Der Weg zum intelligenten Unternehmen: Organisationen sind auf dem richtigen Weg

  • Integration von Business-Anwendungen im Unternehmen, die Verbesserung der User Experience, intelligente und automatisierte Geschäftsprozesse sind die Top 3 Themenfelder für Unternehmen hin zum intelligenten Unternehmen.
  • 80 Prozent der SAP-Nutzer werden zukünftig auf die SAP Cloud Platform setzen.
  • Knapp 70 Prozent der SCP-Nutzer bestätigen der SCP einen hohen Nutzen bei der Umsetzung von KI oder weiterer innovativer Technologien.

 

 

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Das Beratungsunternehmen techconsult, hat im Rahmen einer aktuellen Studie zusammen mit der Lufthansa Industry Solutions untersucht, wie deutsche Unternehmen, auf Basis innovativer SAP-Technologien, den Wandel zum intelligenten Unternehmen gestalten [1]. Kernergebnis der Studie ist, dass in vielen Unternehmen das »intelligente Unternehmen«, auf Basis intelligenter Services, digitaler Plattformen und innovativer Technologien, bereits Realität wird oder diese auf dem besten Wege dorthin sind.

Unternehmen müssen sich immer stärker auf sich schnell ändernde Marktgegebenheiten einstellen und das nicht nur in Krisenzeiten wie aktuell durch Covid-19. Voraussetzung hierfür sind vor allem der stetige Zugriff auf umfassende und aktuelle Informationen, der Einsatz innovativer Technologien sowie übergreifende und automatisierte Geschäftsprozesse. So können Unternehmen flexibel und schnell neue Geschäftsmodelle etablieren und außerordentliche Kunden- und Mitarbeitererlebnisse bieten. Wie die Studienergebnisse zeigen, setzen bereits heute 39 Prozent der Unternehmen Projekte für die Verbesserung der User Experience um, 35 Prozent implementieren eine digitale Plattform und 27 Prozent sind mit dem Einsatz moderner Technologien (etwa IoT, KI, Blockchain) beschäftigt. In den nächsten Jahren steigt der Anteil an Projekten und damit auch die Bestrebungen, das intelligente Unternehmen Realität werden zu lassen enorm. 51 Prozent der Unternehmen evaluieren oder planen Projekte für die Implementierung einer digitalen Plattform, 50 Prozent beschäftigen sich mit der Einführung moderner Technologien und 49 Prozent werden sich in naher Zukunft mit der Verbesserung der User Experience befassen.

Um den Weg zum intelligenten Unternehmen zu bestreiten, müssen auch die technischen Voraussetzungen für den Wandel geschaffen werden. Grundpfeiler innerhalb des SAP-Universums sind dafür zum einen der Einsatz von SAP S/4HANA, die SAP Cloud Platform (SCP) und Lösungen aus dem Bereich Analytics sowie SaaS-Produkte zur Steigerung von Kunden- und Mitarbeitererlebnisse, bspw. SAP C/4HANA und SuccessFactors.

 

S/4HANA mit hohem Zuspruch

Der Nachfolger des R/3-Systems zur Abwicklung der ERP-Kernprozesse ist SAP S/4HANA. Bereits 26 Prozent der Unternehmen geben an, die Software im Einsatz zu haben. Innerhalb der nächsten Jahre haben drei Viertel der Unternehmen (76 Prozent) den produktiven Einsatz konkret geplant. Die Unternehmen sind sich dabei aber durchaus bewusst, dass eine Migration auf S/4HANA kein leichtes Unterfangen ist. Fast 50 Prozent der Unternehmen, die auf S/4HANA migrieren wollen, klagen dabei über mangelndes internes Know-how. Lange Umstellungszeiten und die fehlende Kenntnis über die neuen Funktionen (jeweils 40 Prozent) sowie die befürchteten Kosten (38 Prozent) werden als die weiteren wesentlichen Hemmfaktoren für die rasche Transformation angesehen.

Interessant dabei ist, dass Unternehmen die S/4HANA bereits einsetzen, insbesondere die Kosten deutlich weniger als Herausforderung genannt haben, als Unternehmen mit einer bevorstehenden Migration. Das lässt darauf schließen, dass die Kosten nach der Durchführung ein nicht so großes Hindernis waren, wie anfangs befürchtet. Die wesentlichen Treiber für einen Wechsel auf S/4HANA sind für die Unternehmen die ERP-Modernisierung, die Reduzierung der Kosten und der Wunsch nach erhöhter Innovation und Automation. Das angekündigte Maintenance-Ende für die SAP-Systeme spielt dagegen nur eine eher untergeordnete Rolle. Dies zeigt auch, dass die Mehrheit der Unternehmen die Pflicht zum Wandel und die Wichtigkeit eines modernen ERP-Systems bereits von sich aus erkannt haben, um so von den Potenzialen die durch das SAP Intelligent Enterprise geboten werden, profitieren zu können.

 

SAP Cloud Platform (SCP) wird Standard – Realisierter Nutzen liegt über den Erwartungen zukünftiger SCP-Anwender

Auf die SCP setzen derzeit bereits 38 Prozent der Unternehmen. Der zukünftige Einsatzgrad von knapp 80 Prozent zeigt, dass die Planungen weiter auf Hochtouren laufen. Besonders die kleineren Unternehmen wollen in naher Zukunft auf SCP setzen. 16 Prozent wollen in den nächsten zwei Jahren die SCP einführen und in weiteren 40 Prozent ist der Einsatz mittelfristig geplant.

Die SCP, als zentrale Business-Technologie-Plattform, bietet nicht nur Dienste für die Entwicklung, Integration sowie den Betrieb von Cloud-Anwendungen an, sondern auch die Möglichkeit, eigene, ganz individuelle Erweiterungen zu entwickeln. Besonders hervorzuheben sind die sogenannten Business Services, die unmittelbar in Geschäftsprozesse integriert werden können: Beispielsweise ermöglichen sie es, mithilfe von künstlicher Intelligenz Kontierungsvorschläge für Eingangsrechnungen ohne Bestellbezug zu erstellen. Darüber hinaus dient sie auch der Erweiterung der bereits vorhandenen Funktionalitäten, ohne dabei den digitalen Kern, das S/4HANA, verändern zu müssen und bietet die Möglichkeit, innovative Technologien wie KI auszuprobieren oder produktiv zu nutzen, ohne dafür vorher kostspielig Infrastruktur aufzubauen.

Die Ergebnisse der Studie zeigen, dass Unternehmen, die die SCP bereits einsetzen, deren tatsächlichen Nutzen in allen Bereichen höher einstufen als Unternehmen, die den Einsatz erst planen. Der realisierte Nutzen übertrifft die Erwartungen vor allem wenn es darum geht, Prozesse über den SAP-Standard hinaus abbilden zu können und in der Umsetzung neuer Technologien wie AI oder anderen technologischen Innovationen. Hier sagen fast 70 % der Nutzen ist hoch oder sehr hoch und bei den Unternehmen, die den Einsatz noch planen, denken dies weniger als 50 %. Die Differenz ist bei keiner anderen Kategorie so hoch.

Cloud-First-Strategie findet Anklang

Unternehmen folgen bei ihrer S/4HANA-Migration der Cloud-First-Strategie von SAP und verabschieden sich zunehmend von dem Gedanken On-Premises-Only. Insgesamt verfolgen 43 Prozent der Unternehmen eine Public-Cloud-Strategie. Dem gegenüber stehen 23 Prozent für die Private Cloud und nur 8 Prozent für On-Premises. »Auch der relativ hohe Anteil an aktuellen und zukünftigen Nutzern der SCP zeigt, dass die Unternehmen im Vergleich zu früher der Cloud gegenüber mittlerweile deutlich aufgeschlossener sind. Die Kunden folgen der Cloud-First-Strategie von SAP und gehen den Weg gemeinsam«, so Frank Schmeiler, Director Business Development von techconsult.

 

SAP-Umsetzungspartner als Wegbereiter

Der Wandel hin zu einem intelligenten Unternehmen birgt jedoch auch einige Herausforderungen und ist allein in der Regel nicht zu meistern. Denn zu den größten Transformations-Herausforderungen zählen, laut der befragten Unternehmen, das mangelnde Know-how der eigenen Mitarbeiter oder auch die fehlenden Kenntnisse über neue Funktionen. Dafür braucht es die Expertise erfahrener Dienstleister, um dieses komplexe Unterfangen erfolgreich gestalten zu können.

Selbstverständlich existieren in einem solch komplexen Feld aber auch hohe Erwartungen an den jeweiligen Dienstleister. Branchenübergreifend sollte dieser insbesondere über ein tiefgehendes Branchen-Know-how sowie über weitreichende Methoden- und Prozesskenntnisse verfügen. Mit dem richtigen Dienstleister, der über die nötige Kompetenz verfügt, steht dem Wandel zum intelligenten Unternehmen nichts im Weg.

 

 

[1] Die Studie »Mit SAP zum intelligenten Unternehmen – Vision oder Wirklichkeit?« wurde von der techconsult GmbH im Auftrag der Lufthansa Industry Solutions (LHIND) konzipiert und durchgeführt. Im März/April 2020 wurden 307 Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern in Deutschland, die SAP-Lösungen bereits einsetzen oder deren zukünftigen Einsatz planen, zu dem Status quo und den Planungen des Einsatzes von SAP-Lösungen, den Bausteinen für das intelligente Unternehmen, den Erwartungen und Ängsten der Unternehmen, sowie den Anforderungen an spezialisierte Dienstleister befragt.
Die komplette Studie steht unter diesem Link kostenfrei zur Verfügung: www.lhind.de/sap-studie

 

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