
Illustration Absmeier foto freepik
Welchen Herausforderungen und Risiken waren die digitalen Infrastrukturen im Jahr 2025 ausgesetzt, und welche zentralen Anforderungen für eine widerstandsfähige Datenarchitektur leiten sich daraus im Jahr 2026 ab? Insbesondere KI-Bereitschaft, Unveränderbarkeit, Souveränität und Cloud-Resilienz stehen im Fokus. Eine Scorecard signalisiert mit grünen Signalen eine zukunftssichere Datenbasis und rote Warnsignale zeigen auf verborgene Risiken wie Vendor-Lock-in, ungetestete Wiederherstellungsprozesse und fehlende Datenherkunft. Unternehmen müssen ihre Speicher- und Datenmobilitätsstrategien sowie Governance und Wiederherstellungsfähigkeit gezielt stärken, um den gestiegenen Anforderungen an Sicherheit, Compliance und betriebliche Resilienz gerecht zu werden.
Von Ausfällen bis zu KI-Fehlleistungen: 2025 als Stresstest für digitale Infrastrukturen.
KI-Workloads legten Datenpfade offen, die den erforderlichen Anforderungen an Geschwindigkeit und Skalierbarkeit nicht mehr genügten. Neue Vorgaben zur digitalen Souveränität machten gerichtliche Nachvollziehbarkeit und technische Kontrollierbarkeit zu quantifizierbaren Anforderungen. Cloud-Ausfälle verdeutlichten sowohl operative als auch ökonomische Risiken infolge struktureller Konzentration. Gleichzeitig dienten anhaltende Cyberangriffe als Realitätsprüfung dafür, ob etablierte Resilienzstrategien unter tatsächlichen Angriffsszenarien belastbar sind.
Mit Blick auf das Jahr 2026 hat sich der strategische Fokus deutlich verschoben: weg von der bloßen Einführung zusätzlicher Werkzeuge, hin zur gezielten Stärkung der Kernarchitekturen, die Integrität, Mobilität und Wiederherstellbarkeit von Daten gewährleisten. Speichertechnologien rücken dabei als Schnittstelle ins Zentrum, wo Sicherheit, Compliance und Performance zusammenlaufen.
Die nachfolgende Data Readiness Scorecard verdichtet die zentralen Erkenntnisse des vergangenen Jahres in zwei Kategorien:
- Grüne Signale zeigen, dass Ihre Datenbasis für das kommende Jahr grundsätzlich bereit ist.
- Rote Signale warnen, wo verborgene Risiken in den Bereichen Kontrolle, Resilienz oder Governance bestehen.
Ziel ist nicht, tatsächliche Trends vorherzusagen, welche die Dateninfrastruktur prägen werden. Es geht eher darum, IT-Entscheidungsträgern dabei zu helfen, zu analysieren, wo ihre Architektur heute steht und wo Verstärkungen erforderlich sind.

Grüne Signale für 2026
- KI-Bereitschaft durch hochdurchsatzfähige, governance-konforme Datenpipelines
Warum es wichtig ist:
KI-Ergebnisse werden in der Praxis weniger durch die Ambitionen der Modelle begrenzt als durch die Leistungsfähigkeit der zugrunde liegenden Datenpipelines. Im Jahr 2025 stellten viele Organisationen fest, dass GPUs ungenutzt blieben, während Speichersysteme an Durchsatzengpässen, Metadatenkonflikten oder ineffizientem Zugriff auf kleine Objekte scheiterten. Andere erkannten, dass KI-Ergebnisse ohne eine lückenlose Datenherkunft weder verlässlich noch nachvollziehbar waren. Die Organisationen mit dem höchsten Fortschrittstempo investierten daher frühzeitig in Datenpipelines, die gezielt auf Skalierbarkeit, Nebenläufigkeit und Governance ausgelegt waren und nicht allein auf maximale Rohleistung.
Erkenntnis aus 2025: Viele KI-Fehler ließen sich auf fehlende oder unzureichende Datenherkunft zurückführen.
MIT Technology Review: »KI-Modelle scheitern auf unvorhersehbare Weise, wenn Organisationen die Daten, mit denen sie trainiert wurden, nicht nachvollziehen oder verifizieren können.«
Sie sind KI-bereit, wenn Ihre Umgebung eine schnelle und vorhersehbare Datenbereitstellung ermöglicht, um die Auslastung von GPUs zu maximieren, zugleich aber auch eine hohe Metadaten-Nebenläufigkeit sowie einen effizienten Zugriff auf kleine Objekte unterstützt. Ebenso entscheidend sind reproduzierbare Datenpipelines mit durchgängiger End-to-End Datenherkunft, die Vertrauen und Nachvollziehbarkeit in KI-Ergebnisse schaffen. Hinzu kommt die Fähigkeit, Milliarden von Objektvarianten effizient zu verwalten und Daten richtliniengesteuert über leistungsstarke, warme und kalte Speicherebenen hinweg zu bewegen. Dies stellt mittlerweile keine fortschrittliche Architektur mehr dar, sondern ist die grundlegende Voraussetzung für zuverlässige und skalierbare KI.
- Tiefe Unveränderbarkeit von der API bis zur Architektur
Warum es wichtig ist:
KI-gestützte Ransomware verdeutlicht, wie schnell sich Angreifer weiterentwickeln. Oberflächlich implementierte Unveränderbarkeit reicht unter diesen Bedingungen nicht mehr aus. Eine saubere und verlässlich überprüfbare Wiederherstellung setzt Unveränderbarkeit voraus, die fest in der Speicherarchitektur verankert ist, nicht lediglich als konfigurierbare Funktion. Organisationen, die Resilienz auf dieser tieferen Ebene etablieren, sind Bedrohungsakteuren ebenso wie steigenden regulatorischen und versicherungsseitigen Anforderungen dauerhaft einen Schritt voraus.
Erkenntnis aus 2025: Der Einsatz KI-generierter Ransomware nimmt signifikant zu.
Wired Magazine: »KI-unterstützte Malware untersucht jetzt direkt APIs und Identitätssysteme, was die Geschwindigkeit und Komplexität von Angriffen deutlich beschleunigt.«
Ihre Umgebung ist resilient, wenn Aufbewahrungsrichtlinien konsequent auf API-Ebene durchgesetzt werden und systemweite Unveränderbarkeit gewährleistet ist, die sich nicht umgehen lässt. Ebenso erforderlich sind kryptografische Mechanismen zur Integritäts- und Herkunftsverifizierung sowie automatisierte Verfahren, mit denen eine saubere und verlässliche Wiederherstellung regelmäßig getestet wird. Ergänzt wird dies durch ein mehrschichtiges Cyber-Resilienzmodell, das konsequent an den CORE5-Prinzipien ausgerichtet ist.
- Souveränitätsorientiertes Design mit vollständiger und nachweisbarer Kontrolle
Warum es wichtig ist:
Das Jahr 2025 markierte einen entscheidenden Wendepunkt: Souveränität wurde operational und ist nicht länger nur ein konzeptionelles Ziel. Ein Gerichtsurteil gegen den französischen Cloud-Anbieter OVHcloud machte deutlich, dass vertragliche Vereinbarungen zur Datenresidenz allein den rechtlichen Anforderungen nicht genügen. Unternehmen müssen heute nachweisen können, wo ihre Daten gespeichert sind, wie sie sich bewegen und wer die Kontrolle darüber innehat, insbesondere in Europa, im Nahen Osten sowie in stark regulierten Branchen.
Erkenntnis aus 2025: Gerichtsurteil in Kanada gegen OVH
The Register: »Das Gericht entschied, dass das Speichern von Daten in ausländischen Regionen unter einem kanadischen Vertrag immer noch gegen die Residenzanforderungen verstößt.«
Sie sind souveränitätsbereit, wenn Ihre Umgebung ein vom Kunden kontrolliertes Schlüsselmanagement verwendet, eine regionsgebundene Datenplatzierung gewährleistet, die den jeweiligen Gerichtsbarkeiten entspricht, sowie die Herkunft und Historie aller Datenbewegungen prüfbar machen. Darüber hinaus sollte Ihre Umgebung Maßnahmen zur Vermeidung von Konzentrationsrisiken bei Hyperscalern beinhalten und eine konforme, richtliniengesteuerte Datenmobilität zwischen Cloud, On-Prem und Edge gewährleisten.
- Cloud-optimierte Resilienz zur Reduzierung von Konzentrationsrisiken
Warum es wichtig ist:
Ausfälle und Preisschwankungen haben die Risiken offengelegt, die mit der Abhängigkeit von einem einzigen Cloud-Anbieter einhergehen. Resiliente Organisationen gestalten ihre Infrastruktur daher bewusst unabhängig und stellen sicher, dass sowohl Verfügbarkeit als auch Kontrolle auch im Falle von Störungen eines großen Anbieters jederzeit gewährleistet bleiben.
Erkenntnis aus 2025: Cloud-Konzentration gilt heute als eines der weltweit anerkannten Top-Geschäftsrisiken.
Die Gartner Group führt sie unter den fünf größten aufkommenden Risiken für Unternehmen auf. Beispiele wie etwa der AWS-Ausfall verdeutlichen die Fragilität von Einzelregionen: BBC News berichtete, dass alle, die auf einen einzigen Ausfallpunkt in dieser Amazon-Region angewiesen waren, anfällig für Offline-Ausfälle waren. Eine Architektur, die cloud-smarte Resilienz signalisiert, ermöglicht Arbeitslast-Mobilität über Cloud, On-Prem und Edge, bietet alternative Zugriffspfade zu kritischen Datensätzen und gewährleistet, dass Wiederherstellungsoperationen auch während Ausfällen online bleiben. Zugleich erlaubt sie eine flexible Arbeitslast-Platzierung unter Berücksichtigung von Leistung, Kosten und Compliance und stellt Governance, Sicherheit und Konfiguration unabhängig von der Kontrolle einzelner Cloud-Anbieter sicher.
- Multiskalierbare, disaggregierte Architektur mit dynamischer Anpassungsfähigkeit unter Belastung
Warum es wichtig ist:
KI, Analytik und Multi-Tenant-Umgebungen belasten die Infrastruktur gleichzeitig auf komplexe Weise. Traditionelle, eng gekoppelte Systeme stoßen dabei schnell an ihre Grenzen. Disaggregierte, multiskalierbare Architekturen ermöglichen hingegen eine unabhängige Skalierung von Rechenleistung, Speicherkapazität, Metadaten und Transaktionen. Sie sind damit entscheidend, um den unvorhersehbaren Anforderungen moderner Datenumgebungen gerecht zu werden.
Erkenntnis aus 2025: Industrie setzt zunehmend auf disaggregierte Designs
TechTarget: »Speicheranbieter setzen auf unabhängig skalierbare Rechenleistung und Kapazität als Bereitstellungen, da Datenwachstum und KI-Workloads die Begrenzungen traditioneller Designs offenbaren.«
Sie sind für unvorhersehbares Wachstum gerüstet, wenn Ihre Architektur eine unabhängige Skalierung von Rechenleistung, Speicherkapazität und Metadaten ermöglicht und dabei eine vorhersehbare Leistung selbst unter gemischten Arbeitslasten sicherstellt. Darüber hinaus sollte sie eine elastische Erweiterung über Knoten, Racks oder Standorte erlauben, massive Objekt- und Bucket-Anzahlen ohne Leistungseinbußen handhaben und gleichzeitig betriebliche Effizienz sowie Funktionsfähigkeit auch bei höchster Skalierung gewährleisten.

Rote Signale für 2026
- Vendor-Lock-in, der Flexibilität der Datenmobilität einschränkt
Warum es wichtig ist:
Das Jahr 2025 verdeutlichte, dass Abhängigkeit ein erhebliches Risiko darstellt. Ausfälle und Preisschwankungen zeigten, dass Organisationen ihre Handlungsfähigkeit verlieren, wenn Daten in proprietären Formaten oder auf eng gekoppelten Plattformen »gefangen« sind. In einem solchen Umfeld können sie weder flexibel auf Störungen noch auf Compliance-Anforderungen oder Kostenänderungen reagieren. Datenportabilität ist daher längst keine optionale Optimierung mehr, sondern eine entscheidende Voraussetzung für betriebliche Resilienz.
Erkenntnis aus 2025: Microsoft-Ausfall verdeutlicht Risiken durch Anbieterabhängigkeit
BBC News: »Ein weit verbreiteter Ausfall nahm Microsoft-Dienste stundenlang offline und belastete Kunden weltweit, wodurch Bedenken hinsichtlich der Abhängigkeit von einem einzigen Cloud-Ökosystem erneut breit diskutiert wurden.«
Warum es wichtig ist:
Ihre Umgebung ist potenziellen Plattformrisiken ausgesetzt, wenn sie proprietäre Formate verwendet, die die Datenportabilität einschränken, Anwendungen umfasst, die für eine Migration neu gestaltet werden müssten, Wiederherstellungspfade besitzt, die vollständig von der Cloud-Verfügbarkeit abhängen, oder aber keine unabhängige Umgebung für Zugriff oder Failover bereitstellt.
Um diesen Risiken zu begegnen, sollten Organisationen offene, S3-kompatible Speichersysteme einführen, die sowohl in der Cloud als auch On-Prem einsetzbar sind. Die Architektur sollte auf Mobilität ausgelegt sein, inklusive globaler Namespaces, Replikation und konsistenter APIs, und Compute sowie Storage sollten getrennt werden, um Plattformabhängigkeiten zu vermeiden. Mindestens eine Ausweichumgebung außerhalb eines einzelnen Anbieters sorgt dafür, dass Zugriff und Wiederherstellung auch bei Ausfällen gewährleistet bleiben.
- Nicht verifizierte Wiederherstellungs-SLAs
Warum es wichtig ist:
2025 mussten viele Organisationen erkennen, dass Backups allein nicht ausreichen, um die Wiederherstellung zu garantieren. Wiederherstellungspläne, die nie unter realen Bedingungen getestet wurden, versagten genau dann, wenn sie am dringendsten benötigt wurden. Wenn Wiederherstellung nicht nachweisbar ist, kann sie auch nicht vertraut werden.
Erkenntnis aus 2025: Backup allein reicht nicht
Reuters berichtete, dass Versicherer ihre Prüfungen von Backup- und Wiederherstellungskontrollen verschärfen und nun den Nachweis verlangen, dass Organisationen im Falle eines Angriffs den Betrieb schnell wiederherstellen können.
Risiko-Indikatoren:
Eine Umgebung ist potenziell gefährdet, wenn Backups nie End-to-End getestet wurden, Unveränderbarkeit lediglich auf Bucket- oder Richtlinienebene implementiert ist, Wiederherstellungspfade vollständig von der Cloud-Verfügbarkeit abhängig sind sowie keine kryptografische Validierung wiederhergestellter Daten erfolgt.
Handlungsoptionen:
Um diese Risiken zu minimieren, sollten regelmäßig automatisierte Tests für eine saubere Wiederherstellung durchgeführt werden. Zudem ist es entscheidend, tiefe Unveränderbarkeit sowohl auf API- als auch auf Architektur-Ebene zu gewährleisten und mindestens ein Wiederherstellungspfad unabhängig von der Cloud-Verfügbarkeit vorzuhalten. Die »Time to clean restore« sollte als messbare Resilienzmetrik erfasst werden, um die Wiederherstellungsfähigkeit kontinuierlich zu überprüfen.
- Lücken in der Datenherkunft, die KI-Ergebnisse untergraben
Warum es wichtig ist:
Mit dem Einsatz von KI in Produktionsumgebungen ist Vertrauen in die Ergebnisse genauso entscheidend wie die reine Leistung. Im Jahr 2025 wurden zahlreiche KI-Fehler nicht durch die Modelle selbst verursacht, sondern gerade auch durch fehlende oder unvollständige Datenherkunft. Ohne nachvollziehbare Datenlinien lassen sich KI-Ergebnisse weder zuverlässig erklären, reproduzieren noch verteidigen.
Erkenntnis aus 2025: Fehlende Datenherkunft führt zu unvorhersehbaren KI-Fehlern
Das MIT berichtete: »KI-Modelle versagen auf unvorhersehbare Weise, wenn Organisationen die verwendeten Trainingsdaten nicht nachverfolgen oder verifizieren können.«
Indikatoren für Risiko:
Ihre Umgebung ist potenziell einem KI-Zuverlässigkeitsrisiko ausgesetzt, wenn Datensatzversionen oder Transformationen nicht nachverfolgt werden, Shadow-Korpora außerhalb formaler Pipelines entstehen, keine Audit-Trails für Trainings- oder Inferenzdaten existieren und Vorverarbeitungsprozesse manuell oder inkonsistent durchgeführt werden.
Handlungsoptionen:
Um diese Risiken zu minimieren, sollten alle Trainings- und Inferenzdaten in lineage-sensitivem Objektspeicher abgelegt werden. Zudem ist eine konsequente Versionierung von Datensätzen und Logik erforderlich, während Vorverarbeitungsprozesse automatisiert und dokumentiert werden sollten. Ergänzend müssen Governance-Kontrollen implementiert werden, die Zugriff, Aufbewahrung und Änderungsverlauf der Daten zuverlässig überwachen.
- Cloud-Risiken durch Konzentration und Kostenvolatilität
Warum es wichtig ist:
Im Jahr 2025 wurde Cloud-Konzentration als strategisches Risiko deutlich. Organisationen, die stark von einem einzelnen Anbieter abhängig sind, waren Störungen, unvorhersehbaren Kostenentwicklungen sowie eingeschränkten Handlungsspielräumen ausgesetzt. Heute hängt betriebliche Resilienz entscheidend von Wahlfreiheit und der Fähigkeit ab, schnell auf Veränderungen zu reagieren.
Erkenntnis aus 2025: Cloud-Konzentration als strategisches Risiko sichtbar
Gartner Group: »Viele Organisationen stünden im Falle eines Ausfalls eines einzelnen Anbieters vor gravierenden Störungen.«
Indikatoren für Risiko:
Ihre Umgebung ist potenziell strategischen Cloud-Risiken ausgesetzt, wenn zentrale Arbeitslasten stark von einem einzelnen Hyperscaler abhängen, die Datenportabilität oder -mobilität eingeschränkt ist, keine On-Prem- oder alternative Wiederherstellungsoptionen bestehen sowie Arbeitslasten bei Kosten- oder Verfügbarkeitsproblemen nicht flexibel verschoben werden können.
Handlungsoptionen:
Um diese Risiken zu mindern, sollten Architekturen von Anfang an auf Portabilität ausgelegt werden. Hybrid- oder Multi-Cloud-Strategien ermöglichen Flexibilität, während die Trennung von Compute- und Datentiers Lock-in-Effekte reduziert. Zudem sollten Daten so repliziert oder verschoben werden, dass sie schnell und ohne Abhängigkeit von einem einzelnen Anbieter verfügbar sind.
- Unkontrolliertes Datenwachstum
Warum es wichtig ist:
Die Einführung von KI beschleunigte im Jahr 2025 die Datenproduktion und -duplizierung erheblich. Ohne wirksame Governance vergrößerte dieses Wachstum die Angriffsflächen, erhöhte Compliance-Risiken und führte zu unkontrolliertem Speicherwachstum. Unkontrolliertes Datenwachstum stellt somit eine direkte Risikoexposition dar und kann sogar die Transparenz über sensible Daten erheblich einschränken.
Erkenntnis aus 2025: Unkontrollierte Datenkopien erhöhen Compliance- und Sicherheitsrisiken
TechRadar: »Unkontrollierte Datenkopien führen zunehmend zu Compliance-Verstößen und Cyber-Vorfällen, da fehlende Governance und fehlende Transparenz über Datenbestände Organisationen verwundbar machen.”
Indikatoren für Risiko:
Ihre Umgebung ist potenziell Governance- und Sicherheitsrisiken ausgesetzt, wenn temporäre Korpora dauerhaft bestehen bleiben, Datensätze dupliziert werden, ohne dass ein Lifecycle-Management implementiert ist, sensible Daten in nicht genehmigten Speicherorten abgelegt werden und das Speicherwachstum die Klassifikation sowie die Anwendung von Richtlinien übersteigt.
Handlungsoptionen:
Um diese Risiken zu minimieren, sollten Lifecycle- und Aufbewahrungsrichtlinien konsequent durchgesetzt werden. Trainingsdaten, Checkpoints und Varianten sollten zentral gespeichert werden, während Datensätze systematisch klassifiziert und getaggt werden, um Governance sicherzustellen. Zudem ist die vollständige Nachverfolgung aller Datenkopien, einschließlich KI-generierter Ableitungen, erforderlich, um Transparenz und Kontrolle über die Datenlandschaft zu gewährleisten.
Auswirkungen dieser Erkenntnisse auf 2026
Die Lehren aus 2025 zeigen einen klaren Wandel in den Erwartungen an Unternehmen und ihre Dateninfrastruktur. Speicher wird zum zentralen Kontrollpunkt in puncto Vertrauen: Integrität muss nachweisbar sein, und Organisationen benötigen unveränderbaren, lineage-reichen und auditfähigen Speicher, der überprüfbare Wiederherstellung und Compliance unterstützt. Gleichzeitig mausert sich Datenmobilität zu einem strategischen Vorteil: Cloud-Konzentration stellt ein systemisches Risiko dar, und die Fähigkeit, Daten über Cloud, On-Prem und Edge hinweg ohne Einschränkungen oder Redesign zu verschieben, definiert die betriebliche Resilienz.
Backups entwickeln sich zu sauberer Cyberwiederherstellung. Organisationen müssen Wiederherstellungspfade kontinuierlich validieren, unabhängig von der Cloud-Verfügbarkeit agieren, automatisierte Wiederherstellungsprüfungen implementieren sowie Multi-Site Schutz sicherstellen. Der Erfolg von KI hängt von kontrollierten Pipelines ab: Verlässliche KI-Ergebnisse entstehen aus reproduzierbaren, gut verwalteten Daten, nicht aus größeren Modellen. Verantwortung ist dabei das verbindende Prinzip – in den Bereichen Cyber, KI, Souveränität und Ökonomie werden Organisationen anhand nachweisbarer Evidenz bewertet.
Teams, die jetzt die Grundlagen prüfen und zentrale Bereiche wie Unveränderbarkeit, Datenmobilität, Souveränität sowie die Governance ihrer Datenpipelines stärken, treten 2026 mit Klarheit und Zuversicht an. Wer hingegen weiter zögert, sieht sich schließlich gezwungen, unter Druck zu reagieren.
Christoph Storzum, VP Sales Europe, Scality
624 Artikel zu „Infrastruktur 2026“
News | Trends 2026 | Business | Business Process Management | Digitalisierung | Trends Infrastruktur | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum | Services
Dateninfrastruktur 2026: sieben Prognosen für Leistung, Compliance und Innovation
2026 wird das Jahr, in dem Leistung, Compliance und Innovation zusammenkommen. Für IT-Führungskräfte und Architekten signalisiert dies einen Paradigmenwechsel: Weg von der reinen Beschleunigung von Systemen, hin zu nachweislich kontrollierbaren Architekturen, in denen Transparenz und Steuerbarkeit die neuen Leistungskennzahlen sind. Mit Blick auf die Infrastrukturlandschaft der Daten sieht Scality in 2026 folgende Trends: Die…
News | Trends 2026 | Business | Cloud Computing | Trends Security | Trends Infrastruktur | Trends Cloud Computing | Infrastruktur
Die wichtigsten Trends, die Infrastruktur und Betrieb im Jahr 2026 beeinflussen
Sechs zentrale Trends werden die 2026 Infrastruktur und Betrieb prägen: Hybrid Computing, agentische KI, KI‑Governance, energieeffizientes Computing, Desinformationssicherheit und geopolitisch motivierte Cloud‑Verlagerung. Diese Entwicklungen sollen Unternehmen helfen, resilienter zu werden, Risiken zu reduzieren und technologische Souveränität zu erhöhen. I&O‑Führungskräfte müssen diese Trends verstehen, um ihre Organisationen effektiv anzupassen, Innovation zu fördern und langfristige Strategien zu…
News | Trends 2026 | Trends Security | IT-Security
Neue Regeln, neue Risiken: Die wichtigsten IT-Security-Handlungsfelder für 2026
In Deutschland müssen 2026 zahlreiche neue Vorschriften im Bereich IT-Security eingehalten werden, unter anderem zur Umsetzung von EU-Vorgaben. Sie erfordern angepasste, überarbeitete oder sogar neue Ansätze für die Compliance. Hinzu kommen weiter steigende Gefahren durch KI-basierte Attacken, Cybercrime-as-a-Service und erweiterte Angriffsflächen. Unter diesen Bedingungen reichen klassische, überwiegend reaktive Verteidigungsmodelle immer weniger aus. Sicherheit muss…
News | Business | Business Process Management | Geschäftsprozesse | Services | Tipps
Vertragsmanagement 2026: Sieben Vorsätze die sich lohnen
Es braucht 21 Tage, um eine Gewohnheit zu entwickeln. Sie wieder loszuwerden, dauert unverhältnismäßig länger oder funktioniert gar nicht. Denn für eine erfolgreiche Veränderung fehlen oft Geduld, ein klarer Grund und die passenden Werkzeuge. Insbesondere im Vertragsmanagement tragen Gewohnheiten dazu bei, dass die Verwaltung in zahlreichen Betrieben seit Jahren analog erfolgt und weitreichende Verbesserungspotenziale ungenutzt…
News | Trends 2026 | Business | Business Process Management | Trends Wirtschaft | Favoriten der Redaktion | Industrie 4.0 | Künstliche Intelligenz | Services | Strategien
2026 wird zum Stresstest für den Mittelstand – fünf Trends, die jetzt Handeln erfordern
2026 könnte für viele Mittelständler in der DACH-Region zum Wendepunkt werden, denn Hyperautomatisierung wird zur Notwendigkeit, CBAM tritt voll in Kraft und der Fachkräftemangel verschärft sich weiter. Die Analyse des KI-Agenten Gieni AI von Orderfox zeigt, wo jetzt Handlungsbedarf besteht [1]. Der produzierende Mittelstand gilt als Rückgrat der Wirtschaft. Doch während Großkonzerne ihre digitalen…
News | Business | Business Process Management | Geschäftsprozesse | Services | Tipps
Manager unter Zugzwang: Wie Unternehmen 2026 Millionenbußgelder vermeiden können
Das neue Jahr bringt verschärfte Auflagen für über 30.000 deutsche Betriebe mit sich. Neue Regelungen wie die CSDDD und die NIS2 verlangen Echtzeitberichte, nachweisbare Compliance-Ergebnisse sowie eine lückenlose Dokumentation von Vorfällen. Wer sich daran nicht hält, muss hohe Strafen zahlen: Die Bußgelder liegen im Millionenbereich. Für die Umsetzung der Vorschriften tragen Führungskräfte künftig persönlich die…
News | Trends 2026 | Trends Security | Effizienz | IT-Security
2026 Schalter umlegen: Von der Reaktion zur Prävention
Neue Technologien, neues Tempo: Die Kompetenzen der Cyberkriminellen entwickeln sich schneller denn je. 2026 werden Unternehmen deshalb einen grundlegenden Wandel vollziehen: weg von einer reaktiven Defensive hin zu proaktiver und präventiver Gefahrenabwehr. Zwingender Auslöser dieses Umschaltens sind Cyberkriminelle, die zunehmend Schwachstellen in Edge-Netzwerken ausnutzen sowie Living-off-the-Land-Techniken (LOTL) verwenden. Letztere zielen darauf ab, eine herkömmliche Abwehr…
News | Trends 2026 | Trends Infrastruktur | Trends Mobile | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | New Work
Top 5 Robotik-Trends 2026 weltweit
Der Marktwert installierter Industrie-Roboter hat mit 16,7 Mrd. US$ weltweit einen neuen Höchststand erreicht. Die Nachfrage wird durch technologische Innovationen, neue Marktentwicklungen und die Erschließung neuer Geschäftsfelder weiter angetrieben. Die International Federation of Robotics berichtet über die wichtigsten Trends, die die Robotik und Automation im Jahr 2026 prägen werden: 1 – KI und Autonomie…
News | Trends 2026 | Business | Trends Security | Trends Infrastruktur | Trends Cloud Computing | Favoriten der Redaktion | Trends Geschäftsprozesse | Trends Services | Künstliche Intelligenz
Sechs Trends, die 2026 über KI und Observability bestimmen werden
Agentische KI wird 2026 zum kraftvollen Innovationstreiber – und zugleich zum größten Risiko für Unternehmen, die ihre Systeme nicht im Griff haben. Während autonome Workflows nur auf einer stabilen, transparenten Betriebsbasis funktionieren, steigt der Druck, Ausfälle zu vermeiden und Resilienz zum zentralen Leistungsmaßstab zu machen. Zugleich zeigen sich die Grenzen rein generativer Modelle: Ohne deterministische…
News | Trends 2026 | Business | Effizienz | Trends Kommunikation | Trends Services | Kommunikation | New Work
Personalmanagement und Mitarbeiterförderung in IT-Unternehmen – vier zentrale Trends für 2026
Der Aufstieg der KI hat Personalverantwortliche – nicht nur in IT-Unternehmen – in den Mittelpunkt der Unternehmenstransformation gerückt. Sie sind es, die den Wandel gestalten, die Belegschaft weiterbilden und Unternehmen dabei unterstützen, die für ihren Erfolg erforderlichen Kompetenzen einzustellen. Die Personalabteilung wandelt sich zusammen mit der KI. Im Jahr 2026 wird sich die Diskussion um…
News | Trends 2026 | Trends Security | IT-Security | Kommentar
Ausblick 2026: Agentic AI und KI-basierte Angriffe prägen Cyberresilienz-Strategien
Mit Blick auf das Jahr 2026 werden Innovationen wie Agentic AI und immer mehr KI-basierte Angriffe Cyberresilienz, Governance und Identitätssicherheit in den Mittelpunkt von Sicherheitsstrategien rücken. Wie können Unternehmen das Spannungsfeld zwischen Innovationsdruck, neuen Bedrohungen und Widerstandsfähigkeit meistern? Wiederherstellung und Resilienz: So lässt sich die Herausforderung durch KI-gesteuerte Angriffe bewältigen Künstliche Intelligenz (KI) beschleunigt…
News | Trends 2026 | Business | Trends Infrastruktur | Industrie 4.0 | Künstliche Intelligenz | Services | Whitepaper
Fertigungsindustrie: KI wird 2026 der Haupttreiber für Margengewinne sein
74 % der Führungskräfte bei Herstellern gehen davon aus, dass KI-Agenten bis 2028 einen erheblichen Teil der routinemäßigen Produktionsentscheidungen treffen werden. 89 % erwarten eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen Mensch und KI in der Produktion, wenn die KI-Einführung zunimmt. Auf der ganzen Welt setzen Industrieunternehmen verstärkt auf intelligent gesteuerte und autonomere Fertigungsprozesse. Das ist das…
News | Trends 2026 | Trends Security | Favoriten der Redaktion | IT-Security
Cybersecurity muss im Jahr 2026 neu gedacht werden
2026 markiert einen radikalen Wendepunkt in der Cybersecurity: Cyberphysische Systeme werden zur Achillesferse moderner Unternehmen und verlangen von CISOs eine völlig neue Sicherheitsstrategie. Während hybride Cyberkriegsführung zur Dauerbedrohung avanciert, zwingen neue EU-Regulierungen wie NIS2 und der Cyber Resilience Act Unternehmen und Hersteller zu nie dagewesener Verantwortung und Transparenz. Wer jetzt nicht proaktiv handelt, riskiert nicht…
News | Trends 2026 | Trends Wirtschaft | Künstliche Intelligenz
Trends 2026: KI-Agenten kommen in der Unternehmenspraxis an
Produktive KI-Anwendungen lösen Pilotprojekte ab und treiben Effizienz, Innovation und Wachstum voran. Künstliche Intelligenz (KI) ist endgültig im Unternehmensalltag angekommen. Das Jahr 2026 wird einen weiteren entscheidenden Punkt markieren: Unternehmen verabschieden sich von KI-Versuchsballons und setzen KI-Technologien jetzt produktiv und skalierbar ein. Die Zeit der Experimente ist vorbei, denn KI wird zum festen Bestandteil…
News | Trends 2026 | Cloud Computing | Trends Cloud Computing
Cloud-Trends 2026: Europa setzt auf Unabhängigkeit
Die Cloud bleibt auch 2026 ein zentraler Motor der digitalen Transformation. Doch die Anforderungen steigen: Strengere EU-Regeln, geopolitische Spannungen und wachsende Sicherheitsrisiken rücken die digitale Souveränität ins Zentrum. Unternehmen müssen ihre Datenhoheit sichern, Compliance erfüllen und gleichzeitig Innovationen vorantreiben. Ionos gibt einen Ausblick auf die wichtigsten Entwicklungen – von neuen EU-Gesetzen über Cloud Security 2.0…
News | Trends 2026 | Business Process Management | Trends Infrastruktur | Infrastruktur
Die Glorreichen Sieben der Container-Ära – Welche Trends kommen im Bereich Container-Management für 2026?
Container sind mittlerweile unverzichtbar für zeitgemäße Softwarebereitstellung und Betriebsprozesse. Damit rückt auch das Container-Management in den Fokus. Kubernetes spielt hier eine zentrale Rolle als Orchestrierungssystem, um die Verwaltung großer Container-Cluster zu vereinfachen. Kubermatic ermöglicht es Unternehmen und Dienstleistern, den Kubernetes-Betrieb in Hybrid- und Edge-Umgebungen zu automatisieren. Das in diesem Bereich spezialisierte Unternehmen hat einen direkten…
News | Trends 2026 | Trends Infrastruktur | IT-Security | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum
Quantencomputer, KI-Agenten und neue Rechenzentren: Die IT-Welt steht 2026 Kopf
Das neue Jahr eröffnet Unternehmen viele neue Chancen – angetrieben durch Technologien, die die IT-Landschaft grundlegend verändern werden. Fortschritte in Quantencomputing, agentenbasierter KI und Rechenzentrumsarchitektur ebnen den Weg für mehr Effizienz, Intelligenz und Skalierbarkeit. Ein Spezialist für Out-of-Band-Managementlösungen zum Schutz kritischer Infrastrukturen beleuchtet die Trends für 2026 und zeigt auf, welche Schritte IT-Teams ergreifen können,…
News | Trends 2026 | Digitale Transformation | Trends Wirtschaft
Drei IT-Trends für 2026
Die Digitalisierung transformiert unsere Arbeitswelt und Wirtschaft im schnellen Tempo. Allerdings kann aktuell niemand mit Sicherheit sagen, in welcher Weise sich die neuen Technologien auf unsere Geschäftsmodelle und Betriebsabläufe auswirken. Laut Aussagen führender IT- und Digitalisierungs-Experten lassen sich jedoch verschiedene Trends beobachten: KI-gestützte, datengetriebene Systeme gewinnen weiterhin massiv an Bedeutung und transformieren beispielsweise reaktive…
News | Trends 2026 | Digitalisierung | Trends Infrastruktur | Trends Cloud Computing | Strategien
Fünf IT-Schlüsseltrends für digitale Souveränität im Jahr 2026
Speicherknappheit, souveräne Clouds, Halbleiterstrategie und Transparenzpflichten verändern Beschaffung und Betrieb. Der Verein zur Förderung von IT aus Europa (ITE) erwartet für 2026 ein Jahr entscheidender Weichenstellungen: Globale Engpässe bei Speicher, neue regulatorische Vorgaben der EU sowie der Ausbau souveräner Cloud- und Dateninfrastrukturen verändern, wie Unternehmen ihre IT planen, einkaufen und betreiben. Der Verein identifiziert dabei…
News | Trends 2026 | Business | Digitalisierung | Trends Infrastruktur | Geschäftsprozesse | Trends Mobile | Logistik | Nachhaltigkeit | Services
Carsharing-Trends für 2026
Fünf Trends werden die Carsharing-Branche im Jahr 2026 prägen: Autonome und tele-operierte Fahrzeuge, die Abschaltung von 2G und 3G, neue Elektrofahrzeuge (EVs), Asset Protection und die Integration in den öffentlichen Nahverkehr und umfassende Mobilitätskonzepte. Das Jahr 2025 stand für die Carsharing-Branche im Zeichen des strategischen Wandels von Expansion zu Rentabilität. Was die Größe betrifft,…
4217 Artikel zu „Speicher“
News | TechTalk | Infrastruktur | IT-Security
»manage it« TechTalk: Unveränderliche Speicherkomponenten sind eine wichtige Maßnahme gegen Ransomware-Attacken
Auf dem Security-Event it-sa 2025 kam das Videogespräch mit dem Sicherheitsanbieter Object First leider nicht zustande, das wir dann aber in den Räumen seiner PR-Agentur nachholen durften. Dort haben wir mit dem Director Sales Central EMEA, Florian Kopp, über das Thema Ransomware geredet. Konkret wollten wir wissen, welche Antworten Object First auf die damit einher gehenden Sicherheitsrisiken hat. Zudem konnte uns Florian verraten, was bei der Wahl einer möglichst sicheren Backup-Software wichtig ist.
News | Infrastruktur | Rechenzentrum
Pure Storage – eine reale Alternative zu den klassischen Speichergiganten
Neben seinem Gründer John Colgrove wird das noch relativ junge Speicher-Unternehmen »Pure Storage« ( »Speicher, nichts als Speicher«) von Charles Giancarlo angefūhrt. Auf der letzten großen Anwenderkonferenz in Las Vegas im Sommer diesen Jahres traten beide nebeneinander als gleichberechtigte Sprecher und Entscheider auf. Colgrove, auch bekannt als »Coz« oder als »Chief Visionary Officer«,…
News | Business | Cloud Computing | Trends 2025 | Trends Cloud Computing | Infrastruktur | Strategien
Cloud-Anwender wollen europäische Datenhoheit – Cloud-Speicher wird auch privat zur Vertrauensfrage
Eine aktuelle Studie zur Nutzung von Cloud-Speichern in Deutschland zeigt, dass 75 Prozent der deutschen Cloud-Nutzenden europäische Datenhoheit fordern und Datenschutzbedenken gegenüber außereuropäischen Anbietern haben. Die Mehrheit der Befragten legt großen Wert auf europäische Serverstandorte und die Einhaltung der DSGVO, selbst wenn dies höhere Kosten bedeutet. Zudem wird deutlich, dass Komfort und Sicherheit bei der…
News | Cloud Computing | Infrastruktur | Rechenzentrum | Services
Enterprise Data Cloud vs. traditionelle Speicherkonzepte
Konventionelle Speicherlösungen und Enterprise Data- Cloud-Plattformen im Vergleich: Warum das Speichern von Daten nicht dasselbe ist wie deren optimale Nutzung. Die Unterschiede zwischen dem Konzept von Enterprise Data Clouds (EDCs) und herkömmlichem Speicher gehen weit über technische Details hinaus. Bei Speicherumgebungen geht es nicht nur darum, wo Daten gespeichert werden, sondern auch darum, wie…
News | Business | IT-Security | New Work | Ausgabe 7-8-2025
Sicherheit im Sitzungsmanagement – Digitale Souveränität beginnt beim Speicherort
News | Digitale Transformation | Effizienz | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz
Ein stiller Held im Kontext von KI: Multidimensionales Skalieren definiert die Zukunft von Speichersystemen
Der Aufstieg der KI und die Realität der Infrastruktur Künstliche Intelligenz hat sich binnen kürzester Zeit zu einer disruptiven Technologie entwickelt, die Geschäftsmodelle, Innovationszyklen und Marktmechanismen nachhaltig verändert. Von hyperpersonalisierten Kundenerlebnissen bis hin zur beschleunigten Medikamentenentwicklung reicht das Anwendungsspektrum – mit scheinbar unbegrenztem Potenzial. Doch während die öffentliche Wahrnehmung von Erfolgsgeschichten dominiert wird, zeigt sich…
News | Cloud Computing | Trends 2025 | Trends Infrastruktur | Trends Cloud Computing | Trends Services | Infrastruktur
Versteckte Cloud-Kosten: Unternehmen setzen verstärkt auf hybride Speicherlösungen
Zwei Drittel der deutschen Unternehmen überschreiten ihre Cloud-Budgets. Egress-Gebühren erschweren IT- oder Geschäftsinitiativen in Unternehmen. Laut den Ergebnissen des jährlichen Global Cloud Storage Index von Wasabi Technologies setzen immer mehr Unternehmen auf Hybrid-Cloud-Modelle – 40 Prozent der Unternehmen in Europa verfolgen demnach eine Mischung aus Public-Cloud- und On-Premises-Lösungen [1]. In der Studie wurden 1.600…
News | Effizienz | Infrastruktur | Rechenzentrum | Strategien
Neuer Ansatz einer Datenspeicherplattform für KI und HPC im großen Maßstab
Für KI-Workloads optimierte All-Flash-basierte Ultra-Scale-Datenspeicherplattformen liefern ausreichenden Speicherdurchsatz und bieten weitreichende Skalierbarkeit. Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Innovationen erkennen viele Unternehmen schnell den Wert, ihre bestehenden Prozesse durch Modelltraining und Inferenz zu verbessern. Dieser Trend hat die Einführung von KI-Workflows in den Bereichen Vorverarbeitung, Training, Test, Feinabstimmung und Bereitstellung vorangetrieben. Alle diese Teilbereiche der…
News | Trends 2025 | Trends Security | IT-Security | Kommunikation | Tipps
Frühjahrsputz fürs Smartphone: Apps zur Speicherbereinigung und Datenschutzbedenken
Die zehn beliebtesten Apps zur Speicherbereinigung teilen Nutzerdaten mit Drittanbietern. Manuelles Reinigen deines Smartphones ist eine sicherere Alternative, wie das Löschen von nicht genutzten Dateien und Apps direkt in den iPhone-Einstellungen. Apps zur Speicherbereinigung versprechen, Speicherplatz auf Smartphones freizugeben, indem sie unnötige Dateien entfernen, sammeln sie jedoch auch aktiv Nutzerdaten. Eine Analyse der zehn beliebtesten…
News | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz | Rechenzentrum
Speichertechnologie als heimlicher Held der KI-Revolution
Von autonomen Fahrzeugen bis hin zur Genomforschung verschiebt KI die Grenzen des Möglichen – die geeignete Speicherinfrastruktur trägt dazu bei, diese Entdeckungen zu beschleunigen. Im Wettlauf um die künstliche Intelligenz gibt die Speichertechnologie den Takt vor. Während Algorithmen und Rechenleistung im Rampenlicht stehen, sind es die Speicherinfrastrukturen, die KI-Durchbrüche ermöglichen. Die ersten KI-Bemühungen wurden…
News | Infrastruktur | IT-Security | Strategien
Schwachstelle Speicher: Das Einfallstor über das kaum jemand spricht
Jeff Wittich, CPO bei Ampere Computing, teilt seine Gedanken zu den Gefahren durch Angriffe auf den Arbeitsspeicher und erklärt, wie CPU-enforced Memory Tagging dabei hilft, dieses Risiko zu minimieren. Was haben der OpenSSL-Exploit Heartbleed und der WannaCry-Ransomware-Angriff von 2017 gemeinsam? Beide verbreiteten sich gezielt über Schwachstellen in Arbeitsspeichern, um Chaos anzurichten. Und erst im…
News | Cloud Computing | IT-Security | Services | Tipps
So wählen Sie die beste Cloud-Speicheroption für Ihre persönlichen Daten aus
»Die Aufmerksamkeit für Datenschutz und Sicherheit in der digitalen Welt nimmt mehr denn je zu – und das zu Recht«, sagt Jason Adler, ein Softwareentwickler bei Repocket. Seine Worte unterstreichen, dass die Notwendigkeit, fundierte Entscheidungen darüber zu treffen, wo wir unsere persönlichen Daten speichern, von Tag zu Tag zunimmt. Da es im Jahr 2024 mehrere…
News | Infrastruktur | Nachhaltigkeit
Nachhaltigkeit bei der Datenspeicherung: komplex aber machbar
Wie das aktive Management unstrukturierter Daten Unternehmen dabei hilft, Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. In Zeiten der Klimakrise wollen und müssen Unternehmen nachhaltiger wirtschaften, um ihren CO₂-Fußabdruck zu verringern. Um dies zu erreichen, arbeiten die meisten Organisationen aktiv an Nachhaltigkeitsstrategien oder haben solche bereits im Einsatz. Im Rahmen dieser Mission stoßen Organisationen unweigerlich auf einen der…
News | Infrastruktur | IT-Security | Rechenzentrum | Tipps
Verfahren für Ausfallsicherheit, Problemerkennung und Wiederherstellung von Unternehmensspeichern
Im Folgenden finden Sie eine Liste der grundlegenden Elemente, die Unternehmen unverzüglich in ihre Dateninfrastruktur integrieren müssen. Mit diesen Tools zur Problemerkennung und Wiederherstellung von Speichersystemen können Unternehmen die verheerenden Folgen eines Cyberangriffs wirksam neutralisieren und beseitigen. Unveränderliche Snapshots: Es ist unerlässlich, Snapshots von Daten zu erstellen, die absolut unveränderbar sind. Unternehmen sollten eine Lösung…
News | Cloud Computing | Trends 2024 | Trends Infrastruktur | Infrastruktur
Die Kosten und der Wert von Cloud-Speicherdiensten steigen
Die Hälfte der Cloud-Speicherkosten in EMEA entfallen auf Gebühren – trotzdem planen die meisten Organisationen, ihre Cloud-Speicherkapazität im Jahr 2024 zu erhöhen. 53 % der befragten Organisationen in EMEA haben ihr Budget für Cloud-Speicher im Jahr 2023 überschritten 91 % erwarten, dass sie ihr Budget für Cloud-Speicher im Jahr 2024 erhöhen werden 92 % planen…
News | Services | Tipps
Chipproduktionsausschuss in USB-Sticks: Unzuverlässige Flash-Speicher
CBL Datenrettung hat festgestellt: Der Trend bei Datenrettungsaufträgen zeigt, dass die Qualität der neueren Speicherchips in microSD-Karten und USB-Sticks weiter sinkt. Besonders auf Noname-Produkte ist immer weniger Verlass. Immer häufiger landen USB-Sticks, bei denen das Herstellerlogo des NAND-Chips entfernt wurde, im Datenrettungslabor von CBL. Das lässt den Schluss zu, dass Chips, die bei der Qualitätskontrolle…
News | Infrastruktur | Produktmeldung
Rack-Scale-Gesamtlösung für KI-Speicher, um Datenpipelines für High-Performance-KI-Training und KI-Inferenz zu beschleunigen
Schlüsselfertige Datenspeicherlösung für Large Scale KI-Training und -Inferenz – Hunderte von Petabytes in einer Multi-Tier-Lösung unterstützen die für skalierbare KI-Workloads erforderliche enorme Datenkapazität und #Datenbandbreite. Supermicro, ein Hersteller von IT-Gesamtlösungen für KI, Cloud, Speicherung und 5G/Edge, bringt eine optimierte Full-Stack-Speicherlösung für KI- und ML-Datenpipelines auf den Markt – von der Datenerfassung bis zur hochleistungsfähigen…
News | Trends 2024 | IT-Security | Trends 2023
Wunsch nach mehr Sicherheit im Datenverkehr durch dezentrale Speicherung und Übertragung
Wie kann man sicher Daten übertragen und speichern? Über 90 Prozent der Deutschen, Österreicher und Schweizer haben darauf eine gute Antwort und wünschen sich bei der Datenspeicherung und -übertragung im Internet einen dezentralen Schutz ihrer Privatsphäre. Damit ist Dezentralität – durch Blockchain-Technologie ermöglicht – als Sicherheitsfeature in den Köpfen der Nutzer angekommen. Die Sicherheit…
News | Infrastruktur | Produktmeldung | Rechenzentrum
HDD-Speicherlösungen für Hyperscale-, Cloud- und Enterprise-Rechenzentren
Rechenzentren sind das Rückgrat der digitalen Welt. Sie speichern, verarbeiten und übertragen riesige Mengen an Daten, die für verschiedene Anwendungen und Dienste benötigt werden. Doch diese Datenflut hat auch einen Preis: Rechenzentren verbrauchen viel Energie, erzeugen viel Wärme und benötigen viel Platz. Um die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und die Gesamtbetriebskosten (TCO) zu senken, müssen Rechenzentren…
News | Cloud Computing | Infrastruktur | Künstliche Intelligenz
Datenspeicherung im Zettabyte-Zeitalter
Die Digitalisierung schreitet mit zunehmender Geschwindigkeit voran. Künstliche Intelligenz (KI) und Maschinelles Lernen werden immer effizienter. Die damit einhergehenden Datenmengen zu speichern und zu verarbeiten, ist eine große Herausforderung. Manfred Berger, Senior Manager Business Development für Data Center Solutions and Platforms bei der Western Digital Corporation, zeigt im Interview Trends, Chancen und Herausforderungen der Datenspeicherung auf.
