BSI-Bericht zeigt reale Bedrohung für Unternehmensnetzwerke auf – Supportende von Office 2010 nicht ignorieren

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Am 13. Oktober 2020 naht das Ende des erweiterten Supports für Office 2010, Visio, Project, Exchange und Skype for Business 2010. Björn Orth, Geschäftsführer der VENDOSOFT GmbH und Experte für strategische Lizenzberatung appelliert an Unternehmen, dieses Datum nicht aus den Augen zu verlieren. Wie wichtig der Schutz der Firmen-Netzwerke ist, zeigt der »Lagebericht zur IT-Sicherheit« des Deutschen Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI).

114 Millionen neuen Schadprogamm-Varianten war die deutsche Wirtschaft laut BSI im Jahr 2019 ausgesetzt. Davon entfielen allein 65 Millionen auf das Microsoft-Betriebssystem Windows. Täglich wurden über 110.000 Bot-Infektionen registriert sowie DDoS-Angriffe mit bis zu 300 Gbit/s Angriffsbandbreite – meist auf mobilen Endgeräten oder Geräten des Internets der Dinge (IoT).

»Wer den aktuellsten Bericht des BSI liest und noch Lizenzen der 2010-Serie im Einsatz hat, weiß, dass dringend Handlungsbedarf besteht!«, appelliert deshalb Björn Orth an IT-Verantwortliche in Unternehmen, Behörden und Institutionen.

Die Risiken für Firmennetzwerke im Cyberraum sind real. Darauf weist auch Microsoft auf seiner Website hin. Zum auslaufenden Support informiert der Softwarehersteller, dass es weder eine Verlängerung noch verlängerte Sicherheits-Updates geben wird. Microsoft stellt ab Oktober keinen technischen Support und keine Fehlerbehebungen für Sicherheitsanfälligkeiten mehr bereit, die zukünftig gemeldet oder entdeckt werden. Dies schließt Updates und Patches zum Schutz vor gefährlichen Viren, Spyware und anderer bösartiger Software ein. Höchste Zeit also, upzugraden!

 

 

Vier günstige Upgrade-Möglichkeiten für Office 2010. Orth weiß, wie sehr Firmen jeder Größe mit den Folgekosten der Corona-Pandemie kämpfen. Völlig unvorhergesehen mussten gerade erst Remote-Arbeitsplätze im großen Stil geschaffen werden. Und nun auch noch neue Lizenzen für ein Auslaufprodukt?

Wer den Zeitpunkt nutzen will, um in die Cloud zu migrieren, für den kommt Microsoft 365 in Frage, dessen monatliche Miete attraktiv erscheint. Viele Unternehmen sind jedoch mit fest installierten On-premises-Lizenzen ebenso gut ausgestattet. Einmal gekauft verbleiben sie als Vermögenswert im Unternehmen und können zu einem späteren Zeitpunkt rekapitalisiert werden. Wer teure Investitionen scheut, dem bietet VENDOSOFT bezahlbare Lösungen. Eine dieser Lösungen heißt: Gebrauchtsoftware. Diese handelt der Microsoft Gold Partner europaweit. Firmen sparen mit gebrauchten Microsoft-Lizenzen 50 bis 70 Prozent gegenüber der Neuanschaffung oder Mietmodellen (so der Langzeitvergleich).

 

Um günstig von Microsoft Office 2010 upzugraden, offeriert VENDOSOFT u. a. diese vier Möglichkeiten:

  •  Microsoft Office 2016 Standard, gebraucht € 118,00
  •  Microsoft Office 2019 Standard, gebraucht € 218,00
  •  Microsoft Office 2019 Standard, neu € 395,00
  •  Microsoft 365 Business Standard € 8,80
    (pro Benutzer/Monat)

Auch für Office Professional Plus und die weiteren Produkte der auslaufenden 2010er-Serie Project, Visio, Exchange und Skype for Business hält der Software-Anbieter vergleichbar günstige Angebote bereit. Auch diese jeweils neu, gebraucht oder als Cloud-basierte Mietsoftware.

Gut zu wissen: Bei VENDOSOFT beraten Microsoft-zertifizierte Lizenzstrategen. So erfahren Unternehmen, welche Upgrade-Möglichkeit die für sie Beste ist und können sicher sein, hersteller- und rechtskonform lizenziert zu werden. 

Mehr Informationen über das Upgraden von Office 2010 & Co mit neuer und gebauchter Software, mit hybriden oder komplett cloudbasierten Lösungen unter

www.vendosoft.de 

 


Angelika Mühleck,
Leitung Marketing & Kommunikation,
VENDOSOFT GmbH

 

 

 

Illustration: © Microsoft Office

 

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