So wird das Rechenzentrum zum Vorreiter beim Klimaschutz – Nachhaltige Digitalisierung

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Durch den Einsatz von regenerativer Energie und effiziente Nutzung von Abwärme bei der Datenspeicherung können Unternehmen ihre CO₂-Bilanz dauerhaft optimieren.

Klimaschutz ist das Thema der Stunde – wird jedoch meist mit Verzicht gleichgesetzt. Wie es anders geht, zeigt das Beispiel eines Rechenzentrums, das ausschließlich auf Grünstrom setzt. Der Einsatz regenerativer Energiequellen kommt dabei nicht nur dem Klima zugute, sondern wirkt sich durch günstige Strompreise und Restwärmeverwertung auch wirtschaftlich positiv aus.

CO₂-Belastung durch Digitalisierung. Häufig steht der Flugverkehr in der Kritik, wenn es um den Klimaschutz geht. So denken mittlerweile auch Unternehmen über eine Einschränkung von Flügen bei Geschäftsreisen nach. Wie stark auch die Digitalisierung das Klima aufheizt, wird in der Diskussion häufig vernachlässigt. Dabei ist die Informations- und Telekommunikationstechnik (ITK) einer der größten CO₂-Verursacher. Und nicht nur private Anwendungen wie Streaming sind dafür verantwortlich – gerade Rechenzentren sind unersättliche Energieverbraucher, wie unterschiedliche Studien belegen, etwa des renommierten Wissenschaftsmagazins nature.

Bereits jetzt verursacht die ITK mehr CO₂-Emissionen als der gesamte Luftverkehr. Wäre der ITK-Sektor ein Land, hätte er bereits jetzt nach China und den USA den drittgrößten Energieverbrauch weltweit. Und nicht nur pessimistische Prognosen lassen eine deutliche Steigerung befürchten: Laut einer Studie von Greenpeace wird die ITK in 2030 mehr als 20 % des globalen Gesamtstrombedarfs verbrauchen. 

Auf der anderen Seite ist die Digitalisierung Wachstumsmotor und bietet spannende Chancen, bei einem ressourcenschonenden Einsatz das Klima sogar zu verbessern. Zukunftsmusik? Wie das bereits heute funktionieren kann, zeigt das Beispiel Windcloud.

Der richtige Standort ist entscheidend. Das junge Unternehmen aus Schleswig-Holstein hat sich auf Rechenzentrumsleistungen und Cloud Computing spezialisiert und setzt dabei konsequent auf regenerative Energiequellen. Windcloud wurde als Deutschlands erstes Rechenzentrum gegründet, das seinen Strom direkt aus einem Windpark bezieht. Der Standort in Nordfriesland ist aus drei Gründen klug gewählt: Erstens sind in Norddeutschland gewaltige Windenergiekapazitäten vorhanden, die bislang nicht komplett verwendet werden. So wurde im vergangenen Jahr Strom im Wert von mehreren 100 Millionen Euro produziert und vom Steuerzahler in Form der EEG-Umlage bezahlt – aber nicht genutzt. Damit auch bei Windstille für genügend Energie gesorgt ist, setzt Windcloud auf weitere regenerative Quellen: Neben der lokal erzeugten Windenergie stehen Speicherbatterien der Megawatt-Klasse und ein großer Photovoltaik-Park zur redundanten energetischen Absicherung der Versorgung bereit. Auch um etwaige Stromausfälle oder Engpässe bei der Versorgung müssen sich Nutzer keine Sorgen machen: Dank innovativem Microgrid-Ansatz ist Energie in industriellem Maßstab und damit zu jedem Zeitpunkt rechenzentrumsgerecht hochverfügbar. Eine ergänzende Backup-Anbindung an das öffentliche Mittelspannungsnetz sorgt zusätzlich für Ausfallsicherheit. 

Ein zweiter Standortvorteil ergibt sich durch den Anschluss an das Glasfasernetz der beiden parallel verlaufenden Skandinavien-Trassen. Mit über zwei TBit/s ist so eine schnelle, redundante Anbindung ans Internet gesichert. Damit können auch klimabewusste Unternehmen aus Süddeutschland ihre Daten nachhaltig in Nordfriesland speichern.

Windcloud nennt sein Konzept »Bunker-as-a-Service« – denn der dritte Vorteil der beiden Standorte Enge-Sande und Bramstedtlund sind 54 ausgediente Nato-Bunker. Sie waren hier in neuwertigem Zustand vorhanden und werden jetzt auf gesichertem und umzäuntem Gelände mit einem 4-Stufen-Sicherheitskonzept und moderner Zutrittskontrolle genutzt. Hier sind auch sensible Daten sicher, zumal die Daten DSGVO-konform ausschließlich am Standort Deutschland gespeichert werden. So nutzen beispielsweise auch Ärzte und Anwälte den Service von Windcloud. Kleine bis mittelgroße Rechenzentren finden in der Bunkeranlage ohnehin optimale Voraussetzungen für ihre Datenspeicherung, von Colocation-Lösungen in nahezu jeder Größenordnung bis hin zu Multi-Bunker-Konzepten mit mehreren dedizierten Brandabschnitten. 

Durchdachte Abwärmenutzung ermöglich ein CO₂-absorbierendes Rechenzentrum. Die Wärme, die Rechenzentren in hohem Maße produzieren, wird oft nicht genutzt – anders bei Windcloud. Industriepartner setzen die Abwärme gezielt für die Produktion von hochwertigen Gütern ein, beispielsweise für Algenfarmen. Algen werden stark nachgefragt, ob in der Kosmetik oder als Lebensmittel und sind daher ein attraktives Wirtschaftsgut. Zudem absorbieren Algen das CO₂ aus ihrer Umgebung, so dass das Rechenzentrum nicht nur CO₂-neutral, sondern sogar CO₂-negativ arbeitet, das heißt, im laufenden Betrieb CO₂ abbaut. Weitere Partnerschaften aus den Bereichen Indoor-Farming und Fischzucht sind in Planung. 

Durch die smarte Einbettung der digitalen Infrastruktur in andere systemkritische und energiebedürftige Sektoren wie erneuerbare Energien, Lebensmittel- und Agrarindustrie oder auch Mobilität können somit die bisher konträren Ziele wie Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit vereint werden.

Das Konzept zeigt schon jetzt Erfolge: Seitdem das erste Cloud- und Colocation-Rechenzentrum im Frühjahr 2019 online ging, haben sich bereits über 130 Kunden für ein Hosting bei Windcloud entschieden.



Thomas Reimers, Geschaftsführer der
Windcloud 4.0 GmbH
Windcloud ist ein regenerativer Cloudhoster mit eigenem Rechenzentrum. Firmensitz ist in Enge-Sande auf dem GreenTEC Campus. Hier wird das Rechenzentrum betrieben, das ausschließlich mit regenerativer Energie betrieben wird. Durch die Verwendung eines bereits bestehenden Hybridspeichers können große Mengen Windenergie gespeichert und bei Windstille für den Betrieb des Rechenzentrums eingesetzt werden. Das Unternehmen nutzt die nachhaltige Infrastruktur, um seinen Kunden die besten virtualisierten Cloud-Produkte und Services kostengünstig zur Verfügung zu stellen. Hundertprozentige Rechtssicherheit ist garantiert: Alle Daten werden ausschließlich am Standort in Deutschland gespeichert.
www.windcloud.org

 

Illustration: © Emir Simsek/shutterstock.com

 

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