Finanzhilfen: Der deutsche Corona-Schutzschirm ist gewaltig

Das Volumen der deutschen Corona-Finanzhilfen umfasst laut einer Aufstellung des Think Tanks Bruegel aktuell über zwei Billionen Euro – das entspricht 60 Prozent der Wirtschaftsleistung des vergangenen Jahres. Damit mobilisieren Bund und Länder deutlich mehr Mittel als andere Staaten, wie der Blick auf die Statista-Grafik zeigt. Der deutsche Schutzschirm setzt sich aus 236 Milliarden Euro Soforthilfen, 500 Milliarden Euro Stundungen von Steuern und Abgaben sowie 1.322 Milliarden Euro sonstigen Finanzhilfen – und -Garantien (etwa Kreditgarantien der KfW in Höhe von 811 Milliarden Euro) zusammen. Zum Vergleich: Die USA haben bislang Corona-Finanzhilfen mit einem Volumen von 2,6 Billionen Euro (entspricht 12 Prozent des BIP 2019) mobilisiert. Mathias Brandt

https://de.statista.com/infografik/21463/anteil-der-corona-finanzhilfen-in-ausgewaehlten-staaten-am-bip-2019

 

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Ökonomen loben Hilfen der Bundesregierung zur Bekämpfung der Coronakrise

Wirtschaftswissenschaftler an deutschen Universitäten finden die Hilfsmaßnahmen der Bundesregierung gut, so das Ergebnis des ifo Ökonomenpanels, das zusammen mit der FAZ erstellt wird. 155 Professoren*innen nahmen teil. Zwei Drittel der Befragten nannten den Nachtragshaushalt über 156 Milliarden Euro angemessen. »Nun zeigt sich, wie wichtig es war, Rufen nach mehr Schulden in den letzten Jahren eine Absage erteilt zu haben«, sagt Niklas Potrafke, Leiter des ifo Zentrums für öffentliche Finanzen und politische Ökonomie. »Jetzt haben wir wirklich eine Notsituation, und wir haben den Spielraum, um reagieren zu können.«

Bei den europäischen Hilfen begrüßen 48 Prozent das Anleihe-Kaufprogramm der Europäischen Zentralbank in Höhe von 750 Milliarden Euro; 20 Prozent sind dagegen. Eine Ausweitung der EU-Fiskalkompetenzen lehnen 62 Prozent ab und finden nur 27 Prozent sinnvoll. Für eine einmalige Schuldenaufnahme zur Bekämpfung der Coronakrise ist wiederum eine hauchdünne Mehrheit von 46 Prozent der Ökonomen*innen. 43 Prozent lehnen solche »Corona-Bonds« ab.

Knapp die Hälfte der Ökonomen sind der Meinung, dass die Firmenschließungen wegen zu hoher volkswirtschaftlicher Kosten nach einigen Wochen beendet werden sollten. Im Durchschnitt werden acht Wochen als Obergrenze genannt. Der Mittelwert, wie lange Deutschland den »Shutdown« maximal durchhalten könnte, ist etwas höher. Elf Wochen werden dabei genannt. So lange könnte Deutschland nach Ansicht der Ökonomen durchhalten, bevor das Risiko einer wirtschaftlichen Destabilisierung zu groß wird. Mehrfach verweisen die Ökonomen darauf, dass es sich um einen ethisch heiklen Zielkonflikt handelt: Maßnahmen, die eine Ausbreitung des Virus verhindern versus Ende des ökonomisch schädlichen Shutdowns. Nur 47 Teilnehmer empfehlen die Aufhebung der Eindämmungsmaßnahmen erst zu einem Zeitpunkt, zu dem die medizinische Versorgung für alle Bürger umfassend gesichert ist.

Details finden sich hier: https://www.ifo.de/node/54180

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Große Mehrheit hält Höhe des Nachtragshaushalts für angemessen

Bundestag und Bundesrat haben zum 27. März 2020 den Weg für einen in der deutschen Geschichte bisher beispiellosen Nachtragshaushalt in Höhe von 156 Mrd. Euro freigemacht. Dabei entfallen rund 122,5 Mrd. Euro auf zusätzliche Staatsausgaben und 33,5 Mrd. Euro auf geringere Steuereinnahmen, die auf die Coronakrise zurückzuführen sind. 67 % der Teilnehmer*innen halten die Höhe des Nachtragshaushalts aufgrund der Ausnahmesituation der Pandemie für angemessen. 14 % der Teilnehmer*innen fordern umfangreichere Maßnahmen und begründen dies meist mit den hohen wirtschaftlichen Kosten des Shutdowns. Nur 6 % der Ökonom*innen beurteilen die Summe als »zu hoch«.

 

https://www.ifo.de/node/54180

 

Ökonomen halten Shutdown für maximal 11 Wochen durchhaltbar

In einem Sondergutachten schätzt der Sachverständigenrat den Rückgang des deutschen BIP im laufenden Jahr aufgrund der Coronakrise auf 2,8 bis 5,4 % (Feld et al. 2020). Das ifo Institut beziffert in einer aktuellen Studie (Dorn et al. 2020) die Kosten eines zweimonatigen Shutdowns für Deutschland sogar auf 255 bis 495 Mrd. Euro beziehungsweise eine reduzierte Jahreswachstumsrate des BIP von 7,2 bis 11,2 Prozentpunkten. Jede Verlängerung des Shutdowns um eine weitere Woche verursacht einen Rückgang des BIP-Wachstums um geschätzt 0,7 bis 1,6 Prozentpunkte. Die am Ökonomenpanel teilnehmenden Ökonom*innen geben im Durchschnitt an, dass Deutschland den gegenwärtigen Shutdown maximal 11 Wochen durchhalten könne, bevor das Risiko einer wirtschaftlichen Destabilisierung zu groß werde. Allerdings sei die weitere Entwicklung mit großen Unsicherheiten verbunden und eine seriöse Berechnung daher nicht möglich. Dementsprechend stark variieren die Schätzungen: Die Antworten reichen von 0 bis 50 Wochen und 95 % liegen zwischen 0 und 24 Wochen.

Es entsteht gegenwärtig ein Tradeoff zwischen hohen wirtschaftlichen Kosten einer ausgeprägten Rezession und Gesundheitsrisiken, die bei einer Lockerung der Eindämmungsmaßnahmen entstehen. 57 % der Teilnehmer*innen des Ökonomenpanels sprechen sich dafür aus, den gegenwärtigen Shutdown aufgrund der volkswirtschaftlichen Kosten schon nach durchschnittlich acht Wochen zu beenden, selbst wenn zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausreichend medizinische Behandlungsmöglichkeiten vorhanden seien. 95 % der Antworten dieser Teilnehmer*innen liegen zwischen 0 und 16 Wochen. Sie begründen dies mit der Möglichkeit, die Wirtschaft kontrolliert wieder hochzufahren, während gleichzeitig Risikogruppen weiterhin geschützt würden. 35 % würden hingegen den Shutdown erst zu einem Zeitpunkt beenden, an dem die medizinische Versorgung für alle Bürger*innen umfassend gesichert ist.

 

https://www.ifo.de/node/54180

 

Gestaltung von Wertschöpfungsketten im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge umstritten

Befragt wurden die Ökonom*innen ebenso zur Gestaltung der Produktion von Gütern im Bereich der öffentlichen Daseinsvorsorge, wie etwa Medikamente oder medizinische Ausrüstungsgegenstände. 22 % der Ökonom*innen wollen eine Rückverlagerung der Produktion nach Europa, gegebenenfalls mit staatlichen Ausgleichszahlungen, um die Lieferketten zu schützen und die medizinische Versorgung zu jedem Zeitpunkt sicherzustellen. Mit den gleichen Argumenten fordern 16 % eine Rückverlagerung der Wertschöpfungsketten nach Deutschland. Demgegenüber sprechen sich 19 % für eine höhere internationale Diversifizierung aus. So soll die Abhängigkeit von einzelnen Anbietern reduziert und das Ausfallrisiko komplexer Wertschöpfungsketten kompensiert werden. Ein gutes Viertel will am Status quo festhalten, u.a. weil Produktionsentscheidungen den Unternehmen überlassen werden sollten. Andere Antworten (9 %) plädieren für eine Kombination der deutschen mit der europäischen Ebene und einer generell höheren Lagerhaltung.

 

https://www.ifo.de/node/54180

 

81 Artikel zu „Corona Wirtschaft“

Corona-Krise: Digitale Wirtschaft begrüßt Rettungspaket der Bundesregierung

Drei von vier Unternehmen halten Maßnahmen für angemessen. Das Krisenmanagement der Bundesregierung zur Abmilderung der ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie trifft in der Digitalwirtschaft mehrheitlich auf Zuspruch. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom, an der sich 235 Unternehmen der digitalen Wirtschaft beteiligt haben. Drei von vier der befragten Unternehmen (74 Prozent) halten Maßnahmen…

Wirtschaftskrise durch Corona-Pandemie: Kostenfreie Online-Hilfe für Kleinunternehmer und Selbstständige

Die Corona-Pandemie bringt weitreichende Folgen für die Wirtschaft mit sich. Kleinunternehmer und Selbstständige sind davon besonders stark betroffen. Das Softwareunternehmen Lexware hat ein vielfältiges Informations- und Aufklärungsangebot für diese zusammengestellt, das zu wichtigen Fragen rund um Arbeitsausfälle, Kurzarbeit, staatliche Hilfen und Entgeltfortzahlung Antworten liefert. Außerdem stehen neben Online-Schulungen und Handlungshilfen in Kürze auch Tools und…

Corona infiziert Weltwirtschaft – Digitalisierung als Impfstoff

Dr. Carlo Velten, Digitalisierungsexperte und Mitgründer von Cloudflight, erklärt, weshalb Innovationen auch in Krisenzeiten vorangetrieben werden müssen und wie ein digitaler Notfallplan aussehen muss.   Eine stark zurückgehende Konjunktur, Unternehmen, die aufgrund fehlender Aufträge in Kurzarbeit gehen müssen, ein ins Bodenlose fallender DAX – die Auswirkungen der Corona-Krise auf die deutsche Wirtschaft sind gravierend. Seit…

BIP-Wachstum: Coronavirus senkt globales Wirtschaftswachstum

Noch kann niemand sagen, in welchem Umfang der Coronavirus-Ausbruch die Weltwirtschaft beeinflussen wird, aber schon jetzt hat die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) ihre Prognose für das laufende Jahr heruntergeschraubt. Der aktuelle Interim Economic Assessment Report der Organisation taxiert das weltweite BIP-Wachstum auf 2,4 Prozent – das sind 0,5 Prozentpunkte weniger als im November 2019. Für Deutschland gehen…

Auswirkungen der Corona-Krise auf die Service-Branche: 89 Prozent der B2B-Dienstleister erwarten Umsatzrückgänge

96 Prozent der Teilnehmer befinden sich im Krisenmodus. Vor allem Beratungshäuser und Zeitarbeitsunternehmen sind betroffen. Die Business-to-Business-Dienstleistungsunternehmen (B2B) befinden sich im Krisenmodus. Nach einer aktuellen Online-Befragung des Marktforschungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder, Mindelheim, gaben 96 Prozent der Teilnehmer an, komplett (65 %) oder teilweise (31 %) einen Krisenplan umgesetzt zu haben [1]. Hauptgründe für die Maßnahmen…

Digitale Wirtschaft schickt ihre Mitarbeiter flächendeckend ins Home Office

Neun von zehn Unternehmen empfehlen Arbeit von zu Hause aus, zwei Drittel haben das sogar angeordnet. Präsident Berg: Chancen und Vorteile der Digitalisierung für die Arbeitswelt nutzen. Unter dem Eindruck der Corona-Krise wird flexibles Arbeiten zum Standard. Neun von zehn Unternehmen (89 Prozent) der Digitalwirtschaft empfehlen ihren Mitarbeitern im Home Office zu arbeiten. Zwei Drittel…

Corona-Krise: Weniger Hamsterkäufe und ein Shift von offline zu online

Fast jeder Dritte kauft weniger offline als vor der Krise. Die Hamsterkäufe der letzten Wochen scheinen langsam abzunehmen, aber dafür tragen die Befragten im Vergleich zur Vorwoche vermehrt Mundschütze (+8 %-Pkt.; 8 % vs. 16 %). 90 % der Deutschen verbringen mittlerweile den größten Teil ihrer Zeit Zuhause. Das trägt auch dazu bei, dass nun…

3.4.2020 Covid-19: So entwickeln sich die Corona-Kurven

Die Zahl der gemeldeten Covid-19-Fälle nimmt in Deutschland weiter zu und es sieht derzeit nicht danach aus, als ob die Kurve schon abflachen würde. Allerdings ist die Lage weiterhin weniger dramatisch als in Italien, wie die Verteilung der Fälle zeigt. Vergleichsweise positiv stellt sich die Situation in Südkorea dar: Dort ist Zahl der Neuinfektionen deutlich…

Corona-Pandemie: Unsicherheit, Umsatzeinbrüche und mehr Home Office

Geschäftstermine werden verschoben oder fallen aus, das Team arbeitet vom Home Office: Die Corona-Krise hat vielfältige Auswirkungen auf Unternehmen. Eine aktuelle Umfrage des Markt- und Meinungsforschers YouGov unter Unternehmensentscheidern in Deutschland zeigt, dass vor allem die Unsicherheit und Sorge unter den Mitarbeitern sehr verbreitet ist. 60 Prozent der Befragten geben an, dass dies in ihrem…

Corona-Lockdown: Wie der Exit gelingen kann

Die Corona-Krise trifft alle: Um die Verbreitung des Virus zu bremsen, hat Deutschland sich umfassende Beschränkungen auferlegt. Sie tragen dazu bei, dass viele Menschen und Firmen um ihre ökonomische Zukunft fürchten. Die Politik muss deshalb zweierlei schaffen: Einerseits die Gesundheit der Bürger so weit wie möglich schützen und sie andererseits vor noch größeren volkswirtschaftlichen Schäden…

RPA als Business-Enabler in Corona-Zeiten

Das Corona-Virus hat die Wirtschaft fest im Griff. Unternehmen, ganze Branchen stellen den Betrieb ein. Wirtschaftsexperten diskutieren bereits, ob die Wirtschaft mit einer kurzen und heftigen Rezession, mit einem anhaltenden Abschwung oder gar mit einem Kollaps rechnen muss. Wie immer im Leben gibt es zwei Möglichkeiten, als Unternehmen mit den Auswirkungen einer derartigen Krise umzugehen.…

Datenanonymisierung: Mobilitätsanalysen im Kampf gegen Corona

Auf Basis anonymisierter und aggregierter Mobilfunkdaten, die keinerlei Rückschlüsse auf konkrete Personen zulassen, liefert Telefónica Deutschland gemeinsam mit Partnern wertvolle Mobilitätsanalysen.   In der aktuellen Ausnahmesituation wegen Corona hat die Diskussion um Mobilitätsanalysen auf Basis von Mobilfunkdaten wieder Fahrt aufgenommen. Es geht um die Frage, ob und wie diese Analysen beim Eindämmen des Coronavirus helfen…

Hilfe in Corona-Zeiten: USU unterstützt Service-Teams mit sofort einsetzbarer Technologie

Self-Service-Kanal (24×7) und Cloud-basierte Wissensdatenbank entlasten Kunden- und IT-Service im Homeoffice. In 48 Stunden einsatzbereit – 90 Tage kostenlos – keine Vertragsbindung.   Beratungshotlines sind überlastet, ganze Unternehmen müssen von heute auf morgen aus dem Homeoffice produktiv arbeiten: Die Entwicklung rund um COVID-19 ist auch eine große Herausforderung für alle Service-Organisationen. USU hat daher service-spezifische…

IT-Branche und Gaming-Branche in Zeiten der Coronavirus-Krise

Die Auswirkungen der Coronavirus-Krise auf die IT- und Gamingindustrie. Einige Sparten profitieren von der Krise, andere wiederum leiden darunter.   Das Coronavirus wird auf die Weltwirtschaft negative Auswirkungen haben. Alleine in Deutschland rechnen Experten mit Kosten von Hunderten Milliarden Euro. Und wie wirkt sich die Krise auf bestimmte Branchen aus? Profitieren die IT- und Gamingindustrie…

Corona-Pandemie: Gesellschaftliche und technische Folgen der Krise

»Wir brauchen künftig Technologien, die nicht alles auf eine Karte setzen« Die Coronakrise hat Deutschland und die Welt fest im Griff. Das Abstandhalten oder Social Distancing prägt unseren Alltag, privat wie beruflich. Digitale Technologien sind dabei eine große Hilfe, können analoge Kommunikation auf Dauer aber nicht ersetzen, sagt Armin Grunwald, Experte für Technikfolgenabschätzung am Karlsruher…

Von wem stammen die Daten, die uns gegen das Corona-Virus helfen können?

Auf welche Weise könnten die neuen Technologien uns dabei helfen, die Ansteckung mit Covid-19 zu bekämpfen? Es ist dringend nötig, einen Regelungsrahmen zu erstellen, der nicht nur die Privatsphäre schützt, sondern auch Ausnahmefälle, die auftreten könnten, berücksichtigt.   Die ganze Welt erlebt zurzeit dramatische Stunden, mit Tausenden von Menschen, die sich dafür einsetzen, die Verbreitung…

Corona-Hilfe: Kostenlose Remote-Access-Angebote

Lösungen für die sichere Remote-Anbindung von Mitarbeitern 90 Tage lang kostenlos. BeyondTrust, globaler Anbieter für Privileged Access Management, offeriert seine Secure-Remote-Access-Lösungen 90 Tage lang kostenlos, um angesichts der Coronavirus-Pandemie (COVID-19) möglichst vielen Unternehmen beim sicheren IT-Support einer sprunghaft steigenden Anzahl von Remote-Mitarbeitern zu helfen. Da sich der Ausbruch des Coronavirus weiterhin auf der ganzen Welt…

25.3.2020: So entwickeln sich die Corona-Kurven

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Rettungspaket der Bundesregierung: 1,2 Billionen Euro gegen die Corona-Krise

Die Bundesregierung hat zur Bekämpfung der Corona-Krise finanzielle Hilfen in Höhe von insgesamt 1,2 Billionen Euro bereitgestellt. Wie die Grafik zeigt, setzt sich diese gigantische Summe aus dem Nachtragshaushalt des Bundes für das laufende Jahr, dem neu geschaffenen Wirtschaftsstabilisierungsfonds und dem erweiterten Garantierahmen für die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) zusammen. Der Nachtragshaushalt des Bundes sieht…

In Zeiten der Corona-Krise: Tipps zur Cyber-Security im Home Office

Das Corona-Virus hält die Welt in Atem. Nicht nur die physische, auch die digitale. Viele Mitarbeiter werden ins Home Office versetzt und Hacker nutzen die Angst vor dem Virus aus, um Daten zu ergattern oder ihre Schadsoftware zu verbreiten. Aber der Reihe nach: Die Gesundheitsämter wünschen von Unternehmen, wenn irgend möglich, sollten Mitarbeiter aus dem…

85 Artikel zu „Corona Hilfe“

Antragssoftware für Corona-Soforthilfe startet erfolgreich

Pegasystems hat eine Antragslösung für die bayerische Regierung entwickelt. Damit können Selbständige, Landwirte und Unternehmen die Corona-Soforthilfe viel einfacher und schneller im Internet beantragen. Weil der gesamte Prozess vollständig digitalisiert ist, ist auch die Auszahlung der Mittel deutlich beschleunigt. Betrieben wird die Software in Rechenzentren von T-Systems.     Gemeinsam mit dem bayerischen Wirtschaftsministerium hat…

Hilfe in Corona-Zeiten: USU unterstützt Service-Teams mit sofort einsetzbarer Technologie

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Wirtschaftskrise durch Corona-Pandemie: Kostenfreie Online-Hilfe für Kleinunternehmer und Selbstständige

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Ein Zero-Trust-Modell mithilfe von File Integrity Monitoring (FIM) und Sicherheitskonfigurationsmanagement (SCM) implementieren

Vor inzwischen annähernd zehn Jahren prägte John Kindervag, damals Analyst bei Forrester, den Begriff des »Zero Trust«. Er entwickelte das Modell im Jahr 2010 zu einer Zeit, da viele Unternehmen gerade erst damit begonnen hatten, grundlegende Regelungen zur Cybersicherheit einzurichten. Gleichzeitig gingen Firmen in zu hohem Maße von einer nur angenommenen Sicherheit innerhalb der Grenzen ihrer Netzwerke aus.…

Repräsentative Studie: Deutsche finden neue Corona-Maßnahmen der Regierung angemessen

Die meisten Deutschen sind mit den am 15.4.2020 beschlossenen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung einverstanden. Das geht aus einer repräsentativen Befragung des Hamburger Marktforschungsunternehmens Appinio hervor. Dass die Bundesregierung auf eine generelle Maskenpflicht verzichtet, stößt aber auf Verwunderung.   Wie die Befragung zeigt, halten die meisten Deutschen die beschlossenen Corona-Maßnahmen für »angemessen«. Die größte Zustimmung erfährt die…

17. 4. 2020: So entwickeln sich die Corona-Kurven

Die Zahl der gemeldeten Covid-19-Fälle nimmt in Deutschland weiter zu – allerdings flacht sich die Kurve leicht ab und fällt zuletzt unter die von Italien. Die Zahl der weltweit bestätigten Fälle beläuft sich bis zum 17. April auf mehr als zwei Millionen Erkrankungsfälle. Die meisten Covid-19-Kranken sind derzeit in den USA bekannt. Hier sind mit…

Stimmung der Deutschen in der Corona-Krise immer besser

Die Bundesbürger schlagen sich tapfer in der Corona-Pandemie: Die Stimmung ist überwiegend positiv – und wird von Woche zu Woche immer noch ein bisschen besser. Das ergibt die Analyse von 1,45 Millionen Aussagen in den letzten sechs Wochen zu Corona im deutschsprachigen Internet, die das IMWF Institut für Management- und Wirtschaftsforschung durchgeführt hat. In der…

SBBS besser als Corona-Bonds

Abhängigkeit von Banken und EU-Staaten ist nach wie vor sehr hoch. Banken haben noch immer einen Anreiz, vor allem Staatsanleihen ihres Heimatlandes zu kaufen. Der sogenannte Home Bias hat sich daher in vielen EU-Ländern kaum zurückgebildet. Sollten Banken verpflichtet werden, Staatstitel mit Eigenkapital zu hinterlegen, würde sich Problem der geringen Streuung in den Anleiheportfolios sogar…

Digitale Ostern in der Corona-Krise

Übersicht mit Digital-Angeboten fürs Osterfest: Vom Gottesdienst via Web über virtuelle Familientreffen bis zum digitalen Konzertbesuch. Die kommenden Osterfeiertage werden für die meisten Menschen völlig anders ablaufen als sonst. Keine Urlaubsreise, kein Familientreffen in großer Runde, kein Kirchgang und kein Osterfeuer und für viele auch kein Ausflug ins Grüne. Stattdessen gilt: zu Hause bleiben mit…

Auswirkungen der Corona-Krise auf die Service-Branche: 89 Prozent der B2B-Dienstleister erwarten Umsatzrückgänge

96 Prozent der Teilnehmer befinden sich im Krisenmodus. Vor allem Beratungshäuser und Zeitarbeitsunternehmen sind betroffen. Die Business-to-Business-Dienstleistungsunternehmen (B2B) befinden sich im Krisenmodus. Nach einer aktuellen Online-Befragung des Marktforschungsunternehmens Lünendonk & Hossenfelder, Mindelheim, gaben 96 Prozent der Teilnehmer an, komplett (65 %) oder teilweise (31 %) einen Krisenplan umgesetzt zu haben [1]. Hauptgründe für die Maßnahmen…

Corona-Krise: Weniger Hamsterkäufe und ein Shift von offline zu online

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RPA als Business-Enabler in Corona-Zeiten

Das Corona-Virus hat die Wirtschaft fest im Griff. Unternehmen, ganze Branchen stellen den Betrieb ein. Wirtschaftsexperten diskutieren bereits, ob die Wirtschaft mit einer kurzen und heftigen Rezession, mit einem anhaltenden Abschwung oder gar mit einem Kollaps rechnen muss. Wie immer im Leben gibt es zwei Möglichkeiten, als Unternehmen mit den Auswirkungen einer derartigen Krise umzugehen.…

Corona-Krise: Digitale Wirtschaft begrüßt Rettungspaket der Bundesregierung

Drei von vier Unternehmen halten Maßnahmen für angemessen. Das Krisenmanagement der Bundesregierung zur Abmilderung der ökonomischen Folgen der Corona-Pandemie trifft in der Digitalwirtschaft mehrheitlich auf Zuspruch. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Digitalverbands Bitkom, an der sich 235 Unternehmen der digitalen Wirtschaft beteiligt haben. Drei von vier der befragten Unternehmen (74 Prozent) halten Maßnahmen…