Wer jetzt nicht auf Digitalisierung umsteigt, verschenkt hohe Fördersummen

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Illustration: Geralt Absmeier

Die Vorteile der Digitalisierung sind bekannt, der Handlungsbedarf ebenso. Trotzdem geht es in manchen Unternehmen nicht so recht voran – oft aus technischen und/oder finanziellen Gründen. Um Digitalisierungsprojekte voranzutreiben, gibt es auf Bund- und Länderebene finanzielle Fördermittel. Clever kombiniert erhalten Unternehmen Zuschüsse in Höhe von bis zu 70 %, die nicht zurückbezahlt werden müssen. Diese Förderprogramme richten sich speziell an kleine und mittelständische Unternehmen (KMU). Das Schwandorfer IT-Unternehmen DS Deutsche Systemhaus GmbH bietet einen speziellen Rundum-Service an, der die Beantragung der Fördergelder sowie die technische Umsetzung der Digitalisierungsprojekte beinhaltet.

 

In Privathaushalten ist die Digitalisierung längst Normalität. Kommunikation über Messenger-Dienste, Einkäufe über das Internet, Streamen von Filmen – all dies wird selbstverständlich über digitale Dienste genutzt. Warum es hauptsächlich in kleinen und mittelständischen Unternehmen teilweise noch nicht so recht vorangeht, hat verschiedene Gründe. Oftmals mangelt es an technischem Know-how und/oder an finanziellen Ressourcen. Manchmal fehlt es auch an der Einsicht in die Notwendigkeit einer Digitalisierung. Dabei werden mittelfristig betrachtet nur digital gut aufgestellte Unternehmen wettbewerbsfähig bleiben, egal ob kleiner Handwerksbetrieb, mittelständischer Produzent oder Global Player.

 

Die Vorteile der Digitalisierung

 

Eine Investition in Digitalisierung amortisiert sich in jedem Fall, nicht allein direkt monetär, sondern ebenso in Form von Wettbewerbsfähigkeit und eventuell auch durch daraus erschlossene neue Märkte.

Die Digitalisierung bringt viele Vorteile mit sich. Je nach Unternehmensart-/zweck können sie unterschiedlich ausfallen.

Die nachfolgende Aufzählung zeigt die wesentlichen Punkte, die für fast alle Unternehmen von großer Bedeutung sind.

 

  • Kundenzufriedenheit, Kundenbindung
    Online Shopping, Bezahlen per App, Buchungsportale, digitaler Kundenservice, Gäste-WLAN uvm. Die Liste der Kundenanforderungen ist lang und eine Rückkehr in analoge Zeiten wird es nicht geben. Wer neue Kunden gewinnen, bestehende halten möchte, kommt nicht um die Digitalisierung des eigenen Angebotes zurück. Auch im B2B-Bereich gehört es inzwischen zum guten Ton, dass viele Prozesse in digitaler Form angeboten werden. Beginnend bei der Bestellung, über digitale Service-Leistungen bis hin zur digitalen Rechnung.
  • Mitarbeiterzufriedenheit
    Digitale Prozesse, Apps, Anwendungen, etc. erleichtern Mitarbeitern den Arbeitsalltag und sorgen somit für größere Zufriedenheit. Auch schnellere und damit effizientere interne Prozesse tragen erheblich dazu bei. Mobile Mitarbeiter (Außendienst, Heimarbeitsplatz, etc.) greifen von verschiedenen Geräten auf Firmenanwendungen-/dateien zu – jederzeit, an jedem Ort. Qualifizierte Mitarbeiter zu bekommen und zu halten ist und bleibt ein entscheidender Erfolgsfaktor. Eine digitalisierte Arbeitsumgebung stellt, neben anderen Maßnahmen, einen wichtigen Baustein dafür dar.
  • Kosteneinsparung
    Digitalisierte und bestenfalls auch automatisierte interne/externe Prozess sparen Zeit und Kosten. Auch das sogenannte papierlose Büro bringt eine hohe Ersparnis mit sich (Papierkosten, Raumfläche, Zeit für Suchen/Auffinden von Dokumenten, etc.); zugleich erhöht sich die Datensicherheit, wenn Dokumente auf externen Medien, am besten aber in einer Cloud, gespeichert werden. Es gibt noch viel mehr Einsparpotenzial, die Liste ist lang.
  • Effiziente Datennutzung
    Die Digitalisierung von Kunden-/Geschäftsdaten ist gegenüber der schriftlich festgehaltenen Variante an sich schon ein großer Vorteil, zeitlich und finanziell. Wenn man dann noch mit entsprechender Software die Daten auswerten kann, stellen diese einen großen Erfolgsfaktor hinsichtlich Optimierung von Geschäftsprozessen oder Kundenbindung dar.
  • Erschließung neuer (digitaler) Märkte
    Es gibt viele Möglichkeiten, neue Märkte durch Digitalisierung zu erschließen. So lassen sich zum Beispiel mit der Präsenz eines Online-Shops, aufgrund seiner globalen Reichweite, mehr und evtl. auch ganz andere neue Kunden erreichen. Auch die digitale Erweiterung der angebotenen Produkte kann völlig neue Märkte erschließen. Das Angebot von digitalen Kundenservices stellt eine weitere Chance dar, den Umsatz zu steigern sowie die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken.
  • Flexibel arbeiten
    Nicht nur während der Pandemie kann das Arbeiten im Home Office von Vorteil sein. Durch entsprechende technische Ausstattung und Anbindung ist das mobile Arbeiten problemlos möglich. Vor allem Mitarbeiter im Außendienst profitieren von einer durchgängigen Anbindung an das Büro, orts- und zeitunabhängig, via Smartphone, Laptop oder Tablet.
  • Virtuelle Meetings
    Videokonferenzen ersparen Zeit und Kosten. Ob mit Mitarbeiter an entfernten Standorten, Lieferanten oder Kunden – ein virtuelles Meeting lässt sich kurzfristig ansetzen, erspart Anfahrts- und Übernachtungskosten sowie Anreisezeit.
  • Umweltschutz
    Papierloses Büro, virtuelle Meetings, Home Office – das sind nur einige Beispiele, die zeigen, dass von der Digitalisierung auch die Umwelt profitiert. In Zeiten des Klimawandels gewinnt Nachhaltigkeit in vielen Unternehmen an Bedeutung.

 

Staatliche Förderprogramme unterstützen die Unternehmensdigitalisierung

Um auch kleine und mittelständische Unternehmen bei der Digitalisierung zu unterstützen, werden auf Bund- und Länderebene digitale Produkte, Prozesse, Dienstleistungen sowie die IT-Sicherheit finanziell gefördert. Ob Beratung, Dienstleistung oder Produkte – Digitalisierungsprojekte werden durch staatliche Förderungen deutlich entlastet. Bei einer cleveren Kombination beträgt der Fördersatz bis zu 70 %. Dabei handelt es sich nicht um Kredite, sondern um finanzielle Zuschüsse, die nicht zurückgezahlt werden müssen.

Die verschiedenen Förderungen sind zeitlich begrenzt, deshalb sollten Unternehmen schnell handeln, wenn sie von den hohen Zuschüssen profitieren möchten.

 

Beratung, Antragstellung und Umsetzung

Die in Schwandorf ansässige DS Deutsche Systemhaus GmbH berät und unterstützt, zusammen mit ihrem Schwesterunternehmen DS Consult + Compliance GmbH, bei der Ausschöpfung der Förderungen. Neben einer ausführlichen Beratung übernehmen sie die Antragstellung sowie die Umsetzung der abgestimmten Digitalisierungsmaßnahmen. Das entlastet Unternehmen, da sie sich weder in die verschiedenen Förderungsmöglichkeiten einlesen, noch um die Formalitäten kümmern müssen. Da auch die Umsetzung des Digitalisierungsprojekts übernommen wird, erhalten Unternehmen ein komfortables Komplettpaket.

 

Den IT- und Datenschutzexperten der beiden Unternehmen ist bewusst, dass es gerade in kleineren Unternehmen oft an Zeit und Geld fehlt, um notwendige Umstellungen auf neue digitale Systeme und Geschäftsmodelle umzusetzen. Mit ihren Beratungs- Beantragungs- und Umsetzungsleistungen entlasten sie kleine und mittelständische Unternehmen und fördern die wichtige Digitalisierung.

 

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