IT-Kosten senken – Wie Firmen beim Softwarekauf Geld ausgeben und dennoch sparen

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Jahresende und Weihnachtsgeschäft bedeutet für den Handel und die Konsumgüterindustrie die absolute Hochsaison. Aber auch Unternehmen können diese Zeit nutzen, um über gezielte Ausgaben zum Jahresende Geld zu sparen. Ja ganz recht: Investieren, um zu sparen!

Eine der Möglichkeiten ist die Erhöhung der Betriebsausgaben durch eine gezielte Anschaffung von Wirtschaftsgütern wie sie Softwarelizenzen darstellen. Unternehmen profitieren dabei von Sonderabschreibungen (AfA) und der Nutzung von Investitionsabzugsbeträgen. Übersetzt bedeutet dies: Wer jetzt noch Software erwirbt, spart Steuern und verkürzt zudem die unter Umständen notwendigen Abschreibungsfristen. Beides bedeutet bares Geld, das Investitionen in die Zukunft zu Gute kommen kann.

Gebrauchte Software vergrößert diesen finanziellen Spielraum. Einerseits, weil Unternehmen damit ihren Softwarebedarf extrem günstig decken. Microsoft-Office-2019-Lizenzen beispielsweise sind gebraucht 30 bis 40 Prozent unter Neupreis erhältlich (Quelle: Gebrauchtsoftware-Händler VENDOSOFT, vendosoft.de/shop). Office 2016 ist sogar bis 63 Prozent günstiger. Und das ohne jeden Nachteil. Ganz im Gegenteil: Für Office 2016 und 2019 gilt der 14.10.2025 gleichermaßen als »End-of-Support«-Datum. Damit erfüllen gebrauchte Computerprogramme zwei wesentliche Kriterien für den Einsatz im Unternehmen: Sie sind erheblich günstiger in der Anschaffung, und sie stehen einem Neukauf auch in Hinblick auf Sicherheit, Gebrauchsspuren
und Support in nichts nach. Software nutzt sich nicht ab.

 

 

Alte Softwarebestände reaktivieren. Doch nicht nur der Kauf von bereits gewerblich genutzten Microsoft-Volumenlizenzen lässt Firmen und Behörden sparen. Sie bieten zudem die lukrative Möglichkeit zur Refinanzierung anstehender IT-Anschaffungen. Nämlich dann, wenn Unternehmen ihre nicht mehr benötigten Lizenzen zum Verkauf anbieten. Ersetzt ein Windows Server 2019 Standard mit 16 Lic die bisherige 2016er Version, ist diese beim Gebrauchtsoftware-Händler VENDOSOFT immer noch rund 220 Euro wert. Ein Exchange Server 2016 Standard aktuell knapp 170 Euro. 

Mit diesem Wissen lassen sich IT-Budgets signifikant aufstocken. VENDOSOFT-Geschäftsführer Björn Orth rät deshalb Firmen, ihre Assets einer ständigen Überprüfung zu unterziehen. Mit jeder Software-Neuanschaffung, jeder eingesparten Stelle oder Fusion werden in der Regel Microsoft-Lizenzen frei. »In jeder größeren Firma«, so Orth, »liegen ungenutzte Office-Versionen, Server und Zugriffslizenzen herum. Überprüfen Sie deshalb jetzt Ihre Bestände und bieten Sie sie uns zum Kauf an!«, fordert er IT-Verantwortliche auf. 

So ließen sich selbst bei aufgebrauchten IT-Budgets noch notwendige Anschaffungen in diesem Jahr tätigen – mit den oben genannten Vorteilen für buchhalterische Abschreibungen und Sparvorteile!


Mehr zum Einsparpotenzial beim Softwarekauf unter
https://www.vendosoft.de

 

Illustration: © Nakigitsune-sama/shutterstock.com

 

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