.

 

Jeder Siebte hat schon für Fußball krank gemacht

Für so manchen Fan hatte Fußball offenbar sogar Vorrang vor der Arbeit. 15 % der Befragten geben an, bereits mindestens einmal Urlaub genommen oder sich krankgemeldet zu haben, um ein Spiel zu sehen oder sich von einer langen Fußballnacht zu erholen. 7 % sogar mehrfach.

Weitere 22 % haben zumindest schon darüber nachgedacht.

 

Millennials sind am risikofreudigsten

Millennials geben mit 24 % am häufigsten an, die Spiele heimlich am Arbeitsplatz verfolgen zu wollen. Bei der Generation Z liegt dieser Wert ebenfalls bei 24 %.

Die Generation X zeigt sich deutlich zurückhaltender. 80 % würden lieber das Spiel verpassen, als Regeln am Arbeitsplatz zu brechen. Bei der Generation Z liegt dieser Wert bei 57 %.

Millennials (16 %) und Generation Z (16 %) geben außerdem am häufigsten an, für Fußball bereits Urlaub genommen oder sich krankgemeldet zu haben.

 

Jeder vierte Berliner plant, während der Arbeitszeit zu streamen

In Berlin plant mit 27 % mehr als jeder Vierte, Spiele während der Arbeitszeit zu verfolgen. Das ist der höchste Wert unter den deutschen Großstädten. Gleichzeitig legen die Berliner auch auf einen früheren Feierabend Wert: 22 % der Befragten wollen ihren Arbeitsalltag entsprechend anpassen.

In Frankfurt zeigen sich Beschäftigte besonders unbeeindruckt von den späten Anstoßzeiten. 50 % sagen, dass Spiele nach Mitternacht für sie kein Problem darstellen. Gleichzeitig geben 19 % an, bereits Urlaub genommen oder sich krankgemeldet zu haben, um Fußball zu schauen oder sich von einem Spiel zu erholen.

Ganz anders in Köln: Hier dürften die Auswirkungen am stärksten zu spüren sein. 22 % erwarten, am nächsten Morgen langsamer zu arbeiten als sonst. 31 % planen außerdem, wegen der Spiele später mit der Arbeit zu beginnen.

 

[1] https://www.casino.ch/ 

 

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